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Licht-Funk-Polfilter

Licht-Funk-Polfilter - Forum Physik

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  #1  
Old 08-26-2009, 01:42 PM
Kurt Bindl
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Default Licht-Funk-Polfilter



Licht-Funk-Polfilter-Photoeffekt

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Dieser Link von Dieter soll mir als Grundlage dienen.

Die Richtantenne sendet die von einem horizontal liegendem Dipol erzeugten
Wirkungen zu dem veränderbarem Hindernis.
Dort werden diese entweder gespiegelt oder durchgelassen. Soweit die grobe
Skizierung.

Fall 3: Metallscheibe als Hindernis.
Die vom Sender kommenden Wirkungen werden an der Scheibe gespiegelt und
erreichen den links-unten angeordneten Empfänger.

Fall 4: Senkrechte Drähte
Die Wirkungen gehen ohne größere Beeinträchtigungen durch und erreichen den
dahinterliegenden Empfänger.


Fall 5: Waagrechte Drähte.
Die Vorgänge die hier ablaufen werden unter dem Absatz -Polarisation-
beschrieben.

Nun wollen wir mal genauer hinschauen und sehen was wirklich abläuft.
Die Gitterstäbe sind in der gleichen Ebene angeordnet wie die Antenne
selbst.
Das heisst dass sie als Antenne wirken.
Sie nehmen also die Wirkungen auf die vom Sendedipol kommen, bauen damit
eine eigene resonante Schwingung auf und wirken dadurch selbst als Sender.
Sie strahlen also den Grossteil der von ihnen aufgenommenen Leistung wieder
ab.
Da die Drähte unterschiedlich lang sind kann nicht jeder von Ihnen eine gute
Resonanz aufbauen, es wird also ein Teil der ankommenden Leistung
durchgelassen, ein Teil reflektiert ein Teil als Schwingungsanregung
verwendet.
Hinter dem Gitter steht also ein Teil der durchgelassenen Leistung und der
Teil von den Antennen (Drähte des Gitters) abgestrahlt wird zur Verfügung.
Da die Gitterdrähte als Rundstrahler wirken (Polarisation horizontal), kommt
auch nur eine geringe Leistung bei der Empfangsantenne rechts oben an.
Wenn die Schaltschwelle -richtig- eingestellt ist dann reicht diese Listung
nicht aus um das Lämpchen anzusteuern.
Links unten beim Lämpchen kommt die gespiegelte und die vom Gitter
abgestrahlte Leistung an. Es liegt wiederum an der eingestellten Schwelle ab
das Lämpchen nun leuchtet oder nicht.
Um eine brauchbare Aussage über die ablaufenden Vorgänge zu erhalten ist es
unumgänglich die tatsächlich bei den jeweiligen Empfängern ankommende
Leistung zu kennen.
Denn dann zeigt sich auch dass bei Verwendung eines -eckigen- Gitters, also
lauter gleicher Resonanzkörper (gestockte Dipolantennen) , die Aussagen noch
deutlicher hervortreten.
Denn dann wird weniger gespiegelt, weniger ungehindert durchgelassen und
mehr Leistung vom Gitter abgestrahlt.
Außerdem zeigt sich dann dass eine Drehung des Gitters ähnliche Verhältnisse
hervorbringt wie ein drehbares Polfilter bei Licht.

Kurt


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  #2  
Old 08-26-2009, 03:29 PM
Lothar Brendel
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Kurt Bindl wrote:

[viel Gelaber und Handwaving über]


aber Konkretes über seine "Lattung" oder gar die Erklärung für die
cos²-Abhängigkeit sucht man natürlich vergebens.

Und hopp
Lothar
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  #3  
Old 08-26-2009, 07:37 PM
Kurt Bindl
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Licht-Funk-Polfilter-Photoeffekt

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ml

Dieser Link von Dieter soll mir als Grundlage dienen.

Die Richtantenne sendet die von einem horizontal liegendem Dipol erzeugten
Wirkungen zu dem veränderbarem Hindernis.
Dort werden diese entweder gespiegelt oder durchgelassen. Soweit die grobe
Skizierung.

Fall 3: Metallscheibe als Hindernis.
Die vom Sender kommenden Wirkungen werden an der Scheibe gespiegelt und
erreichen den links-unten angeordneten Empfänger.

Fall 4: Senkrechte Drähte
Die Wirkungen gehen ohne größere Beeinträchtigungen durch und erreichen den
dahinterliegenden Empfänger.


Fall 5: Waagrechte Drähte.
Die Vorgänge die hier ablaufen werden unter dem Absatz -Polarisation-
beschrieben.

Nun wollen wir mal genauer hinschauen und sehen was wirklich abläuft.
Die Gitterstäbe sind in der gleichen Ebene angeordnet wie die Antenne
selbst.
Das heisst dass sie als Antenne wirken.
Sie nehmen also die Wirkungen auf die vom Sendedipol kommen, bauen damit
eine eigene resonante Schwingung auf und wirken dadurch selbst als Sender.
Sie strahlen also den Grossteil der von ihnen aufgenommenen Leistung wieder
ab.
Da die Drähte unterschiedlich lang sind kann nicht jeder von Ihnen eine gute
Resonanz aufbauen, es wird also ein Teil der ankommenden Leistung
durchgelassen, ein Teil reflektiert ein Teil als Schwingungsanregung
verwendet.
Hinter dem Gitter steht also ein Teil der durchgelassenen Leistung und der
Teil der von den Antennen (Drähte des Gitters) abgestrahlt wird, zur
Verfügung.
Da die Gitterdrähte als Rundstrahler wirken (Polarisation horizontal), kommt
auch nur eine geringe Leistung bei der Empfangsantenne rechts oben an.
Wenn die Schaltschwelle -richtig- eingestellt ist dann reicht diese Leistung
nicht aus um das Lämpchen anzusteuern.
Links unten beim Lämpchen kommt die gespiegelte und die vom Gitter
abgestrahlte Leistung an. Es liegt wiederum an der eingestellten Schwelle ob
das Lämpchen nun leuchtet oder nicht.
Um eine brauchbare Aussage über die ablaufenden Vorgänge zu erhalten ist es
unumgänglich die tatsächlich bei den jeweiligen Empfängern ankommende
Leistung zu kennen.
Denn dann zeigt sich auch dass bei Verwendung eines -eckigen- Gitters, also
lauter gleicher Resonanzkörper (gestockte Dipolantennen), die Aussagen noch
deutlicher hervortreten.
Denn dann wird weniger gespiegelt, weniger ungehindert durchgelassen und
mehr Leistung vom Gitter abgestrahlt.
Außerdem zeigt sich dann dass eine Drehung des Gitters ähnliche Verhältnisse
hervorbringt wie ein drehbares Polfilter bei Licht.


Parallel zur Funkanwendung soll auch gleich Licht besehen werden.
Dazu wird, ähnlich wie beim Funk, eine Lichtquelle mit einem Polfilter
eingesetzt.
Dieses (erste) Polfilter ersetzt den Dipol beim Funk., denn beim Funk
erzeugt der Dipol direkt das polarisierte Signal.
Dieses Polfilter eliminiert alles was mit den Schwingkörpern, die das Filter
bilden, in Resonanz gerät.
Da die Resonanzkörper im Filter ähnlich dem Metallgitter, wie oben beim
Funk, angeordnet sind, ergibt sich ein ähnliches Verhalten.
Jedoch nur Ähnlich.
Der entscheidende Unterschied besteht darin dass diese Anordnung von
Antennen, die einzelnen "Drähte", innerhalb der Materie des Filters,
vielfach vorhanden ist.
Dadurch wird das was diese Antennen aufnehmen, nicht wie oben beim Funk,
abgegeben, sondern in Wärme umgewandelt.

Es kommt also nur das ungeschoren durch das Polfilter was nicht in Resonanz
innerhalb des Filters gerät.

Wird nun ein zweites Filter dahintergeschaltet, so hängt es von dessen
Ausrichtung ab, ob noch Resonantorkörper in Resonanz gehen oder nicht.

Wenn das nachgeschaltete Filter um 90 Grad gedreht wird, wird das durch das
erste Filter durchgekommen Licht, wiederum in resonante Schwingung umgesetzt
und endet letztendlich als Wärme im Filter.

Die Umwandlung geschieht analog zu einer Dipolantenne.
Darum ist das Verhalten eines Dipolfilters für Licht dem einer Funkantenne
analog.
Wenn die Ausrichtung 0 Grad beträgt dann ergibt sich die höchstmögliche
Ausgangsleistung.
Bei 90 Grad die geringste.

Wegen der "Leistungskurve" ergibt sich eine cos(phi)² Abhängigkeit.
Das bedeutet dass die halbe Leistung bei 45 Grad liegt.


Kurt



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  #4  
Old 08-27-2009, 05:06 PM
Lothar Brendel
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Kurt Bindl wrote:

[wieder eine Menge Prosa über]


Doch findet der interessierte Leser (sofern überhaupt existent)
keinerlei Hinweise darauf, wie denn eine (vermöge der Bindl'schen
"Lattung") polarisierte longitudinale Druckwelle überhaupt (als
raum/zeitliche Druckverteilung) aussieht und wie sie mit Gitterstäben in
Resonanz gerät. Das lässt dann natürlich auch den Grund für das
Auftauchen des Cosinus' im Dunkeln der Bindl'schen Phantasie, woran eine
ad hoc aus dem hohen Zahn gezogene "Leistungskurve" auch nichts
verbessern kann.

Dafür gibt es leider nur... 0 Punkte.

Yow
Lothar
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  #5  
Old 08-27-2009, 07:07 PM
Kurt Bindl
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Lothar Brendel wrote:

Ich hätte da mal eine Frage:

Warum ist zwischen dem Gitter und der rechten Antenne eine Platte drin?
Was hat das auf sich?


Kurt


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  #6  
Old 08-28-2009, 06:17 AM
Lothar Brendel
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Kurt Bindl wrote:

Meinst Du das crèmefarbene Rechteck? Das soll wohl eine Direktverbindung
zwischen Sender und Empfänger verhindern, so dass die Mikrowellen (sofern
durchs Fenster durchgelassen) durchs Prisma gehen und somit gezeigt ist,
dass auch diese, wie Licht, Brechung erfahren können.

Man (oder bereits Hertz) wollte wohl die drei Effekte Reflektion,
Polarisation und Brechung in einem einzigen Versuchsaufbau unterbringen.

Ciao
Lothar


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  #7  
Old 08-30-2009, 08:38 AM
Kurt Bindl
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Lothar Brendel wrote:

Also ich seh das nicht so.
Für mich wirkt das -hingekünzelt-, hingedreht damit das erwartete Ergebnis
rauskommt.

Einzig ein -klarer- Aufbau lässt realistisch erkennen was wirklich abgeht
Und da zeigt (müsste sich zeigen) sich dann dass es eben so ist wie ich
behaupte.

Nochwas zu Licht und Funk.
Es besteht ein Unterschied, ich weiss nur nicht wo der Übergang ist.
Funk ist dadurch gekennzeichnet dass er in/auf der Antenne die Polarisaton
festlegt.

Wenn ein separates Polfilter notwendig ist um nur eine Ebene zu haben
dann sind viele Sender auf einer Fläche beieinader oder die Abstrahlung ist
grundsätzlich anders.
Da bin ich mir noch nicht klar was ich annehmen soll.
Entweder viele Dipolantennen in allen Ausrichtungen, oder nur eine
gerichtete "Strahlung" einzelner Lichtsender.

Vielleicht kennt jemand Beobachtungen in diese Richtung(en).

Kurt


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  #8  
Old 08-30-2009, 11:34 AM
Dieter Heidorn
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Kurt Bindl schrieb:

Lothar vermutet aber völlig richtig. Der im dargestellten Aufbau
verwendete Hornstrahler sendet kein paralleles Strahlungsbündel aus,
sondern ein divergentes, kegelförmiges Strahlungsbündel ("Sendekeule"):

------
-----
----/ -----
| -- . . . . . . . . . .
----\ -----
-----
-----

Daher würde bei der vorliegenden Orientierung von Sender und Empfänger
der Empfänger die Randstrahlung des Senders registrieren. Da die
Brechung der Mikrowellenstrahlung am Prisma demonstriert werden soll,
muss die Randstrahlung mit einer Metallplatte abgeschirmt werden, damit
nur die gebrochene Welle vom Sender registriert wird.


Der Aufbau _ist_ klar.

Dieter


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  #9  
Old 08-30-2009, 12:01 PM
Kurt Bindl
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Dieter Heidorn wrote:

Ich weiss dass er die direkte Strahlung unterbinden soll.
Er unterbindet aber auch gerade das was ich angesprochen habe.
Nämlich die Strahlung der Gitterstäbe.
Diese kommen ja dann in Resonanz wenn sie als Spiegel für die angeblichen
Transversalwellen wirken sollen.
Deren Leistung (Gitterstäbe als Sender) wird gerade duch die Platte
unterbunden und erreicht eben nicht mehr die Empfangsantenne.

Eine -ehrliche- Auswertung schaut anders aus.
Da ist die Empfangantenne in gleicher Linie wie die Sendeantenne, die
empfangene Leistung wird leistungsmässig dargestell, und die in den Weg
eingeschobene Gitterstruktur, oder Metallfläche, ist so gross dass sie das
Sendesignal in Richtung Empfgangsantenne ausreichend gut abdeckt.

Dann erst lässt sich wirklich etwas aussagen.
Dann stellt sich nämlich heraus dass die Gitterstruktur, wenn deren Stäbe in
Resonanz gehen, als Sender wirkt.
Die Empfangsantenne empfängt dann dieses Singnal und das lässt sich, so
meine Behauptung, auch so messen.
Der Hornstrahler Links hat eine starke Richtwirkung und Gewinn.
Ich rechne mit 20 oder mehr dBd.
Die rundstrahlende Gitterstruktur ergibt Flächenrundstrahlung mit vielleicht
6 ..10 dB Gewinn.
Ausserem müssten die Stäbe so sein dass sie eine gestockte Dipolstruktur mit
mehreren nebeneinander liegenden Reihen ergeben.
Erst dann sind tatsächliche Aussagen möglich.
Und dann kommt das raus was ich stur und fest behaupte.


Kurt



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  #10  
Old 08-30-2009, 02:24 PM
Dieter Heidorn
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Kurt Bindl schrieb:


[Experimente mit Mikrowellen]


Experimente mit solch einem Aufbau habe ich dir vor längerer Zeit schon
in

[Only registered users see links. ]

beschrieben (S.6). Dort habe ich zwar nur Skizzen wiedergegeben, aber
diese geben die verwendete Anordnung von Sender, Empfänger und
(rechteckigem) Polarisationsgitter wieder.


Es kommt das raus, was nach der Theorie elektromagnetischer Wellen zu
erwarten ist.


Dieter
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