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Tatsache der Halbwertszeit Beweis für Richtigkeit quantenmechanischer Grundüberlegungen?

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  #1  
Old 09-06-2009, 09:36 PM
Franz
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Default Tatsache der Halbwertszeit Beweis für Richtigkeit quantenmechanischer Grundüberlegungen?



Hallo, ich versteh ja nicht viel von diesen Dingen, und es ist auch
schon etwas spät. Sorry, daß ich das hier poste.
Der jährliche Lauf der Erde um die Sonne auf ihrer Ellipsenbahn ist
nicht irgendwelchen Zufällen oder statistischen Schwankungen
unterworfen, sondern bleibt immer gleich, mit einer Dauer von etwas
mehr als 365 Tagen. (also klopfen wir zumindest auf Holz, daß das so
bleibt)
Bei einem einzelnen radioaktiven Atom ist das nicht mehr so, die Dauer
bis zum Zerfall ist nicht exakt vorhersagbar, man kann nur für eine
große Zahl sagen, nach der Halbwertszeit ist die Hälfte zerfallen.
Ist dies ein Beweis für eine Grundlage der Quantenmechanik, daß für
kleinste Teilchen etwa ihr Ort oder auch andere Eigenschaften nur mit
einer Art Wahrscheinlichkeitsfunktion angegeben werden kann und nicht
wie bei der Erde bzw. der Sonne ganz exakt?
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  #2  
Old 09-06-2009, 10:15 PM
Helmut Wabnig
Guest
 
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Default Tatsache der Halbwertszeit Beweis für Richtigkeit quantenmechanischer Grundüberlegungen?

On Sun, 6 Sep 2009 14:36:40 -0700 (PDT), Franz
<[Only registered users see links. ]> wrote:



Was issn "ganz exakt"


5 dezimalstellen 1,12345
10 dezimalstellen 34,5674839457

1000 dezimalstellen


44,22222223333333333333333333333333333333388888844 44444444444444444444444444444333333333334444444444 44444444444444444444444444444444444444444444444444 44444444444444444444444444444444444444444444444444 44444444444333333333333333333333333333333333333333 22222222222222222222222222222222222222222222222222 22222222225555555555555555555555555555555555555555 55555555555555558888888888888888888888888888888888 88888888888888888888888888888888866666666666666666 66666666666666666666666666666666666666666666666444 44444444444444444444444444444444444444444444444444 44444444444442222222222222222222222222222222222222 22222222222222222222222222222244444444444444444444 44444444444444444444444444444444444444444444455555 55555555555555555555555555555555555555555555555555 55555555555555555555555555555555555551111111111111 11111111111111111111111111111111111111111111111111 11111111111111111333333333333333333333333333333333 33333333333333333333333333333333333344444444444444 444444444444444444444444444444444444444444444444
44444444444455555555555555555555555555555555555555 55555555555555555555555588888888888888888888888888 88888888888888888888888899999999999999999999999999 99999999999999999999999900000000000000000000000000 00000000000000000000000000011111111111111111111111 11111111111111111111111111111111144444444444444444 44444444444444444444444444444444444444444444444444 4222222
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  #3  
Old 09-07-2009, 04:08 AM
Vogel
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Default Tatsache der Halbwertszeit Beweis für Richtigkeit q uantenmechanischer Grundüberlegungen?

Franz <[Only registered users see links. ]> wrote in
news:[Only registered users see links. ]:

Nein das ist kein Beweis, sondern es ist die Erkenntnisgrundlage der QM.
Abgesehen von speziellen Ausnahmen, kann man in der QM nur Aussagen über
Ensembels von Teilchen treffen.
Das hat mit kleinsten Teilchen nicht unbedingt was zu tun.
Wann ist ein Teilchen ein "kleinstes Teilchen"?
Die Eigenschaft ein "Quantensystem" zu sein, wo also die QM anzuwenden
ist, hängt von dem Verhältnis zwischen der deBroglie-Wellenlänge und dem
Abmaß des Systems ab.
Genaugenommen gilt auch für Makrosysteme die QM. Nur sind die Ausmasse
der Quanteneffekte dann vernachlässigbar klein.

-- Selber denken macht klug.
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  #4  
Old 09-17-2009, 05:50 AM
Vogel
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Default Tatsache der Halbwertszeit Beweis für Ric htigkeit quantenmechanischer Grundüberlegungen?

Roland Franzius <[Only registered users see links. ]> wrote in
news:h82fli$5sd$02$[Only registered users see links. ]:

Ist auch die "identischer Präparation des (Anfangs) Zustands" eine
genauso irreale Vorstellung.
Gut formuliert, aber mit einem essenteillen Schönheitsfehler.
Eine "identischer Präparation des Zustands" gibt es in der QM nicht als
Anfangszustand.
Man hätte es dann mit einem Eigenzustand zu tun, nicht mit einem
Anfangszustand. Aber auch ein Eigenzustand lässt sich nicht zu 100%
reproduzieren.
Identisch präpariert ist lediglich der Zustand der Messapparatur.
Die praktische Abweichung davon, fällt in die Kategorie der Messfehler.
Der Anfangszustand des Objekts des Versuches ist in ein undefinierter
überlagerter Zustand.
Es ist wie immer beim Messen. Man hat einen "Etalon", die Messapparatur,
und ein bez. der Messgrösse, in der QM der Zustand, unbekanntes zu
messendes Objekt.
Schon richtig, nur wo sollte das "Spektrum" herkommen, wenn gemäss deiner
Aussage der Anfangszustand identisch präpariert sei?

-- Selber denken macht klug.
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Tags
beweis , der , für , grundüberlegungen , halbwertszeit , quantenmechanischer , richtigkeit , tatsache


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