| | |||||||
| Register | Search | Today's Posts | Mark Forums Read |
| Forum Physik Forum Physik. |
| | LinkBack | Thread Tools | Display Modes |
|
#1
| |||
| |||
| |
|
#2
| |||
| |||
| DrStupid schrieb: Wenn ich das richtig lese, entspricht das der Behauptung, dass die Interferometer die Gravitationswellen hätten messen müssen, wenn sie 4% des beobachteten Energieverlusts übersteigen würden. Der negative Ausgang des Experiments sei daher ein erster Blick ins Innere des Neutronensterns mit Hilfe von Gravitationswellen. Das ist halt die Logik der Pisaner: Ich habe ein Gravitationsteleskop gebaut, damit in den Stern hineingesehn, nichts gesehen, daraus folgt dann, drinnen ists dunkel. Im Eignungstest für Mediziner werden solche Feststellungen im Multiple Choice zum Aussortieren verwendet. -- Roland Franzius |
|
#3
| |||
| |||
| DrStupid wrote: Sie werden nicht können, ob sie nun meinen oder nicht. Das was man so unter Gravitationswellen versteht existiert nicht. Es existiert ja auch keine Gravitation die weiterreicht als ein Basisteilchen. Es wird halt höchste Zeit endlich mal die Ansicht von "Äther wurde vor 100 Jahren abgeschafft" zu überdenken. Träger nenn ichs, das Ding das dafür verantwortlich ist das überhaupt etwas ist. Selbstverständlich erzeugt eine solche Explosion, ja sogar die Drehung des Restes etwas das man als Gravitationswellen bezeichnen könnte. Es hat aber mit Gravitation nichts zu tun. Es ist nichts Anderes als das was auch Licht macht, es handelt sich dabei schlicht und einfach um Wirkungen die sich longitudinal im Raum, im Träger ausbreiten. Ein G-Wellendetektor späht nach Differenzen die er nicht erkennen kann. Denn diese Differenzen die sich ausbreiten beeinflussen ja gerade die sie zu findende Materie (und deren Abstände zueinander). Also was soll da erkennbar sein? Nichts. Kurt |
|
#4
| |||
| |||
| Roland Franzius schrieb: Carl Sagan erzählte eine Geschichte über die Venus. Einige Wissenschaftler argumentierten: "Ich sehe gar nichts von der Oberfläche der Venus. Warum nicht? Warum nicht? Weil sie mit einer dichten Lage von Wolken bedeckt ist. Woraus sind Wolken? Aus Wasser natürlich. Folglich muß auf der Venus eine Riesenmenge an Wasser sein. Also muß die Oberfläche naß sein. Wenn die Oberfläche naß ist, ist sie wahrscheinlich ein Sumpf. Wenn sie ein Sumpf ist, gibt es wohl auch Farne. Wenn es Farne gibt, so vielleicht sogar Dinosaurier. Beobachtung: man kann nichts sehen. Schlußfolgerung: Dinosaurier." [Only registered users see links. ] (Ab Minute 1) Grüße, Joachim |
|
#5
| |||
| |||
| Roland Franzius schrieb: Carl Sagan erzählte eine Geschichte über die Venus. Einige Wissenschaftler argumentierten: "Ich sehe gar nichts von der Oberfläche der Venus. Warum nicht? Weil sie mit einer dichten Lage von Wolken bedeckt ist. Woraus sind Wolken? Aus Wasser natürlich. Folglich muß auf der Venus eine Riesenmenge an Wasser sein. Also muß die Oberfläche naß sein. Wenn die Oberfläche naß ist, ist sie wahrscheinlich ein Sumpf. Wenn sie ein Sumpf ist, gibt es wohl auch Farne. Wenn es Farne gibt, so vielleicht sogar Dinosaurier. Beobachtung: man kann nichts sehen. Schlußfolgerung: Dinosaurier." [Only registered users see links. ] (Ab Minute 1) Grüße, Joachim |
|
#6
| |||
| |||
| Soso, es muss also noch andere Mechanismen als die ominösen "Gravitationswellen" welche für die Verlängerung der Rotationsperioden verantwortlich sind. Damit ist der Nobelpreis für Hulse/Taylor natürlich sehr in Frage gestellt. |
|
#7
| |||
| |||
| Moin, Roland Franzius schrub: In welche Richtung, was muss man antworten, um zu bestehen? CU Rollo |
|
#8
| |||
| |||
| Roland Franzius <[Only registered users see links. ]> wrote in news:g6k44p$73v$00$1 @news.t-online.com: Das Qualifikativ PISA passt sehr gut zu dem Artikel. Zitat: 1.) "Die Existenz dieser bisher nicht direkt nachweisbaren Wellenform wurde schon von Einstein postuliert und als eine Art „Rippel“ im Raum-Zeit- Gefüge beschrieben." 2.) "Um sie nachzuweisen, wurde das Laser Interferometer Gravitational-Wave Observatory (LIGO) entwickelt. Dafür werden mehrere Messstellen an weit auseinander liegenden Standorten in den USA zusammengekoppelt, um die extrem langwelligen „Rippel“ registrieren zu können." 3.) "Mithilfe dreier kombinierter Interferometer dieser Anlage hat nun ein internationales Forscherteam den Krebsnebel genauer unter die Lupe genommen und dabei vor allem nach Anzeichen für ein synchrones Signal von Gravitationswellen gesucht. Leider vergebens: „Die Ergebnisse belegen, dass nicht mehr als vier Prozent der Energie des Pulsars durch Gravitationsstrahlung verlorengeht“, so Landry." Halten wir fest: 1.) G-Wellen konnten bisher nicht nachgewiesen werden 2.) Es wurde ein Gerät entwickelt um diese nachzuweisen. Ob das Gerät dies auch Leisten kann, geht aus dem Artikel nicht hervor. Die Benutzer verwenden es trotzdem voller naiver Zuversicht. 3.) Man hat mit dem Gerät keine G-Wellen gefunden ==> Schlussfolgerung: Es gibt kein "synchrones Signal von Gravitationswellen", weil man keines gefunden hat. Was ist denn ein "synchrones Signal von Gravitationswellen"? Genaugenommen ist dies ein alte Erkentniss-psychologische Posse die man schon zigfach aus der Vergangenheit kennt. -- Selber denken macht klug. |
|
#9
| |||
| |||
| DrStupid schrieb: Offenbar haben sie nicht: [Only registered users see links. ] Und sie ziehen daraus schon mal eifrig Schlüsse über den Krebs-Pulsar. Könnte man daraus nicht mit gleichem Recht Schlussfolgerungen über LIGO, Gravitationswellendetektoren im allgemeinen oder sogar Gravitationswellen an sich ableiten? |
|
#10
| |||
| |||
| On 29 Jul., 13:04, DrStupid <[Only registered users see links. ]> wrote: Ja sicher. Das ganze Gravitationswellen-Dings ist grandios gescheitert und es ist amüsierend wie versucht wird den Misserfolg in dem Artikel schönzureden und als nächsten erfolgreichen Schritt darzustellen. Sollen sie doch ruhig das Instrument zehnmal empfindlicher machen und den Reinfall zehnfach vergrössern. Und sollen sie doch ruhig LISA bauen und die Blamage dann vertausendfachen. Wen interessierts? Die sind doch eh schon längst in ihr Parallel-Universum abgedriftet wo keine Sau mehr Notiz von ihnen nimmt. |
| Tags |
| direkter , gravitationswellen , nachweis , von |
| Thread Tools | |
| Display Modes | |
|
|
| | ||||
| Thread | Thread Starter | Forum | Replies | Last Post |
| Nachweis Aluminumsulfat | MaWin | Forum Chemie | 12 | 05-12-2006 04:11 AM |
| Gravitationswellen experimentell erzeugen? | Ralf Kusmierz | Forum Physik | 16 | 04-14-2005 10:53 PM |
| QT: erster direkter Nachweis der nichtlokalität eines photons | Stefan Lischke | Forum Physik | 0 | 05-24-2004 11:19 PM |
| Nachweis UV-Licht | Horschie | Forum Chemie | 4 | 01-01-2004 07:08 PM |
| Nachweis von Benzoesäure über Farbreaktion | Mathias Peres | Forum Chemie | 17 | 09-26-2003 12:35 PM |