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#11
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| Uwe Hercksen wrote: Wie verhalten sich denn Atomuhren im Orbit, was ist da anders als bei ihrer Schwester auf der Erde? Kurt |
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#12
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| Uwe Hercksen schrieb: .... Ja ... Nein: die RT selbst macht keinerlei Vorhersagen zu Massen oder Ladungen von Bestandteilen von Atomen bzw. von Atomuhren, und keinerlei Vorhersagen dazu, inwiefern irgendwelche Atomuhren irgendwelchen "Störeinflüssen ausgesetzt" gewesen sein mochten, oder nicht. Die RT umfasst lediglich ein System zur Feststellung geometrischer bzw. kinematischer Beziehungen (z.B.:welche Beteiligte "ruhen" gegenüber einander, wer "kreist im Orbit", gegenüber wem, wie schnell, usw.); und damit im Zusammenhang zur _Feststellung_ von "Verhalten" (z.B.: "tickte diese Uhr gleichmäßig, oder inwiefern nicht?", "tickten zwei gegebene Uhren mit gleicher Eigenfrequenz, oder inwiefern nicht?", usw.) feststellen, Falls ein GPS-Koordinatenwert bestimmten Erwartungen/Vorhersagen nicht entspricht, dann stimmt jedes Modell nicht, das diese Erwartungen/ Vorhersagen einschließt (unter Modellen, die u.a. Geographie, Geologie, Atmosphärenphysik, Atomphysik und Raketentriebwerkstechnik umfassen). Die RT selbst, die Begriffe der Geometrie und Kinematik erst nachvollziehbar macht, wäre davon aber unberührt. Verbindlichst, Frank On 7 Okt., 15:26, Uwe Hercksen <[Only registered users see links. ]-erlangen.de> wrote: |
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#13
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| "Frank Wappler" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag .... Ja ... Das hat nichts mit der RT zu tun. Und das GPS beweist überhaupt nicht die RT, denn alle Änderungen der klassischen Physik könne niemals nachgewiesen werden. Da die Änderung auf dem Weg zur Bestimmung der Entfernung des Sateliten genau so groß ist wie zur Bestimmung des Standortes des Beobachters (Spiegelsystem - Änderungen werden kompensiert), selbst eine Veränderung der Lichtgeschwindindigkeit.auf dem Lichtweg. feststellen, Noch einmal. Die Vorhersagen gelten für Hin- und Rückweg gleichermassen, also kompensieren sich , dadurch ist die RT nicht nachweisbar. Und das gilt für jeds Experiment dazu, also bleibt sie eine unbeweisbare Hypothese. Dieter Grosch [Only registered users see links. ] |
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#14
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| Dieter Grosch schrieb: Hallo, nur stimmt das eben nicht, lies mal ein gutes Buch über GPS, da stehen die relativistischen Korrekturen beschrieben. Bye |
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#15
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| "Uwe Hercksen" <[Only registered users see links. ]-erlangen.de> schrieb im Newsbeitrag Das kann man machen; verbietet keiner, Nur funktioniert das auch genau so gut ohne, denn die Korrekturen werden bei der Positionierung der Sateliten verwendet und dann wieder bei der Bestimmung des Standortes Also Du korrigierst erst die angebliche Position hin und dann wieder Zurück Also Du benutzt T+dT zur Positionierung und T-dT zur Standortbestimmung, also kannst Du auch gleich das dT weglsssen (unkorrigiert). Das ist Augenwischerei, keine Physik; weil Du die wahre Entfernung, eben nicht mit einem Bandmass gemessen hast, sondern nur aus der Laufzeit abgeleitet. Dieter Grosch. [Only registered users see links. ] |
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#16
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| Dieter Grosch schrieb: Sondern? Auf welcher Grundlage wären geometrische Beziehungen denn sonst definiert und zu messen? Was meinst _du_ denn z.B. überhaupt mit "Geschwindigkeit"? Wäre das zu messen, ohne einen Begriff von "Gleichzeitigkeit" einzusetzen (um etwa "die Anzeige einer Uhr gleichzeitig zur Aufbruchs-Anzeige des Starters" festzulegen, oder "die Anzeige dieser Uhr gleichzeitig zur Ankunft-Asnzeige des Zielbandes")? ... Was denn für Vorhersagen?? Du erweckst den Eindruck als habe "die klassische Physik" irgendetwas nachvollziehbares zu geometrischen bzw. kinematischen Beziehungen zu bieten. Was? Richtig -- und das ist schlicht so, weil man Messdefinitionen nicht "experimentell beweisen" kann; man muss sie ja schon festlegen, auswählen und einsetzen, um Messwerte überhaupt zu erhalten. Verbindlichst, Frank On 8 Okt., 08:16, "Dieter Grosch" <[Only registered users see links. ]> wrote: |
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#17
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| Uwe Hercksen schrieb: Wieso eigentlich "relativistische" Korrekturen?? Das erweckt doch den Eindruck, als wären irgendwelche geometrischen Beziehungen ohne Einsatz der RT nachvollziehbar. Dabei handelt es sich doch sicherlich um Korrekturen (bzw. Abweichungen) im Vergleich zu geometrischen Beziehungen zwischen Beteiligten, die zueinander ruhten; richtiger Weise also um - Korrekturen "weil die Beteiligten sich gegenüber einander bewegten" ("kinematische" Korrekturen, bzw. (soweit das trennbar ist) - Korrekturen "weil die Beteiligten nicht zueinander flach" waren ("geometrische" Korrekturen, bzw. "nicht-euklidische Korrekturen). Verbindlichst, Frank On 8 Okt., 10:50, Uwe Hercksen <[Only registered users see links. ]-erlangen.de> wrote: |
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#18
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| Dieter Grosch schrieb: Hallo, es wurde aber bei den allerersten GPS Satelliten getestet, man hat eine der drei Atomuhren nicht korrigiert und es ausprobiert, die Korrektur hatte genau den berechneten Effekt und es ging nicht ohne die Korrektur. Es nützt gar nichts wenn Du anderen Augenwischerei und "keine Physik" vorwirfst wenn in Wirklichkeit die Theorie bestens im Experiment bestätigt wurde. Es geht nicht um ein vermeintliches dT, würde man die Atomuhr nicht korrigieren hätten die im Satelliten daraus abgeleiten Frequenzen für das GPS einen winzigen, aber nicht unwesentlichen Fehler, damit würde das Gesamtsystem nicht funktionieren, was es aber seit Jahrzehnten bestens tut. Mach Dir also endlich die Mühe in einem guten Buch über GPS die Korrektur der Atomuhr nachzulesen und melde Dich hier erst wieder wenn Du es sorgfältig gelesen und verarbeitet hast. Bye |
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#19
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| "Uwe Hercksen" <[Only registered users see links. ]-erlangen.de> schrieb im Newsbeitrag Das waren aber Syncronisationsunterschiede der Atomuhren die korrigiert wurden, weil die Sateliten nicht auf den mm genau auf ihren Bahne sich befanden, das hat nicht mit der RT zu tun Auisserdem geht es in meinem Beitrag nicht um die RT sondern darum, daß eine Atomuhr von 0,5 m Abmessungen eben aus physikalischen Gründen (Regelkrieislaufzeiten) nicht genauer als 1E-8 s gehen kann, es sei denn, man macht sie um eine Potenz kleiner, um eine Potenz genauer zu werden, was aber praktisch nicht funktioniert.Übrigens nützt da auch eine genauere Definition der Zeit nichts, wenn man sie aus technischen Gründen nicht messen kann Ich brauche also nichts nachzulesen, wo man die RT unterstellt. Dieter Grosch [Only registered users see links. ] |
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#20
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| Dieter Grosch schrieb: Hallo, nein, darum geht es nicht, es geht eben um die relativistischen Auswirkungen der Satellitenbahn auf die Atomuhr und nicht um winzige Bahnabweichungen. Es wird ja eine feste Korrektur benutzt, keine sich ständig ändernde in Abhängigkeit vom Bahnfehler. Bye |
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| atomuhr , der , mit , witz |
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