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| Thomas Heger schrieb: Ich habe versucht, Dir per Mail zu schreiben. Deine Mailadresse bounct. Deshalb hier: That cuvers all kinds of reference frames. muss das nicht covers heißen? Liebe Grüße Roland -- Die Erde ist die Heimat aller Menschen |
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#3
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| On 25 Apr., 13:06, "Thomas Heger" <[Only registered users see links. ]> wrote: Das ist viel zu oberflächlich. Versuche mal, das Gesetz von Coulomb herzuleiten! Es gibt hunderte solche 'Modelle', bei denen einige Dinge aus der Natur irgendwelchen abstrakten Dingen zugeordnet werden. Es reicht bei weitem nicht, wenn so ein Modell von weitem betrachtet einigermassen hinhaut. Du musst beweisen, dass es auch in den Detailfragen stimmt. Wenn du nicht mindestens für die Gravitation und die elektrische Kraft ein Gesetz mit 1/r^2 hinkriegst, hast du gar nichts gefunden. Wirklich spannend wird es, wenn du auch noch das Stärkenverhältnis der Kräfte richtig vorhersagst. |
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#4
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| "Roland Neuhaus" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag news:fuskbs$18h$03$[Only registered users see links. ]... Fehler sind da noch reichlich drin, habe ich erst heute fertig gestellt, wobei dies nur ein Entwurf ist also ich wollte immer nicht so viel spam haben. ereichbar bin ich unter [Only registered users see links. ] Thomas Heger |
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#5
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| On 25 Apr., 20:01, "Thomas Heger" <[Only registered users see links. ]> wrote: Dass Quaternionen *irgendwie* mit dem Universum zusammen hängen, ist keine neue Erkenntnis. Es gibt Theorien mit so ähnlichem Hintergrund, die viel weiter ausformuliert sind. Siehe z. B. Holger Lyre,'Quantentheorie der Information'. Es reicht wirklich nicht, wenn du nur so vom Schiff aus denkst, du könntest etwa hinkommen. Andere Leute haben die Grundgesetze bereits hergeleitet und arbeiten nun an den Details solcher Ideen. Eine andere bemerkenswerte Arbeit ist: B. Roy Frieden, 'Physics from Fisher Information - A Unification'. |
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#6
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| Thomas Heger schrieb: Hübsch ausgedacht. Das reicht aber nicht für 'ne physikalische Theorie. Wenn Du willst, dass Deine Ideen ernsthaft diskutiert werden, musst Du vorführen, dass sie zumindest das Gleiche leisten wie das Standartmodell. Besser natürlich noch mehr. Dafür sind rein qualitative Überlegungen nicht ausreichend, da musst Du schon quantitativ werden. Wenn Du zum Beispiel den Triumph der QED, die genaue Bestimmung des gyromagnetischen Moments des Elektrons, mit Deiner Betrachtungsweise nachvollziehen könntest, wäre das sehr interessant. Ich glaube aber ehrlich gesagt nicht, dass das geht. Dein Modell sieht dafür ein bisschen zu simpel aus. Ich sehe auch nicht, dass Du irgendwo Neutrinos unterbringen kannst, von Farben (der Quarks) ganz zu schweigen. Hmm, ehrlich gesagt sehe ich auch nicht, wie Du überhaupt Quarks unterbringst. Trotzdem mag natürlich manches an Deinen Überlegungen richtig sein, nur eine Theorie ist das eben noch nicht, noch nicht mal eine simple. Grüsse, Volker |
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#7
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| "Volker Meyer" _________________________ Hübsch ausgedacht. Das reicht aber nicht für 'ne physikalische Theorie. Wenn Du willst, dass Deine Ideen ernsthaft diskutiert werden, musst Du vorführen, dass sie zumindest das Gleiche leisten wie das Standartmodell. Besser natürlich noch mehr. Dafür sind rein qualitative Überlegungen nicht ausreichend, da musst Du schon quantitativ werden. Wenn Du zum Beispiel den Triumph der QED, die genaue Bestimmung des gyromagnetischen Moments des Elektrons, mit Deiner Betrachtungsweise nachvollziehen könntest, wäre das sehr interessant. Ich glaube aber ehrlich gesagt nicht, dass das geht. Dein Modell sieht dafür ein bisschen zu simpel aus. Ich sehe auch nicht, dass Du irgendwo Neutrinos unterbringen kannst, von Farben (der Quarks) ganz zu schweigen. Hmm, ehrlich gesagt sehe ich auch nicht, wie Du überhaupt Quarks unterbringst. Trotzdem mag natürlich manches an Deinen Überlegungen richtig sein, nur eine Theorie ist das eben noch nicht, noch nicht mal eine simple. Grüsse, Volker TH ------------------------------ Was spricht denn dagegen, die QED für die Berechnung des Gravitomagnetischen Moments zu benutzen? Mein Konzept ist so gestrickt, das ich ART und die gesamt Quantenphysik einfach benutzen kann. Ich habe auch nicht behauptet, daß man für die Quantenphysik Quaternionen nehmen sollte. Habe ich ehrlich gesagt noch gar nicht erwogen, würde aber gefühlsmäßig davon abraten. Ich habe aber darüber geschrieben, daß das Konzept der qm mit Vektoren und ihren verschiedenen Differentialen auf die ART nicht sinnvoll angewendet werden kann. Den Quarks habe ich übrigens eine Seite gewidmet. Ich denke, ich habe das auch sauber hergeleitet.. Was ich gemacht habe, war der Versuch zu zeigen, daß sich alle Strukturen der qm auch in der Raumzeit der ART finden. Diese stellt meiner Meinung nach die 'eigentliche' Physik dar, welche man auf zwei Arten sehen kann, die eine heißt ART und die andere QM. Ich könnte natürlich jetzt anfangen die gesamte Quantenphysik auf der ART Seite nachzubilden. Das war so in etwa, was du meinst das ich machen müßte? Würde ich sogar tun, wenn ich denn a) mehr von der Quantenphysik verstünde und b) ein Crack in vierdimensinal hypercomplexer Geometrie wäre. Aber vielleicht finde ich ja noch so jemanden. Thomas Heger |
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#8
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| Thomas Heger schrieb: Nichts. Sie liefert ja offensichtlich die korrekten Ergebnisse (btw: das Ding heisst gyromagnetisch). An diesem Problem arbeiten mittlerweise Physikergenerationen, wie man das zusammenkriegt. Bislang noch ohne Erfolg. Quaternionen sind zwar ein ganz nützliches Konstrukt, aber sie sind inzwischen etwas aus der Mode gekommen. Wenn ich mich nicht irre, hat Maxwell seinerzeit seine elektromagnetische Theorie mit Quaternionen formuliert.Sie funktionieren für den vierdimensionalen Fall gut, aber wir haben inzwischen Methoden, die mit beliebigen Dimensionen funktionieren. Nö. Da hast Du nur einen Beutel angeflickt. Ich kann nicht erkennen, wie das in Dein sonstiges Schema reinpasst. Grüsse, Volker |
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#9
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| "Volker Meyer" Quaternionen sind zwar ein ganz nützliches Konstrukt, aber sie sind inzwischen etwas aus der Mode gekommen. Wenn ich mich nicht irre, hat Maxwell seinerzeit seine elektromagnetische Theorie mit Quaternionen formuliert.Sie funktionieren für den vierdimensionalen Fall gut, aber wir haben inzwischen Methoden, die mit beliebigen Dimensionen funktionieren. Nö. Da hast Du nur einen Beutel angeflickt. Ich kann nicht erkennen, wie das in Dein sonstiges Schema reinpasst. Th ---------------------- lies das am besten noch mal. Ich behaupte, das man unter Materie bestimmte geometrische Strukturen verstehen kann. Diese kapsle ich in Operatoren. Diese sind dann soetwas wie ein Name für eine bestimmte geometrische Beziehung. Ein Quark entspricht dann der Rotation um eine Raumachse. Allerdings geht das nich tatsächlicht. Das ist ähnlich wie in einem Getriebe, da kann man ein Zahnrad auch nicht quer zu seiner Achse drehen. Man braucht also drei davon. Das kann man hier schön sehen [Only registered users see links. ] Noch besser hier [Only registered users see links. ] Das kann man irgendwie nicht direkt verlinken. "Air on Dirac Strings" bitte anklicken. Der Film ist SUPER! Thomas Heger |
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#10
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| Volker Meyer wrote: Mit anderen Worten, außer äußerst ergiebigem Wortgeklingel und leeren Versprechen hat dieses "Konzept" nichts zu bieten, was die Physik nicht auch ohne deinen Beitrag schon hinkriegt. Im dreidimensionalen, besser gesagt. James Clerk Maxwell wäre beim Anblick einer 4-dimensionalen Minkowski-Raumzeit in moderner Notation aller Wahrscheinlichkeit vor Schreck tot umgefallen. Quaternionen sind letztlich nur eine ältere, etwas abstraktere Variante dessen, was in der Teilchenphysik in Form der Paulimatrizen bekannt ist: SU(2) in 2x2-Matrizenform. Wie diese können sie benutzt werden, die SO(3), also Rotationen im R^3, darzustellen. |
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