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| "wandererfb" <[Only registered users see links. ]> wrote in news:4ae7359c$0$6550$[Only registered users see links. ]: Nun bisher ist der zwingende Grund, dass man ein Graviton als selbständiges Teilchen, losgelöst von allen anderen Feldern noch nicht entdeckt hat. Gravitation ist immer ein Begleitfeld eines anderen Feldes. Korrekterweise müsste man von einem elektromagnetischgravitativem Feld sprechen. Bedenkt man aber auch die Wechelwirkungen zwischem "starkem Feld" und EM-Feld via "schwache Wechselwirkung" müsste man letztendlich nur von einem einzigen Feld mit verschiedenen Ausprägungen sprechen. Andererseits ist es aber auch so, dass es "das EM-Quant" nicht gibt, weil es "das Photon" auch nicht gibt. Es gibt lediglich das plancksche Wirkunsquantum als elementaren theoretischen Begriff und "die Photonen". Eine Welle von 1Hz hat also die Energie eines Wirkunsquantums. Das ist aber Theorie, welche falsch verstanden, die falsche Schlussfolgerung suggeriert, eine Photon sei eine *harmonische* EM-Welle, oder ein Sammelsurium von harmonischen Wellen. In der Realität ist es aber nicht nicht so. Die monochromatische harmonische Welle ist weder theoretisch noch experimentell in der Natur möglich, wegen der Unschärferelation. Ein Photon ist ein transitorisches Schwingen, kein harmonisches(sinoidales) Schwingen. Es ist die Relaxion einer Anregung. Theoretisch beschreiben kann man dies durch ein unendliches Spektrum von harmonischen Wellen. Elektromagnetische Wellen, wie auch Gravitationswellen, im strikten Sinne von "Welle", gibt es nicht in der Natur. Es gibt immer nur eine Anregung des EM-Feldes, oder eine Anregung des G-Feldes. Alles andere entspringt unseren beschränkten Beschreibungsmöglichkeiten der Natur. Nebenbei sei erwähnt, dass die Maxwell-Gleichungen, wie auch die Feldgleichungen der ART, sehr wohl nichtharmonische transitorische Lösungen haben. Nur sind diese komplizierter als die harmonischen. Ich finde es daher didaktisch verhängnisvoll, den Lernenden immer nur was von den harmonischen Lösungen zu erzählen. Insofern ist der Begriff "EM- Wellen", wie auch "G-Wellen", nicht mehr zeitgemäss, sondern lediglich eine historisch eingeschränkten Sichtweise, lässt sich aber populärwissenschaftlich besser transportieren. Die Energie des Gravitationquants ist daher immer durch das Energiequant eines anderen Feldes bedingt. Es ist nicht bekannt, dass die Gravitation eigenständig und selber eine Quantisierung verursacht. Das wohl auch deswegen weil bisher keine quantischen Prozesse bekannt sind in denen nur die Gravitation al einzige Wirkung vorhanden wäre und die Gravitation die schwächste aller bekannten Grundkräfte ist, so dass diese immer von den anderen Krafttypen dominiert wird. Auf grossen Skalen wo die Gravitation dominant wird sind die anderen Kräfte kaum wirksam. Die einzige Situation in der alle Grundkräfte gleichermassen wirsam sind, das ist eine sehr hohe Dichte der Materie, wie beim angenommenen Urknall. Aber solche Zustände entziehen sich momentan noch unseren experimentellen Möglichkeiten. Anererseits ist es aber auch so, dass in den heutigen Theorien das G-feld als rotationsfrei, geometrisch ohne Torsion, beschrieben wird. Das schließt eine Selbstwelchselwirkung ersten Grades aus. Ein Quantisierung wie beim EM-Feld kann es demzufolge nicht geben. Es gibt aber neuere Theorien, welche das G-Feld als nicht torsionsfrei beschreiben. Das verursacht aber theoretische Probleme in der ART. Demzufolge wird und muss also die ART in diese anderen Theorien eingebettet sein. Demzufolge erscheint die ART nur als lokal eingebettete Theorie. Das wäre sehr legitim und deswegen sucht man ja auch danach, sowohl in Experiment als auch in Theorie. Aber die Theorie ohne stützende Beweise ist immer ein weites und offenes Feld. Das ist eine intuitive "palpative" Ansicht, welche letztendlich keine Erklärung liefern kann. In dem von dir gemeinten Sinne ist bisher keines der bekannten Grundfelder geklärt, weil es eine solche nicht geben kann. Die logische Angehensweise ist falsch. Deiner Fragestellung liegt eine falsche Betrachtungsweise zugrunde. Ich formuliere mal in deinem Sinne: Welchen materiellen Prozess hat man denn, deiner Meinung nach, für die Übermittlung der EM-Kraft durch das EM-Feld denn gefunden? Vielleicht merkst du jetzt, dass so eine Art der Fragestellung letztendlich sinnleer ist. Ibidem wie oben. So einer Fragestellung liegt eine falsche Betrachtungsweise zugrunde. Die Frage wie funktioniert Elegtromagnetismus und die anderen Grundkräfte ist in diesem Sinne genauso ungeklärt, weil es in diesem von dir angedachten Sinne gar keine Erklärung geben kann. Gravitation, wie auch jedes aller anderen Grundfelder, existiert indem eine spezifische Wirkung zu beobachten ist. Das ist aber auch schon das einzige was zu beobachten ist. Ein Feld "selber" ist bei keiner der Grundkräfte zu beobachten. Das Feld ist bereits der Mechanismus der Wirkung. Das Feld ist die Sintetisierung unseres Wissen über einen bestimmten Typ von Wirkungen. Das Feld ist daher bereits "die Erklärung" für diese Wirkungen. Es macht daher keinen logischen Sinn für eine weitere Erklärung "der Erklärung" zu suchen. Die Physik beschäftigt sich mit den beobachteten und beobachtbaren Wirkungen. -- Selber denken macht klug. |
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| Lone <[Only registered users see links. ]> wrote in news:5316484b-daa9-4c27-9143- [Only registered users see links. ]: Du hast also eine Erklärung warum es "G-Wellen" nicht geben kann? Bin sehr gespannt darauf. Der Begriff "wellen" ist dafür eh falsch. Es handelt sich um eine Störung des Kontinuums des G-Feldes. Und die muss es ja schliesslich geben bei der Variation von einer Feldstärke zu einer anderen. In jedem Felde in dem sich eine Wirkung ausbreitet, gibt es also "wellen", egal ob diese sich jemals nachweisen lassen oder nicht. Untergeordneter Pipifax. Die Probleme einer Gravitationstheorie sind ganz anders gelagert. Da hast du allerdings Recht, dass die Gravitation zur Zeit nicht richtig beschrieben wird. Leg mal los und erklär uns das richtige Verständnis. -- Selber denken macht klug. |
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| Vogel wrote: Und damit hast du aufgehört das zu tun was du in deiner Sig verlangst. Ein Feld ist ein gedachtes Ding, ebenso wie die Welle oder der Impuls oder die Energie oder die EM-Welle oder das Graviton oder das Photon oder die Feldlinie. Und das sollte sie auch wirklich tun. Man hat den Eindruck sie beschäftigt sich mit sich selbst, sie kommt aus lauter Verwaltung der von ihr geschaffenen Hilfsdingen nicht mehr zum Arbeiten. " Gravitation, wie auch jedes aller anderen Grundfelder" Gravitatiom ist kein Grundfeld, Gravitation hat kein Grundfeld, Gravitation ist kein Feld, auxch kewin Teilchen, auch keinerlei Anziehung, auch keinerlei "in die Delle fallen". Sie ist Selbstbeschleunigung der Materie. "> Die Energie des Gravitationquants ist daher immer durch das Ist wein reines Hirngespinnst. Energie ist ein Hilfsbegriff, sonst nichts. "DIE" Energie existiert nicht. Ein Quant, was soll das sein? Energiequant? Naja, ich erspar mir die Bezeichnung die ich gerne herschreiben würde. " Bisher dreht sich hier die Diskussion um Quanten des elektromagnet. Feldes." Oder: Es ist nicht zu beobachten, es ist aber der Mechanismus der wirkt!!! Naja, was gibts da noch zu sagen? Kurt |
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| "Vogel" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag news:Xns9CB22CA10D333matahari@130.133.1.18... Als Antwort meine Werte: berechnet, aber ohne Kommentar, wie würdet ihr die Werte interpretieren (möchte mich als Nichtphysiker mal bei der Diskussion zurückhalten) Wirkungskonstanten Gravitationskonstanten Feld Wirkungsk.*Gravit.konst. 6,01E-157 7,3566E+112 Gravitationsfeld ??? 4,41887500E-44 Planck: 6,62500000E-34 Newton: 6,67E-11 elektromagnetisches Feld 4,41887500E-44 7,32299E+89 6,0343E-134 Gluonen??? 4,41887500E-44 Anmerkung: Die Verwendung der Werte aus Zeile 2 führt zur Planck-Masse und Planck-Dichte Die Werte aus Zeile 1 führen zu einer Dichte, die etwas vom "gemessenen" Wert abweicht zu beachten wäre: - alle Werte der Spalten 1 und 2 weichen 123 Größenordnungen voneinander ab, was für mich der eigentliche Grund für meine Frage war - es lassen sich weitere Konstanten berechnen Also: Hättet ihr als Physiker Verwendung für diese Werte?????? |
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| "Gregor Scholten" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag news:[Only registered users see links. ]... On 30 Okt., 16:32, "wandererfb" <[Only registered users see links. ]> wrote: Joulesekunden? Gravitationskonstanten in m³/kg*s², Wirkung in kgm²/s wie jetzt, die Newtonsche Gravitationskonstante taucht beim EM-Feld auf, aber das Gravitationsfeld hat eine ganz andere Gravitationskonstante? Was soll denn das für einen Sinn ergeben? Für die besch... Formatierungsmöglichkeiten hier kann ich nichts. Ich würde gern eine Tabelle einfügen oder eine tabellarische Übersicht erstellen, aber bei jedem derartigen Versuch werden die Werte beim Senden durcheinandergewürfelt... Chaos. Wie kriegt man sowas evtl. hin? die Quantenchromodynamik hat man eigentlich schon sehr erfolgreich mit der normalen Planckschen Konstanten formulieren können. Davon ab: seit wann kennst du Gluonen, du sagtest doch du kennt nur EM- und Gravitationsfeld? wenn du uns nichtmal verrätst, wie du auf diese Werte gekommen bist? Eher nicht. Das ist wie in ner Matheklausur: der Rechenweg zur Lösung muss nachvollziehbar sein. |
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| scholten schrub: Nun müsstest du nur noch anmerken, das Schwarze Löcher, und der mit ihnen verbundene Ausdruck "nahe dem Horizont" graue Theorie sind. Es gibt seit neun Jahren alternative Modelle zu Schwarzen Löchern. Stichwort: Grava-Stern. Aber das ist typisch für die Physik-Mainstreamler: Sie tun so, als seien ihre theoretischen Konstrukte Fakt. Wie du, in diesem Fall, Schwarze Löcher als Fakt nimmst. (Oder die Teilchenphysiker ihre Austauschteilchen so präsentieren, als seien sie nachgewiesen: was nicht der Fall ist.) So etwas ist extrem unseriös...gelinde ausgedrückt. Lone |
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#19
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