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Ist der Raum wirklich gekrümmt ?

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  #341  
Old 07-05-2009, 07:21 PM
Dieter Heidorn
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Dieter Grosch schrieb:

Siehst du - es geht doch.


Die gibt es ja nicht. Am 02.07. schriebst du dazu:

"[DH] Mal gibt es in deiner Theorie den absoluten Ruhezustand, mal gibt
es ihn nicht.
[DG] Den gibt es nicht!"


Keinesfalls. Ich zitiere Äußerungen von dir:

"Du gehst immer nur von der obigen Reaktion aus das ist aber höcht
wahrscheinlich _Unnsinn_ denn e+ + e- würde ein neutrales Teilchen
erzeugen und kein verschieden geladenes Paar"
(<fq897a$m7l$03$[Only registered users see links. ]>)

"[DH] Das Entstehen von Paaren ist bei allen bisher untersuchten
Reaktionen zweifelsfrei erwiesen.
[DG] Die _Parentstehung_ innerhalb des Wirkungsquerschnittes ist
_nich Möglich_."
(<fqo5fk$mt7$01$[Only registered users see links. ]>)

"Ich muss ja das Standardmodell verwenden um die Datern zu
deuten und ihre _Fehler_ zu beschreiben"
(<fraiqc$vph$02$[Only registered users see links. ]>)

"Das StM ist ein Modell was hunderte von Physiker und Mathematikern in
zig Jahren zur Erklärung der gefundenen Experimentalergebnisse
entzwickelt haben
Es ist _nie un nimmer die Beschreibung de rRealität_ "
(<frnnqe$5mr$00$[Only registered users see links. ]>)

Besondere Erwähnung verdient auch noch der zweite "Klassiker" deiner
Theorie, der Antineutrino-Nachweis:

ny_e,quer + p --> n + e+

Diese Reaktion ist für dich bekanntlich auch falsch. Soll ich dazu auch
Belege heraussuchen?


Du versuchst wieder dich zu drücken. Da die "bekannten Messverfahren"
für dich falsch sind, kannst du sie nicht für deine Zwecke verwenden.

Also: Wie sehen _deine_ Messverfahren aus?


.... und zwar richtig und in Übereinstimmung mit den experimentellen
Befunden, während deine Theorie dazu im Widerspruch steht. Du weißt, wo
du das nachlesen kannst.


Dann rechne doch einmal vor, was deine Theorie im Vergleich zur
Möller-Streuung und zur Bhabha-Streuung neuartiges darüber zu
sagen hat.


Du musst schon präziser sein: In der Quantentheorie wird natürlich die
Wellenfunktion des Elektrons zur Beschreibung desselben verwendet.
Beeinflussungen dieser quantentheoretischen Wellenfunktion sind daher
gleichbedeutend mit Beeinflussungen des Elektrons.

Um deinen üblichen Missverständnissen vorzubeugen:
Die Wellenfunktion hat absolut nichts mit deiner Vorstellung von
"Kraftwellen" zu tun, die ja klassische elektromagnetische Wellen sein
sollen.


Deine ursprüngliche Forderung war:

“Du Must mir schon z:B. eine Experiment von Eelktronen angeben Wo einer
seits das Interferrenz spektrum und anderer seits Dieses Nach Ablenkung
durch el- oder mag- Feld gemessen wurde.
_Wenn dei Elektronen das Muster bilden_,
_dann muß es Dadurch verschiebbar sein_.”
(<h17989$pp9$03$[Only registered users see links. ]>)

Solche Nachweise liegen vor.

Die beiden Quellen, die du ansprichst, zeigen eine Beeinflussung des
Interferenzmusters mit magnetischen Feldern. Das ist nur möglich, wenn
geladene Teilchen vorliegen. Da in den Experimenten Elektronen verwendet
wurden, und die Objekte, die den Doppelspalt bzw. das Biprisma
durchlaufen haben, sich wie Elektronen verhalten, ist davon auszugehen,
dass nach dem Doppelspalt bzw. Biprisma auch Elektronen vorliegen.

Ich warte immer noch auf deine Erklärung, wie die beobachtete
Beeinflussung des Interferenzmusters möglich sein soll, wenn keine
geladenen Teilchen vorliegen, sondern wie von dir behauptet
"Kraftwellen" oder "Neutrinos".
Kommt da endlich einmal etwas oder willst du dich weiter drücken?

Weiter: In der dir auch bekannten Quelle

[Only registered users see links. ]

wird ein Versuch beschrieben, in dem ein Biprisma in ein
Elektronenmikroskop eingesetzt wird. Es liegt also unübersehbar eine
elektronenoptische Beeinflussung der Objekte vor, die durch das Biprisma
gehen, und diese verhalten sich wie Elektronen.
Auch hier frage ich dich:

Wie soll eine elektronenoptische Beeinflussung von "Kraftwellen"
oder "Neutrinos" möglich sein?


Die Verwendung des Begriffes "Interferenzmuster" ist hier völlig falsch:

* Es liegt kein Aufbau zur Strukturanalyse vor.
* Es kann hier kein Interferenzmuster entstehen.
* Ein Interferenzmuster würde aus der Interferenz der Elektronen an
einem Gitter, also aus einer Elektronenverteilung bestehen.
* Tatsächlich handelt es sich aber einfach um Photonen, die durch
Anregung und Ionisation der Glasatome entstehen.


.... das es nicht gibt ...


Da ohne Elektronen gar nichts geschieht, ist der Effekt ursächlich auf
die Elektronen zurückzuführen.

Hier wird einfach das allgemeine Prinzip zum Nachweis von Teilchen
benutzt: Man beobachtet Wirkungen, die die gesuchten Teilchen
hervorrufen, und schließt daraus auf ihr Vorhandensein.
Im vorliegenden Fall führt die Wechselwirkung von Elektronen mit der
Materie zur Entstehung von Photonen. In deinem Beispiel regen sie
Fluoreszenz im PPE an, in den betrachteten Experimenten werden sie zur
Umwandlung des Elektronenbildes in ein optisches Bild verwendet.
Wo soll da ein Problem sein?


.... im sichtbaren Teil des Spektrums. Du hast schließlich nur rein
optische Beobachtungen beschrieben, sodass du über andere
Spektralbereiche keine Aussage machen kannst.

Übrigens: Ich warte immer noch auf die Beschreibung des in deinem
Experiment verwendeten Elektronenmikroskopes.
Aufbau? Funktionsweise? Betriebsparameter?


Du musst schon genauer sein: Die Photonen entstehen durch Anregung und
Ionisation der Glasatome und sollen nach deiner Aussage die Fluoreszenz
im PPE anregen:

e- --> PPE | Glas --> Photonen
|
<----------------|
Fluoreszenz

Abgesehen von dieser Feinheit sind die Photonen der Nachweis
für die auftreffenden Elektronen.

Bei den betrachteten Experimenten liegt kein zusätzliches PPE vor,
sodass also keine identischen Anordnungen vorliegen. Der Ablauf ist hier
mit einem Absorber (Phosphorschirm) statt Glas so:

e- --> Absorber --> Photonen
(Anregung und Ionisation
der Absorberatome)

Anders als in deinem Beispiel werden die Photonen direkt weiter
verarbeitet. Sie sind wieder - und zwar weniger mittelbar als bei dir -
der Nachweis für die auftreffenden Elektronen.

Die Theorie sagt für diesen Mechanismus des Energieverlustes der
Elektronen die (vereinfachte) Beziehung

(dE/dx)_ion ~ Z * ln(E_e)

voraus. Diese wird experimentell bestätigt. Du kannst es gerne weiter
ignorieren, deswegen bleibt es trotzdem richtig.

Also kurz zusammengefasst:
--
--> --> | Interferenz-
e- --> DS e- --> Absorber --> Photonen | muster
--> --> |
--
(1) (2) (3)
Elektronenbild optisches Bild

(1): Nachweis durch Beeinflussung und Verschiebung des
Interferenzmusters durch elektrische und magnetische Felder vor dem
Absorber
(2): Detektor sensitiv für Einzelelektronen (siehe die Tonomura-Arbeit)
(3): Zum Aufbau des Interferenzmusters im Laufe der Zeit siehe das
Video.

Dein Versuch, die Interferenz am Doppelspalt mit
"Kraftwelleninterferenz" und "Neutrinobildung" zu erklären, ist nicht
in Übereinstimmung mit den Beobachtungen bei diesen Experimenten.

Dieter Heidorn

--
Irrtümer haben ihren Wert;
jedoch nur hier und da.
Nicht jeder, der nach Indien fährt,
entdeckt Amerika. (Erich Kästner)


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  #342  
Old 07-06-2009, 05:50 AM
Dieter Grosch
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"Dieter Heidorn" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag

Das ist nach DGT und nicht nach Standardmodell Jedes Modell hat seine
Erklärung Und dei Wahrheit muß man erst bestimmen Whrscheinlich ist es die
DGT.denn Die läst alle Teiolchen aus einem aufbaueen
Du hast noch nie gesehen Das nur e+ +e- reagiert haben Und My+ und my_
entstanden Denn DFazu sind beim Experiment viel zu viel Teilchen beteiligt
das Du Deine Reaktion Beobachtet hast Du hast es nach StM Angenommen.

Und warum nicht. Du hast Deine Reaktion auch nur übe rder WQ Abgeschätzt
nicht gemwessen, Was bedeitete, daß Du die elementarreaktion dierekt gesehen
hast

Wieder falsch! Die Messverfahren sind immer richtig nur deren Auiswertung
ist falsch Also die Modelle dazu

Meine Ladungserzeugung ist auch in Übereinstimmung mit den Befunden.

Da gibt es Nichts Vorzurechen sondern nur zu Messen.

Um ein Expereimet auszuwerten darf man nicht die QT voraussetzen sondern.
nur den Befund und die Überinstimmung mit den Theorien prüfen.
Bei der DGT wird mämlich das Feld der Elektronen durch den Spalt geschickt
und das wird auch verändert
Du sollst mir aber das beschribene Experiment vorlegen mit den Du
ausschliesslich dei Eklektronen untersuchst.
Nein eben nicht! Denn Du willst nachweisen, das es Elektronen und nicht
Interferenzmuster sind; kannst Du aber nach dieser Erläuterung nicht
unterscheiden.
Man muß schon Experimentell trennen können was ist Welle und was Teilchen.

Richtig! Und das passiert nur durch zwei Polplatten Alles ander geht auch
bei Licht. Und diese Experient bist Du mir schuldig

Nein ist es nicht! Denn entweder liegt ein Interfrenzmuster (Licht) oder
Elektronen vor Und das kann man mit PPE unterscheiden Licht erzeugt bie PPE
Fluoreszenz Elektronen nicht.
Es geht Um das Leuchten des Volumen denn an der Glaswand wird durch das
Gitter des Glases wieder Licht erzeugt (Deby -Scherrer)

Falsch! Über das ganze Spektrum denn die Fluoreszenz des PPE funktioniert
auch bei Röntgen nur nicht bei Elektronen

Nein! Entstehen sie nicht, sondern durch Beugung am Gitter des Glases
(Deby-Scherrer)
Du bist eben doch kein Physiker sondern ein Crackpott.

Dieter Grosch [Only registered users see links. ]


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  #343  
Old 07-06-2009, 05:41 PM
Dieter Heidorn
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Dieter Grosch schrieb:

Die Reaktion e+ + e- --> my+ + my- ist experimentell gesichert und deine
alternativen Reaktionen sind gescheitert. Du weißt, wo du das nachlesen
kannst.


Das ist eines deiner vielen Missverständnisse der Standardphysik.
Richtig ist dagegen:
Die Theorie liefert eine Aussage über den erwarteten
Wirkungsquerschnitt, experimentell wird dieser über die gemessene
Reaktionsrate ermittelt. Das Experiment ergibt Übereinstimmung.

Du dagegen _setzt den WQ fest_ und führst dann Zahlenspielereien
unsinnigster Art durch, um auf die gemessene Reaktionsrate zu kommen.
Auch hier weißt du, wo du die Zusammenfassung nachlesen kannst.


Wie immer bleibst du den Nachweis für eine solche Behauptung schuldig...

Und warum benutzt du "falsche Modelle" der Standardphysik zur
Grundlegung deiner eigenen Theorie?


Nein. Siehe dazu die Zusammenfassung zu den Versuchen von Tolman et.al.


Dann teile doch wenigstens mit, was an neuartigem von deiner Theorie
vorausgesagt wird, das über die bekannte Möller- und Bhabha-Streuung
hinausgeht.


Das ist auch nicht geschehen. Ich habe dir lediglich erklärt, dass in
der QT Wellenfunktionen zur Beschreibung der Elektronen verwendet
werden, weil du etwas vom "durch das Biprisma gehende Feld" gefaselt
hast und "Feld" von dir immer klassisch gemeint ist. Die Verschiebung
des Interferenzmusters wird einfach beobachtet (siehe die genannten
Quellen dazu). Für die Beschreibung der Beobachtung wird nicht die QT
vorausgesetzt, sondern aus der Beobachtung wird abgelesen, dass die
Voraussage der QT richtig ist.


Genau das geschieht auch.

Für die hier betrachteten Experimente gilt:

Die Quantentheorie macht bestimmte Voraussagen über das Verhalten von
Elektronen am Doppelspalt bzw. Biprisma. Also entwirft man ein
Experiment, in dem geprüft wird, ob diese Voraussagen zutreffen oder
nicht. Dabei bedient man sich bei der Beschreibung natürlich der
Sprechweisen der verwendeten Theorie. Eine solche Beschreibung ist aber
keine Vorwegnahme des experimentellen Ergebnisses und schon gar keine
Aussage darüber, dass die erst zu testende Theorie richtig sein soll.
Da die Theorie darauf aufbaut, dass die Elektronen durch
quantenmechanische Wellenfunktionen zu beschreiben sind, die
interferieren können, wird der erwartete Versuchsausgang in dieser
Sprache formuliert.
Ob die Voraussage der Theorie richtig ist, ergibt erst das Experiment,
und nicht die Beschreibung des Aufbaus und der Erwartungen.
Die vorliegenden Experimente bestätigen tatsächlich die Quantentheorie.

Nebenbei: Du machst nichts anderes, wenn du z.B. zur realen Reaktion
e+ + e- --> my+ + my- alternative DGT-Reaktionen entwirfst. Du
formulierst deine Erwartungen unter Verwendung deines eT, und das musst
du ja auch machen. Deswegen wirft dir niemand "Vorwegnahme der
Ergebnisse" voraus - und umgekehrt kannst du es der Standardphysik auch
nicht vorwerfen.


Dann erkläre endlich, wie die beobachtete Beeinflussung des
Interferenzmusters möglich sein soll, wenn keine geladenen Teilchen
vorliegen, sondern wie von dir behauptet "Kraftwellen" oder "Neutrinos".
Wie lange willst du dich noch drücken?


Es liegen mehrere experimentelle Befunde vor die zeigen, dass die
Objekte, die Doppelspalt oder Biprisma passiert haben, elektronenoptisch
beeinflusst werden können und dabei das Verhalten von Elektronen
aufweisen. Das kannst du versuchen zu ignorieren, es bleibt dennoch
richtig. Auf jeden Fall solltest du aber erklären, wie diese
Beeinflussung bei deinen "Kraftwellen" und "Neutrinos" möglich sein soll.


Du scheinst bis heute immer noch nicht begriffen zu haben, dass die
Interferenzmuster bei Doppelspaltexperimenten aus
Elektronenlokalisationen gebildet werden.

Die Experimente mit Doppelspalt und Biprisma zeigen:

Die Elektronen starten als Teilchen in der Quelle und kommen als
Teilchen im Detektor an. Die Verteilung der Elektronenlokalisationen ist
dort aber so, als würden sich die Elektronen unterwegs als Wellen
fortpflanzen und daher Interferenzeffekte zeigen.

Der Wellencharakter der Elektronen ist aber nicht mit dem einer
klassischen Welle gleichzusetzen. Aus den experimentellen Beobachtungen
ist zu schließen:
Die Elektronen sind durch quantentheoretische Wellenfunktionen zu
beschreiben. Ihre Amplitude ist eine Wahrscheinlichkeitamplitude A_i.
Das Quadrat dieser Amplitude gibt die Verteilung der
Elektronenlokalisationen an, also die Wahrscheinlichkeitsdichte.
Entsprechend zur Intensität interferierender Wellen gilt am Doppelspalt
für die Wahrscheinlichkeitsdichte

P_12 = (A_1 + A_2)^2 = A_1^2 + A_2^2 * 2 A_1 A_2

wobei der letzte Summand den Interferenzterm beschreibt, der bei
klassischen Teilchen am Doppelspalt nicht auftreten kann.


Nicht nur. Es geht wunderbar mit elektrischen und magnetischen
Feldern, wie sie in Wien-Filtern, elektrostatischen Linsen und
magnetischen Linsen realisiert sind. Nachweise dafür liegen vor.


Interessant. Zeige mir doch einmal ein optisches Experiment, bei dem das
Interferenzmuster z.B. durch ein Wien-Filter oder ein Magnetfeld wie bei
Versuchen zum Aharonov-Bohm-Effekt beeinflusst wird.


Debye-Scherrer ist ein Verfahren zur _Röntgenbeugung_, schon vergessen?
Hier kann höchstens von dazu analoger _Elektronenbeugung_ gesprochen
werden. Elektronenbeugung an Kristallstrukturen führt aber nur unter
bestimmten Bedingungen (z.B. Bragg-Bedingung) zu Interferenzmustern, und
zwar in der _Elektronenverteilung_:

Elektronen --> Kristallgitter --> Elektronen (Interferenzmuster)

Ein "Licht-Interferenzmuster" tritt bei solchen Experimenten
nachweislich nicht auf.

Bei deinem Beispiel findet aber keine Elektronenbeugung statt, wie du
leicht sehen kannst: Du behauptest, PPE reagiert nicht auf
Elektronendurchgang - dann kann ein Elektroneninterferenzmuster auch
keine Reaktion hervorrufen.
Andererseits behauptest du, dass Fluoreszenz beobachtet wurde. Das kann
dann nur dadurch gekommen sein, dass die Wechselwirkung der Elektronen
mit den Glasatomen durch Anregung und Ionisation zum Entstehen von
Photonen geführt hat, welche das PPE beeinflusst haben.

Also wie gesagt: Die Verwendung des Begriffes "Interferenzmuster" ist
hier völlig falsch.


Aber gewiss doch. Ich kann auf den experimentell bestätigten
Energieverlust von Elektronen bei diesem Mechanismus verweisen:

(dE/dx)_ion ~ Z * ln(E_e)

Du hast nichts als eine leere Behauptung:


Wenn du zeigen willst, dass das nicht nur deinem Wunschdenken
entspringt, dann lege Nachweise vor. Folgende Angaben würden schon genügen:

* Welche Gitterstruktur hat das verwendete Glas?
* Gibt es Netzebenen im Glas, die bei Elektronenbeschuss zur Ausbildung
von Interferenzmustern führen können?
* Welche Energie hatten die verwendeten Elektronen?
* Wie wurde das Glas orientiert, damit die Bragg-Bedingung eingehalten
wird?
* Bei welchen Winkeln traten Interferenzmaxima auf?

Dieter Heidorn

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  #344  
Old 07-07-2009, 05:48 AM
Dieter Grosch
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"Dieter Heidorn" <d.heidorn@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag

Falsch! An keiner Stelle Hast du einen Experimentelölen Beweis vorgelegt
sondern nur Gleichungen aufgeschrieben. Die Experimente des Opal Zeigen
keinen Beweis fürt die Richtigkeit Der Darstellungen sondern lassen sich nur
nach StM so erklären Also eine Erklärung kein Beweis, wie Bei der DGT

Der WWQ ist aber von mehrerenn Umständer Abhänmgig z.B. Reaktionmmsverlauf
den Du hier Vollständig ausklammerst denn Zwei teilchje reagieren eben nicht
nur die Beiden Teilchen sondern grundsätzlich über Zwischenprodukte, Das ist
der Grundlegende Fehlerder Bei dem StM gemacht wird. Der WWQ ist eine Summe
von Reaktionefolgen die Erst ermiiteltv werden muß

Ich setze gar nichts fest, sondern Ich versuche aus Den Messdaten einen
Reaktionsablauf zu ermitteln der Du ja festsetzt, der aber für jede
Teilreaktion einen eigenen WWQ besiotzt. Da suntersuchst Du Gar nicht
sondern Vergleichst nur die Summe der wahren WWQ.

Nein Bleibe ich nicht denn Ich habe Durch meine Theorie gezeigt, das man mit
den Messergebnissen Auch zu anderen Aussagen kommet eben die DGT Dier istz
Ja aus den gleichen Messdaten entstanden, also ist experimentel bdestätigt.

Richtig! Dort hast Du meine erklärungen, die Von der Ladungerzeugung
ausgehen nichtb nicht diskutiert, sondern Nur irgendwelchen Unsinn mit ~r^2
behauptzet indem Du die Diemnsionen der Ladung unterschlagen hast. um Deine
Proportionalität auch zu beweisen, das ist echte Zahlenspielerei.


Die geladene Teilchen Ligen doch vor. Aber ihr Kraftfeld Ist im Bastand der
Laufzeitdiffrenz zwisschen beiden Spalten überlagert, Weil beide
Feldfortpflanzungen in entgengengesetzter Ausbreitungsrichtung sich
überlagern trotzdem bleibt das el- Feld und kan beeinflust werden aber
nicht das Teilchen ablenken. Also das Teilchen hat Neutrinocharakter
Du Mußt nur Das was Du diskutierst erst Verstehen lernen und nich irgend
etwas dahin spinnen.

Richtig und benutzt zur Anzeige ie Entsthenung eines Interfrérenzmuster
der Elektronen, DennDas Gitter Des kristalls wirt als Doppelspalt.

Du hast gar nichts verstanden. In diesem Experiment werden zwei Probleme
gleichzeitig gezeit.
1.) Der Durchgang der Elektronen erzeugt keine Fluoreszenz
2 Trifft das Elektron auf einen Festkörper erzugt es Fluoreszenz. Also
erzeugt durch die Doppelspaltwirkung des Gitters Interferenz die zur
Fluoreszenz führt.
Du mußt erst einmal lernen Experimente vortzubereiten und dann entsprechend
auzuwerten, denn wenn Du Dich nicht auf Aussagen von Autoren die Du
nachplapperst, verlassen kannst, dann kannst Du ein Experiment überhaut
nicht verstehen., wie Du hier sehr gut gezeigt hast.

Dieter Grosch [Only registered users see links. ]


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  #345  
Old 07-07-2009, 05:45 PM
Dieter Heidorn
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Dieter Grosch schrieb:

Es liegen sogar mehrere experimentelle Bestätigungen vor.
Und du hast gerade erneut einen Beweis vorgelegt, dass du
nicht in der Lage bist, Zusammenfassungen zu lesen.


Die Experimente bestätigen die Voraussagen des Standardmodells.
Deine Theorie dagegen steht an mehr als einer Stelle im Widerspruch zu
experimentellen Befunden.


Der _gemessene_ WQ enthält alles, was dazu in irgendeiner Weise beiträgt.


e+e- Reaktionen laufen über ein virtuelles Photon ab:

e+ + e- --> gamma --> Reaktionsprodukte

Die Theorie sagt für bestimmte Reaktionen wie z.B. die Myon-Paarbildung
bestimmte WQ voraus. Diese werden im Experiment gefunden und bestätigen
damit den Reaktionsablauf.


Dein grundlegender Fehler an dieser Stelle ist, dass du einen
Speicherring nicht von einem Reagenzglas unterscheiden kannst. So wie es
aussieht, wirst du den Unterschied auch nie begreifen und weiter
Lebenszeit mit dem Versuch verschwenden, Teilchenphysik mit chemischen
Methoden zu betreiben.


Aber gewiss doch:

"[Der WQ] ist der Bereich indem eine kollision stattfindet und der
ist Da es sich um ny_e handelt der von 1 eT also
l_Pl^2 = 7,6E-16 m^2 = 4,4E-31 m^2= 5,8E-27 cm^2
l_Pl berechnet mit G_0"
(<e4uinv$run$01$[Only registered users see links. ]>)

Nebenbei: Wo bleibt bei dir die Berücksichtigung von "Zwischenprodukten"
und die Bildung des WQ als "Summe von Reaktionsfolgen"?


Wieso sollte daraus folgen, dass die Standardphysik falsch ist?
Und warum benutzt du "falsche Modelle" der Standardphysik zur
Grundlegung deiner eigenen Theorie?

Du argumentierst wie folgt:

Messergebnisse
--> daraus DGT abgeleitet
--> also DGT experimentell bestätigt

Mal abgesehen davon, dass dieser Schluss zu verkürzt ist (und nur
Wunschdenken von dir darstellt), kann für die Standardphysik genauso gut
gesagt werden:

Messergebnisse
--> daraus Standardmodell abgeleitet
--> also Standardmodell experimentell bestätigt

Du musst dich also schon deutlich mehr anstrengen, um deine Behauptung
"die Modelle der Standardphysik sind falsch" zu belegen.


Schön dass du es einsiehst. Es ist ja auch ganz einfach zu erkennen,
dass deine Theorie einen anderen Exponenten von r ergibt als das Experiment.

-----------------------------------------------------------------------


Bei dir liegen die geladenen Teilchen nur _vor_ dem Durchgang durch den
Doppelspalt vor, nicht mehr danach. Es geht aber um die Beeinflussung
der Objekte, die durch den Doppelspalt hindurchgegangen sind - und bei
dir liegen _nach_ dem Doppelspalt keine geladenen Teilchen mehr vor.


Genauer: Du gehst davon aus, dass sich nach dem Doppelspalt
elektromagnetische Wellen ausbilden. Auf deiner Homepage heißt es dazu:

"dass je nach der Geschwindigkeit, mit der sich das Teilchen auf das
Hindernis zu bewegt, im Verhältnis zu dem Spaltabstand, die sich an
jedem Spalt ausbreitenden _Kraftwellen mit einander interferiert_, und
so das bekannte Wellenbild erzeugt"

Elektromagnetische Wellen kannst du aber nicht mit elektrischen oder
magnetischen Feldern ablenken, wie auch leicht experimentell zu zeigen ist.


.... und "Neutrinos" können bekanntlich nicht durch elektrische oder
magnetische Felder beeinflusst werden.

Es bleibt dabei:

Die bei der Elektroneninterferenz am Doppelspalt bzw. Biprisma zu
beobachtenden Beeinflussungen des Interferenzmusters mit elektrischen
und magnetischen Feldern zeigen, dass nach dem Doppelspalt Elektronen
vorliegen, und keine elektromagnetischen Wellen oder "Neutrinos".

-----------------------------------------------------------------------


Da du mit Elektronen beschießt, ist also die Verwendung des Begriffs
"Debye-Scherrer" unsinnig. Das ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber
symptomatisch für den elenden Pfusch, den du im Zusammenhang mit deinem
angeblichen Experiment ablieferst.


Eben - der _Elektronen_. Es entsteht ein _Elektroneninterferenzmuster_,
also ein Interferenzmuster das aus einer _Verteilung von Elektronen_
besteht. Du benötigst für deine Argumentation aber elektromagnetische
Wellen (Licht):

"Es geht Um das Leuchten des Volumen denn an der Glaswand wird durch das
Gitter des Glases wieder _Licht_ erzeugt (Deby -Scherrer)" (06.07.)


Interferenzmuster an Kristallstrukturen haben mit dem Interferenzmuster
des Doppelspaltes nichts zu tun. Dafür habe ich dir jede Menge von
Bildern angeboten, die das überdeutlich zeigen.


Führst du jetzt Selbstgespräche?


.... im sichtbaren Teil des Spektrums. Wodurch hast du ausgeschlossen,
dass keine elektromagnetischen Wellen außerhalb des sichtbaren Teils
aufgetreten sind?


Zu 1: Deswegen schrieb ich ja auch - und du hast es sogar zitiert:

"Du behauptest, PPE reagiert nicht auf Elektronendurchgang - dann kann
ein Elektroneninterferenzmuster auch keine Reaktion hervorrufen."

Da dir verständiges Lesen offensichtlich Mühe bereitet, kann ich es auch
bildlich darstellen:

Elektronen --> PPE
keine Fluoreszenz

Elektronen --> PPE | Glas
<---- aus Elektronen bestehendes Interferenzmuster
auch keine Fluoreszenz

Zu 2: Richtig ist es so, wie ich schon schrieb:

"Andererseits behauptest du, dass Fluoreszenz beobachtet wurde. Das kann
dann nur dadurch gekommen sein, dass die Wechselwirkung der Elektronen
mit den Glasatomen durch Anregung und Ionisation zum Entstehen von
Photonen geführt hat, welche das PPE beeinflusst haben."

Elektronen --> PPE | Glas
<---- Photonen
Fluoreszenz

Ist das so schwer zu verstehen?


Mein Eindruck ist eher, dass du wie so oft über Dinge schwafelst, von
denen du die Grundlagen nicht beherrschst.

Wenn du zeigen willst, dass dein "Interferenzmuster am Glas" nicht nur
deinem Wunschdenken entspringt, dann hast du zunächst einmal einen
Mechanismus anzugeben, der bei Elektronenbeschuss zu einem reflektierten
elektromagnetischen Interferenzmuster führt. Weiter musst du folgende
Nachweise vorzulegen:

* Welche Gitterstruktur hat das verwendete Glas?
* Gibt es Netzebenen im Glas, die bei Elektronenbeschuss zur Ausbildung
von Interferenzmustern führen können?
* Welche Energie hatten die verwendeten Elektronen?
* Wie wurde das Glas orientiert, damit die Bragg-Bedingung eingehalten
wird?
* Bei welchen Winkeln traten Interferenzmaxima auf?

Falls dir mangels Grundlagenwissen diese Fragen nicht klar sein sollten,
dann kannst du an den schon genannten Stellen deine gröbsten
Wissenslücken schließen:

[Only registered users see links. ]
[Only registered users see links. ]
[Only registered users see links. ]
[Only registered users see links. ]
http://www.google.de/imgres?imgurl=h...num=4&ct=image
[Only registered users see links. ]

Dieter Heidorn

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  #346  
Old 07-08-2009, 05:18 AM
Dieter Grosch
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"Dieter Heidorn" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag

Nein liegt nicht1 Denn es sind bei der Vielzahl der Teilchen immer
Zwischzenraktionen möglich und die müssen alle explizit ausgeschlossen
werden
Und die Zusammenfassungen sind alle dazu untauglich.

Habe ich auch nicht abgestritten! Denn das StM ist darauf aufgebaut
Bestätigt aber Auch die DGT wenn man Zwischenprodukte annimmt..

So ein Quatsch! Entweder über Zwischenprodukte, aber nicht über virtuelle,
denn die Teilchen sind immer real. also liefere was Reales und nicht solch
Vermutungen

Falsch Ein Speicherring ist ein Reagenzglas, Denn in beiden laufen
Reaktionen ab, wie das muss aus den Messdaten ermittelt werden und nicht
wie beim StM durch setzen, was Du mir ja immer vorwirfst und selbst im StM
für richtig hälst.

Na, und das ist der WWQ der Elektronen und nun kommt Die Mengenverhältnisse
im Wirkungsgesetz. Also die Reaktionsfolge wieviel Teilchen wie reagieren.
Möglicher Weise über mehrere Stufen.

Du diskutierst schon wieder falsch! Das habe ich nie behauptet, sondern die
DGT ist eine Zusammenfassung alle Theorien Deshalb muß ich das brauchbare
aus alle benutzen um es Zusammenzufassen

Falsch! danach liegen Teilchen mit interferiertem Feld vor Und wenn die
Interferenz beeinflust wird andert sich auch das Muster, Du hast das was
ich geschrieben habe eben nichtz verstanden.

Aber deren Entstehung am DSp, bevor die Überlagerung des el-Feldes die dann
ein em-Welle erzeugt.

Nein ist es nicht! Denn am Gitter entstehen eben aus Elektronen
Röntgenstrahlen wie beim DSp. Unter dem EM kannst Du statt Röntgenstrahlen
auch .mit Elektronen arbeiten, Du hast Wahrscheinlich noch nie an einem EM
gearbeitet.

Diese Behauptung ist eben Falsch! Denn das Kristallgitter ist bei Deby-
Scherrer der DSp

Die Fluoreszenz ist von der Anregungsfrequenz Unabhängig sie muß nur grösser
als die der Fluoreszenz sein.

Falsch! Mit dem Duchgang am DSp des Festkörpersgitters.

Dieter Grosch [Only registered users see links. ]


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  #347  
Old 07-08-2009, 06:32 PM
Dieter Heidorn
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Dieter Grosch schrieb:

Aber gewiss doch, sogar mit Quellenangaben.


Sind sie ja auch, wie du nachlesen kannst.


Das ist falsch formuliert. Die theoretische Grundlage, die hier benutzt
wird, ist die QED. Die QED wurde aus ganz anderen Experimenten
abgeleitet, und nicht aus Speicherringexperimenten.
(Das habe ich dir auch schon einige Male genauer dargelegt, und du
kannst es z.B. in <frrssv$hm6$01$[Only registered users see links. ]> nachlesen.)
Für die Paarbildung in Speicherringen sagt die QED z.B. die Reaktion

e+ + e- --> gamma --> my+ + my-

voraus. Das Experiment bestätigt diese Voraussage.


Eben nicht, wie ich bei jedem deiner Vorschläge detailliert nachgewiesen
habe.


Es handelt sich nicht um Vermutungen, sondern um experimentell
bestätigte Abläufe.

Die e+e- Wechselwirkung lässt sich in niedrigster Ordnung über zwei
Prozesse beschreiben:

1) Photonenaustausch (Bhabha-Streuung) - hier tritt ein raumartiges
Photon auf
2) Vernichtung (Annihilation) - hier tritt ein zeitartiges Photon auf.

Die sich daraus ergebenden Wirkungsquerschnitte sind zu unterscheiden
und werden im Experiment auch nachgewiesen.


Dann zeige mir ein Reagenzglas, in dem Teilchen mit 40 GeV Energie
reagieren.


Der Schluss ist genauso sinnvoll wie dieser:

"Ein Chemiker ist ein Känguruh,
denn in beiden laufen Verdauungsprozesse ab."

Im Reagenzglas laufen chemische Reaktionen ab, also Vorgänge, die sich
in der Atomhülle abspielen, und im Speicherring laufen Reaktionen
hochenergetischer Teilchen ab. Um die Unterschiede nicht zu
sehen, muss man schon mehr als blind sein...


1. Ein Elektron "hat" keinen WQ, genauer gesagt: Ein WQ ist keine
Teilcheneigenschaft, sondern immer mit einer Reaktion verbunden
und energieabhängig. Das habe ich dir mehr als einmal erklärt,
vielleicht solltest du mal wieder in die Zusammenfassung sehen.
2. Was du unsinnig _festgesetzt_ hast, ist bei dir "der WQ des
Neutrinos".


Aber sicher: Am 06.07. hast du zur Standardphysik geschrieben:

"Die Messverfahren sind immer richtig nur deren Auiswertung
ist _falsch_ Also _die Modelle dazu_"

Für diese Behauptung hast du immer noch keinen Nachweis vorgelegt.

-------------------------------------------------------------------------


.... also keine geladenen Teilchen, wie ich schrieb.
Damit kein Missverständnis auftritt: "Geladene Teilchen" heißt:
messbare Ladung, also nach außen wirksame Ladung tragende Teilchen.

Nebenbei: "Feld" bezeichnet bei dir immer das statische Feld von
Teilchen. Statische Felder interferieren aber nicht. Also auch hier
zeigt sich erneut, dass du nur Pfusch ablieferst.


Schon wieder so eine komplette Idiotie: "Überlagerung von elektrischen
Feldern erzeugt eine elektromagnetische Welle". Dann stelle doch einmal
zwei elektrisch geladene metallische Körper nebeneinander und suche nach
einer entstehenden elektromagnetischen Welle.

Die beobachtete Beeinflussung des Interferenzmusters erfolgt durch
experimentelle Eingriffe _nach_ dem Durchgang der Elektronen durch den
Doppelspalt:

| elektrische |
Elektronen --> DS --> Elektronen -->|----- und --------|--> Detektor
|magnetische Felder|

Ein ausgeführtes Beispiel zeigt Abb.4 in
[Only registered users see links. ]

Bei dir sollen _nach_ dem Doppelspalt elektromagnetische Wellen und
deine Phantasie-Neutrinos vorliegen:

el.mg.Wellen | elektrische |
Elektronen --> DS --> ---- und ---->|---- und ---------|--> Detektor
"Neutrinos" |magnetische Felder|

Ich warte auf die Angabe eines Experiments, das die Beeinflussung
elektromagnetischer Wellen oder "Neutrinos" mit elektrischen und
magnetischen Feldern wie in den betrachteten Experimenten nachweist.

--------------------------------------------------------------------------


Kannst du wirklich nicht zwischen der Verwendung von Röntgenstrahlung
und Elektronen unterscheiden? Dann steht es schlimmer um dich, als
bisher anzunehmen war...


Am Doppelspalt und an einem Kristallgitter entsteht keine
Röntgenstrahlung aus Elektronen. Es liegen nachweislich Elektronen vor.

Bei _Interferenzerscheinungen_ gilt allgemein:

Was du reinsteckst, bekommst du auch heraus, z.B.:

Schallwelle --> DS --> Schallwelle
elektromagnetische Welle --> DS --> elektromagnetische Welle
Elektronen --> DS --> Elektronen
Röntgenstrahlung --> Kristallgitter --> Röntgenstrahlung
Neutronen --> Kristallgitter --> Neutronen
Elektronen --> Kristallgitter --> Elektronen


Dummschwatz. Richtig wäre: Das Kristallgitter wirkt als
beugende Struktur.


Ein Blick auf die Bilder

[Only registered users see links. ]
[Only registered users see links. ]
http://www.google.de/imgres?imgurl=h...num=4&ct=image
[Only registered users see links. ]

zeigt, dass das sich an Kristallstrukturen ergebende Interferenzmuster
nichts mit dem Interferenzmuster zu tun hat, das sich am Doppelspalt
ergibt.
Kleiner Tipp: Mach beim Ansehen die Augen auf, dann siehst du mehr.


Schwachsinn. Ein Kristallgitter ist kein Doppelspalt:

[Only registered users see links. ]
[Only registered users see links. ]


Du versuchst wieder auszuweichen. Ich habe nichts von der
Anregungsfrequenz gesagt, sondern darauf hingewiesen, dass du nur
Beobachtungen im sichtbaren Teil des Spektrums (Leuchten) beschrieben hast.

Also noch einmal: Wodurch hast du ausgeschlossen, dass keine
elektromagnetischen Wellen außerhalb des sichtbaren Teils des Spektrums
angeregt wurden?


Bereits die Formulierung "Doppelspalt des Festkörpergitters" macht mehr
als deutlich, dass dir hier elementare Grundkenntnisse fehlen. Das
erklärt natürlich auch, warum du meine Fragen zur Gitterstruktur des
verwendeten Glases und zu Netzebenen, an denen Bragg-Reflexionen
auftreten könnten, nun schon mehrfach übergangen hast.

Zur Sache: Statt des bei Interferenz auftretenden Ablaufs

Elektronen --> Kristallgitter --> Elektronen

der bei dir ja keine Fluoreszenz im PPE hervorrufen können soll, willst
du eine Reaktion

Elektronen --> Glas --> Photonen

haben, da das PPE mit Photonen angeregt werden muss.
Diesen Ablauf bekommst du aber _nicht durch Interferenz_, sondern nur
durch Wechselwirkung der Elektronen mit den Glasatomen, bei der Anregung
und Ionisation zum Entstehen von Photonen führt.

Was genau verstehst du an diesem einfachen Zusammenhang nicht?

Dieter Heidorn

--
Irrtümer haben ihren Wert;
jedoch nur hier und da.
Nicht jeder, der nach Indien fährt,
entdeckt Amerika. (Erich Kästner)


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  #348  
Old 07-19-2009, 05:57 PM
Dieter Grosch
Guest
 
Posts: n/a
Default Ist der Raum wirklich gekrümmt ?


"Dieter Heidorn" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag

In den Quellenangeben Fine ichjnichts darüber; daß festgestellt wurde Das
die anzahl der einngerstrahlen e- Paare gleich der erhalötenen my-Paare ist,
denn nur dann kann man diese Gleichung mit Sicherheit garantieren, an
sonsten gibt es zig Reaktionsabläufe; aber keine Beweis für einen
bestimmten.

Nur die muß durch obigen Beweis bestätigt werden, denn sonst gibt es noch
andere Möglichkeiten

Und wie hat man die gesehen und gemessen? Man nimmt sie an.

Natürlich ist der WWQ eine Teilchenaigenschaft, nämlich deren Grösse

Brauche och auch nicht, denn ohne Modell kann man keinen Meswert
interpretieren, das ist normale Logik

Sie tun das eben doch, nämlich an Doppelspalt, denn das Feld des
Teilchhens geht durch jeden der Spalten

Bewege doch mal zwei unterschiedlich geladen teilche gegeneinander Dan
erzeugst du ein Mag-Feld (einfache Elektrodynamik)

Dan lenke Doch entlich dies Elektronen durch ein statisches Feld ab Und
Erfinde nicht immer neu Begründungen

Richtig! Also muß, um das gegenteil zu beweisen Mein obiger Experiement
durchgeführt werden, nicht dein Bild 4
[Only registered users see links. ]

Doch aber mit Elektronen Erreicht man das Gleiche, weil sie eben Zu
Rönttgenstahlen interferieren. Man kannbeide gegenseitig ersetzen Denn ich
Habe Deby-Scherrer Messungen am EM genacht.

Falsch! Elektronen , Neutronen --> DSp, KG --> Röntgenstahlen

Also wie ein DSp

Das Habe ich nicht, weil Das der Fall sein kann den Die Fluoreszenz ist ja
in sichtbaren bei diesen substanzen als muuss die Anregung in höheren
bereich leigen; die Differenz kan klein oder groß sein

Dieter Grosch [Only registered users see links. ]


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Tags
der , gekrümmt , raum , wirklich


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