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#1
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| Ich habe bei wikipedia ein bisschen gestöbert, wie ein computertomograf von der mechanik her arbeitet. Wenn ich es richtig verstanden haben, durchleuchtet er rotierend, wobei sich die person waagrecht durchbewegt. Das hätte zur folge, dass es im innern der person eine achse gibt, durch die *jeder* strahl durchgeht, bzw. in einer schicht gibt es einen punkt, durch den alle strahlen durchgegangen sind. Auf der anderen seite sind in einer schicht alle anderen punkte von einem strahl nur 1-2 mal besucht worden, immer gehen die strahlen durch die mittelachse. Das kommt mir im ersten moment recht unlogisch vor. Denn möchte ich informationen aus dem inneren haben, würde ich eher so vorgehen, dass ich jeden punkt einmal entlang der x-achse durchleuchte und dann entlang der y-achse. (Dabei habe ich ein bisschen einen speicherbaustein (RAM) im hinterkopf, bei dem jede speicherzelle durch ein spalten- und ein zeilensignal adressiert wird.) Damit bekomme ich eine matrix von gleichungen, die ich nur noch aufzulösen brauche, um die gewünschte information zu bekommen. Oder liege ich da ganz falsch? Jens Martin Schlatter fup de.sci.physik |
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#2
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| [Only registered users see links. ]d schrieb: Hallo, gehe davon aus das man mit einem parallelen Bündel von Strahlen durchleuchtet, dann gibt es auch keine Achse durch die alle Strahlen hindurchgehen. Die einzelnen Strahlen kreuzen sich untereinander also nicht. Natürlich kreuzt sich jeder Strahl nach einer stückweisen Rotation mit seiner vorherigen Lage, aber auch mit den Nachbarstrahlen der vorherigen Lage. Bye |
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#3
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#4
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| [Only registered users see links. ]d schrieb: Das mag von der Strahlenbelastung ein Problem sein - aber zum Berechnen anscheinend nicht. .... Dann überleg Dir mal die mechanische Realisierung ... ich denke das ist der Grund für die Anordnung: Sender und Empfänger können bequem mechanisch an einem Ring gegenüberliegend befestigt werden, auch wenn die Geräte recht schwer sind. Es ist keine hin und her Bewegung nötig. Der Körper muß nur in einer Richtung bewegt werden, wenn überhaupt. Mechanische Stabilität und Bequemlichkeit für die (evtl. ja empfindlichen) Patienten dürften hier im Vordergrund vor leichter Berechenbarkeit stehen - damit quält man ja dann den Computer. -- Dr. Detlef Müller, [Only registered users see links. ] oder [Only registered users see links. ] |
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#5
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| > Sender und Empfänger können bequem mechanisch an einem Ring Ja sicher ist das technisch schön einfach. Aber wenn alle punkte (bis auf die mittelachse) nur einmal einen strahlendurchgang haben, wie kann man das gleichungssystem dann lösen?? Das gleichungssytem wird doch nur lösbar, wenn ein punkt aus 2 verschiendenen winkeln durchstrahlt wird. JMS |
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#6
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| On 30 Okt., 15:37, <inva...@invalid.invalid> wrote: Es ist kein einzelner Strahl, eher ein Fächer. Dadurch werden die einzelnen Punkte auch mehrfach abgedeckt, was eine genauere Berechnung ermöglicht. Hier eigentlich ganz gut dargestellt (rote Pfeile X symbolisieren die Strahlung): http://de.wikipedia.org/w/index.php?...20070211205814 |
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#7
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| > Es ist kein einzelner Strahl, eher ein Fächer. Dadurch werden die Ah ok, wenn ein strahl nicht durch den mittelpunkt der rotation geht, dann sieht das schon besser aus! JMS |
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#8
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| Thomas Plehn wrote: Das reicht nicht, du brauchst mehr Winkel; ansonsten kannst Du [ ][x] [x][ ] [x][ ] nicht von [ ][x] unterscheiden. Gruß, Jürgen |
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#9
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| Jürgen Appel wrote: Oder anders gesagt: eine n*n-Matrix hat n*n Werte. Einmal horizontal und einmal vertikal durchleuchtet liefert aber nur 2*n Messwerte. Man kann wohl kaum aus 2n Werten n^2 unabhängige Werte ausrechnen. CU Rollo |
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#10
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| Roland Damm wrote: Das alleine ist es nicht: Das Gegenbeispiel für n=2 siehst Du oben. Obwohl Du beim Durchleuchten 2*n=4 Werte bekommst, ist das Egebnis nicht eindeutig. |
| Tags |
| computertomograph , ein , funktioniert , wie |
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