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#21
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| [Only registered users see links. ] schrieb: sorry, da, wo !ich! was dazu geschrieben hatte. Siehe z.B. Zitat ganz unten. Quark was hab ich mit x hoch x zu tun, dass hatte doch mostwandet111 geschrieben. Ich hatte ihn doch nur geschrieben, dass x hoch x innerhalb der Raumzeitbedingungen nicht darstellbar ist (als unendliche Ausformung), woanders (außerhalb der RZ) aber gültig ist. solange allg. nicht sauber getrennt werden kann zwischen logischen Entitäten und raumzeitlichen Objekten, und das macht so gut wie keiner, wenn überhaupt. Alle scheinbaren Basierungen, wie LG usw. beinhalten raumzeitliche Komponenten, wie Zeit, Strecken usw.. Sind also ungeeignet als Basierung. Ähnlich wie z.B. Bellsche Ungleichungen u.v.m., die von vornherein nur örtl., also RZ-abhängige Gültigkeit haben. Während andere Vorstellungen zwar sehr abstrakt im Sinne von Logik (als Basisweltbezug) gehalten sind, müssen zur Anwendung dennoch wieder deutliche raumzeitl. Bezüge herbeigezogen werden. Die QM eröffnet aber den Ausblick auf raumzeitlose Unbezüglichkeit. welche absoluten Konstanten kennst du denn, außer den logischen wie pi usw., wobei selbst pi dennoch !möglicherweise! nur in RZ definierbar ist (überleg ich mir irgendwann mal). zeigt sich an logischen "Konstanten", deren Auswirkungen an Objekten der RZ sichtbar ist. Weil es keinerlei Sinn macht, nicht mal im geringsten, Raum, Strecken, Zeit usw. in der "Quantenwelt" zu suchen, anzuwenden, o.ä.. Es ist einfach Unsinn. weil Zeit nur die Folge unserer rz. Betrachtungsmöglichkeiten ist, aber keine absolutes Produkt entitärer Formen; nicht im Geringsten. Zeit ist nur die Ausformung der Bedingungen, Notwendigkeiten des sog. Lebensalltags, !innerhalb! der RZ. is schon richtig, aber dann bleibst du gefangener Relativist, weil du dich mit Konstantenlosigkeit abfinden und bis in alle Ewigkeit relativistische Wahrheiten suchen mußt. schau dir Zeit und Raum unter QM-Bedingungen an. Die haben dort keinerlei Bedeutung. Und wenn, dann scheint es nur so, weil wir aus unserer RZ-sicht konstruieren, um die "Quantenwelt" zu erfassen. Die Messmittel bleiben bis heute raumzeitlich. Das immer noch Leute meinen, die messtechnisch immer kleiner werdenden Zeitdifferenzen (zwischen z.B. sog. gekoppelten Quantenobjekten) durch raumzeitl. "Behauptungen", Beweisführungen wie Frontwellen und ähnlichem Quark, wegdiskutieren zu können, ist einfach nur lächerlich. Gruß Ron.H. Vielleicht verstehst du ja die 1+1<>2 Analogie.? (wie auch in ".... x hoch x...." geschrieben) Zitat: Knut Schottstädt schrieb: zusammenzuzählen, in / auf Bezug ? Ok, nochmal: "gleichen" habe ich verwendet im Sinne von "(selben, identischen u.a.)", wobei die weiteren (erweiterten) Erklärungen dazu lauten: "Also es ist gemeint, mit dem "Oberbegriff" "gleich" ein Wort einzusetzen, welches beinhaltet, dass es sich um z.B. zwei Objekte völlig "gleicher", also selber, selbstiger, aber nicht identischer Art) handelt, die auch in keiner Weise irgendwie ähnlich sind (sonst wären es keine Entitäten. Wir müssen das aber erkennen, weil wir ja in Logik (Mathematik) prinzipiell mit Entitäten rechnen). "Identität" (identisch) würde dazu führen, dass es sich nicht um zwei unterschiedliche Entitäten handeln würde. Alleine an diesen Begriffsschwierigkeiten erkennt man, dass unser Wortschatz und ebenso unsere (kulturellen) Erfahrungen fast ausschließlich aus RaumZeibedingungen / -erkenntnissen stammen. Unsere Sprache macht keinen Unterschied zwischen "gleich" und "entitärem selbst", weil "entitäres selbst" in unserer Alltagskultur nicht so ohne weiteres "realisierbar", bedenkbar ist und sich deshalb auch kein passendes Wort entwickelt hat. (außer den sprachlichen Ansätzen aus religiösen und Esobereichen.) " --- Es ist unter Alltagsbedingungen einfach schwer, den Begriff "Entität" zu definieren oder abzugrenzen. Wie geschrieben: kulturell bedingt, genauer: bedingt durch die sich bisher entwickelten überwiegend raumzeitlichen Betrachtungsweisen. Konsequenterweise haben Religiöse und Esos dafür passenderweise die Begriffe Sein und Selbst gefunden, eingesetzt, wobei (das) Selbst den zwar in RZ, aber dennoch entitär Seienden darstellt. Man muß einfach bedenken, dass der Begriff "Sein" die notwendige Folge ist aus dem Erkennen einer entitären Grundlage einer raumzeitlichen "Existenz". Letztlich nimmt jeder auch in unserer Kultur das recht auf Sein in Anspruch, leitet es aber nur unterschiedlich her. Die Grundlage dafür ist und bleibt aber die Erkenntnis, dass alles, was wir als Existent bezeichnen, seine Grundlage in einer aus raumzeitlicher Sicht entitären Grundbasis hat. Diese Grundbasis ist !heute! erkennbar aus/in den Anschauungen, die die QM ermöglicht hat und es handelt sich dabei um die gleiche Erkenntniswelt (wie die unser "philosophischen" Vorfahren). Die QM ermöglicht den Blick auf aus raumzeitlicher Sicht Entitäres, einem absolut selbstigem Sein (der sog. Quantenobjekte) (diese Anschauung ist wahrscheinlich ungewöhnlich, dürfte aber sehr viele alte Anschauungen ersetzen.) (z.B. entitäre Tomaten ;-) ). hinauslaufen. eine deterministische Welt ist durch die QM ausgeschlossen. Innerhalb der RZ sind alle Objekte durch die "Grundkräfte der Physik" in Beziehung, d.h. in ""gewisser"" "Weise" scheint es so, als wären die Abhängigkeiten gegeben. Die eindeutigen und sicheren Abhängigkeiten durch die Kernkräfte unterliegen allerdings den Bedingungen der Raumzeit und damit hat jedes Objekt eine energetische Beziehung zu jedem anderen Objekt. Das führt zu den typischen Bedingungen, unter denen Objekte, z.B. sog. Lebewesen, innerhalb der RZ-Bedingungen zurechtkommen müssen. Man erkennt zwar die Abhängigkeiten von Personen, den Kollektiven, von kollektiven Zahlungsmitteln und von kollektiven Anschauungen, aber man bemerkt auch jederzeit die Minderung der Hauptabhängigkeiten durch scheinbar völlig "zufällige" Einflüsse, die wir dann bei Glücksspielen, Partnersuche, Lotto und Träumen benutzen. Die Welt der Quanten, also raumzeitloser Entitäten, ist eine völlig andere Welt, in der sich Beziehungen nur durch raumzeitliche Anschauungen ergeben, erschließen, usw.usw.usw.usw.. Die Welt der Quanten und raumzeitlosen Nichtobjekte ist undeterministisch, jedenfall nicht den raumzeitlichen Abhängigkeiten unterworfen. Gruß Ron.H. |
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#22
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| [Only registered users see links. ] schrieb: sorry, hatte u. habe nur wenig Zeit, deshalb erst jetzt. genau das nein, kannst du nicht. Unter RZ-bedingungen kannst du einer Logik in Form einer math. Beschreibung nur einen raumzeitlichen Objekt!!!!begriff!!!! !zuweisen! (also nur durch mehr oder letztlich willkürliche sprachl. Zuweisung, was aber den Wahrheitswert erheblich senkt, oder genau geschrieben niemals Wahrheitswert 1 erreichen kann), der aber selber nicht mit der zugrundeliegenden Logik identisch ist. Schau dir mal gedanklich an: a. raumzeitlich: 1+1 kann nicht 2 sein, da es raumzeitlich keinerlei gleiche, selbe o.ä. Objekte gibt. Das ist eine normale Folge der Bedingungen innerhalb der RAUMZEIT. Alle logischen Operationen an Objekten der RAUMZEIT sind prinzipiell !!!unwahr!!!. b. logisch mathematisch kannst du problemlos mit vollem Wahrheitsgehalt schreiben, sagen, behaupten oder was auch immer, dass 1+1 tatsächlich 2 ist. Damit gehts du aber vom entitären, also nicht den RZ-bedingungen unterworfenem Charakter aller !!!logischen!!! Objekte aus. Ein Rad ist aber kein logisches Objekt, genausowenig wie eine Zahl, eine Ente oder ein beliebiges anderes einer Logik zugewiesene raumzeitliche Objekt. Wenn wir in der Praxis rechnen, dann übersehen wir in unserem Entwicklungsstadium, dass wir tatsächlich Mathematik betreiben, die an diversen Realitätsnotwendigkeiten vorbeigeht. Besonders betrifft das den Bereich der QM, Äthervorstellungen und nichtraumzeitlicher Objekte und Logik prinzipiell. Logik ist keine raumzeitliche (also z.B. kulturelle) Erfindung, sondern eine unserer Welt zugrunde liegende Formungs"""kraft""". Mathematik ist nur die kulturelle Ausprägung der Logik, und stellt immer nur den Versuch dar, Objekte der RZ in logische Verhältnisse bringen zu können (wobei wir das überwiegend sprachlich vollziehen). In Wirklichkeit sind die Objekte von vornherein in logischen Verhältnissen und wir entwickeln math. Formen nur, um die logischen Grundverhältnisse dieser Welt für uns handhabbar zu machen. an besten kannst du das erkennen, wenn du dir das 1+1<>2 Problem genau anschaust, wie z.B. oben geschrieben. Wenn du das verstanden hast, sehen wir weiter (sorry). genau da ist der "Punkt" siehe 1+1<>2Problem siehe 1+1<>2Problem das Problem liegt in der mangelnden Unterscheidung zwischen entitären u. raumzeitlichen "Objekten", s.o. Ich hab mir das nie im Detail angeschaut, mir scheint aber, dass die auf dem richtigen Weg sind. Allerdings ist die 1+1 Analogie fundamental zum Verständnis aller ähnlicher, letztlich gleicher Anschauungen. Man muß das einfach mal erkennen. Hat man 1+1<>2........ erkannt, sieht man deutlich, dass der Baustoff der Welt "logischer" (es fehlen noch sprachl. kulturell die passenden Worte) Natur (und damit tatsächlich "ungeometrischer" Art) ist und sich die Objekte der RZ nur nach diesen "logischen" Gesetzmäßigkeiten ordnen. Insofern, konsequent gesehen, ist die eigentliche ("!?Äther?!"-)Basiswelt nicht einmal prä-geometrisch. Deshalb stellen z.B. die Stringtheorien auch nur einen elementaren Zwischenschritt dar. vielleicht hast du selber schon bemerkt, dass alle obigen Konstanten elementar raumzeitlich bezogen sind. und diese beiden nur sehr wenig , bzw. garnicht RZ-bedingt sind. logische """Konstanten""" haben (fast) keine raumzeitl. direkten Bezüge. schau dir erstmal die 1+1<>2 Analogie an. s.o. ja deshalb kannst du mit üblichen Raumzeitvorstellungen auch keine z.B. Entitäten, Ähtervorstellungen usw. erkennen, erklären. raumzeitliche schon, aber damit enden auch alle notwendigen erweiterten Weltbilder. Konstanten sind immer raumzeitlich, weil darauf bezogen. Das ist aber nur der kleinere Teil der Welt. ja eben, ORT u.ZEITabhängigkeiten ebenso ähnlich siehe 1+1<>2; wir betreiben mit heutiger Mathematik noch !!!!!raumzeitliche!!!!! Math. und Physik. s.o. als wo? Ich hab jetzt keine Lust deine Frage nochmal zu rauszusuchen u. nachzulesen. Bevor du die 1+1<>2 Analogie nicht verstanden hast, hat das auch kaum Sinn. Bei den Gisinversuchen, genauso bei Aspect, ging es mir darum, deutlich zu machen, dass es kaum noch widerlegbare Beweise gegen völlig von der LG abweichende Geschwindigkeiten usw. gibt. Die QM erfordert auch solche Unabhängigkeiten, was aber lange Zeit von vielen Physikern nicht verstanden war. Gruß Ron.H. |
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#23
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| [Only registered users see links. ] schrieb: hab zwar jetzt eigentl. keine Zeit mehr, muß arbeiten; aber nach überfliegen gehts glaube ich schnell. genau das selbstverständlich kannst du es nicht !!! , weil alle math. raumzeitlichen Analogien nur Annahmen bis mehr oder wenige willkürliche Zuordnungen sind, was du aber offenbar nicht verstehst. Ich hatte das doch ausführlich erklärt und genau den Teil übersiehst du komplett. Raumzeitliche Mathematik funktioniert nur mit begrifflichen und ähnlichen anderen raumzeitlichen Zuordnungen und deshalb ist jede sog. mathematische Analogie nur eine Analogie. Jede in raumzeitliche Funktion gebrachte Formel ist nur ein Analogie mit sehr begrenztem Wahrheitswert. Quatsch, du kannst niemals die Energie eines Teilchens messen, es bleibt immer Annahme. Jede gedankliche Nachvollziehung einer Messung und ebenso die QM zeigen deutlich, das jedes Messergebnis eine Annahme ist. Schon das alleine sollte dir zeigen, dass die Behauptung, ein Teilchen habe 1 Joule oder was auch immer, eine nicht nachvollziehbare Behauptung ist. Jede Messung bleibt virtuell. Und die Zuordnung von Werten an ein raumzeitliches Objekt sowieso. Zumal ein raumzeitl. Objekt alleine schon nur virtuellen Charakter hat und weit unterhalb jeder eindeutigen oder vollen Wahrheitswerte von 1 liegt. Jeder Versuch, einer "Logischen Entität", wie sie in der raumzeitlichen Darstellung z.B. einer 1 oder eines beliebigen anderen Operanden deutlich wird, einen raumZeitlichen Wert zuzuordnen, ist nur ein Versuch und bleibt immer unterhalb entitärer jeglicher Sicherheit oder was auch immer. Du hast es nicht verstanden, aber vielleicht kommst ja noch. Joule ist ein entitäres Mass, welches aber nicht raumzeitlich absolut messbar ist, sondern nur zuordbar mit entsprechenden Wahrheitswerten, während das gemessene Joule ist nur eine Annahme ist. Der echt blödsinnige Satz: "Hat ein Teilchen die Energie 1 Joule......." zeigt, dass du immer noch nicht verstanden hast, dass du zwischen der Messung, der raumzeitlichen Wertezuodnung und der Logischen Entität Joule nicht unterscheiden gelernt hast. s.o. ich gebs auch vorerst auf. genau akzeptiert ich mag auch keine Wiederholungen ich mag auch keine Wiederholungen s.o. ok. du hast 1+1<>2 nicht verstanden alle Quantenobjekte sind aber gleichzeitig auch unabhängig von Ort (Raum) u. Zeit, und der Teil ist bei dir noch nicht angekommen. ist ja auch nicht schlimm, aber irgendwann gehts doch weiter, aber doch nur, wenn auch Neues erkannt und verstanden wird. Und das alle Objekte nicht nur raumzeitlich "vorliegen", gehört dazu. dann bleib beim Tacho. der "Objekte" von Raum u. Zeit: das solltest du langsam wissen. Aber wie geschrieben, ich gebe vorerst auf, brauche meine Zeit woanders. Gruß Ron.H. |
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#24
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| nur noch ergänzend: g.scholten schrieb: " g.scholten: R.H. Quatsch, du kannst niemals die Energie eines Teilchens messen, es bleibt immer Annahme. Jede gedankliche Nachvollziehung einer Messung und ebenso die QM zeigen deutlich, das jedes Messergebnis eine Annahme ist. Schon das alleine sollte dir zeigen, dass die Behauptung, ein Teilchen habe 1 Joule oder was auch immer, eine nicht nachvollziehbare Behauptung ist. Jede Messung bleibt virtuell. Und die Zuordnung von Werten an ein raumzeitliches Objekt sowieso. Zumal ein raumzeitl. Objekt alleine schon nur virtuellen Charakter hat und weit unterhalb jeder eindeutigen oder vollen Wahrheitswerte von 1 liegt. " Warum, meinst du, gibt es Statistik, Signifikanzen, Wahrscheinlichkeit, Messreihen, Versuche u.v.m.. Mit Messen produzierst du keine Wahrheit, sondern Wahrscheinlichkeiten. Damit entfällt doch jede Diskussion über die Messbarkeit von Teilchen mit Joule oder was auch immer. Über so einfache Inhalte kann ich wirklich nicht mehr weiter diskutieren. Gruß Ron.H. |
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#25
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| [Only registered users see links. ] schrieb: Du scheinst die Tragweite der von dir empfangenen Gnade nicht annähernd ermessen zu können - es handelt sich um einen Kontakt mit einer höchsten Wesenheit aus der allumfassenden Geistwelt und die Gnade besteht allein schon in der bloßen (geistigen) Berührung mit dem Meister (ähnlich dem Bhagwan, bekannt aus den 70ern), die dir sonst für dich vollkommen unzugängliche Bereiche der Gnade und Einsicht eröffnet und ein wesentlicher Meilenstein deines Karmas ist und bleibt. Inkarnationen wie der Meister empfangen DIREKT Einsichten aus allen Tiefen der Geistwelt OHNE jedwede Mühe aufbringen zu müssen. Es ist wohl verständlich, daß dir die durch die Gnade gebrachten Segnungen anfangs unerklärlich erscheinen. So sei denn einfach dankbar! |
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#26
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| [Only registered users see links. ] schrieb: Ach, dann bist du bereits erleuchtet. Anderenfalls solltest du das Ergebnis derartig wichtiger Kontakte in deinem Sein nicht so unbekümmert von dir weisen, oder magst du gerne in einer nächsten Inkarnation als Muhkuh auf Weidgründen unweit des Atomkraftwerkes bei der Bullenhitze der Klimakatastrophe verbringen. Keinen Erha? Was ist as denn. Das ist ja nun wirklich nichts besonderes, z.B. verordnen indische Meister ihren Schützlingen regelmäßig Übungen wie 7 Jahre auf einem Bein stehend zu verbringen. Wer? Nein, du bist also wieder mal in Zanklaune und bringst die Dinge durcheinander. Nein, Erkenntniss verbessert das persönliche Karma und die Aufhebung der Verantwortlichkeit für die Folgen wird einmalig bei Erleuchtung zuteil. Selbstverständlich sprach ich und selbstredend von deinem persönlichen Karma, und das ist einfach deine Vergangenheit, sozusagen deine Krankheitsgeschichte, die natürlich absolut unabänderlich ist. Wenn du auf Karma als das eine Gesetz abhebst, das alle Ursachen, alle Handlungen, unerbittlich an ihre Folgen bindet, dann kann diese Bindung durch Gnade z.B. in Folge von umfassender Erkenntnis aufgehoben werden. Dieser letzte Schritt wird jedoch nur einmal erreicht und sonst sozusagen zunächst die Prognose der Krankheitsgeschichte schlagartig angehoben, was deshalb ein hochgradig verbessertes persönliches Karma ist, weil es somit wichtige Weichen in Richtung der Erlösung durch deine Erleuchtung stellt - jedenfalls verkündet das die entsprechende Lehre. Ach, auch hier sprichst du wohl wieder als Erleuchteter Meister (und nicht als Sucher, oder doch). Du hängst also der geistigen Lehre an, so wie auch, zum Beispiel, die beiden anderen Meister Ron und Kurt, mit denen du hier so viel Austausch findest. Aha, die erhaltenen Segnungen sind dir gar nicht unerklärlich, was nunmehr klar ist, nachdem du dich als Erleuchteter offenbart hast. Na ja, als Sucher schon, sonst weichen die zu sehr vom Weg ab. Euch drei ein dreifaches Hare Hare Hare... |
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#27
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| g.scholten schrieb: Also ich gebe jetzt doch noch nicht auf, ich mach noch einen Schritt für Schritt Versuch (allerdings jetzt nur noch einen). Dabei sieht es möglicherweise so aus, das einzelne Zwischenschritte ausführlicher sein müssen, das ist aber nur für den einen oder anderen so. Damit es aber breiter verständlich ist, schreibe ich einige Punkte etwas ausführlicher. 1. diese Welt (RZ) ist eine Welt, in der alle Objekte, Objektivierungen nur in Wahrscheinlichkeiten erfassbar sind. Es gibt keinerlei Beweiskraft von Wahrheitsgehalt -1- (eins) für egal welches Objekt der RaumZeit. Die Kulturen haben zur Minderung dieses Problems div. Techniken entwickelt wie: a. Beschreibungen in Form von Begriffen (sprachl. Annäherungsversuche), Theorien, Normungen u.v.m. Tatsächlich ist es aber dennoch ausgeschlossen, mit nur einem Wort, einem Begriff o.ä. irgendetwas eindeutig zu beschreiben. Um dieses Problem dennoch zu mindern, haben die Kulturen die Eindeutigkeit der Aussagen durch kollektive Absprachen erhöht, so dass eine -1- genau so eindeutig erscheint wie ein Fahrrad. Erzählt man diese beiden Worte, also eins und Fahrrad jemandem im Urwald, beginnen die in der RZ normalen Verständigungsnotwendigkeiten. Es gibt also innerhalb der RZ keine gültigen universellen kommunizierbaren Objekte. b. in der sog. Naturwissenschaft u. der Technik ebenso. Dort sind zur Bewahrheitung beliebiger Objekte notwendig: Messreihen, Statistiken, Versuche, Massenuntersuchungen, Kolider, Blasenkammern, sog. Konstanten (im Gegensatz zu logischen Entitäten). Kein wissenschaftliches Ergebniss wäre möglich mit nur !!!einem!!! Versuch, einer Beobachtung u.a.u.a.u.a., er würde nicht als relevant angesehen usw.usw.usw. 2. Hat man verstanden, dass die Inhalte aus 1. zu der Überlegung führen müssen, dass es unter RZ-Bedingungen nur Wahrheiten -unter- , also bis -1- gibt, dürfte es auch kein Problem sein, die QM (u.a.) in ihrer eigentlichen Grundlage zu verstehen. Die QM zeigt eindeutig, dass Objekte der RaumZeit auch nur unter RZ-Bedingungen Bezüge zu Zeit und Raum haben. Gestaltet man Versuche so, dass man an gemessenen Objekte deren raumzeitlichen Bezüge mindert, erkennt man leicht, das Zeit u. Raum eine entsprechend geringere Rolle spielen (Gisin, Aspect, Niemtz). Damit ergibt sich ebenso der Gedanke des Wahrscheinlichkeits"raumes", der ja auch schon mindestens 70 Jahre alt ist (Kopenhagener Erklärung usw.) 3. Die -1- (wie auch jede andere sog. Zahl) stellt einen Begriff dar, der sich aus der Notwendigkeit entwickelt hat, eine Einheit, eine Gesamtheit und auch eine Entität innerhalb der RZ zu !!!!beschreiben!!!!. Die -1-, EINS, als Begriff stellt eine kollektive beschreibende Idealisierung einer Entität dar, wobei die Entität aber innerhalb der RZ-Bedingungen nur darstellbar als Analogie ist, z.B. als Begriffliche, als Gezeichnete, als innerhalb eines Konstruktes Befindliche usw.usw.usw.. Die zugrundeliegende Entität ist nur umschreibbar, aber nicht als Entität mit üblichen RZ-Mitteln mitteilbar, !!!!! aber denkbar !!!!! 4. Fasst man die Überlegungen aus 1,2 und auf der anderen Seite 3 zusammen und überträgt diese auf eine beliebige math. Operation, dann ergibt sich Folgendes: Um eine math. Operation durchzuführen, weisen wir gedanklich a. einer mit dem Begriff EINS beschriebenen Entität b. ein Objekt der RZ zu, wie z.B. einen Hasen (sorry) oder ein Elektron. D.h. wir benutzen zwar die mit dem Begriff EINS umschriebene Entität, müssen aber, um überhaupt irgendetwas mitteilen zu können, zusätzlich ein Objekt der RZ zuordnen, wie ein Brötchen * ein Brötchen ..... Um mit Entitäten rechnen zu können, müssen wir einen raumzeitlichen Begriff zuordnen, um überhaupt irgendetwas entweder neuronal Objektivieren oder kollektiv mitteilen zu können. Wir benutzen also den kollektiven Begriff EINS, um aus kollektiver Sicht abstrakt zu bleiben, also ohne direkte Objektivierungen wie Erbsen o.ä. auszukommen, den Begriff EINS, der aber selber nur eine kollektive Abstarktion darstellt, welche eine Entität umschreibt. 5. Hat man nun einer logischen Entität ein Objekt der RZ zugewiesen, so dass man schreiben kann "ein Hase" (sorry), "ein Photon", "ein Quark", meint man damit rechnen zu können. Man schreibt und denkt also: eine Brücke und eine Brücke sind zwei Brücken. dabei gibt es zwei Ergebnisse: a. ein raumzeitliches: Raumzeitlich ist eine Brücke + eine Brücke nie 2 Brücken, da es keine 2 selben, gleichen oder wie auch immer formuliert, Brücken gibt. Man würde letztlich immer Erbsen und Bohnen zusammenzählen, wobei als Ergebnis entweder nur Unsinn herauskommen würde oder z.B. 1,192 Brücken von Typ etwas rostiger und 1,... vom Typ etwas weniger rostig. Als Ergebnis hätte man immer Brüche oder nichtzusammengehörige Objekte. Es gibt einfach keine gleichen, selben o.ä. Objekte unter RZ-Bedingungen. Um aber dennoch rechnen zu können, setzen wir um eine z.B. Addition durchzuführen, einfach kollektiv vorraus, dass wir Entitäten benutzen beim Rechnen und deshalb gibt es auch: b. ein entitäres: Das entitäre Ergebnis eines beliebigen math Operation ergibt sich aus der kollektiven Absprache, dass die math. schreibweise einer raumzeitlichen Operation schon auf entitärer Grundlage beruht und deshalb das Ergebniss ebenso eindeutig sei. Ist es aber nicht: x: Addiert man entitär, ist das Ergebniss wirklich 2, y: addieren wir raumzeitlich, also objektbezogen, ist das Ergebniss immer 1+1<>2, also unwahr. 6. soweit die bisherigen Punkte verstanden sind, ist jetzt auch ein Vergleich mit Vieleweltentheorien möglich. Vieleweltentheorien beruhen darauf, dass sich aus den vielen möglichen kombinatorischen Möglichkeiten der Objkete der RZ wie Atome, Moleküle usw. auch zufällig ergeben könnte, dass zwei gleiche, also selbe (o.ä. beschrieben), Objekte, Welten entstehen könnten. Ob die Erdenker dieser Theorie nachgerechnet haben mit einer z.B. theoretischen Annahme von sounsovielen Molekülen oder Atomen (des Univ.) und daraus die sich ergebenden Kombinationsmöglichkeiten errechnet haben, weiß ich nicht. Ist auch relativ unwichtig. Wenn, dann müßte man das sowieso mind. mit dem planckschen W. machen als Grundlage. Dennoch ist es so, dass sich aus den Bedingungen von Raum und Zeit sowieso keinerlei stabile Vergleichsobjektformen ergeben würden, da sich alle Formen innerhalb kleinster z.B. Zeitspannen wieder verändern und deshalb eine Vieleweltentheorie letztlich keinerlei Relevanz hätte für beliebige raumzeitliche Betrachtungen usw.. 7. Fasst man die Unterscheidungsnotwendigkeit zwischen entitärer und raumzeitl. math. Operation zusammen, ergibt sich, dass a. alle Objekte der RZ virtueller (da nicht vollständig bewahrheitbar) Natur sind, und b. Logik eine Ordnungs"kraft" der RZ darstellt, da alle Objekte der RZ nach Gesetzmäßigkeiten der sog. Logik geordnet sind. 8. Obwohl alle Objekte der RZ geordnet sind nach "logischen" zugrundeliegenden Ordnungsprinzipien, ist dennoch nicht Zukunft vorhersagbar, da Zukunft eine Funktion von Zeit ist. Zeit ist aber eine Funktion innerhalb der RZ, genau wie Raum, eben deren Hauptausprägungsfaktoren, -grundlagen. Dadurch ergibt sich die jederzeitige und örtliche Beeinflussung eines Objektes durch jedes andere Objekt der RZ, erkennbar an den Wirkungen der "Grundkrafte der Physik". Damit ist innerhalb der RZ-Grenzen eine Zukunftsprognose nur in Wahrscheinlichkeiten und zeitbegrenzt möglich. 8. Schaut man sich die Bedingungen an, unter denen Quantenobjekte beobachtbar sind, wird erkennbar, dass div. "Operationen" !!!außerhalb!!! von Raum und Zeit möglich sind. Da aus sich in vorherigen Punkten ergebenden Anschauungen deutlich wird, dass u.a. die "Welt der sog. Logik" eine Basiswelt der RZ darstellt und unsere Beobachtungen der Quantenwelt ebenso ergibt, dass die RZ nur eine Subwelt ist, sind ebenso die Überwindung von Raum und Zeit möglich. Die Anfänge liegen eben, wie oft geschrieben, bei Niemtz, Aspect, Gisin, und selbstverständlich noch ältere Anschauungen, wie von Heisenberg, Kopenhag.Deut. usw.usw.usw.. Es gibt div. weitere Konsequenzen aus obigen Anschauungen, aber ich befürchte, das selbst obige vorerst schon zuviel sind. Aber wie Anfangs geschrieben, ist nur ein Versuch. Gruß Ron.H. |
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#28
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| [Only registered users see links. ] schrieb: eben du weißt aber niemals den genauen Grund für das Ereignis, nichtmal das Ereignis selber kannst du eindeutig bestimmen. Weshalb gibt es wohl Blasenkammern und Versuchs-, Messreihen. oh, Fortschritt, liest sich schon besser aber eben nur innerhalb von Wahrscheinlichkeitsgrenzen. Vielleicht wird dir jetzt der Begriff Wahrscheinlichkeits"raum" deutlicher. aha ;-) Gruß Ron.H. |
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#29
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| [Only registered users see links. ] schrieb: les doch mal den längeren Text von 12:04, Punkt 5. über das Problem oder auch woanders aber doch genau das interessiert ja genau, Um etwas aussagen zu können, mußt du doch aber wissen, ob es z.B. eine Energie ist, die du mißt, es könnte doch auch was anderes sein ;-) . Kennst du jemanden, der dir sagen könnte, was Energie ist ? Sicher nein, denn du kannst nur eine Wirkung messen, und messen selber ist auch nicht eindeutig möglich, sonst würde !!eine!!, also -1-, also EINE Messung reichen. ja wie: ja und? man kann nur in Wahrscheinlichkeiten messen, in Versuchsreihen die Wahrscheinlichkeitswerte erhöhen usw., womit jede Objektdefinition, einschließlich des Objektes und der Messung selber, letztlich raumzeitlich virtuell bleibt, entgegen dem "natürlichen Denken" von Physikern. genau im 1+1<>2Problem steckt dass Problem der Wahrscheinlichkeiten aller raumzeitlichen Objekte. Eine EINS, -1-, wird allg. verwendet als Platzhalter für ein Objekt der RaumZeit. Dabei ist eine z.B. geschriebene oder kommunizierte EINS aber immer nur ein analogisches Objekt zur zugrundeliegenden Entität, die durch eine EINS beschrieben ist. Eine Entität ist aber nicht raumzeitlich, sondern kann z.B. mit Quantenfunktionen weitaus besser "dargestellt" werden. Les doch einfach nochmal genauer einige Punkte im Text von 12:04 von mir, z.B. die Punkte 3 - 5. Gruß Ron.H. |
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#30
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| R.H. schrieb: Kurt. |
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