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#1
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| frwappler # gmail.com@2:240/2188.911 meinte am 25.09.09 zum Thema "Theories, Models, Tests and All That": Und diese These ist weiter nichts als eine freie Erfindung. Erfunden, um ein Argument gegen diese Theorie zu ahben, eben das die nicht aus Empirie sondern aus den Fingern folgte. Auf Dauer langweilig und selbst gegen sich selber nur zusammen mit einer falschen Unterstellung zu deren Inhalt und Ignoranz gegen jeden Hinweis was in der Theorie enthalten durchhaltbar. Außer Dir kenn ich keinen, der von einer naturwissenschafltichen Theorie, von Naturwissenschaft ganz allgemein keine innere Konsistenzprüfung erwartet. Wieder ist daher ableitbar das Du einen Zweck mit der falschen Prämisse verfolgst. Aber lohnt es da zu diskutieren als wenn wer Unklarheiten klären wollte? Wo da doch nur einer unterstellt es würden quasireligiöse Glaubenssätze oder rein abstrakte Konstrukte behandelt unter "RT"? Ich denke: Nein. Du machst pseudophilosophische Wortklingelei zu einem Gegenstand, bemühst dazu konstruierte Beispiele an denen man kaum noch rausbekommt "was will der denn?" - zB bei der jedemann überraschenden, aber als unwiderlegbare Prämisse daherkommenden Behauptung man könne die Spielregel des Roulette nicht testen. Wer auf dieser Erde würde unter dem Test da anderes verstehen als ob die Zahlen am Tisch nahezu gleichverteilt kommen und Auszahlung und Einbehalt wie laut Regel vereinbart erfolgt - Du offenbar. Du setzt: Da muss was anderes, was untestbares getestet werden und also kann man nicht testen. Nenn irgendwelche Aussagen der RT von denen Du annimmst, sie wäre erfunden statt empirisch abstrahiert und getestet, dann kann ja Antwort lohnen. Spielregeln kennt die nicht. Gruss Gerhard Origin: Lohnarbeit muß sich lohnen für den, der zahlt. Nicht Arbeit muß sich da lohnen, sondern arbeiten lassen. --- |
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#2
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| Dieses Thema soll die Diskussion fortsetzen und konzentrieren, die von Gerhard Tenner und von Beda mit Frank Wappler im Thema "Licht/ Zeitmessung" geführt wurden. Gerhard Tenner schrieb: Dieser recht pessimistischen und erschreckenden Feststellung kann ich noch hinzufügen, was man unter [Only registered users see links. ] lesen kann: .. "The term ``theory'' has two broad sets of meanings, .. one used in the empirical sciences (both natural and social) .. and the other used in philosophy, mathematics, logic, and across other fields in the humanities. .. There is considerable difference and even dispute across academic disciplines as to the proper usages of the term." .. ("Das Wort ``Theorie'' wird, grob gesagt, in zwei verschiedenen Begriffsbedeutungen eingesetzt: .. einerseits von den empirischen Wissenschaften (sowohl Natur- als auch Sozialwissenschaften) .. und andererseits von Philosophie, Mathematik, Logik und Geisteswissenschaften im Allgemeinen. .. Zwischen verschiedenen Fächern bestehen erhebliche Unterschiede, und herrscht sogar Streit darüber, wie dieses Wort richtig zu gebrauchen ist. Um die Diskussion(en) trotzdem fortzusetzen und letztendlich Übereinstimmung darüber zu erreichen, worin wir gadanklich übereinstimmen, müssen wir eben berücksichtigen, dass diese und sicherlich viele weitere "technische Begriffe" ganz und gar nicht selbstverständlich und unmissverständlich sind ... Wir sollten versuchen, verschiedene Bedeutungen durch Verwendung entsprechend verschiedener Worte bzw. Formulierungen deutlich auseinanderzuhalten; und andererseits Terminologie konsolidieren, wo ein-und-das-selbe gemeint ist. These (Frank): RT ist eine Theorie im Sinne von Philosophie, Mathematik, Logik; d.h. ein System aus Axiomen und deren Anwendungen bzw. Konsequenzen, die von vornherein zu durchdenken, auszuarbeiten und auf "innere Konsistenz" zu prüfen sind, ohne sich dabei auf tatsächliche vorhandene experimentelle Befunde zu berufen. Die RT eine Hilfswissenschaft oder Metawissenschaft (ZUR Beschreibung von "Struktur bzw. Verteilung der Materie"), die es überhaupt erst erlaubt, bestimmte experimentelle Befunde zu erhalten, Hypothesen/Modelle zu erstellen und zu testen, die in den Rahmen zahlreicher ("echter, reiner, beschreibender") Wissenschaften wie Kosmologie, Astronomie, Geographie bzw. Geologie, und "Struktur bzw. Verteilung der Materie im Kleineren" fallen. (So wie man z.B. auch die Mathematik als eine Hilfswissenschaft bzw. Metawissenschaft bezeichnet; und so wie z.B. Spielregeln ein unentbehrliches Hilfsmittel, eine Vorgabe und "Metaebene" für tatsächliche Spielsituationen sind.) Folglich macht die RT keinerlei (über "innere Konsistenz", von vorn herein) hinausgehende Vorhersagen zu irgendwelchen tatsächlichen experimentellen Befunden. Es ist absurd, "experimentelle Tests der RT" zu verlangen oder zu behaupten. Du (offenbar nicht als Einziger) setzt wohl die Anti-These dagegen: Du stellst beide Forderungen zusammen: und damit vermischst du verschiedene Begriffe/Gedanken, die es zu unterscheiden gilt, die aber wohl leider beide mit dem Wort "Theorie" belegt wurden. Nein: mein Roulette-Regel-Beispiel sollte nicht zuletzt verdeutlichen, dass es (z.B. im Casino) ganz und gar unüblich wäre: (1) Spielregeln aufgrund von experimentellen Spielergebnissen in Frage zu stellen (Wenn jemand nach einigen Roulette-Runden unfroh ist, weil er in Anwendung der Spielregeln einige Chips verloren hat, dann besteht ganz sicher nicht die Möglichkeit zu sagen: "Ach nö, diese Spielregeln waren falsch/Scheiße, gebt mir meine Chips zurück!"), und (2) aus Spielregeln irgendwelche Vorhersagen zum Spielausgang ziehen zu wollen. (Die Schachregeln z.B. machen keinerlei Vorhersagen dazu, ob im nächsten Versuch "Weiß gewinnt", oder "Schwarz gewinnt" oder "Remis gespielt" würde; ob "Karpow gewinnt", oder "Kasparaow gewinnt" oder usw. Die Roulette-Regeln machen keinerlei Vorhersagen dazu, "auf was" der Spieler im nächsten Versuch setzt oder in welchem Fach die Kugel im nächsten Versuch liegen wird. Messoperatoren beinhalten keinerlei Vorhersagen zu Gegebenheiten/ Beobachtungsdaten, sondern sie besagen nur, wie diese auszuwerten wären, wenn sie denn vorliegen.) Interessantes Beispiel. Wenn ich mich recht erinnere: "Wer den 1. Zug hat, und optimal spielt, kann zumindest nicht verlieren." Hier wird der Spielausgang zum (langweiligen) Theorem, dass sich aus den Regeln ergibt. Dieser bedarf keines "echten experimentellen Tests", sondern "das ist eben so, von vornherein". Es wäre absurd/unehrlich zu sagen: "Im nächsten Versuch, in dem ich den 1. Zug habe und in dem ich optimal spiele, bin ich wirklich sehr gespannt, ob ich verliere." Oder hier auch: Man fordert eben nicht von vornherein, dass die Regeln (und deren Konsequenzen) perfekt bekannt und durchdacht und optimal umgesetzt wurden. Dann eignet sich der Spielausgang gerade als ein (für Menschen rasch langweiliger) Test, ob es den Tic-Tac-Toe-Spielern jeweils gelang, optimal zu spielen. Bzgl. der RT kann man beide Fälle wiedererkennen und diskutieren. Man kann einerseits Theoreme ausarbeiten: bestimmte Messwerte sind eben trivial und von vornherein zwangsläufig; sie bedürfen keines "echten experimentellen Tests". Es wäre z.B. absurd/unehrlich zu sagen: "Im nächsten Versuch, in dem es uns gelingt die Geschwindigkeit zu messen, mit der Lichtsignale ausgetauscht wurden, bin ich mal sehr gespannt darauf, ob der erhaltene Wert (wieder mal) ``Lichtgeschwindigkeit'' ist, oder (diemal) nicht." Andererseits könnte aber auch folgende Situation vorliegen: Die Messung wurde gar nicht "nach allen bekannten Regeln der Kunst" durchgeführt (denn das wäre ja bestimmt ziemlich aufwändig) ... (Damit verbindet sich z.B. die Frage: "Haben Michelson-Morley im Rahmen ihres Versuchsaufbaus überhaupt gemessen und sichergestellt, dass die verschiedenen Element dabei zueinander starr waren und blieben? Und wie hätten sie das tun sollen? Es kann ja vielleicht nicht schaden, ``die Füße in Granit zu stecken'', aber was genau/nachvollziehbar/quantifiziert soll damit bezweckt worden sein??".) Stimmt, ich habe das Wort "Realität" in unserer Diskussion bisher nicht eingesetzt (eingedenk der Vorrede wäre mit dem bloßen Nennen des Wortes wohl nicht viel erreicht). Du hast aber mal die Phrase "die Sache selber - AN der wird getestet" benutzt; und ich habe darunter eingeordnet: - Gegebenheiten/Beobachtungsdaten, - Messoperatoren, mit denen aus Gegebenheiten/Beobachtungsdaten Werte zu ermitteln sind (insbesondere _reelle_ Werte, bzw. Boolesche Werte), - Axiome bzw. (nachvollziehbare) Annahmen, aus denen diese Messoperatoren konstruiert wurden. Hinzuzufügen ist (sofern das nicht selbstverständlich war): - die Beobachter selber, denen die Beobachtungsdaten (ihrer Signale untereinander) gegeben sind. (Einstein identifiziert diese Beteiligten mit Namen wie "A", "B", "M".) Eingangs wurde auch auf die mögliche Mehrdeutigkeit des Wortes "Modell" hingewiesen ... Versuchen wir uns mal darauf zu einigen, was "Test" ist?: (1) Man definiert und wählt einen bestimmten nachvollziehbaren Messoperator mit nicht-trivialem Gesamt-Wertebereich. (2) Man wählt eine echte Teilmenge des unter (1) festgelegten Gesamt- Wertebereiches, und sagt/gibt zu Protokoll, dass "die Elemente dieser Teilmenge nicht erwartet werden." (3) Man sammelt Beobachtungsdaten. (4) Man wendet den in (1) festgelegten Messoperator auf die per (3) gegebenen Beobachtungsdaten an, solange bis man mindestens einen Messwert (als Resultat mindestens eines "gültigen Versuches") erhält. Solange man gar keine Werte erhält, fährt man mit (3) fort; oder, falls man z.B. dabei ungeduldig wird, man geht zurück zu (1). (5) Man vergleicht, ob der per (4) erhaltene Wert (oder mindestens einer von mehrere Werten aus mehreren Versuchen) in der per (2) gewählten Teilmenge enthalten ist, oder nicht. Falls ja, dann gibt man zu, dass die per (2) gewählten Teilmenge falsch war ("Test nicht bestanden"). Man kann ab einschl. (1) oder (2) wiederholen. Falls nein ("Test (vorerst) bestanden"), dann kann man den Test ab einschl. (3) wiederholen; oder man wiederholt sogar ab (2) und vergrößert die Teilmenge von Werten, die man nicht (mehr) erwartet ("Test verschärft"), oder man wiederholt sogar ab (1) ("anderer Test"). Verbindlichst, Frank |
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#3
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| Frank Wappler <[Only registered users see links. ]> writes: [...] So zu sagen eine Meta-Übereinstimmung... [...] Die Postulate der RT sind ja nicht einfach vom Himmel gefallen, sondern basieren ja gerade auf experimentellen Befunden (und zwar im Fall der konstanten Lichtgeschwindigkeit gar nicht mal aus dem MMX sondern über die Maxwellgleichungen) Oben schreibst Du noch, dass "die RT ... es ... erlaubt, bestimmte experimentelle Befunde zu erhalten...". Also was nun. Tatsächlich macht die RT Vorhersagen über die Kinematik bewegter Körper und ist damit sehr wohl falsifizierbar. (und z.B. unterscheidbar zur nicht-relativistischen Kinematik) Andreas. |
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#4
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| Andreas Most schrieb: .... das ist nicht zu bestreiten ... Nein -- sondern bestenfalls auf dem Bemühen, experimentelle Befunde überhaupt erst zu erhalten; und zwar um Worthülsen wie z.B. "Weglänge", "Reisezeit" oder "Geschwindigkeit" überhaupt erst nachvollziehbar zu machen. Maxwell schreibt im Zusammenhang mit seinen Gleichungen z.B. die Worte "velocity" und "displacement". Du unterstellst offenbar, dass diese Worte eine nachvollziehbare Bedeutung außerhalb und unabhängig von den entsprechenden RT- Definitionen hätten. Welche?? Findest/insinuierst du etwa, dass diese meine grade zitierte Aussage mit einer anderen meiner Aussagen im Widerspruch stünde? Etwa (ich kann nur versuchen zu raten): im vermeintlichen Widerspruch zu meiner Anfangsthese, die du zitierst: ? Zwischen diesen Aussagen besteht jedenfalls kein Widerspruch; es sei denn man verstiege sich zu der Einbildung, experimentelle Befunde seien mit Mitteln zu gewinnen, die nicht von vornherein durchdacht, ausgearbeitet und auf "innere Konsistenz" zu geprüft wären, bevor man sie einsetzt, um experimentelle Befunde zu gewinnen. Tatsächlich lassen sich innerhalb der RT Theoreme aufstellen, die die Kinematik von gegenüber einander bewegten Systemen betreffen; z.B. das "Geschwindigkeits-Additionstheorem". Ob man diese Theoreme "Vorhersagen" nennen kann, ist bestenfalls Geschmackssache. Experimentell falsifizierbar sind diese Theoreme deswegen noch lange nicht, und insbesondere das Geschwindigkeits-Additionstheorem ist nicht experimentell falsifizierbar, denn außerhalb und unabhängig von der RT steht z.B. der Begriff "Geschwindigkeit" gar nicht zur Verfügung. "Nicht-relativistischen Kinematik" ist nachvollziehbar als annähernde Kinematik (der RT) in Fällen von "(v/c)^2 << 1", aber nicht außerhalb und unabhängig von der RT. "Nicht-relativistischen Kinematik" kann experimentell falsifiziert werden, weil ja Versuche gegeben sein könnten, in denen "(v/c)^2 << 1" nicht zutraf. (In jedem Fall müsste die RT eingesetzt werden, um den Wert von "(v/c) ^2" überhaupt zu ermitteln.) Verbindlichst, Frank On 25 Sep., 11:53, Andreas Most <Andreas.M...@nospam.invalid> wrote: |
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#5
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| frwappler # gmail.com@2:240/2188.911 meinte am 25.09.09 zum Thema "Re: Theories, Models, Tests and All That": Man sollte Besserwisser in Ruhe lassen. Denn neu wissen wollen die eh nichts. Gruss Gerhard Origin: Lohnarbeit muß sich lohnen für den, der zahlt. Nicht Arbeit muß sich da lohnen, sondern arbeiten lassen. --- |
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#6
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| Frank Wappler <[Only registered users see links. ]> wrote in news:cbd87f63-3cab-4ecd- [Only registered users see links. ]: Die Konstanz der LG in IS ist also kein experimenteller Befund, sondern lediglich ein Bemühen? Konstanz der LG: Man nimmt eine Strecke deren "Länge" unbekannt und ohne Bedeutung ist. Man stellt an deren Ende einen Spiegel und messt die Lichtlaufzeit des Hin- und Rückweges in einem IS. Ein IS ist System in dem Teile des Systems keine Trägkeitskräfte aufeinander ausüben, also durch Kräftemessung leicht feststellbar. Die Bereitstellung eines solchen IS gehört zur Präparation des Experiments. Dann seztzt man die gleiche experimentelle Apparatur in ein anderes IS und wiederholt den Versuch. Man stellt dabei fest, dass die Lichtlaufzeit und somit die LG konstant ist. Ein einfacher experimenteller Befund, mit nur einer Messgrösse die direkt messbar ist, ohne jedwelche Theorie oder abgeleitete Begriffe, oder unklare Begriffe Diese Worthülsen gibt es nur in pseudowissenschaftlichen Laiendiskussionen. Die Grundbegriffe der SRT sind "Konstanz der LG in IS" und die "Lichtlaufzeit" auf der Uhr, am Ort eines Beobachters. Das sind eindeutige experimentelle Begriffe. Darüber definieren sich alle anderen Begriffe und zwar sehr eindeutig. Kein von dir oben erwähnter Begriff ist in der SRT notwendig. "Weglänge" definiert sich als Lichtlaufzeit, mit konstanter Geschwindigkeit des Lichtes(welche als experimentelles Faktum feststellbar ist), auf der Uhr eine Beobachters welcher an einem Ende der Strecke postiert ist "Geschwindigkeit" definiert sich als Lichtlaufzeit über die Entfernung zwischen zwei gegebenen Punkten in einem IS. "Reisezeit" ist ein Begriff aus der Freizeitliteratur. Warum sollten sie eine Bedeutung "außerhalb und unabhängig von den entsprechenden RT-Definitionen" haben? Durch ihre Verwendung in der RT, sind es Begriffe der RT. Inwieweit diese mit dem begrifflichen Inhalt der Alltagsverwendung oder dem begrifflichen Inhalt in anderen Theorie übereinstimmen, ist für die RT ohne Bedeutung. Das die begrifflichen Unterschiede eventuell dein Weltbild erschüttern ist eher eine persönliche Erfahrung. Die einizige Frage ist, ob die SRT theoretisch(rechnerisch) die gleichen Ergebnisse liefert wie jene die messtechnisch ermittelt werden. Das tut sie. Solange dies der Fall ist, ist auch die Theorie richtig. Da die klassische Mechanik in diesem Bereich die falschen Rechenwerte liefert ist sie als Theorie nicht anwendbar. Jene die in der RT gegeben ist. Eine andere brauchen sie nicht. -- Selber denken macht klug. |
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#7
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| Gerhard Tenner schrieb: Offenbar verwechselst du einiges; meine These bestand jedenfalls darin, dass die RT sehr wohl auf innere Konsistenz geprüft werden kann, aber selbst keine experimentell falsifizierbaren Vorhersagen macht. (Zusammenfassungen experimenteller Resultate, z.B. sogenannte "Standardmodelle", und damit verbundene experimentell falsifizierbare Vorhersagen werden stattdessen von allen möglichen Naturwissenschaften gemacht, die denen die RT eingesetzt wird: von Kosmologie bis Teilchenphysik.) Man sollte ja kaum für möglich halten, dass jemand, der sich zur RT äußert, diese Forderung aufrichtig stellen würde; so als wären nicht wenigstens einige der entsprechenden Aussagen/Erfindungen/Definitionen/ Spielregeln nicht allgemein bekannt. Aber um so leichter lässt sich deine Forderung ja beantworten: Vorweg und historisch ganz besonders wichtig sicherlich Einsteins Definition von "Gleichzeitigkeit" (als Problem erkannt schon 1905, und mit Ansätzen einer nachvollziehbaren Definition angegeben 1917), die wiederum eine Definition von "(Durchschnitts-)Geschwindigkeit" überhaupt erst ermöglichte, nämlich als Distanz_von_Start_und_Ziel_zueinander / Dauer_am_Ziel_von_der_Anzeige_gleichzeitig_zur_Sta rtanzeige_bis_zur_Zielanzeige. Dann (im Ansatz schon bei Einstein, dann ausgeprägt durch J. Synges "Chronogeometrie" und popularisiert durch die SI-"Meter"-Definition): die Definition von "Distanz" zweier zueinander ruhender Beteiligter ("Enden") zueinander, nämlich als 1/2 c Dauer_von_Signalanzeige_bis_Beobachtungsanzeige_de s_Echos_vom_anderen_Ende. Weiterhin (ebenfalls mit J. Synges "Chronogeometrie" verbunden) die koordinaten-freie Auswertung von "Krümmung" durch Vergleich von Echo- Dauern (in Anwendung von Cayley-Menger-Determinanten). Und schließlich Erfindungen (u.a. von Synge, Schild, Perlick, Schelb) die sich damit beschäftigen, wie zu definieren und entsprechend zu entscheiden wäre, ob zwei gegebene Enden zueinander "ruhten", oder inwiefern nicht; bzw. ob ein gegebener Beteiligter "frei" war, oder inwiefern nicht (diese Definition weist schon über die Kinematik hinaus); bzw. ob eine gegebene Uhr "gut" war, oder inwiefern nicht; bzw. ob eine gegebene Lichtuhr "ideal" war, oder inwiefern nicht; insbesondere also letztendlich eine Defintion wie "Dauer" zu messen bzw. zu vergleichen ist. Wenn nun behauptet wird, die RT könne experimentell falsifiziert werden, dann wird damit ja offenbar insbesondere behauptet, diese Erfindungen/Definitionen/Spielregeln könnten experimentell falsifiziert werden, oder alle möglichen weiteren Zusammenhänge zwischen den so definierten Messgrößen (z.B.: das "Geschwindigkeits-Additionstheorem", oder: dass "Kontraktion" zu berücksichtigen ist, wenn man Distanzen zwischen Mitgliedern verschiedener zueinander bewegten Systemen vergleichen will, usw.), oder die grundlegenden Annahmen der genannten Erfindungen/Definitionen/ Spielregeln: dass die Beteiligten im Prinzip sich gegenseitig beobachten und erkennen, und ihre eigenen Beobachtungen ordnen können. Was soll's denn sein? Wäre die RT falsch, wenn irgendeinem Beteiligten nachgewiesen würde, dass er/sie/es doch nicht ganz perfekt alle möglichen Echo wahrgenommen hätte, oder dessen/deren Ordnung von Beobachtungen in "koinzident" oder "subsequent" doch nicht ganz perfekt haarscharf gewesen wäre?? Wäre die RT falsch, wenn Müonen aus der kosmischen Strahlung eine andere mittlere (Eigen!-)Lebensdauer hätten als meinentwegen Müonen aus einem Fixed-Target-Experiment?? Ganz sicher nicht, denn die RT musste ja schon akzeptiert und eingesetzt werden, um die jeweiligen (Eigen!-)Lebensdauern überhaupt ermitteln und vergleichen zu können. Allenfalls wären Gründe für den Unterschied zu suchen, ggf. wären bestimmte Modelle zu "Zerfallsbedingungen" falsifiziert, bzw. man würde schlicht von verschiedenen "Sorten von Müonen" sprechen (vgl. "Theta-Tau-Problem"). Oder sollen sich z.B. Cayley-Menger-Determinanten "experimentell falsifizieren lassen"?? Ob jemand von denen, die (ständig) behaupten, die RT ließe sich experimentell falsifizieren, wohl bitte mal folgenden Satz vervollständigen würde: "Die RT wäre falsch gewesen (oder ist falsch), wenn die folgenden Beobachtungsdaten vorgelegen hätten (oder vorliegen): ..." ? Wohlgemerkt: Beobachtungsdaten, nicht Messwerte (bzgl. Dauern, Distanzen, Geschwindigkeiten, geometrischer Winkel, usw.), da geometrische bzw. kinematische Messwerte ja durch Einsatz der RT überhaupt erst aus gegebenen Beobachtungsdaten zu gewinnen wären. Um noch einen vorstellbaren Versuch gleich als untauglich zu kennzeichnen: Jemand könnte vielleicht auf die Idee kommen, vorzuschlagen: "Die RT wäre falsch gewesen, wenn die Abbilder von bestimmten Sternen auf Eddingtons Sonnenfinsternis-Fotoplatten nicht (in bestimmter Weise) verschoben gewesen wären." Nein: dann wäre nicht die RT falsch gewesen, sondern u.a. ein bestimmtes astronomisches (Standard-)Modell, demzufolge die Sonne (während Eddingtons Experiment) eine bestimmte "Masse" hatte. Und die RT wäre sowieso schon allein dadurch akzeptiert und angewandt worden, dass die (ggf. bestimmte) "Verschiebung" gewisser belichteter Flecken (oder ggf. auch das Fehlen einer solchen "Verschiebung") überhaupt als Messwert beurteilt wurde. Verbindlichst, Frank On 25 Sep., 00:00, [Only registered users see links. ] (Gerhard Tenner) wrote: |
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#8
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| frwappler # gmail.com@2:240/2188.911 meinte am 26.09.09 zum Thema "Re: Theories, Models, Tests and All That": Ich fürchte, mir fehlt der Gleichmut Dir nochmal zu antworten (ich schreib sowas immer vor ne Mail, nicht ans Ende). Das ist genauso ein Unsinn. Wie Du auf solche Thesen kommst ist schwer zu begreifen. Eine mögliche Harangehensweise wäre, einfach was ganz anders unter dem Bezeichner "RT" zu verstehn als der Rest der Welt. Dann könnte die Aussage wahr sein "die RT kann fliegen". Unter Standardmodell wird in diesem Forum in aller Regel die derzeit bevorzugte Systematik der Elementarteilchen verstanden. Kosmologie ist keine Naturweissenschaft, Teilchenphysik ist eine Teil der Physik. Was Du unter "einsetzen" versteht weiß Mensch nicht. Und vielfältig der versuchten Falsifikation unterworfen worden. Die Aussagen und Vorhersagen, denn Erfindungen und Spielregeln kennt die RT nicht und Definitionen sind kein Bestandteil der RT sondern der Kommunikation über und der textlichen Fassung von Theorie. Dafür steigst Du aber sehr absurd ein. Gehört es ja zur RT das Gleichzeitigkeit von verschieden beschleunigten Systemen nicht mehr gegeben. Was soll denn das? Irgendwas hast Du da in den falschen Hals bekommen. Seltsame Darstellung. Geschwindigkeit ist der Quotient von Zeit und Weg mehr nicht. Und auch was Zeit und Weg sind ist kein Gegenstand der RT, die benutzt die beiden Begriffe wie alle anderen Wissenschaften auch. Neu war, die durch keinerlei Experiment sondern aus reiner Bequemlichkeit folgende Annahme das seien allgemein gültige absolute Größen zu verwerfen. So wie ja Kopernikus/Galilei nicht die Sonne und Erde erfunden, gefunden oder definiert hat sondern die bequene These alles drehe sich um die Heimat der Menschen als schönes Mürchen entlarft. Der einzige Bezug zur RT ist hier, das man die Grenzgeschwindigkeit als Normal benutzt. Wäre c nicht die Grenzgeschwindigkeit, wäre die Definition Unsinn, man könnte Weg nicht in Zeit ausdrücken weil das Verhältnis nicht fest sondern variabel wäre. Und was soll da nun falsch sein? Gar unüberprüfbar? Klingt sehr gelehrt. Uhren messen Zeit, machen sie das nicht sind sie untauglich. Zeit ist, was Uhren messen - das ist eine Definition. Ja, und alle Experimente falsifizierten sie nicht. Ja, Zeit läuft anderswo anders wenn das anderswo relativ zum eigenen Ruhesystem bewegt ist, und zwar für den Beobachter langsamer - auch für den im anderen Ruhesystem beobachtenden. Es ist keine Symmetrie. Dazu braucht man die RT, um das für möglich zu halten? Sie wäre nicht mal falsch wenn alle Beobachter durchgängig schlafen und gar nichts beobachten. Man erkennt die Lebensdauer, also den Lauf der Eigenzeit dieser Teilchen an deren Zerfallszeit aus der Sicht des beobachtenden Systems. Sie leben genau entsprechend der Transformationsformeln länger als die gleichen Teilchen im Ruhesystem. Das behauptest einsam und allein Du. Man kann sehr genau bestimmen, um was für Teilchen es sich handelt und weiß, das das keine verschiedenen sind. Ganz ohne Rt. Die Technik gelehrige Worte zu präsentieren kennt man schon aus "Widerlegungen" der Evolutionstheorie. Langweilig, begreif Du lieber erst mal, was Mensch unter RT versteht statt Dich per einschlagen auf einen Popanz lächerlich zu machen. Können die nicht, alle außer Dir sind schlicht zu blöde. Bereits wenn das Michelsohn-Experiment die Daten geliefert hätte, die die Experimentatoren erwartet haben. Wenn irgenwo oder irgendwann wer eine andere Vakuumlichtgeschwindigkeit misst. Du spinnst. All das wurde auch vor Einstein et al getan. Deine unterscheidung von Beobachtungsdaten von dem, was jedermann anders Beobachtungsdaten sind, hat einen Zweck. Man erkennt den und ist verstimmt. Nein, alle außer Dir haben keine Phantasie und sind unfähig Thesen die sie glauben mit neuen Folgerungen aus denen zu prüfen. Naja, sicher kennst Du andere Erklärung für die anderen Wege, die Licht geht, wenn es mit Gravitation wechselwirkt. Sehr einleuchtend. Klar. Anders, wenn es in der Bibel stünde. Was für ein Schmarrn. Gruss Gerhard Origin: Lohnarbeit muß sich lohnen für den, der zahlt. Nicht Arbeit muß sich da lohnen, sondern arbeiten lassen. --- |
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| frwappler # gmail.com@2:240/2188.911 meinte am 27.09.09 zum Thema "Re: Theories, Models, Tests and All That": Gibt es jemand, dem das noch nicht reicht? Gruss Gerhard Origin: Lohnarbeit muß sich lohnen für den, der zahlt. Nicht Arbeit muß sich da lohnen, sondern arbeiten lassen. --- |
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| Vogel schrieb: Nein: Die Konstanz der LG ergibt sich als Theorem aus der RT- Definition, was unter "Geschwindigkeit" überhaupt zu verstehen bzw. zu messen ist. Konstanz der LG ist folglich auch ein selbstverständlicher, trivialer, zwangsläufiger experimenteller Befund. Aber gerade weil dieser experimentelle Befund zwangsläufig ist, stellt er keinen echten Test dar und bietet eben keine Möglichkeit der Falsifizierung. (Bei allem, was ich an deinen folgenden Bemerkungen auszusetzen habe, hatte ich doch trotzdem den Eindruck, dass wir zumindest soweit übereinstimmen. Oder?) Zuerst einmal: Die altertümliche Wortschöpfung "Inertialsystem" bezieht sich auf Koordinaten, ist also keineswegs ein so unmittelbar experimenteller Begriff wie z.B. "System von Beteiligten, die zueinander ruhen". Zweitens: Begriffe bzw. Messgrößen wie "Geschwindigkeit" und "gegenseitige Ruhe" sind recht kompliziert, was sich u.a. darin zeigt, dass sie i.A. Beziehungen zwischen mehreren Beteiligten betreffen, die wiederum zumindest im Prinzip in der Beurteilung ihrer Beziehung zueinander übereinstimmen müssen, damit diese als "real" und gemessen gelten kann. (Stichwort: "Hermitesche Messoperatoren"). Sie stellen folglich keineswegs Grundbegriffe der RT dar, sondern sie sind Konstruktionen aus den tatsächlichen Grundbegriffen der RT, die in den Einsteinschen Gedanken-Experimenten eingesetzt werden: - der Fähigkeit von Beteiligten, Signalanzeigen darzustellen und die entsprechenden Echos von anderen Beteiligten zu erkennen und zu unterscheiden (das wird z.B. Beobachter "A" in Ann. Phys. 17 zugetraut), und - der Fähigkeit von Beteiligten, Koinzidenz oder Subsequenz von Beobachtungen zu beurteilen (das wird z.B. von Beobachter "M" in "Relativität -- Gemeinverständlich" erwartet). Begriffe wie "gute Uhr" bzw. "Dauer" (oder im Laienjargon auch "Zeit") bedürfen natürlich ebenso einer Definition als Messgröße; diese wird über die Messung gegenseitiger "Ruhe" (als "Lichtuhr") erzielt. Wie sollte man denn von vornherein Trägkeitskräfte von allen möglichen anderen Kräften (stark, schwach, el.-mag. und was weiß ich noch alles) unterscheiden?? Nein -- man misst, ob und welche Beteiligten zueinander ruhen (wohlgemerkt ruhen, nicht einfach nur zueinander starr sind); und diejenigen, auf die gegenseitige Ruhe (im Flachen) zutrifft, werden "kräftefrei" genannt. Und man beachte außerdem, dass mit IS (lediglich) ein bestimmtes Koordinatensystem gemeint ist. Die Vorgabe ist also: Spiegel und Signalgeber/-leser sollen zueinander ruhen. Oder? Was meinst du nun mit "Lichtlaufzeit messen"? Sicher: solange man misst, dass Spiegel und Signalgeber/-leser zueinander ruhen, gelten die Dauern_von_Signalanzeige_bis_Beobachtungsanzeige_d er_Reflexion als zueinander gleich. Sonst irgendetwas? In welchem Maße "die gleiche" Apparatur? Spielt die Distanz zwischen Spiegeln und Signalgebern/-lesern in diesen zwei Anordnungen jetzt etwa doch eine Rolle? Und wie wären diese Distanzen zu ermitteln bzw. zu vergleichen? Wie sollte denn der Vergleich der "Lichtlaufzeiten" der beiden Anordnungen erfolgen, um ggf. deren Gleichheit festzustellen?? Nein: die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit ist schlicht eine Konsequenz der Definition von "Distanz" zwischen zueinander ruhenden Beteiligten (die von Synge herrührt, wohl auf Anregung von Einstein): "1/2 c Dauer_von_Signalanzeige_bis_Beobachtungsanzeige_de s_Echos_vom_anderen_Ende".. (Das "c" in dieser Definition ist zunächst schlicht irgendein festgehaltener Buchstabe, der zur Unterscheidung von "Dauer" und "Distanz" dient. Zusammen mit der anschließenden Definition von "(Durchschnitts-) Geschwindigkeit" als "Distanz_von_Start_und_Ziel_zueinander / Dauer_am_Ziel_von_der_Anzeige_gleichzeitig_zur_Sta rtanzeige_bis_zur_Zielanzeige" ergibt sich nachträglich, dass "c" gerade die Geschwindigkeit des ausgetauschten Signales ist, also "Lichtgeschwindigkeit", die demnach ebenfalls als "festgehalten" bzw. konstant gilt. Diese Betrachtung unterschlägt natürlich Messungen des "Brechungsindex" ...) Ha!. Versteh ich nicht -- die RT _ist_ die (einzige nachvollziehbare) Messmethode, sofern es geometrische bzw. kinematische Beziehungen betrifft. Anhand welcher Definitionen sollte man denn sonst entscheiden - ob eine gegebene Uhr "gut" war (bzw "gleichmäßig" tickte)? - ob (hinreichend viele) gegebene Beteiligte zueinander "flach" waren, oder wie deren "Krümmung" zu beurteilen wäre? - ob sich ein gegebenes Auto mit (v/c)^2 = 10^-(16) oder mit (v/c)^2 = 1/4 über die gegebene Straße bewegte? usw. Ja dann könnte man eben z.B. argumentieren (wie es wohl anfänglich sogar auch Einstein selbst gemacht hat, der Esel), dass "erst der Befund konstanter Lichtgeschwindigkeit bestand, und erst daraufhin die RT entwickelt wurde". Ein solches Argument wird aber allein schon dadurch widerlegt, dass man ja den Begriff der "Gleichzeitigkeit" benötigt, um den Begriff der "Geschwindigkeit" überhaupt zu definieren, geschweige denn entsprechende Messwerte zu erhalten. Verbindlichst, Frank On 26 Sep., 11:10, Vogel <[Only registered users see links. ]> wrote: |
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