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#1
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| X-No-Archive: Yes begin quoting, Sebastian Krause schrieb: Ob SL a) überhaupt existieren b) zerstrahlen ist reine Theorie, direkt beobachtet wurde keines von beiden (ja, die schnellen Sternbewegungen im Milchstraßenzentrum sind mir bekannt). Vermutlich "sofort", also irgendwas von Sekundenbruchteilen oder Planckzeit oder so - im Zusammenhang mit dem LHC wohl: Bevor sie mehr Masse aufgenommen als abgestrahlt haben. Ich muß sagen, daß ich den LHC-Verantwortlichen durchaus zutraue, nicht leichtfertig die Vernichtung der Welt in Kauf zu nehmen, und deren Ergebnisse bezgl. der Risikoabschätzungen für ernstzunehmen halte. Andererseits denke ich aber, für den Fall, daß die Theorie doch falsch sein sollte, ist das Risiko einfach zu hoch, gemessen an dem möglichen Schaden (Vernichtung der ganzen Erde). Und deswegen halte ich es für grob fahrlässig, den Beschleuniger einfach laufen zu lassen und erst nach drei Jahren überhaupt die rechnerische Auswertung der Meßergebnisse zu haben, wenn möglicherweise dann schon die ganze Erde von Milliarden eben doch nicht zerstrahlender SL verseucht ist. Das korrekte Vorgehen wären ein paar "Testschüsse", die dann sorgfältig daraufhin ausgewertet gehören, ob dabei evtl. doch SL entstanden sein könnten, sowie die Suche nach resultierender Hawking-Strahlung, die ggf. beweisen würde, daß die auch wirklich zerstrahlen. Wenn sich dann keine Bedenken ergeben, dann kann man immer noch weitermachen, falls doch, ist es ggf. nicht so schlimm gewesen: Das Argument, es gäbe in der kosmischen Höhenstrahlung weitaus energiereichere Partikel, ist insofern problematisch, weil die hohe kinetische Energie so entstehender SL diese wohl wieder von der Erde (und zwar ggf. auch erst nach dem Durchgang durch die Erde) entfernen würde, bevor sie sich schädlich auswirken könnten. Bei Kollisionexperimenten ist die Schwerpunktsgeschwindigkeit aber deutlich kleiner, so daß ggf. auch ruhende SL entstehen könnten, die die Erde nicht verlassen, sondern anfangen könnten, sie "aufzufressen". Letztere Befürchtung ist andererseits aber auch nur relativ richtig: Auch bei Kollisionsexperimenten sind in dem TeV-Energiebereich die entstehenden Fragmente natürlich noch so energiereich, daß sie höchstwahrscheinlich mehr als die Entweichgeschwindigkeit aufweisen - wenige SL sollten also "sicher" sein. Für milliardenfach auftretende hätte ich da aber Zweifel: Kann ein Nagel mit der Spitze nach oben stehen? Ein beliebtes Experiment ist es, einfach eine ganze Packung mit Nägeln auf den Boden zu schütten: Es findet sich dann meistens doch einer, der mit der Spitze nach oben steht, bei Milliarden von Nägeln ist das praktisch sicher. Nun ist das Leben als solches natürlich immer von Risiken erfüllt, und das Leben selbst endet auch immer tödlich. Ist das ein Grund, das hypothetische LHC-Risiko in Kauf zu nehmen? Ich meine: nein! Wenn ich mit dem Auto fahre, weiß ich nie, ob ich mein Fahrtziel lebendig erreiche (jedes Jahr sterben einige tausend Autofahrer in D im Verkehr). Aber diesem Risiko steht der Nutzen der Transportleistung gegenüber, deswegen nehme ich es in Kauf. Welchen Nutzen hat der LHC? Platt ausgedrückt: Keinen! Die Grundlagenerkenntnisse, die damit hypothetisch gewonnen werden könnten, bieten mutmaßlich keinem heute lebenden Menschen irgendeinen Vorteil (von der Verteilung von Nobelpreisen u. dergl. mal abgesehen). Eine weise Entscheidung wäre es deswegen, den LHC nicht wie vorgesehen zu betreiben, allen daran beteiligten Beschäftigten ihre Gehälter weiterzubezahlen und sie etwas anderes forschen zu lassen und statt dessen praktische Experimente mit einer umfänglichen Risikoauswertung zu machen, also wie oben beschrieben: wenige "Schüsse", und dann die Meßdaten auswerten. (Es können natürlich auch "ein paar mehr Schüsse" werden, weil man möglicherweise zunächst noch Justierungen vormehmen muß - was klappt schon auf Anhieb so, wie man es gerne hätte...) Was schadet es denn im schlechtesten Fall? Im schlechtesten Fall stellt sich heraus, daß alles vollkommen ungefährlich ist, und man verliert bei den eigentlichen Ergebnissen (die natürlich auch negativ ausfallen könnten, das ist eben so) drei Jahre - na und? Und im besten Fall wird dadurch die Welt vor ihrem Untergang gerettet. Ich wüßte, wie ich entscheiden würde. Würde das Volk diese Überlegungen kennen, würde es genauso entscheiden. Aber Politiker können sich natürlich auf Wissenschaftler verlassen, denn Wissenschaftler sind bekanntlich unfehlbar. So, wie bei Asse II z. B. Gruß aus Bremen Ralf -- R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen: adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus |
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#2
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| Ralf Kusmierz <me@privacy.invalid> wrote: Und wenn man dann bei diesen Testschüssen feststellt, dass ein schwarzes Loch entstanden ist, das die Erde vernichtet, dann lässt man weitere Experimente nach der Vernichtung der Erde sein? Ja. Denn: - das Risiko ist so extrem hypothetisch, dass man es eigentlich schon als Paranoia abtun kann. - Falls die Erde wirklich zerstört wird, gibt es ohnehin niemanden, der sich noch beschweren kann. Die persönlichen Folgen bei einem Fehlschlag sind also gering, weil sowieso alle tot sind. Einen Beleg bitte. Dieses Argument gab es in der Vergangenheit sichlicherlich bei vielen Experimenten, die sich dann als furtchbar praktisch herausgestellt haben. Erst *nach* der Forschung zeigt sich oft der wirkliche Nutzen. Ich würde weder das Volk entscheiden lassen, weil es keine Ahnung hat, noch die Politiker, weil sie auch keine Ahnung haben (das bezieht sich jetzt nur auf die Teilchenphysik; bitte keine politische Diskussion lostreten) und sich am ehesten von der Paranoia des Volkes lenken lassen. |
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#3
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| Ralf Kusmierz schrieb: Hallo Ralf, du traust ja deinen Vögeln auch, also warum hier nicht? Ich kann dich aber verstehen. Denn wenn du ein Bild von der "Welt" hättest das nicht auf Hilfskonstrukte aufgestopelt ist dann käme es dir nicht in den Sinn überhaupt darüber nachzugrübeln was denn sein könnte wenn. Ein SL ist nichts Anderes als die Ansammlung einer grossen Menge an Material. Diese Menge führt zur Beeinflussung des Trägers in der Art das sein "Druck" im Nahberecih des SL so stark sinkt das Licht langsamer von ihm weiterbefördert wird als er den "Druckausgkleich" schafft. Mehr ist nicht. Also ich kann dich beruhigen, es wird in Cern nichts passieren. Schau die mal mein Atommodell an, da wird klar warum da nichts geschehen wird. Sobald die Resonanzerei zusammenbricht ist auch nichts mehr mit SL-Ambitionen. Kurt |
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#4
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| Ralf Kusmierz schrieb: Es ist empirisch erwiesen, dass laufend Teilchen viel höherer Energie auf die Erde Treffen und einen Prozess mit gleichen Zerfallsprodukten erzeugen. Der einzige Grund, warum man noch nicht standardmäßig nur noch in der oberen Atmosphäre oder im Weltall Teilchenphysik betreibt ist der, dass die interstellaren Teilchen von der Schwerkraft der Erde zum Erdmittelpunkt drängen. Das heisst, je weiter man sich vom Erdmittelpunkt entfernt, desto größer ist die Fläche, auf der die selbe Anzahl an Reaktionen stattfindet. Durch die Atmosphäre gehen alle diese kosmischen Teilchen jedoch schon in obersten Atmosphärenschichten in Reaktion. Dieser Ort ist sehr weit vom Erdmittelpunkt entfernt, also hat man eine grosse Fläche zu untersuchen für vergleichsweise wenig kollisionen, die man mit einem Flugzeug nicht so leicht detektieren kann. Aber das ist der einzige Grund. Eine Reaktion, die dutzendfach in der oberen Atmosphäre stattfindet, kann man auch künstlich auf der Erde nachstellen. Das ist kein Problem. Die einzige Gefahr beim LHC sind Bedienungsfehler, die den Strahl gegen die Röhren schicken. Der Strahl hat genug Energie, den Beschläuniger zu zerstören. Und dann kommen riesige Mengen flüssiges Helium aus den Rohren. Das ist das einzige Problem beim LHC. Urks. So einen Unsinn kann wohl nur ein Festkörperphysiker oder ein Exi schreiben. Der LHC ist für die gesamte Teilchen und Astrophysik enorm wichtig. Die Physik der Elektroschwachen Symmetriebrechung muss aufgeklärt werden. Ansonsten kann man alle Teilchenphysiklehrstühle schliessen. Seit 1970 ist diese, und alle darauf aufbauenden Fragen unklar. Das muss endlich geklärt werden. |
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#5
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| X-No-Archive: Yes begin quoting, Sebastian Krause schrieb: Sicher. Wer sollte die denn dann auch noch machen? Weil? Da das so ziemlich genau identisch ein Argument von diesen gewissenlosen Verbrechern war, ist schon das für sich genommen genügend Grund, sie außerhalb des Sonnensystems zu befördern und ihre Experimente dort machen zu lassen. Ohne Lebenserhaltungssysteme, versteht sich: Von denen gibt es dann ohnehin niemanden, der sich noch beschweren kann, weil sowieso alle tot sind, also entsteht kein Schaden. Hahaha! "Gib mal $Phantastilliarden!" - "Wozu?" - "Vielleicht gewinne ich damit Forschungsergebnisse." - "Vielleicht?" - "Naja, das weiß man erst hinterher. Könnte aber sein..." Leider scheint es unter den Teilchenphysikern aber auch nicht wirklich viele zu geben, die davon die erforderliche Ahnung haben (woher auch: diesbezüglich gibt es kaum empirisch belegte Fakten, lediglich Theorie). Wenn man die Argumente so liest, dann gehen die im wesentlichen in zwei Richtungen: 1. Wird schon schiefgehen... 2. Wenn's danebengeht, kann sich sowieso keiner mehr beschweren. Prost Mahlzeit! Gruß aus Bremen Ralf -- R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen: adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus |
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#6
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| X-No-Archive: Yes begin quoting, Benjamin Schulz schrieb: Ich gebe Dir mal einen guten Rat: Lies Postings, auf die Du antworten zu müssen glaubst, doch erst einmal zu Ende. Dann passiert es Dir nicht, daß Du ein Argument als neu zu präsentieren glaubst, auf das der VP bereits explizit eingegangen ist, wie gerade eben. Kann ich das noch mal bitte auf Deutsch haben? Was auch immer Du meinst. Das Problem hast Du offensichtlich überhaupt nicht verstanden. Was denn für einen Unsinn? Was da steht, ist schlicht wahr. Wozu braucht man die? Gruß aus Bremen Ralf -- R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen: adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus |
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#7
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| Ralf Kusmierz schrieb: Wozu braucht man Germanistik, Literatur, Kunst, Biologie als Fach, Mathematik.. u.s.w. Aus der Teilchenphysik kommen viele Anwendungen. Experimentell führen die Beschläuniger nebenbei zu neuen Entwicklungen, die sich auch später nutzen lassen. Die Elektronik, welche die Daten verarbeitet, kann man oft auch anders nutzen. Auch die Rechnersysteme. Die nächste Version des Internet heisst Grid und wird in ein paar jahrzehnten kommen. Wenn man zugang zu einem entsprechenden Rechner mit Anbindung an das Cern hat, kann man Teile des Grid schon angucken. Theoretisch braucht man die Teilchenphysik genauso wie Mathematik auch. Die momentane Teilchenphysik arbeitet auf eine Quantengravitation hin, und dort ergeben sich viele interessante mathematische Strukturen. Es ist äußerst wichtig für diese Wissenschaft, aus dem Experiment Hilfen zu bekommen, welche dieser Strukturen man wählen soll (also wie der Higgs-Sektor denn genau aussieht). Alles weist daraufhin, dass innerhalb der Energieskala des LHC neues zu finden sein muss. Nur was, das ist unbekannt. |
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| Ralf Kusmierz <me@privacy.invalid> wrote: Eben. Deswegen ist das mit diesen "Testschüssen" ja auch totaler Schwachsinn. Dir ist das Konzept von Grundlagenforschung offenbar überhaupt nicht bekannt, oder? Man kann eben nicht immer wissen, was am Ende dabei herauskommt. Soso. Und du hast natürlich viel mehr Ahnung als alle Teilchenphysiker beim CERN? PS: Bring deinem Newsreader bitte mal UTF-8 bei. |
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| X-No-Archive: Yes begin quoting, Benjamin Schulz schrieb: Die haben Nutzen und Anwendungen (naja, jedenfalls ziemlich viel davon). Vor allem richten sie wenig Schaden an. Ach wirklich... Zum Beispiel? Lauter Dinge, die man viel gezielter direkt hätte entwickeln können, also. Ja, stimmt, CERN hat doch das Internet erfunden. Ja, dann darf es jetzt natürlich auch mal die Welt vernichten. Ich glaube, Du hast den Nutzen der Hochenergiephysik sehr zutreffend beschrieben. Von Teilchenphysik verstehe ich wenig, aber Mathematik erscheint mir irgendwie doch recht nützlich, in den Ingenieurwissenschaften z. B. Und die braucht man dann doch irgendwie. Nice to know? Gruß aus Bremen Ralf -- R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen: adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus |
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| X-No-Archive: Yes begin quoting, Sebastian Krause schrieb: Nein, ist es nicht. Und in meinem Posting stand auch, warum nicht. Mir ist bekannt, daß staatliche Mittel knapp sind und mit Bedacht eingesetzt werden müssen. Und es dürfte so einige Dinge geben, die von größerer Relevanz sind, als die Struktur des Higgs-Sektors, auch in der Grundlagenforschung. Aber ich will Dir gern verraten, warum solche Irrsinnsprojekte überhaupt gemacht werden: Zum einen ist es eine Art zwischenstaatlicher Schwanzvergleich: Seht her, wie toll wir sind, wir produzieren auf $absurdemGebiet Nobelpreisträger. Insofern hat es viel mit Olympischen Spielen und ähnlichen Unsinn gemein. Und zum anderen ist die akademische Forschung in sehr vielen Bereichen nichts anderes als eine staatliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Akademiker in Bereichen, in denen es keine ökonomische Verwertungsmöglichkeit für sie gibt: Um den Lehrbetrieb für ein paar Physiklehrer aufrechterhalten zu können (ja gut, man braucht Physiker hier und da denn doch auch für andere Dinge, wenn auch nicht in dem Ausmaß der Absolventenzahlen), muß man eben die ganze Disziplin als solche alimentieren und eben auch mit einigermaßen anspruchsvollen Aufgaben versehen, aber das ist bei Licht betrachtet nichts anderes als l'art pour l'art. (Das meiste Geld kriegen übrigens wie üblich Bau- und andere Zulieferfirmen, Techniker, Putzkräfte usw. - die paar Physiker selbst sind eigentlich ziemlich billig, insofern ist es für die ökonomische Wirkung fast egal, ob ein Kriegsschiff, ein Teilchenbeschleuniger oder Kindergärten, Krankenhäuser und Sportstätten gebaut und betrieben werden - vieles davon ist immer staatliche Konjunkturförderung und nicht etwa zweckgerichtete Sachfinanzierung. Und da das meiste Geld auch bereits ausgegeben wurde, ist es eigentlich ebenso egal, ob das LHC-Programm nun auch durchgeführt wird, oder nicht.) Habe ich das behauptet? Das ist so überflüssig wie ein Kropf. Stell es einfach ab. Gruß aus Bremen Ralf -- R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen: adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus |
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