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#21
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| usenet schrieb: Norbert meinte wohl nur, dass die Werte selber egal sind, sie müssen eben schon für alle Messungen feststehen. Daraus folgt natürlich, dass nicht alle Abhängigkeiten erfüllt werden können um die BU einzuhalten... aber er sprach wohl von der Herleitung der BU... |
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#22
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| > Daraus folgt natürlich, dass nicht alle Abhängigkeiten erfüllt Soll heißen: Daraus folgt natürlich, dass nicht alle Abhängigkeiten machbar sind. |
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#23
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| Roland Franzius schrieb: Es ist so, die QM selbst bedeutet als Prämisse, daß das innere Produkt sich unter Zeitentwicklung nicht ändern muß. Ok. Bitte um Darstellung von 'Punktmass'... Bitte um Darstellung von 'konstruktiv' i.Zsh.m. K. Sie können die (im Geist der Mathematik gültige) Dreiecksungleichung verletzen. Drei dreieckige Geister der Mathematik spät. Nein, es ist einfach nur so, daß die Bra-Kets den Gedanken der Orthog0nalität tragen. Mir doch egal, ich überlese diesen 'Ausflug'. Ich weiß. Auch daß du immer sportlich warst. Dennoch bleibe ich interessiert. |
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#24
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| usenet schrieb: Ist ein »verschränktes Zeiphotenensystem« eigentlich nur ein Photon das sich scheinbar nur an zwei Orten gleichzeitig aufhält? Oder verstehe ich das falsch? -- VLG Fritz Stockhammer |
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#25
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| Roland Franzius <[Only registered users see links. ]> writes: Es gab in diesem Jahr einen Versuch die Quantentheorie als diejenige Theorie zu spezifizieren, welche die stärksten Korrelationen aufweist, die bei Einhaltung der Informationskausalität noch möglich sind: [Only registered users see links. ] Die Zeitentwicklung eines Systems nach einer Messung ist jedenfalls nicht durch die Zeitentwicklung des Zustand(gemisch)s des Systems unmittelbar vor der Messung gegeben, sondern durch die Zeitentwicklung des Zustands(gemisch)s unmittelbar nach der Messung. (Ich weiß aber nicht, ob es Dir jetzt darum ging.) |
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#26
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| Stefan Ram schrieb: Ich bin gebaffelt! -- Roland Franzius |
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#27
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| * Jens Dierks schreibt: Da die Messung das Ergebnis herstellt, beeinflußt sie selbstverständlich das Ergebnis. Es hat einen Einfluß, ob ich die Polarisation vertikal oder horizontal messe. Das Ergebnis der Messung hängt selbstverständlich von der Messung ab! Was Du ausdrücken willst, ist, daß eine Messung eine Eigenschaft abliest. Aber dies ist, genauer durchdacht, der Sachverhalt, daß das Ergebnis der Messung feststeht. Denn was soll die Eigenschaft, die abgelesen wird, anderes sein als das Ergebnis? Völlig irrelevant ist, ob die Messung das zu vermessende System stört: normalerweise stört sie, denn das Meßergebnis kann nur durch eine Wechselwirkung von Meßapparat und zu vermessendem System zustande kommen. Nur in Ausnahmefällen gehören Meßergebnisse zu Situationen, in denen der Apparat nicht mit dem zu messenden System wechselwirkt, beispielsweise wenn man polarisierte Photonen mit einem Polarisationsfilter in dieser Richtung mißt. Die Annahme, daß die Meßwerte an jedem Teilchen festliegen, erlaubt nicht die Folgerung, daß die Meßwerte an einem Teilchen nicht davon abhängen, was man am anderen Teilchen zu messen wählt. Dies ist eine zusätzliche, logisch unabhängige Annahme, die man bei der Herleitung der Bellschen Ungleichungen macht. Die Verletzung der Bellschen Ungleichungen widerlegt die Unterstellung, daß am verschränkten Zweiphotonzustand für alle (drei) Richtungen des Polarisationsfilters in jedem Einzelfall festliegt, ob das Photon durchgeht, und daß dies für jedes Photon unabhängig von der Richtung des anderen Polarisationsfilters ist, auf den das andere Photon trifft. Wenn sich in Erklärungsmodellen die Stellung des anderen Polarisationsfilters, auf das das andere Photon trifft, darauf auswirkt, ob das erste Photon durch den eigenen Polarisationsfilter kommt, dann ist in solchen Modellen Polarisation keine Teilcheneigenschaft, sondern eine Eigenschaft, die einem Photon zusammen mit einem entfernten Meßapparat zukommt. Es lohnt der Hinweis, daß es nicht ein realistisches Modell gibt, in dem sich die Stellung des zweiten Polarisationsfilters auf die Polarisationsmessungen am ersten Teilchen so auswirken, daß man diesen Einfluß nicht mit Messung am ersten Photon allein nachweisen kann und sich der Einfluß nur in den Paaren von Meßwerten an beiden Photonen zeigt. -- Aberglaube bringt Unglück [Only registered users see links. ] |
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#28
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| * Gregor Scholten schreibt: Wieso "aber", wieso ein Einwand, der mir beipflichtet? Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Unterscheidest Du zwischen Teilchen und Meßapparat? Ich schon. Für mich ist es ein Unterschied, ob eine Messung von der Richtung eines entfernten Polarisationsfilters oder von einem entfernten Teilchen abhängt. Du hast ein atemlos staunendes Publikum: Haben in der Physik Teilchen Eigenschaften, ohne daß man Meßapparate braucht, die Eigenschaften zu messen? Beleg? Ausflucht! -- Aberglaube bringt Unglück [Only registered users see links. ] |
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#29
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#30
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| usenet schrieb: Klassich kann man in der Analyse die stetigen Wahrscheinlichkeitsverteilungen durch Aussieben nach engen Fenstern von Messwerten aller Zufallsvariablen bis auf punktgenaue Verteilungen, dh konstante (Nicht-)Zufallsvariable reduzieren und in der Syntehses die Verteilung in der Gesamtheit dann als Mischung (Zufallsziehung) aus unabhaengigen Gesamtheiten mit konstanten Werten und der durch die Verteilungsdichte gegebenen Gewichtung verstehen. Konkret geht es im Fall der Bellschen Ungleichung um die klassische obere Grenze 2 der positiven Bell-Korrelation. Hilbertraum und Zustaende, Superpositionsprinzip und der Wahrscheinlichkeitscharakter mancher Absolutquadrate von Erwartungswerten haben nichts damit zu tun, dass die unitaer postulierte Zeitentwicklung die Teilchenzahl erhaelt. Das muss zB im Fall von Masse-0-Teilchen oder instabilen Teilchen auch nicht sein. -- Roland Franzius |
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| der , quantentheorie , realität , teilabschied , von |
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