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#341
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| Dieter Grosch schrieb: Siehst du - es geht doch. Die gibt es ja nicht. Am 02.07. schriebst du dazu: "[DH] Mal gibt es in deiner Theorie den absoluten Ruhezustand, mal gibt es ihn nicht. [DG] Den gibt es nicht!" Keinesfalls. Ich zitiere Äußerungen von dir: "Du gehst immer nur von der obigen Reaktion aus das ist aber höcht wahrscheinlich _Unnsinn_ denn e+ + e- würde ein neutrales Teilchen erzeugen und kein verschieden geladenes Paar" (<fq897a$m7l$03$[Only registered users see links. ]>) "[DH] Das Entstehen von Paaren ist bei allen bisher untersuchten Reaktionen zweifelsfrei erwiesen. [DG] Die _Parentstehung_ innerhalb des Wirkungsquerschnittes ist _nich Möglich_." (<fqo5fk$mt7$01$[Only registered users see links. ]>) "Ich muss ja das Standardmodell verwenden um die Datern zu deuten und ihre _Fehler_ zu beschreiben" (<fraiqc$vph$02$[Only registered users see links. ]>) "Das StM ist ein Modell was hunderte von Physiker und Mathematikern in zig Jahren zur Erklärung der gefundenen Experimentalergebnisse entzwickelt haben Es ist _nie un nimmer die Beschreibung de rRealität_ " (<frnnqe$5mr$00$[Only registered users see links. ]>) Besondere Erwähnung verdient auch noch der zweite "Klassiker" deiner Theorie, der Antineutrino-Nachweis: ny_e,quer + p --> n + e+ Diese Reaktion ist für dich bekanntlich auch falsch. Soll ich dazu auch Belege heraussuchen? Du versuchst wieder dich zu drücken. Da die "bekannten Messverfahren" für dich falsch sind, kannst du sie nicht für deine Zwecke verwenden. Also: Wie sehen _deine_ Messverfahren aus? .... und zwar richtig und in Übereinstimmung mit den experimentellen Befunden, während deine Theorie dazu im Widerspruch steht. Du weißt, wo du das nachlesen kannst. Dann rechne doch einmal vor, was deine Theorie im Vergleich zur Möller-Streuung und zur Bhabha-Streuung neuartiges darüber zu sagen hat. Du musst schon präziser sein: In der Quantentheorie wird natürlich die Wellenfunktion des Elektrons zur Beschreibung desselben verwendet. Beeinflussungen dieser quantentheoretischen Wellenfunktion sind daher gleichbedeutend mit Beeinflussungen des Elektrons. Um deinen üblichen Missverständnissen vorzubeugen: Die Wellenfunktion hat absolut nichts mit deiner Vorstellung von "Kraftwellen" zu tun, die ja klassische elektromagnetische Wellen sein sollen. Deine ursprüngliche Forderung war: “Du Must mir schon z:B. eine Experiment von Eelktronen angeben Wo einer seits das Interferrenz spektrum und anderer seits Dieses Nach Ablenkung durch el- oder mag- Feld gemessen wurde. _Wenn dei Elektronen das Muster bilden_, _dann muß es Dadurch verschiebbar sein_.” (<h17989$pp9$03$[Only registered users see links. ]>) Solche Nachweise liegen vor. Die beiden Quellen, die du ansprichst, zeigen eine Beeinflussung des Interferenzmusters mit magnetischen Feldern. Das ist nur möglich, wenn geladene Teilchen vorliegen. Da in den Experimenten Elektronen verwendet wurden, und die Objekte, die den Doppelspalt bzw. das Biprisma durchlaufen haben, sich wie Elektronen verhalten, ist davon auszugehen, dass nach dem Doppelspalt bzw. Biprisma auch Elektronen vorliegen. Ich warte immer noch auf deine Erklärung, wie die beobachtete Beeinflussung des Interferenzmusters möglich sein soll, wenn keine geladenen Teilchen vorliegen, sondern wie von dir behauptet "Kraftwellen" oder "Neutrinos". Kommt da endlich einmal etwas oder willst du dich weiter drücken? Weiter: In der dir auch bekannten Quelle [Only registered users see links. ] wird ein Versuch beschrieben, in dem ein Biprisma in ein Elektronenmikroskop eingesetzt wird. Es liegt also unübersehbar eine elektronenoptische Beeinflussung der Objekte vor, die durch das Biprisma gehen, und diese verhalten sich wie Elektronen. Auch hier frage ich dich: Wie soll eine elektronenoptische Beeinflussung von "Kraftwellen" oder "Neutrinos" möglich sein? Die Verwendung des Begriffes "Interferenzmuster" ist hier völlig falsch: * Es liegt kein Aufbau zur Strukturanalyse vor. * Es kann hier kein Interferenzmuster entstehen. * Ein Interferenzmuster würde aus der Interferenz der Elektronen an einem Gitter, also aus einer Elektronenverteilung bestehen. * Tatsächlich handelt es sich aber einfach um Photonen, die durch Anregung und Ionisation der Glasatome entstehen. .... das es nicht gibt ... Da ohne Elektronen gar nichts geschieht, ist der Effekt ursächlich auf die Elektronen zurückzuführen. Hier wird einfach das allgemeine Prinzip zum Nachweis von Teilchen benutzt: Man beobachtet Wirkungen, die die gesuchten Teilchen hervorrufen, und schließt daraus auf ihr Vorhandensein. Im vorliegenden Fall führt die Wechselwirkung von Elektronen mit der Materie zur Entstehung von Photonen. In deinem Beispiel regen sie Fluoreszenz im PPE an, in den betrachteten Experimenten werden sie zur Umwandlung des Elektronenbildes in ein optisches Bild verwendet. Wo soll da ein Problem sein? .... im sichtbaren Teil des Spektrums. Du hast schließlich nur rein optische Beobachtungen beschrieben, sodass du über andere Spektralbereiche keine Aussage machen kannst. Übrigens: Ich warte immer noch auf die Beschreibung des in deinem Experiment verwendeten Elektronenmikroskopes. Aufbau? Funktionsweise? Betriebsparameter? Du musst schon genauer sein: Die Photonen entstehen durch Anregung und Ionisation der Glasatome und sollen nach deiner Aussage die Fluoreszenz im PPE anregen: e- --> PPE | Glas --> Photonen | <----------------| Fluoreszenz Abgesehen von dieser Feinheit sind die Photonen der Nachweis für die auftreffenden Elektronen. Bei den betrachteten Experimenten liegt kein zusätzliches PPE vor, sodass also keine identischen Anordnungen vorliegen. Der Ablauf ist hier mit einem Absorber (Phosphorschirm) statt Glas so: e- --> Absorber --> Photonen (Anregung und Ionisation der Absorberatome) Anders als in deinem Beispiel werden die Photonen direkt weiter verarbeitet. Sie sind wieder - und zwar weniger mittelbar als bei dir - der Nachweis für die auftreffenden Elektronen. Die Theorie sagt für diesen Mechanismus des Energieverlustes der Elektronen die (vereinfachte) Beziehung (dE/dx)_ion ~ Z * ln(E_e) voraus. Diese wird experimentell bestätigt. Du kannst es gerne weiter ignorieren, deswegen bleibt es trotzdem richtig. Also kurz zusammengefasst: -- --> --> | Interferenz- e- --> DS e- --> Absorber --> Photonen | muster --> --> | -- (1) (2) (3) Elektronenbild optisches Bild (1): Nachweis durch Beeinflussung und Verschiebung des Interferenzmusters durch elektrische und magnetische Felder vor dem Absorber (2): Detektor sensitiv für Einzelelektronen (siehe die Tonomura-Arbeit) (3): Zum Aufbau des Interferenzmusters im Laufe der Zeit siehe das Video. Dein Versuch, die Interferenz am Doppelspalt mit "Kraftwelleninterferenz" und "Neutrinobildung" zu erklären, ist nicht in Übereinstimmung mit den Beobachtungen bei diesen Experimenten. Dieter Heidorn -- Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hier und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. (Erich Kästner) |
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| "Dieter Heidorn" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag Das ist nach DGT und nicht nach Standardmodell Jedes Modell hat seine Erklärung Und dei Wahrheit muß man erst bestimmen Whrscheinlich ist es die DGT.denn Die läst alle Teiolchen aus einem aufbaueen Du hast noch nie gesehen Das nur e+ +e- reagiert haben Und My+ und my_ entstanden Denn DFazu sind beim Experiment viel zu viel Teilchen beteiligt das Du Deine Reaktion Beobachtet hast Du hast es nach StM Angenommen. Und warum nicht. Du hast Deine Reaktion auch nur übe rder WQ Abgeschätzt nicht gemwessen, Was bedeitete, daß Du die elementarreaktion dierekt gesehen hast Wieder falsch! Die Messverfahren sind immer richtig nur deren Auiswertung ist falsch Also die Modelle dazu Meine Ladungserzeugung ist auch in Übereinstimmung mit den Befunden. Da gibt es Nichts Vorzurechen sondern nur zu Messen. Um ein Expereimet auszuwerten darf man nicht die QT voraussetzen sondern. nur den Befund und die Überinstimmung mit den Theorien prüfen. Bei der DGT wird mämlich das Feld der Elektronen durch den Spalt geschickt und das wird auch verändert Du sollst mir aber das beschribene Experiment vorlegen mit den Du ausschliesslich dei Eklektronen untersuchst. Nein eben nicht! Denn Du willst nachweisen, das es Elektronen und nicht Interferenzmuster sind; kannst Du aber nach dieser Erläuterung nicht unterscheiden. Man muß schon Experimentell trennen können was ist Welle und was Teilchen. Richtig! Und das passiert nur durch zwei Polplatten Alles ander geht auch bei Licht. Und diese Experient bist Du mir schuldig Nein ist es nicht! Denn entweder liegt ein Interfrenzmuster (Licht) oder Elektronen vor Und das kann man mit PPE unterscheiden Licht erzeugt bie PPE Fluoreszenz Elektronen nicht. Es geht Um das Leuchten des Volumen denn an der Glaswand wird durch das Gitter des Glases wieder Licht erzeugt (Deby -Scherrer) Falsch! Über das ganze Spektrum denn die Fluoreszenz des PPE funktioniert auch bei Röntgen nur nicht bei Elektronen Nein! Entstehen sie nicht, sondern durch Beugung am Gitter des Glases (Deby-Scherrer) Du bist eben doch kein Physiker sondern ein Crackpott. Dieter Grosch [Only registered users see links. ] |
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#343
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| Dieter Grosch schrieb: Die Reaktion e+ + e- --> my+ + my- ist experimentell gesichert und deine alternativen Reaktionen sind gescheitert. Du weißt, wo du das nachlesen kannst. Das ist eines deiner vielen Missverständnisse der Standardphysik. Richtig ist dagegen: Die Theorie liefert eine Aussage über den erwarteten Wirkungsquerschnitt, experimentell wird dieser über die gemessene Reaktionsrate ermittelt. Das Experiment ergibt Übereinstimmung. Du dagegen _setzt den WQ fest_ und führst dann Zahlenspielereien unsinnigster Art durch, um auf die gemessene Reaktionsrate zu kommen. Auch hier weißt du, wo du die Zusammenfassung nachlesen kannst. Wie immer bleibst du den Nachweis für eine solche Behauptung schuldig... Und warum benutzt du "falsche Modelle" der Standardphysik zur Grundlegung deiner eigenen Theorie? Nein. Siehe dazu die Zusammenfassung zu den Versuchen von Tolman et.al. Dann teile doch wenigstens mit, was an neuartigem von deiner Theorie vorausgesagt wird, das über die bekannte Möller- und Bhabha-Streuung hinausgeht. Das ist auch nicht geschehen. Ich habe dir lediglich erklärt, dass in der QT Wellenfunktionen zur Beschreibung der Elektronen verwendet werden, weil du etwas vom "durch das Biprisma gehende Feld" gefaselt hast und "Feld" von dir immer klassisch gemeint ist. Die Verschiebung des Interferenzmusters wird einfach beobachtet (siehe die genannten Quellen dazu). Für die Beschreibung der Beobachtung wird nicht die QT vorausgesetzt, sondern aus der Beobachtung wird abgelesen, dass die Voraussage der QT richtig ist. Genau das geschieht auch. Für die hier betrachteten Experimente gilt: Die Quantentheorie macht bestimmte Voraussagen über das Verhalten von Elektronen am Doppelspalt bzw. Biprisma. Also entwirft man ein Experiment, in dem geprüft wird, ob diese Voraussagen zutreffen oder nicht. Dabei bedient man sich bei der Beschreibung natürlich der Sprechweisen der verwendeten Theorie. Eine solche Beschreibung ist aber keine Vorwegnahme des experimentellen Ergebnisses und schon gar keine Aussage darüber, dass die erst zu testende Theorie richtig sein soll. Da die Theorie darauf aufbaut, dass die Elektronen durch quantenmechanische Wellenfunktionen zu beschreiben sind, die interferieren können, wird der erwartete Versuchsausgang in dieser Sprache formuliert. Ob die Voraussage der Theorie richtig ist, ergibt erst das Experiment, und nicht die Beschreibung des Aufbaus und der Erwartungen. Die vorliegenden Experimente bestätigen tatsächlich die Quantentheorie. Nebenbei: Du machst nichts anderes, wenn du z.B. zur realen Reaktion e+ + e- --> my+ + my- alternative DGT-Reaktionen entwirfst. Du formulierst deine Erwartungen unter Verwendung deines eT, und das musst du ja auch machen. Deswegen wirft dir niemand "Vorwegnahme der Ergebnisse" voraus - und umgekehrt kannst du es der Standardphysik auch nicht vorwerfen. Dann erkläre endlich, wie die beobachtete Beeinflussung des Interferenzmusters möglich sein soll, wenn keine geladenen Teilchen vorliegen, sondern wie von dir behauptet "Kraftwellen" oder "Neutrinos". Wie lange willst du dich noch drücken? Es liegen mehrere experimentelle Befunde vor die zeigen, dass die Objekte, die Doppelspalt oder Biprisma passiert haben, elektronenoptisch beeinflusst werden können und dabei das Verhalten von Elektronen aufweisen. Das kannst du versuchen zu ignorieren, es bleibt dennoch richtig. Auf jeden Fall solltest du aber erklären, wie diese Beeinflussung bei deinen "Kraftwellen" und "Neutrinos" möglich sein soll. Du scheinst bis heute immer noch nicht begriffen zu haben, dass die Interferenzmuster bei Doppelspaltexperimenten aus Elektronenlokalisationen gebildet werden. Die Experimente mit Doppelspalt und Biprisma zeigen: Die Elektronen starten als Teilchen in der Quelle und kommen als Teilchen im Detektor an. Die Verteilung der Elektronenlokalisationen ist dort aber so, als würden sich die Elektronen unterwegs als Wellen fortpflanzen und daher Interferenzeffekte zeigen. Der Wellencharakter der Elektronen ist aber nicht mit dem einer klassischen Welle gleichzusetzen. Aus den experimentellen Beobachtungen ist zu schließen: Die Elektronen sind durch quantentheoretische Wellenfunktionen zu beschreiben. Ihre Amplitude ist eine Wahrscheinlichkeitamplitude A_i. Das Quadrat dieser Amplitude gibt die Verteilung der Elektronenlokalisationen an, also die Wahrscheinlichkeitsdichte. Entsprechend zur Intensität interferierender Wellen gilt am Doppelspalt für die Wahrscheinlichkeitsdichte P_12 = (A_1 + A_2)^2 = A_1^2 + A_2^2 * 2 A_1 A_2 wobei der letzte Summand den Interferenzterm beschreibt, der bei klassischen Teilchen am Doppelspalt nicht auftreten kann. Nicht nur. Es geht wunderbar mit elektrischen und magnetischen Feldern, wie sie in Wien-Filtern, elektrostatischen Linsen und magnetischen Linsen realisiert sind. Nachweise dafür liegen vor. Interessant. Zeige mir doch einmal ein optisches Experiment, bei dem das Interferenzmuster z.B. durch ein Wien-Filter oder ein Magnetfeld wie bei Versuchen zum Aharonov-Bohm-Effekt beeinflusst wird. Debye-Scherrer ist ein Verfahren zur _Röntgenbeugung_, schon vergessen? Hier kann höchstens von dazu analoger _Elektronenbeugung_ gesprochen werden. Elektronenbeugung an Kristallstrukturen führt aber nur unter bestimmten Bedingungen (z.B. Bragg-Bedingung) zu Interferenzmustern, und zwar in der _Elektronenverteilung_: Elektronen --> Kristallgitter --> Elektronen (Interferenzmuster) Ein "Licht-Interferenzmuster" tritt bei solchen Experimenten nachweislich nicht auf. Bei deinem Beispiel findet aber keine Elektronenbeugung statt, wie du leicht sehen kannst: Du behauptest, PPE reagiert nicht auf Elektronendurchgang - dann kann ein Elektroneninterferenzmuster auch keine Reaktion hervorrufen. Andererseits behauptest du, dass Fluoreszenz beobachtet wurde. Das kann dann nur dadurch gekommen sein, dass die Wechselwirkung der Elektronen mit den Glasatomen durch Anregung und Ionisation zum Entstehen von Photonen geführt hat, welche das PPE beeinflusst haben. Also wie gesagt: Die Verwendung des Begriffes "Interferenzmuster" ist hier völlig falsch. Aber gewiss doch. Ich kann auf den experimentell bestätigten Energieverlust von Elektronen bei diesem Mechanismus verweisen: (dE/dx)_ion ~ Z * ln(E_e) Du hast nichts als eine leere Behauptung: Wenn du zeigen willst, dass das nicht nur deinem Wunschdenken entspringt, dann lege Nachweise vor. Folgende Angaben würden schon genügen: * Welche Gitterstruktur hat das verwendete Glas? * Gibt es Netzebenen im Glas, die bei Elektronenbeschuss zur Ausbildung von Interferenzmustern führen können? * Welche Energie hatten die verwendeten Elektronen? * Wie wurde das Glas orientiert, damit die Bragg-Bedingung eingehalten wird? * Bei welchen Winkeln traten Interferenzmaxima auf? Dieter Heidorn -- Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hier und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. (Erich Kästner) |
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| "Dieter Heidorn" <d.heidorn@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag Falsch! An keiner Stelle Hast du einen Experimentelölen Beweis vorgelegt sondern nur Gleichungen aufgeschrieben. Die Experimente des Opal Zeigen keinen Beweis fürt die Richtigkeit Der Darstellungen sondern lassen sich nur nach StM so erklären Also eine Erklärung kein Beweis, wie Bei der DGT Der WWQ ist aber von mehrerenn Umständer Abhänmgig z.B. Reaktionmmsverlauf den Du hier Vollständig ausklammerst denn Zwei teilchje reagieren eben nicht nur die Beiden Teilchen sondern grundsätzlich über Zwischenprodukte, Das ist der Grundlegende Fehlerder Bei dem StM gemacht wird. Der WWQ ist eine Summe von Reaktionefolgen die Erst ermiiteltv werden muß Ich setze gar nichts fest, sondern Ich versuche aus Den Messdaten einen Reaktionsablauf zu ermitteln der Du ja festsetzt, der aber für jede Teilreaktion einen eigenen WWQ besiotzt. Da suntersuchst Du Gar nicht sondern Vergleichst nur die Summe der wahren WWQ. Nein Bleibe ich nicht denn Ich habe Durch meine Theorie gezeigt, das man mit den Messergebnissen Auch zu anderen Aussagen kommet eben die DGT Dier istz Ja aus den gleichen Messdaten entstanden, also ist experimentel bdestätigt. Richtig! Dort hast Du meine erklärungen, die Von der Ladungerzeugung ausgehen nichtb nicht diskutiert, sondern Nur irgendwelchen Unsinn mit ~r^2 behauptzet indem Du die Diemnsionen der Ladung unterschlagen hast. um Deine Proportionalität auch zu beweisen, das ist echte Zahlenspielerei. Die geladene Teilchen Ligen doch vor. Aber ihr Kraftfeld Ist im Bastand der Laufzeitdiffrenz zwisschen beiden Spalten überlagert, Weil beide Feldfortpflanzungen in entgengengesetzter Ausbreitungsrichtung sich überlagern trotzdem bleibt das el- Feld und kan beeinflust werden aber nicht das Teilchen ablenken. Also das Teilchen hat Neutrinocharakter Du Mußt nur Das was Du diskutierst erst Verstehen lernen und nich irgend etwas dahin spinnen. Richtig und benutzt zur Anzeige ie Entsthenung eines Interfrérenzmuster der Elektronen, DennDas Gitter Des kristalls wirt als Doppelspalt. Du hast gar nichts verstanden. In diesem Experiment werden zwei Probleme gleichzeitig gezeit. 1.) Der Durchgang der Elektronen erzeugt keine Fluoreszenz 2 erzeugt durch die Doppelspaltwirkung des Gitters Interferenz die zur Fluoreszenz führt. Du mußt erst einmal lernen Experimente vortzubereiten und dann entsprechend auzuwerten, denn wenn Du Dich nicht auf Aussagen von Autoren die Du nachplapperst, verlassen kannst, dann kannst Du ein Experiment überhaut nicht verstehen., wie Du hier sehr gut gezeigt hast. Dieter Grosch [Only registered users see links. ] |
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#345
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| Dieter Grosch schrieb: Es liegen sogar mehrere experimentelle Bestätigungen vor. Und du hast gerade erneut einen Beweis vorgelegt, dass du nicht in der Lage bist, Zusammenfassungen zu lesen. Die Experimente bestätigen die Voraussagen des Standardmodells. Deine Theorie dagegen steht an mehr als einer Stelle im Widerspruch zu experimentellen Befunden. Der _gemessene_ WQ enthält alles, was dazu in irgendeiner Weise beiträgt. e+e- Reaktionen laufen über ein virtuelles Photon ab: e+ + e- --> gamma --> Reaktionsprodukte Die Theorie sagt für bestimmte Reaktionen wie z.B. die Myon-Paarbildung bestimmte WQ voraus. Diese werden im Experiment gefunden und bestätigen damit den Reaktionsablauf. Dein grundlegender Fehler an dieser Stelle ist, dass du einen Speicherring nicht von einem Reagenzglas unterscheiden kannst. So wie es aussieht, wirst du den Unterschied auch nie begreifen und weiter Lebenszeit mit dem Versuch verschwenden, Teilchenphysik mit chemischen Methoden zu betreiben. Aber gewiss doch: "[Der WQ] ist der Bereich indem eine kollision stattfindet und der ist Da es sich um ny_e handelt der von 1 eT also l_Pl^2 = 7,6E-16 m^2 = 4,4E-31 m^2= 5,8E-27 cm^2 l_Pl berechnet mit G_0" (<e4uinv$run$01$[Only registered users see links. ]>) Nebenbei: Wo bleibt bei dir die Berücksichtigung von "Zwischenprodukten" und die Bildung des WQ als "Summe von Reaktionsfolgen"? Wieso sollte daraus folgen, dass die Standardphysik falsch ist? Und warum benutzt du "falsche Modelle" der Standardphysik zur Grundlegung deiner eigenen Theorie? Du argumentierst wie folgt: Messergebnisse --> daraus DGT abgeleitet --> also DGT experimentell bestätigt Mal abgesehen davon, dass dieser Schluss zu verkürzt ist (und nur Wunschdenken von dir darstellt), kann für die Standardphysik genauso gut gesagt werden: Messergebnisse --> daraus Standardmodell abgeleitet --> also Standardmodell experimentell bestätigt Du musst dich also schon deutlich mehr anstrengen, um deine Behauptung "die Modelle der Standardphysik sind falsch" zu belegen. Schön dass du es einsiehst. Es ist ja auch ganz einfach zu erkennen, dass deine Theorie einen anderen Exponenten von r ergibt als das Experiment. ----------------------------------------------------------------------- Bei dir liegen die geladenen Teilchen nur _vor_ dem Durchgang durch den Doppelspalt vor, nicht mehr danach. Es geht aber um die Beeinflussung der Objekte, die durch den Doppelspalt hindurchgegangen sind - und bei dir liegen _nach_ dem Doppelspalt keine geladenen Teilchen mehr vor. Genauer: Du gehst davon aus, dass sich nach dem Doppelspalt elektromagnetische Wellen ausbilden. Auf deiner Homepage heißt es dazu: "dass je nach der Geschwindigkeit, mit der sich das Teilchen auf das Hindernis zu bewegt, im Verhältnis zu dem Spaltabstand, die sich an jedem Spalt ausbreitenden _Kraftwellen mit einander interferiert_, und so das bekannte Wellenbild erzeugt" Elektromagnetische Wellen kannst du aber nicht mit elektrischen oder magnetischen Feldern ablenken, wie auch leicht experimentell zu zeigen ist. .... und "Neutrinos" können bekanntlich nicht durch elektrische oder magnetische Felder beeinflusst werden. Es bleibt dabei: Die bei der Elektroneninterferenz am Doppelspalt bzw. Biprisma zu beobachtenden Beeinflussungen des Interferenzmusters mit elektrischen und magnetischen Feldern zeigen, dass nach dem Doppelspalt Elektronen vorliegen, und keine elektromagnetischen Wellen oder "Neutrinos". ----------------------------------------------------------------------- Da du mit Elektronen beschießt, ist also die Verwendung des Begriffs "Debye-Scherrer" unsinnig. Das ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber symptomatisch für den elenden Pfusch, den du im Zusammenhang mit deinem angeblichen Experiment ablieferst. Eben - der _Elektronen_. Es entsteht ein _Elektroneninterferenzmuster_, also ein Interferenzmuster das aus einer _Verteilung von Elektronen_ besteht. Du benötigst für deine Argumentation aber elektromagnetische Wellen (Licht): "Es geht Um das Leuchten des Volumen denn an der Glaswand wird durch das Gitter des Glases wieder _Licht_ erzeugt (Deby -Scherrer)" (06.07.) Interferenzmuster an Kristallstrukturen haben mit dem Interferenzmuster des Doppelspaltes nichts zu tun. Dafür habe ich dir jede Menge von Bildern angeboten, die das überdeutlich zeigen. Führst du jetzt Selbstgespräche? .... im sichtbaren Teil des Spektrums. Wodurch hast du ausgeschlossen, dass keine elektromagnetischen Wellen außerhalb des sichtbaren Teils aufgetreten sind? Zu 1: Deswegen schrieb ich ja auch - und du hast es sogar zitiert: "Du behauptest, PPE reagiert nicht auf Elektronendurchgang - dann kann ein Elektroneninterferenzmuster auch keine Reaktion hervorrufen." Da dir verständiges Lesen offensichtlich Mühe bereitet, kann ich es auch bildlich darstellen: Elektronen --> PPE keine Fluoreszenz Elektronen --> PPE | Glas <---- aus Elektronen bestehendes Interferenzmuster auch keine Fluoreszenz Zu 2: Richtig ist es so, wie ich schon schrieb: "Andererseits behauptest du, dass Fluoreszenz beobachtet wurde. Das kann dann nur dadurch gekommen sein, dass die Wechselwirkung der Elektronen mit den Glasatomen durch Anregung und Ionisation zum Entstehen von Photonen geführt hat, welche das PPE beeinflusst haben." Elektronen --> PPE | Glas <---- Photonen Fluoreszenz Ist das so schwer zu verstehen? Mein Eindruck ist eher, dass du wie so oft über Dinge schwafelst, von denen du die Grundlagen nicht beherrschst. Wenn du zeigen willst, dass dein "Interferenzmuster am Glas" nicht nur deinem Wunschdenken entspringt, dann hast du zunächst einmal einen Mechanismus anzugeben, der bei Elektronenbeschuss zu einem reflektierten elektromagnetischen Interferenzmuster führt. Weiter musst du folgende Nachweise vorzulegen: * Welche Gitterstruktur hat das verwendete Glas? * Gibt es Netzebenen im Glas, die bei Elektronenbeschuss zur Ausbildung von Interferenzmustern führen können? * Welche Energie hatten die verwendeten Elektronen? * Wie wurde das Glas orientiert, damit die Bragg-Bedingung eingehalten wird? * Bei welchen Winkeln traten Interferenzmaxima auf? Falls dir mangels Grundlagenwissen diese Fragen nicht klar sein sollten, dann kannst du an den schon genannten Stellen deine gröbsten Wissenslücken schließen: [Only registered users see links. ] [Only registered users see links. ] [Only registered users see links. ] [Only registered users see links. ] http://www.google.de/imgres?imgurl=h...num=4&ct=image [Only registered users see links. ] Dieter Heidorn -- Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hier und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. (Erich Kästner) |
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| "Dieter Heidorn" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag Nein liegt nicht1 Denn es sind bei der Vielzahl der Teilchen immer Zwischzenraktionen möglich und die müssen alle explizit ausgeschlossen werden Und die Zusammenfassungen sind alle dazu untauglich. Habe ich auch nicht abgestritten! Denn das StM ist darauf aufgebaut Bestätigt aber Auch die DGT wenn man Zwischenprodukte annimmt.. So ein Quatsch! Entweder über Zwischenprodukte, aber nicht über virtuelle, denn die Teilchen sind immer real. also liefere was Reales und nicht solch Vermutungen Falsch Ein Speicherring ist ein Reagenzglas, Denn in beiden laufen Reaktionen ab, wie das muss aus den Messdaten ermittelt werden und nicht wie beim StM durch setzen, was Du mir ja immer vorwirfst und selbst im StM für richtig hälst. Na, und das ist der WWQ der Elektronen und nun kommt Die Mengenverhältnisse im Wirkungsgesetz. Also die Reaktionsfolge wieviel Teilchen wie reagieren. Möglicher Weise über mehrere Stufen. Du diskutierst schon wieder falsch! Das habe ich nie behauptet, sondern die DGT ist eine Zusammenfassung alle Theorien Deshalb muß ich das brauchbare aus alle benutzen um es Zusammenzufassen Falsch! danach liegen Teilchen mit interferiertem Feld vor Und wenn die Interferenz beeinflust wird andert sich auch das Muster, Du hast das was ich geschrieben habe eben nichtz verstanden. Aber deren Entstehung am DSp, bevor die Überlagerung des el-Feldes die dann ein em-Welle erzeugt. Nein ist es nicht! Denn am Gitter entstehen eben aus Elektronen Röntgenstrahlen wie beim DSp. Unter dem EM kannst Du statt Röntgenstrahlen auch .mit Elektronen arbeiten, Du hast Wahrscheinlich noch nie an einem EM gearbeitet. Diese Behauptung ist eben Falsch! Denn das Kristallgitter ist bei Deby- Scherrer der DSp Die Fluoreszenz ist von der Anregungsfrequenz Unabhängig sie muß nur grösser als die der Fluoreszenz sein. Falsch! Mit dem Duchgang am DSp des Festkörpersgitters. Dieter Grosch [Only registered users see links. ] |
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| Dieter Grosch schrieb: Aber gewiss doch, sogar mit Quellenangaben. Sind sie ja auch, wie du nachlesen kannst. Das ist falsch formuliert. Die theoretische Grundlage, die hier benutzt wird, ist die QED. Die QED wurde aus ganz anderen Experimenten abgeleitet, und nicht aus Speicherringexperimenten. (Das habe ich dir auch schon einige Male genauer dargelegt, und du kannst es z.B. in <frrssv$hm6$01$[Only registered users see links. ]> nachlesen.) Für die Paarbildung in Speicherringen sagt die QED z.B. die Reaktion e+ + e- --> gamma --> my+ + my- voraus. Das Experiment bestätigt diese Voraussage. Eben nicht, wie ich bei jedem deiner Vorschläge detailliert nachgewiesen habe. Es handelt sich nicht um Vermutungen, sondern um experimentell bestätigte Abläufe. Die e+e- Wechselwirkung lässt sich in niedrigster Ordnung über zwei Prozesse beschreiben: 1) Photonenaustausch (Bhabha-Streuung) - hier tritt ein raumartiges Photon auf 2) Vernichtung (Annihilation) - hier tritt ein zeitartiges Photon auf. Die sich daraus ergebenden Wirkungsquerschnitte sind zu unterscheiden und werden im Experiment auch nachgewiesen. Dann zeige mir ein Reagenzglas, in dem Teilchen mit 40 GeV Energie reagieren. Der Schluss ist genauso sinnvoll wie dieser: "Ein Chemiker ist ein Känguruh, denn in beiden laufen Verdauungsprozesse ab." Im Reagenzglas laufen chemische Reaktionen ab, also Vorgänge, die sich in der Atomhülle abspielen, und im Speicherring laufen Reaktionen hochenergetischer Teilchen ab. Um die Unterschiede nicht zu sehen, muss man schon mehr als blind sein... 1. Ein Elektron "hat" keinen WQ, genauer gesagt: Ein WQ ist keine Teilcheneigenschaft, sondern immer mit einer Reaktion verbunden und energieabhängig. Das habe ich dir mehr als einmal erklärt, vielleicht solltest du mal wieder in die Zusammenfassung sehen. 2. Was du unsinnig _festgesetzt_ hast, ist bei dir "der WQ des Neutrinos". Aber sicher: Am 06.07. hast du zur Standardphysik geschrieben: "Die Messverfahren sind immer richtig nur deren Auiswertung ist _falsch_ Also _die Modelle dazu_" Für diese Behauptung hast du immer noch keinen Nachweis vorgelegt. ------------------------------------------------------------------------- .... also keine geladenen Teilchen, wie ich schrieb. Damit kein Missverständnis auftritt: "Geladene Teilchen" heißt: messbare Ladung, also nach außen wirksame Ladung tragende Teilchen. Nebenbei: "Feld" bezeichnet bei dir immer das statische Feld von Teilchen. Statische Felder interferieren aber nicht. Also auch hier zeigt sich erneut, dass du nur Pfusch ablieferst. Schon wieder so eine komplette Idiotie: "Überlagerung von elektrischen Feldern erzeugt eine elektromagnetische Welle". Dann stelle doch einmal zwei elektrisch geladene metallische Körper nebeneinander und suche nach einer entstehenden elektromagnetischen Welle. Die beobachtete Beeinflussung des Interferenzmusters erfolgt durch experimentelle Eingriffe _nach_ dem Durchgang der Elektronen durch den Doppelspalt: | elektrische | Elektronen --> DS --> Elektronen -->|----- und --------|--> Detektor |magnetische Felder| Ein ausgeführtes Beispiel zeigt Abb.4 in [Only registered users see links. ] Bei dir sollen _nach_ dem Doppelspalt elektromagnetische Wellen und deine Phantasie-Neutrinos vorliegen: el.mg.Wellen | elektrische | Elektronen --> DS --> ---- und ---->|---- und ---------|--> Detektor "Neutrinos" |magnetische Felder| Ich warte auf die Angabe eines Experiments, das die Beeinflussung elektromagnetischer Wellen oder "Neutrinos" mit elektrischen und magnetischen Feldern wie in den betrachteten Experimenten nachweist. -------------------------------------------------------------------------- Kannst du wirklich nicht zwischen der Verwendung von Röntgenstrahlung und Elektronen unterscheiden? Dann steht es schlimmer um dich, als bisher anzunehmen war... Am Doppelspalt und an einem Kristallgitter entsteht keine Röntgenstrahlung aus Elektronen. Es liegen nachweislich Elektronen vor. Bei _Interferenzerscheinungen_ gilt allgemein: Was du reinsteckst, bekommst du auch heraus, z.B.: Schallwelle --> DS --> Schallwelle elektromagnetische Welle --> DS --> elektromagnetische Welle Elektronen --> DS --> Elektronen Röntgenstrahlung --> Kristallgitter --> Röntgenstrahlung Neutronen --> Kristallgitter --> Neutronen Elektronen --> Kristallgitter --> Elektronen Dummschwatz. Richtig wäre: Das Kristallgitter wirkt als beugende Struktur. Ein Blick auf die Bilder [Only registered users see links. ] [Only registered users see links. ] http://www.google.de/imgres?imgurl=h...num=4&ct=image [Only registered users see links. ] zeigt, dass das sich an Kristallstrukturen ergebende Interferenzmuster nichts mit dem Interferenzmuster zu tun hat, das sich am Doppelspalt ergibt. Kleiner Tipp: Mach beim Ansehen die Augen auf, dann siehst du mehr. Schwachsinn. Ein Kristallgitter ist kein Doppelspalt: [Only registered users see links. ] [Only registered users see links. ] Du versuchst wieder auszuweichen. Ich habe nichts von der Anregungsfrequenz gesagt, sondern darauf hingewiesen, dass du nur Beobachtungen im sichtbaren Teil des Spektrums (Leuchten) beschrieben hast. Also noch einmal: Wodurch hast du ausgeschlossen, dass keine elektromagnetischen Wellen außerhalb des sichtbaren Teils des Spektrums angeregt wurden? Bereits die Formulierung "Doppelspalt des Festkörpergitters" macht mehr als deutlich, dass dir hier elementare Grundkenntnisse fehlen. Das erklärt natürlich auch, warum du meine Fragen zur Gitterstruktur des verwendeten Glases und zu Netzebenen, an denen Bragg-Reflexionen auftreten könnten, nun schon mehrfach übergangen hast. Zur Sache: Statt des bei Interferenz auftretenden Ablaufs Elektronen --> Kristallgitter --> Elektronen der bei dir ja keine Fluoreszenz im PPE hervorrufen können soll, willst du eine Reaktion Elektronen --> Glas --> Photonen haben, da das PPE mit Photonen angeregt werden muss. Diesen Ablauf bekommst du aber _nicht durch Interferenz_, sondern nur durch Wechselwirkung der Elektronen mit den Glasatomen, bei der Anregung und Ionisation zum Entstehen von Photonen führt. Was genau verstehst du an diesem einfachen Zusammenhang nicht? Dieter Heidorn -- Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hier und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. (Erich Kästner) |
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| "Dieter Heidorn" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag In den Quellenangeben Fine ichjnichts darüber; daß festgestellt wurde Das die anzahl der einngerstrahlen e- Paare gleich der erhalötenen my-Paare ist, denn nur dann kann man diese Gleichung mit Sicherheit garantieren, an sonsten gibt es zig Reaktionsabläufe; aber keine Beweis für einen bestimmten. Nur die muß durch obigen Beweis bestätigt werden, denn sonst gibt es noch andere Möglichkeiten Und wie hat man die gesehen und gemessen? Man nimmt sie an. Natürlich ist der WWQ eine Teilchenaigenschaft, nämlich deren Grösse Brauche och auch nicht, denn ohne Modell kann man keinen Meswert interpretieren, das ist normale Logik Sie tun das eben doch, nämlich an Doppelspalt, denn das Feld des Teilchhens geht durch jeden der Spalten Bewege doch mal zwei unterschiedlich geladen teilche gegeneinander Dan erzeugst du ein Mag-Feld (einfache Elektrodynamik) Dan lenke Doch entlich dies Elektronen durch ein statisches Feld ab Und Erfinde nicht immer neu Begründungen Richtig! Also muß, um das gegenteil zu beweisen Mein obiger Experiement durchgeführt werden, nicht dein Bild 4 [Only registered users see links. ] Doch aber mit Elektronen Erreicht man das Gleiche, weil sie eben Zu Rönttgenstahlen interferieren. Man kannbeide gegenseitig ersetzen Denn ich Habe Deby-Scherrer Messungen am EM genacht. Falsch! Elektronen , Neutronen --> DSp, KG --> Röntgenstahlen Also wie ein DSp Das Habe ich nicht, weil Das der Fall sein kann den Die Fluoreszenz ist ja in sichtbaren bei diesen substanzen als muuss die Anregung in höheren bereich leigen; die Differenz kan klein oder groß sein Dieter Grosch [Only registered users see links. ] |
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| der , gekrümmt , raum , wirklich |
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