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#1
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| Roland Franzius <[Only registered users see links. ]> wrote in news:gnolcb$ft8$01$[Only registered users see links. ]: Durchaus nicht, denn das ist erst der interesantere Teil deines Postings. Genau das interesiert mich. Muss es noch durchkauen. Ich bin auf der Suche nach einer quasistatischen Erklärung für das Elektron. Ich bin überzeugt, dass es für das Elektron eine reine Feldbeschreibung geben muss, die sich aus den Maxwellgleichungen ableiten lässt. Mich interessiert, wie aus der Sicht der Maxwellgleichungen, aus einer EM-Welle letztendlich zwei stabile Teilchen, Elektron und Positron werden können. Da die beiden Teilchen ja auschliesslich aus einen Feld, dem EM- Feld, entstehen, müssen wohl beide Teilchen nur aus diesem EM-Feld bestehen, allerdings in einer ganz bestimmten Konfiguration. (Vielleicht erachtest du, dass mir das nötige Wissens-Werkzeug dazu fehlt. Schon gut möglich. Aber ich habe Spass daran es mir zu erarbeiten) Schönen Sonntag noch -- Selber denken macht klug. |
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#2
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| Vogel schrieb: Es gibt zwar mathematishc und physikalisch jede Menge Yang-Mills-Felder, die analog zu den Maxwellgleichungen aufgebaut sind. Für die Elektronen ist die das Standard-Leptonenmodell der "Maxwellgleichungen" für Differentialformenfelder mit Koeffzienten im Raum der 2x2-Matrizen zuständig, die einfachste Form einer nichtkommutativ erweiterten Maxwell-Theorie. Aber die triviale Form von Yang-Mills-Theorien, die kommutative Maxwellsche Feldtheorie, hat mit der Erscheinung der massiven geladenen Elektronen offenbar nichts zu tun, da sie universell für alle geladenen Teilchen ganz unterschiedlicher Zusammensetzung anwendbar ist, ganz gleich, ob klassisch oder quantenmechanisch argumentiert wird. -- Roland Franzius |
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#3
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| Roland Franzius <[Only registered users see links. ]> wrote in news:gnr34p$34b$02$[Only registered users see links. ]: Dieser Zugang ist mir einigermassen bekannt, aber genau der von dir genannte Defizit ist schon ein wesentlicher, die fehlende Verträglichkeit zur Masse der Teilchen, welche das Eichprinzip stören. Wohlwahr will man dies nun mit dem Higgsmechanismus beheben. Nur leider sträubt sich dieses Higgs-Teilchen dagegen entdeckt zu werden. Mir schwebt ein Mechanismus auf Basis der klassischen Feld-Maxwelltheorie vor, wo dann die Masse der Teilchen lediglich das Energieäquivalent der gebundenen Energie darstellt, also gar nicht explizit in die Feld-Theorie mit eingeht. Ein angekoppeltes Higgsfeld würde dann nicht mehr benötigt. "Kritik der reinen Vernunft" ;-) Entgegen aller enthusiastischer Bekundungen, ist das SM nach wie vor ein inhomogenes Stückwerk, bestehend aus der U1 der ED und der SWW-Theorie sowie der QCD. Dieses sind getrennte Modelle. Diese benutzen lediglich das gleiche Grundprinzip der Eichinvarianz und den gleichen mathematischen Apparat der Gruppentheorie. Aber die SWW-Theorie hat da schon ihre Probleme wegen der Teilchenmasse. Ohne den Higgsmechanismus kommt diese nicht aus. Die Vereinigung der drei Teile des SM ist lediglich ein mathematischer Kraftakt, ohne ein einheitliches physikalisches Verständnis. -- Selber denken macht klug. |
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#4
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| Vogel schrieb: Lass mal weiter schön schweben. Es gibt mehr Arbeiten an diesem Ansatz, als du jemals lesen können wirst. Es gilt also für dich, auf dem Weg gen Stockholm wieder mal alle Fehler und Fehlansätze deiner Vorgänger zu vermeiden, die dazu führen, dass bislang nicht ernsthaftes dabei herauskam. Das geht leider nicht, wenn man die Mathematik dazu nicht einmal ansatzweise operational beherrscht. Sich dem allgemeinen Weltschmerz über die Unvollkomenheit der Elementarfeldertheorien anzuschließen, gehört natürlich für jeden New Yorker Bankcomputerpfleger zum Inventar des Party-Smalltalks. -- Roland Franzius |
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#5
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#6
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| Das Magnetfeld eines Elektronenstrahls scheint nicht existent, wenn man den relativistischen Herleitungen glaubt, die für eine eventuelle Anziehung mittels Lorentzkraft immer des positiven Rumpfgitters bedürfen. Also zwei gleichgerichtete Leiter ziehen sich an, aber zwei gleichgerichtete Elektronenstrahlen nicht? So viel zum Thema Selberdenken |
| Tags |
| eines , elektronenstrahls , magnetfeld |
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