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Genfer Forscher stellen Relativitätstheorie in Frage - noch ein Überlichtgeschwindigkeitseffekt bei Verschränkung

Genfer Forscher stellen Relativitätstheorie in Frage - noch ein Überlichtgeschwindigkeitseffekt bei Verschränkung - Forum Physik

Genfer Forscher stellen Relativitätstheorie in Frage - noch ein Überlichtgeschwindigkeitseffekt bei Verschränkung - Forum Physik.


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  #1  
Old 03-21-2009, 04:14 PM
Josef Matz
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  #2  
Old 03-21-2009, 05:08 PM
Kurt Bindl
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Josef Matz wrote:
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Das hört sich ja ganzt nach Zeilingerart an.
Wenn das auch so -aufgezogen- wurde (Zeilinger schickte unter der Donau
durch) dann vergesst es ganz schnell wieder.

Kurt



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  #3  
Old 03-21-2009, 06:33 PM
Vogel
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"Josef Matz" <[Only registered users see links. ]> wrote in
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Dachte schon es gibt was neues.
Wieder mal dieser spukhafte Blödsinn.
An Dämlichkeit nicht mehr zu überbieten was in diesem Artikel geschwafelt
wir.
Da wird nichts übertragen, da braucht nichts übertragen zu werden.

--
Selber denken macht klug.
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  #4  
Old 03-21-2009, 07:02 PM
Vogel
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"Josef Matz" <[Only registered users see links. ]> wrote in
news:49c51420$0$32670$[Only registered users see links. ]:

Bei verschränkten Teilchen braucht keine Information übertragen zu
werden.
Es benötigt auch keiner versteckten Parameter um die Verschränkung zu
erklären.
Es benötigt nur einen Erhaltungssatz.
Die "Summe" der beiden Zustände ist eine Erhaltungsgrösse im Universum,
solange der "Summenzustand" nicht gestört wird. Zur Erhaltung dieser
Grösse muss nichts übertragen werden, keine Information ausgetauscht
werden.
Wo soll da etwas enigmatisches oder unverstandenes sein?

--
Selber denken macht klug.
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  #5  
Old 03-21-2009, 09:11 PM
Kurt Bindl
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Default Genfer Forscher stellen Relativitätstheorie in Frage - noch ein Überlichtgeschwindigkeitseffekt bei Verschränkung

ChristianT wrote:


Hallo Christian,

ich mag zwar die Art von @Vogel nicht, aber er hat Recht.
Da gibts nichts Spukhaftes, auch nichts Sonderbares oder Überlichtschnelles.
Es sind auch keine verborgenen Variablen oder sonstwelche Welten im Spiel.
Es ist ganz einfach so das nichts übertragen werden muss um die Effekte
entstehen zu lassen.


Kurt





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  #6  
Old 03-22-2009, 05:58 AM
Vogel
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ChristianT <[Only registered users see links. ]> wrote in news:fabf7a07-3bd4-4bff-
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Das hat nichts mit "Standardschema der RT" zu tun, sondern mit der
unsäglichen Unlogik die dahinter steckt.
Eben, rausgeschmissenes Geld.
Es gibt aber auch andere Forscher die über diese Experimente die gleiche
Meinung haben wie ich, nur dies nicht so "deutlich" sagen wie ich.
Kein seriöser und enrsthafter Wissenschaftler akzeptiert die instantane
Informationsübertragung. Sie ist lediglich ein Produkt der Theorie der
QM.
Die Bell'sche Ungleichung ist eine logische Täuschung.

--
Selber denken macht klug.
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  #7  
Old 03-22-2009, 06:26 AM
Vogel
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ChristianT <[Only registered users see links. ]> wrote in news:d965e82a-2ff7-4d35-
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Ja die QM, hat da fälschlicherweise schon was einzuwenden.
Die sagt nämlich, dafür bräuchte es versteckte Variable.
Eben nein.
Dem Photon braucht nichts bekannt zu sein. Das ist ein logischer
Trugschluss. Ein Photon kann nichts erfahren. Erfahren kann nur der
Experimentator etwas.
Aber wenn du willst können wir auch diese kindliche Sprache verwenden.
Dem Photon ist bereits beim Absenden bekannt welcher Zustand auf der
anderen Station gemessen wird, nämlich der komplementäre.
Nicht die Bohne.
Umgibt man eine der beiden Messstationen, oder auch beide, mit einer
Abschirmung, so dass da überhaupt kein Signal durchdringen kann,
geschieht genau das Gleiche.
Da "erfährt" Nichts und Niemand etwas. Braucht es auch nicht.
Da wird überhaupt nichte "eingenommen".
Du erzählst Dinge nur vom Hörensagen ohne es selber verstanden zu haben.
Ich erklär dir jetzt mal die Zusammenhänge.
Gemessen werden muss immer jeweils nur ein Teilchen.
Unbestimmt ist immer nur der Zustand EINES Teilchens,
nicht der Zustand BEIDER Teilchen. Der Zustand des zweiten Teilchens ist
komplementär zum ersten Teilchenzustand, da die beiden Zustände ja
verschränkt sind.
In der Sprache der QM, der Zustand des einen Teilchens ist ein
Eigenzustand in der Basis des anderen Teilchens.
Wird also an einer Meßstation der Zustand eines Teilchens ermittelt, so
wird dadurch natürlich AUCH der Zustand des zweiten Teilchens ermittelt,
egal wann und wo sich dieses befindet.
Durch EINE Messung kann also der Zustand beider Teilchen ermittelt
werden. Man braucht keine ZWEI Messungen.
Die zweite Messung ist lediglich eine Kontrollmessung für neugierige
Forscher.
Lediglich in einer unlogisch verdrehten Logik und unverstandener QM,
meinen dann einige, der Zustand des zweiten Teilchens würde bei der
Messung des ersten bestimmt.
Der Zustand des zweiten Teilchens wurde bereits bei der Erzeugung relativ
zum Zustand des ersten Teilchens festgelegt und bleibt in der
Zeitentwicklung erhalten.
Dazu braucht es keiner versteckten Parameter, sondern lediglich den
Verzicht auf Dogmen in der QM, nämlich dass eine Mesung den Zustand eines
Teilchens festlegt.
Wie du siehts, hat das ganze mit Physik gar nichts zu tun, sondern nur
mit verdrehter Logik und scheinheiliger Rethorik.
Deswegen schwillen mir die Halsadern ;-)

--
Selber denken macht klug.
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  #8  
Old 03-22-2009, 08:33 AM
Vogel
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ChristianT <[Only registered users see links. ]> wrote in news:d965e82a-2ff7-4d35-
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Üblicherweise wird die Verschränkung in der QM folgendermassen
beschrieben:
Eine Messung
-------------
ist die "Wechselwirkung" eines Quantensystems mit einem messenden System.
Diese "Wechwelwirkung" muss man aber richtigerweise mit "Selektion"
bezeichnen.
Jede meßbare Größe wird in der QM durch einen Operator im Hilbertraum
beschrieben.
Die einzig möglichen Messwerte sind die Eigenwerte "ai" des Operators.
Die Wahrscheinlichkeit P(ai) einen bestimmten Eigenwert "ai" zu messen,
ist durch das Quadrat der Projektion des Zustandes "F" auf den
zugehörigen normierten Eigenvektor |e_i> gegeben.
P(ai) = |<e_i|F>| ^2
Ist also F eine Eigenzustand selber, so wird er durch die Messung nicht
verändert, denn seine Wahrscheinlichkeit ist dann 1.
Hat man nun zwei oder mehrere Teilchen, so wird der Zustand des Systems
durch das Tensorprodukt der Teilhilberträume beschrieben.
Im Tensorproduktraum existieren Zustandsvektoren(sie faktorisieren
nicht), die nicht Tensorprodukte von Vektoren der Teilräume sind.
Solche Zustände sind verschränkte Zustände.
Betrachten wir |u 1,2> und |v 1,2> die Basiszustände zweier Quanten, dann
ist der Zustand F der verschränkte Zustand der beiden Quanten.
|F> = 1/sqrt(2)*[|u1>|v1> - |u2>|v2>] (1)
Wie man sieht faktorisert dieser nicht.
Der Zustand ist also keine kohärente Superponierung andere Zustände und
er ist auch in keiner Teil-Basis ein Tensorprodukt.
Also in dieser nicht darstellbar.
Dieser Zustand beschreibt also nur eine Eigenschaft des Paar-Systems,
nicht aber der Einzelteilchen.
Man kann also aus der äusseren Beschreibung des Gesamt-Zustandes keine
definierte Aussage über den Zustand eines Teilchens machen.
Soweit die QM.
Es wird jedoch vergessen, dass die Teilchen durch ihre Verschränkung
einem inneren Erhaltungssatz gehorchen, wodurch der Zustand des einen,
ein Eigenzustand in der Basis des anderen ist.
Durch die relative Wahl der Zustände der beiden Messgeräte zueinander,
im Experiment, entsteht eine Korrelierung zwischen den Basiszuständen |u
1,2> und |v 1,2> der beiden Teilchen.
(Wenn ein Teilchen an einer Meßstelle durchgeht dann geht mit Sicherheit
auch das verschränkte Teilchen an der anderen Meßstelle durch.)
Aus diesem Grund kann durch nur EINE Messung der Zustand
beider Teilchen ermittelt werden.
Da braucht nichts übertragen zu werden an die zweite Meßstelle.
Die Bell'sche Ungleichung ist daher irelvant. Sie besagt nichts weiter
als was auch schon in der Beziehung (1) enthalten ist, nämlich dass der
Zustand der Einzelteilchen nicht aus dem Zustand des Paar-Systems
bestimmt werden kann und dass es daher aus äusserer Betrachtung auch
keine Parameter gibt, die den Zustand der Einzelteilchen bestimmen.

--
Selber denken macht klug.
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  #9  
Old 03-22-2009, 09:02 AM
Kurt Bindl
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Vogel wrote:

Mensch Vogel, wie mich das aber freut.

Wenn du schon verstanden hast das das mit dem "nimmt beim Messen seinen
Zustand ein" Blödsinn ist, dann solltest
du auch weiterdenken.
Schliesslich macht es ja klug.

Es reicht wenn man die Erzeugung der "Photonen", des Hirngespinnstes Photon,
einmal genauer betrachtet.
Da müsste doch jemanden der so schlau ist wie du längst aufgefallen sein das
die "Verschränkung" nur dann geht wenn ganz bestimmte Umstände vorhanden
sind.
Und diese Umstände sind es die die gegensätzliche -Polarität- des erzeugten
Lichtes ergeben.
Es werden immer gegensätzliche -Polarisation(en) - erzeugt, diese dann auf
die Reise geschickt.
Wenn die Zustände eindeutig sind (irgendwo bei 90 Grad zueinander) dann
gibts eindeutige Ergebnisse.
Zwischenwerte ergeben eine nicht immer eindeutige Erkennung.

Es liegt einzig an der Erzeugung der (hihi- verschränkten Photonen), und
das ist daran zu erkennen das nur ganz bestimmte Umstände dies ergeben.
Und wenn man genauer hinschaut, sollte für dich eine Kleinigkeit sein, dann
ist erkennbar das der erzeugende Quarzbrocken in mechanischer Resonanz sein
muss.
Wenn er das nicht ist gehts nichts, wenn er's ist dann legt seine
mechanische Bewegung die jeweilige "Phasenlage" des(r) erzeugten
Lichtsignals fest.

Es ist so simpel!!
Warum wird so ein Premboriun daraus gemacht?


Kurt





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  #10  
Old 03-22-2009, 09:20 AM
Vogel
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"Kurt Bindl" <[Only registered users see links. ]> wrote in
news:gq4um8$isf$00$[Only registered users see links. ]:

Deswegen musst du mich aber nicht mit deinem Geschwafel vollsabbeln.

--
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Tags
bei , ein , forscher , frage , genfer , noch , relativitätstheorie , stellen , verschränkung


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