| | |||||||
| Register | Search | Today's Posts | Mark Forums Read |
| Forum Physik Forum Physik. |
| | LinkBack | Thread Tools | Display Modes |
|
#1
| |||
| |||
| Licht-Funk-Polfilter-Photoeffekt [Only registered users see links. ] ml Dieser Link von Dieter soll mir als Grundlage dienen. Die Richtantenne sendet die von einem horizontal liegendem Dipol erzeugten Wirkungen zu dem veränderbarem Hindernis. Dort werden diese entweder gespiegelt oder durchgelassen. Soweit die grobe Skizierung. Fall 3: Metallscheibe als Hindernis. Die vom Sender kommenden Wirkungen werden an der Scheibe gespiegelt und erreichen den links-unten angeordneten Empfänger. Fall 4: Senkrechte Drähte Die Wirkungen gehen ohne größere Beeinträchtigungen durch und erreichen den dahinterliegenden Empfänger. Fall 5: Waagrechte Drähte. Die Vorgänge die hier ablaufen werden unter dem Absatz -Polarisation- beschrieben. Nun wollen wir mal genauer hinschauen und sehen was wirklich abläuft. Die Gitterstäbe sind in der gleichen Ebene angeordnet wie die Antenne selbst. Das heisst dass sie als Antenne wirken. Sie nehmen also die Wirkungen auf die vom Sendedipol kommen, bauen damit eine eigene resonante Schwingung auf und wirken dadurch selbst als Sender. Sie strahlen also den Grossteil der von ihnen aufgenommenen Leistung wieder ab. Da die Drähte unterschiedlich lang sind kann nicht jeder von Ihnen eine gute Resonanz aufbauen, es wird also ein Teil der ankommenden Leistung durchgelassen, ein Teil reflektiert ein Teil als Schwingungsanregung verwendet. Hinter dem Gitter steht also ein Teil der durchgelassenen Leistung und der Teil von den Antennen (Drähte des Gitters) abgestrahlt wird zur Verfügung. Da die Gitterdrähte als Rundstrahler wirken (Polarisation horizontal), kommt auch nur eine geringe Leistung bei der Empfangsantenne rechts oben an. Wenn die Schaltschwelle -richtig- eingestellt ist dann reicht diese Listung nicht aus um das Lämpchen anzusteuern. Links unten beim Lämpchen kommt die gespiegelte und die vom Gitter abgestrahlte Leistung an. Es liegt wiederum an der eingestellten Schwelle ab das Lämpchen nun leuchtet oder nicht. Um eine brauchbare Aussage über die ablaufenden Vorgänge zu erhalten ist es unumgänglich die tatsächlich bei den jeweiligen Empfängern ankommende Leistung zu kennen. Denn dann zeigt sich auch dass bei Verwendung eines -eckigen- Gitters, also lauter gleicher Resonanzkörper (gestockte Dipolantennen) , die Aussagen noch deutlicher hervortreten. Denn dann wird weniger gespiegelt, weniger ungehindert durchgelassen und mehr Leistung vom Gitter abgestrahlt. Außerdem zeigt sich dann dass eine Drehung des Gitters ähnliche Verhältnisse hervorbringt wie ein drehbares Polfilter bei Licht. Kurt |
|
#2
| |||
| |||
| Kurt Bindl wrote: [viel Gelaber und Handwaving über] aber Konkretes über seine "Lattung" oder gar die Erklärung für die cos²-Abhängigkeit sucht man natürlich vergebens. Und hopp Lothar |
|
#3
| |||
| |||
| Licht-Funk-Polfilter-Photoeffekt [Only registered users see links. ] ml Dieser Link von Dieter soll mir als Grundlage dienen. Die Richtantenne sendet die von einem horizontal liegendem Dipol erzeugten Wirkungen zu dem veränderbarem Hindernis. Dort werden diese entweder gespiegelt oder durchgelassen. Soweit die grobe Skizierung. Fall 3: Metallscheibe als Hindernis. Die vom Sender kommenden Wirkungen werden an der Scheibe gespiegelt und erreichen den links-unten angeordneten Empfänger. Fall 4: Senkrechte Drähte Die Wirkungen gehen ohne größere Beeinträchtigungen durch und erreichen den dahinterliegenden Empfänger. Fall 5: Waagrechte Drähte. Die Vorgänge die hier ablaufen werden unter dem Absatz -Polarisation- beschrieben. Nun wollen wir mal genauer hinschauen und sehen was wirklich abläuft. Die Gitterstäbe sind in der gleichen Ebene angeordnet wie die Antenne selbst. Das heisst dass sie als Antenne wirken. Sie nehmen also die Wirkungen auf die vom Sendedipol kommen, bauen damit eine eigene resonante Schwingung auf und wirken dadurch selbst als Sender. Sie strahlen also den Grossteil der von ihnen aufgenommenen Leistung wieder ab. Da die Drähte unterschiedlich lang sind kann nicht jeder von Ihnen eine gute Resonanz aufbauen, es wird also ein Teil der ankommenden Leistung durchgelassen, ein Teil reflektiert ein Teil als Schwingungsanregung verwendet. Hinter dem Gitter steht also ein Teil der durchgelassenen Leistung und der Teil der von den Antennen (Drähte des Gitters) abgestrahlt wird, zur Verfügung. Da die Gitterdrähte als Rundstrahler wirken (Polarisation horizontal), kommt auch nur eine geringe Leistung bei der Empfangsantenne rechts oben an. Wenn die Schaltschwelle -richtig- eingestellt ist dann reicht diese Leistung nicht aus um das Lämpchen anzusteuern. Links unten beim Lämpchen kommt die gespiegelte und die vom Gitter abgestrahlte Leistung an. Es liegt wiederum an der eingestellten Schwelle ob das Lämpchen nun leuchtet oder nicht. Um eine brauchbare Aussage über die ablaufenden Vorgänge zu erhalten ist es unumgänglich die tatsächlich bei den jeweiligen Empfängern ankommende Leistung zu kennen. Denn dann zeigt sich auch dass bei Verwendung eines -eckigen- Gitters, also lauter gleicher Resonanzkörper (gestockte Dipolantennen), die Aussagen noch deutlicher hervortreten. Denn dann wird weniger gespiegelt, weniger ungehindert durchgelassen und mehr Leistung vom Gitter abgestrahlt. Außerdem zeigt sich dann dass eine Drehung des Gitters ähnliche Verhältnisse hervorbringt wie ein drehbares Polfilter bei Licht. Parallel zur Funkanwendung soll auch gleich Licht besehen werden. Dazu wird, ähnlich wie beim Funk, eine Lichtquelle mit einem Polfilter eingesetzt. Dieses (erste) Polfilter ersetzt den Dipol beim Funk., denn beim Funk erzeugt der Dipol direkt das polarisierte Signal. Dieses Polfilter eliminiert alles was mit den Schwingkörpern, die das Filter bilden, in Resonanz gerät. Da die Resonanzkörper im Filter ähnlich dem Metallgitter, wie oben beim Funk, angeordnet sind, ergibt sich ein ähnliches Verhalten. Jedoch nur Ähnlich. Der entscheidende Unterschied besteht darin dass diese Anordnung von Antennen, die einzelnen "Drähte", innerhalb der Materie des Filters, vielfach vorhanden ist. Dadurch wird das was diese Antennen aufnehmen, nicht wie oben beim Funk, abgegeben, sondern in Wärme umgewandelt. Es kommt also nur das ungeschoren durch das Polfilter was nicht in Resonanz innerhalb des Filters gerät. Wird nun ein zweites Filter dahintergeschaltet, so hängt es von dessen Ausrichtung ab, ob noch Resonantorkörper in Resonanz gehen oder nicht. Wenn das nachgeschaltete Filter um 90 Grad gedreht wird, wird das durch das erste Filter durchgekommen Licht, wiederum in resonante Schwingung umgesetzt und endet letztendlich als Wärme im Filter. Die Umwandlung geschieht analog zu einer Dipolantenne. Darum ist das Verhalten eines Dipolfilters für Licht dem einer Funkantenne analog. Wenn die Ausrichtung 0 Grad beträgt dann ergibt sich die höchstmögliche Ausgangsleistung. Bei 90 Grad die geringste. Wegen der "Leistungskurve" ergibt sich eine cos(phi)² Abhängigkeit. Das bedeutet dass die halbe Leistung bei 45 Grad liegt. Kurt |
|
#4
| |||
| |||
| Kurt Bindl wrote: [wieder eine Menge Prosa über] Doch findet der interessierte Leser (sofern überhaupt existent) keinerlei Hinweise darauf, wie denn eine (vermöge der Bindl'schen "Lattung") polarisierte longitudinale Druckwelle überhaupt (als raum/zeitliche Druckverteilung) aussieht und wie sie mit Gitterstäben in Resonanz gerät. Das lässt dann natürlich auch den Grund für das Auftauchen des Cosinus' im Dunkeln der Bindl'schen Phantasie, woran eine ad hoc aus dem hohen Zahn gezogene "Leistungskurve" auch nichts verbessern kann. Dafür gibt es leider nur... 0 Punkte. Yow Lothar |
|
#5
| |||
| |||
| Lothar Brendel wrote: Ich hätte da mal eine Frage: Warum ist zwischen dem Gitter und der rechten Antenne eine Platte drin? Was hat das auf sich? Kurt |
|
#6
| |||
| |||
| Kurt Bindl wrote: Meinst Du das crèmefarbene Rechteck? Das soll wohl eine Direktverbindung zwischen Sender und Empfänger verhindern, so dass die Mikrowellen (sofern durchs Fenster durchgelassen) durchs Prisma gehen und somit gezeigt ist, dass auch diese, wie Licht, Brechung erfahren können. Man (oder bereits Hertz) wollte wohl die drei Effekte Reflektion, Polarisation und Brechung in einem einzigen Versuchsaufbau unterbringen. Ciao Lothar |
|
#7
| |||
| |||
| Lothar Brendel wrote: Also ich seh das nicht so. Für mich wirkt das -hingekünzelt-, hingedreht damit das erwartete Ergebnis rauskommt. Einzig ein -klarer- Aufbau lässt realistisch erkennen was wirklich abgeht Und da zeigt (müsste sich zeigen) sich dann dass es eben so ist wie ich behaupte. Nochwas zu Licht und Funk. Es besteht ein Unterschied, ich weiss nur nicht wo der Übergang ist. Funk ist dadurch gekennzeichnet dass er in/auf der Antenne die Polarisaton festlegt. Wenn ein separates Polfilter notwendig ist um nur eine Ebene zu haben dann sind viele Sender auf einer Fläche beieinader oder die Abstrahlung ist grundsätzlich anders. Da bin ich mir noch nicht klar was ich annehmen soll. Entweder viele Dipolantennen in allen Ausrichtungen, oder nur eine gerichtete "Strahlung" einzelner Lichtsender. Vielleicht kennt jemand Beobachtungen in diese Richtung(en). Kurt |
|
#8
| |||
| |||
| Kurt Bindl schrieb: Lothar vermutet aber völlig richtig. Der im dargestellten Aufbau verwendete Hornstrahler sendet kein paralleles Strahlungsbündel aus, sondern ein divergentes, kegelförmiges Strahlungsbündel ("Sendekeule"): ------ ----- ----/ ----- | -- . . . . . . . . . . ----\ ----- ----- ----- Daher würde bei der vorliegenden Orientierung von Sender und Empfänger der Empfänger die Randstrahlung des Senders registrieren. Da die Brechung der Mikrowellenstrahlung am Prisma demonstriert werden soll, muss die Randstrahlung mit einer Metallplatte abgeschirmt werden, damit nur die gebrochene Welle vom Sender registriert wird. Der Aufbau _ist_ klar. Dieter |
|
#9
| |||
| |||
| Dieter Heidorn wrote: Ich weiss dass er die direkte Strahlung unterbinden soll. Er unterbindet aber auch gerade das was ich angesprochen habe. Nämlich die Strahlung der Gitterstäbe. Diese kommen ja dann in Resonanz wenn sie als Spiegel für die angeblichen Transversalwellen wirken sollen. Deren Leistung (Gitterstäbe als Sender) wird gerade duch die Platte unterbunden und erreicht eben nicht mehr die Empfangsantenne. Eine -ehrliche- Auswertung schaut anders aus. Da ist die Empfangantenne in gleicher Linie wie die Sendeantenne, die empfangene Leistung wird leistungsmässig dargestell, und die in den Weg eingeschobene Gitterstruktur, oder Metallfläche, ist so gross dass sie das Sendesignal in Richtung Empfgangsantenne ausreichend gut abdeckt. Dann erst lässt sich wirklich etwas aussagen. Dann stellt sich nämlich heraus dass die Gitterstruktur, wenn deren Stäbe in Resonanz gehen, als Sender wirkt. Die Empfangsantenne empfängt dann dieses Singnal und das lässt sich, so meine Behauptung, auch so messen. Der Hornstrahler Links hat eine starke Richtwirkung und Gewinn. Ich rechne mit 20 oder mehr dBd. Die rundstrahlende Gitterstruktur ergibt Flächenrundstrahlung mit vielleicht 6 ..10 dB Gewinn. Ausserem müssten die Stäbe so sein dass sie eine gestockte Dipolstruktur mit mehreren nebeneinander liegenden Reihen ergeben. Erst dann sind tatsächliche Aussagen möglich. Und dann kommt das raus was ich stur und fest behaupte. Kurt |
|
#10
| |||
| |||
| Kurt Bindl schrieb: [Experimente mit Mikrowellen] Experimente mit solch einem Aufbau habe ich dir vor längerer Zeit schon in [Only registered users see links. ] beschrieben (S.6). Dort habe ich zwar nur Skizzen wiedergegeben, aber diese geben die verwendete Anordnung von Sender, Empfänger und (rechteckigem) Polarisationsgitter wieder. Es kommt das raus, was nach der Theorie elektromagnetischer Wellen zu erwarten ist. Dieter |
| Tags |
| lichtfunkpolfilter |
| Thread Tools | |
| Display Modes | |
|
|
| | ||||
| Thread | Thread Starter | Forum | Replies | Last Post |
| Achtung! Troll im Tal (Das Licht) | Kasperl Obergscheit | Forum Physik | 3 | 10-19-2006 11:11 AM |
| Die Genesis - wie aus dem Nichts die Welt entsteht ! | Guido Stepken | Forum Physik | 4 | 06-02-2004 09:53 PM |
| Licht zwischen Technik und Seelenraum | pilgrem | Forum Physik | 1 | 05-29-2004 04:53 PM |
| Re:Zirkular polarisiertes Licht mit 2 Lambda/4 Plättchen nachweisen | Juergen Zeitler | Forum Physik | 0 | 08-31-2003 02:52 PM |
| Woher kommt: schneller als Licht -> Zeit rückwärts | Holger Kaczmarek | Forum Physik | 1 | 07-11-2003 08:06 AM |