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#21
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| Just Pronto <me@privacy.invalid> wrote in news:lmzbm64h8oc5 $.[Only registered users see links. ]: Nehmen wir mal den Hyperkreis: x^2 + y^2 + z^2 = r^2 Diesen translatieren wir nun entlang der 4. Dimension. Dann haben wir doch eine Hyperzylinderfläche mit einer 1D-Drehachse im 4D. Oder irre ich da? -- Selber denken macht klug. |
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#22
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| Vogel schrieb: Du meinst sicherlich, daß alle Rotationsachsen in der größtmöglichen _enthalten_ sind, es sind alles Teilräume der nächst "größeren" Achse. Aber wie kannst du dann den folgenden Satz bringen! Das machen die z.B. Stringtheoretiker schon lange und in der SUSY werden z.B. schon immer sogar Fermionen und Bosonen ineinander rotiert. Kein Mensch sonst kam jemals auf die Idee, daß Rotation auf weniger als mehrere Dimensionen beschränkt sein könnte. Dieser Gedanke war von deinen Gesprächsteilnehmern als Voraussetzung immer unterstellt, so wie in der Mathe "üblich". Wie kommst du denn darauf, daß andere Leute selbst noch nicht auf die Idee gekommen seien, z.B. Hyperkugeln rotieren zu lassen und wir müssen sogar die Feststellung machen, daß z.B. u.a. die ganze Topologie ohne deine Mithilfe erfunden wurde. |
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#23
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| Vogel schrieb: Schreib einfach mal die Gleichung(en) des resultierenden Objektes hin, dann können die Mathematiker besser erkennen, was du meinst. |
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#24
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| Vogel schrieb: "Sie hat" einen 2d-Unterraum, den sie bei Rotation invariant läßt, s.B. rotierende Hyperwürfel, die sich leichter zeichnen lassen als Kugeln: [Only registered users see links. ] Selbstverständlich enthält dieser invariant belassene Teilraum, auch weitere invariant verbleibende Unterräume, d.h. Flächen, Geraden und Punkte und in diesem Sinne kann die Hyperkugel auch um eine Gerade (Achse) rotieren - sie kann aber nicht um diese Gerade rotieren und _ausschließlich_ diese Gerade invariant lassen... |
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#25
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| Vogel schrieb: Hierbei ist das orthogonale Komplement wichtig: [Only registered users see links. ] Dieser Begriff hilft ebenfalls beim Verständnis weshalb geradzahlig dimensionale Räume generell andere Rotationshyperachsen haben als nichtgeradzahlig dimensionale. Dieses Spacetime wheel ist "ziemlich interessant": [Only registered users see links. ] |
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#26
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| Just Pronto <me@privacy.invalid> wrote in news:k1sslxuvkjox $.[Only registered users see links. ]: Das ist in dann mit innbegriffen. Es erschliesst sich mir nicht, wo du da einen Widerspruch siehst. Du meinst meine obige Aussage sei bereits in der von dir erwähnten Definition eingeschlossen? Da hast du mich offenbar missverstanden. Du meinst Rotation sei nur _in_ mehreren Dimensionen möglich, klar. Ich meinte aber, die Dimensionen der Rotation selber, als die Dimension jenes Raumes der bei der Rotation nicht invariant bleibt. Nur weil ich davon sprach, unterstelle ich doch nicht, dass andere noch nicht auf diesen Gedanken gekommen sind. Ich habe der Diskussion schlichtweg ihren Lauf gelassen. -- Selber denken macht klug. |
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#27
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| Vogel schrieb: Sie hat aber viele Sym metriefl"achen. |
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#28
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| Vogel schrieb: Hatte mich verschrieben. Drehungen haben Determinante 1 (das Produkt aller Eigenwerte) und Eigenwerte lambda vom Betrag 1. Nein. Im R^2 haben alle Drehungen ausser der um 0 oder 180 Grad zwei konjugiert komplexe Eigenwerten. DieDrehung um 0 Grad ist die Identit"at und hat zwei Eigenwerte +1, und die Drehung um 180 Grad hat zwei Eigenwerte -1. Das gilt trotz der obigen Schlamperei immer noch. Mit lambda ist auch lambda^* (das konjugiert Komplexe) ein Eigenwert. Weil das f"ur nichtreelle lambda von lambda verschieden ist, treten alle nichtreelllen Eigenwerte paarweise auf und liefern den Beitrag lambda*lambda^*=|lambda|^2=1 zur Determinante. Daher ist das Produkt der rellen Eigenwerte immer noch gleich 1. Daher hat der Eigenwert -1 gerade Vielfachheit (evtl. Null). Es gibt also eine gerade Zahl von Eigenwerten ungleich 1. Da die Gesamtzahl der Eigenwerte gleich der Dimension N ist, folgt, dass Vielfachheit von 1 kongruent zu N modulo 2 ist. Im Minkowskiraum gibt es keine nat"urlichen Drehungen, da es keine nat"urliche euklidische Metrik gibt. Die euklidische Metrik gibt es nur im Raum eines Beobachters, also in dem 3-dimensionalen Raum senkrecht zu seinem 4-Impuls. Dieser Raum ist f"ur verschiedene Beobachter aber verschieden (f"ur uns allerdings ann"ahernd gleich). Ja. Nein. Der gesamte 5D-Raum mit Ausnahme des 3D-Eigenraums vollf"uhrt die Drehung. So wie bei einer Drehung in 3D der gesamte 3D-Raum mit Ausnahme der Drehachse gedreht wird. Wie sollte die denn definiert sein? Vorstellen kann man sich vieles, aber nur das, was matheamtisch wohldefiniert ist, ist in diesem Zusammenhang n"utzlich. Arnold Neumaier |
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#29
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| Just Pronto <me@privacy.invalid> wrote in news:c0gyl20tap20$.4f4knbevnzn3 $.[Only registered users see links. ]: Koordinaten: x,y,z,w Hyperzylinder in 4D x^2 + y^2 + z^2 = r^2 (Hyperkreis) w = lambda (freier Parameter) Hyperkugel in 4D x^2 + y^2 + z^2 + w^2 = r^2 Beides sind Rotationskörper und beide müssten daher jeweils eine Symetrieachse haben . -- Selber denken macht klug. |
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#30
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| Tags |
| ndim , raum , rotation |
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