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#21
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| Uwe Hercksen wrote: Hallo Leute, redet halt in Klartext. Ob nun RT oder nicht. Es ist halt so dass ein Oszillator eine andere Oszillatorfrequenz erzeugt wenn er sich in einem anderem Zustand/Umfeld/Ort befindet. Bei Bewegung (schnellere Geschwindigkeit) läuft er erstmal grundsätzlich langsamer. Wenn er von der Zentralmasse weg ist erstmal schneller. Das taugt nicht um irgendwelche "Philosophie" zu -bestätigen-, das taugt ums zu erforschen, nachzudenken warum dass so ist. Kurt |
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#23
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| "Uwe Hercksen" <[Only registered users see links. ]-erlangen.de> schrieb im Newsbeitrag Richtig eine feste Korrektur auf die Bahnunterschiede der einzelnen Sateliten, Die braucht man aber auch nicht, wenn man für die verwendeten Sateliten die geometrischen Berechnung auf den Punkt des 1. Beobachters korrigiert, kann man auch alle weitern Positione richtig berechnen..Es geht also nur darun das die Uhren syncron laufen und die 1E-8 Genauigkeit ergeben auch weniger als die angegeben 5 m und die RT-Korrktur beträgt nur 5 cm Bei der berechnung des Standortes werden Gangunterschiede der Uhren kompensiert wenn man sie voe4her eicht, d.h. das die RT nichts mit der Funktion des GPS zu tun hat nur die Ganggenauigkeit Dieter Grosch [Only registered users see links. ] |
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#24
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| Am Thu, 08 Oct 2009 10:50:12 +0200 schrieb Uwe Hercksen: Ihr habt beide Recht. Uwe, Du könntest Deinen Irrtum am einfachsten einsehen, indem Du Dir klar machst, dass ein kleiner GPS-Empfänger in Deinem Navi keine eigene Atomuhr enthält. Die bräuchte er aber, um die Zeit auf der Erdoberfläche mit der im Satellitensystem vergleichen zu können. Das Navi arbeitet einfach mit der Systemzeit der Satelliten und bezieht diese Zeit auch von denen. Die Ortsbestimmung erfolgt über Messung der Laufzeitunterschiede. Dennoch hast Du auch Recht, denn Ortsbestimmung ist nicht die einzige Aufgabe des GPS. Es dient auch der Bereitstellung einer weltweit einheitlichen Zeitbasis, und dafür wird mW eine Genauigkeit von 1 Mikrosekunde garantiert. Diese würde wegen der Zeitdilatation natürlich davon laufen, und deshalb wird die Übertragung diese Zeit von den Satelliten relativistisch korrigiert - das geht ganz simpel durch eine geringe Frequenzverschiebung zwischen Sender und Empfänger. Anekdote: bei den ersten GPS-Satelliten gab's noch einen Schalter, um diese relativistische Korrektur ausschalten zu können. Vielleicht traute man Einstein damals noch nicht so weit, um das teure Equipment dafür zu riskieren :-) Festzuhalten gilkt aber natürlich für unsere lustigen Einsteinwiderleger: das GPS ist ein Experiment, das die RT ganz vorzüglich bestätigt. -- ArchTools: Architektur-Werkzeuge für AutoCAD (TM) ArchDIM - Architekturbemaßung und Höhenkoten ArchAREA - Flächenermittlung und Raumbuch nach DIN 277 Info und Demo unter [Only registered users see links. ] |
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#25
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| "Gregor Scholten" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag : Falsch der war sehr gut! Denn wo hast Du schon eine Atomuhr die 1,5 E-14 s fehle, rein Technisch schaft, die müsste 1E-6 m groß sen. Das ist der Witz! Du spottest über dich selbst. Dieter Grosch [Only registered users see links. ] |
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#26
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| "Tom Berger" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag Wegen einer Zeitdilatation kann sie Zeit nicht davonlaufen denn die ist eine Konstante, die von der Schwindigkeit abhängig sein soll und im Falle des GPS 2,3E-11 s beträgt und das fälft bei 1E-6 s garantierte Genauigkeit nicht ins Gewicht. Ausserdem weicht diese Zeit von der realen immer um die Lauzeit von der realen ab und die ist ständig anders weil die Stecke sich verändert. Also auch ein Witz. Dieter Grosch [Only registered users see links. ] |
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#27
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| Dieter Grosch schrieb: Du bist wahrscheinlich zeitlich genau so beschränkt wie du räumlich lang bist. Bei einem systematischen relativen Gangfehler von 10-^11 überschreitet die Uhr die vorgegebene Genauigkeitsgrenze von 10^-6 sec nach 10^5 sec oder etwas mehr als einem Tag. Aberglauben macht den Unwissenden glücklich. -- Roland Franzius |
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#28
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| Tom Berger wrote: Wie geschieht diese Frequenzverschiebung, was wird wo verschoben? Kurt |
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| "Roland Franzius" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag Du hast meinen Einwand nicht verstanden, den relatisven Gangfehler gibt es gar nicht, da definitionsgemäß die Atomuhren auch relativistisch diesen nicht haben, weil bei jeder Geschwindigkeit die Atomuhr nach SI die gleiceh Anzeige liefern muß (Standard) also sind die 1E-11 ein Standardfehler der Übertragung der sich nicht mit der Laufzeit der Uhr multipliziert.sondern nur nach RT für den Übertragungsweg, also die Laufzeit des Signal gilt. Du wendest die RT auf eine Definition an. Abeer Du hast in der Form recht, daß die Uhrern eben unterschiedlich gehen Das aber nicht wegen der RT sondern wegen Der Untershiedlichen Schwingzeit des Cs auf Grund anderer Kräfte im Aton, also ist die Definition der Zeit nach SI nicht universal, sondern gilt nur auf der Erdoberfläche und auch nicht in verschiedene Höhen, so wie ich es mit meiner Dynamischen Gravitationstheorie beschrieben habe. Ausserdem ging es in meinem Beitrag um den, durch das Messverfahren verurschten Fehler von etwa 1E8 s real, der aber mit 1E-14 angegeben wird, was thehoretisch nicht möglich ist Dieter Grosch [Only registered users see links. ] |
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#30
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| Dieter Grosch schrieb: Richtig muss es heißen: [Only registered users see links. ] Nein, das wird dort nicht beschrieben. Es heißt dort: "Für CS2, von der die gesetzliche Zeit abgeleitet wird, wurde, wie es physikalisch korrekt heißt, die Unsicherheit auf 1,5x10–14 abgeschätzt. Im Laufe eines Jahres muss man also mit einer Abweichung von einer millionstel Sekunde relativ zu einer idealen Uhr rechnen." Es handelt sich also um eine _relative_ Angabe und nicht um die Aussage, dass ein Zeitinterval von 1,5e-14 s gemessen werden kann. Ein weiterführender Link zu diesem Thema ist auch [Only registered users see links. ] "A detailed overview of the NIST Primary Frequency Standards. Includes historical information, a technical description of the devices, color photographs of the standards, and an extensive list of references. Published in December 2007. 17 pages." Dieter Heidorn |
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| atomuhr , der , mit , witz |
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