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#11
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| Am Mon, 28 Apr 2008 23:46:02 +0200 schrieb Hans-Bernhard Bröker: "Im Ergebnis" ja. Aber die Idee, neben den komplexen Zahlen auch deren Komplexifizierung, die heute Quaternionen genannten mathematischen Objekte als solche zu würdigen, kommt HAMILTON zu, der SEINE Idee 1843 dargebracht hat: http://upload.wikimedia.org/wikipedi...oom_Bridge.jpg |
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#12
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| Hans-Bernhard Bröker schrieb: ... Stimmt. Danke für die Korrektur. Grüsse, Volker |
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#13
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| Thomas Heger schrieb: Hab ich gemacht. Das Ding ist zwar ganz schön gewachsen, aber über Quarks steht da genau das gleiche wie beim letzten Mal. Willst Du die Quarkfarben auf die drei Raumdimensionen abbilden? Diese Deutung erscheint mir zweifelhaft, aber wenn Du etwas anderes sagen willst, habe ich es auch nicht verstanden. Ja nun, ich neige auch dazu, die Quantenphysik geometrisch zu interpretieren. Ich habe dazu auch noch so manche Idee, die ich aber nicht publiziert habe, weil ich sie nicht quantifizieren kann. Was Du uns hier präsentierst, ist aber nur das 720°, aka Spin-1/2- Rätsel. Zugegeben, ich weiss auch keine Lösung, aber wo verbirgt sich denn Deine Lösung? Dein Modell scheint ja noch nicht einmal zwischen Bosonen und Fermionen zu differentieren. Und mit Quarks hat das nur insofern zu tun, als sie ja nun auch Fermionen sind. Grüsse, Volker |
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#14
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| Thomas Heger schrieb: Das ist nicht der Punkt, oder zumindest nicht der eigentliche. Wenn ich eine Idee nicht quantifizieren kann, kann ich nicht verifizieren, ob sie überhaupt was taugt. Pedantiker werden einwenden, dass man in der Physik sowieso nichts verifizieren kann. Aber ich muss quantifizieren, um zu erkennen, ob der zu erwartende Effekt überhaupt in der Grössenordnung liegt, wo er liegen müsste oder nicht. Simpel gesagt, ob der Gedanke etwas taugen kann. Solange ich das noch nicht einmal für mich selbst tun kann, bleibt es eine Idee und ist noch weit von einer Theorie entfernt. Insofern kriegst Du dann auch Spott von Leuten, die genau wissen, dass man eine Theorie nur veröffentlichen kann, wenn man in der Lage ist, quantitative Resultate zu liefern, die sich experimentell überprüfen lassen. Btw, ich glaube nicht, dass Du mit Matlab viel in theoretischer Physik ausrichten kannst. Grüsse, Volker |
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#15
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| 29.04.2008 23:51, Volker Meyer: Hierzu ein kleines Beispiel. Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts hatte ein deutscher Physiker die Ablenkung des Lichts durch die Sonne vorhergesagt und ausgerechnet. Dazu benutzte er die Korpuskular-Theorie des Lichts a la Newton. Man könnte nun sagen: Hey, wozu Einstein und seine Relativitätstheorie, wenn man das auch mit Newtonscher Physik erklären kann? Es stellt sich jedoch heraus, dass der klassisch gewonnene Wert ziemlich genau einen Faktor zwei zu klein ist, während der nach Einstein sehr gut mit den Beobachtungen übereinstimmt. Und somit ist dieses klassiche Bild keine korrekte Beschreibung der Natur. Wie anders hätte man zwischen diesen beiden Erkärungen unterscheiden können? Dass man Dinge quantifiziert, ist kein Schönheitspreis, sondern eine essentielle Voraussetzung um festzustellen, ob man sich nicht selber was vorgemacht hat. Aber darauf wurde Thomas ebenfalls bereits mehrmals hingewiesen, ohne dass das nur den geringsten Eindruck auf ihn gemacht hätte. Gruß, Ralf |
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#16
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| "Ralf Callenberg" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag news:fv88rg$jt5$01$[Only registered users see links. ]... Ok, Ok. Dann mache ich mich mal ans Werk und fange an ein mathematisches Modell zu entwickeln, Habe zwar nicht die entfernteste Ahnung, wie man man das machen könnte, aber immerhin weiß ich was ich machen möchte. Thomas heger |
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#17
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| Thomas Heger schrieb: Wer schon die Übersicht verloren hat, sollte wenigstens den Mut zur Entscheidung haben. Viel Glück, sehr viel Glück, exorbitant viel Glück wünscht Rainer |
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#18
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| "Rainer Willis" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag news:[Only registered users see links. ]... Hast Du dir denn mal angesehen, was ich überhaupt geschrieben habe? Ich finde mein Modell ja ziemlich gut. Ich untersuche den Zusammenhang von ART zu QM und kann eine saubere Beziehung herstellen. Dann zeige ich, daß man die Annahmen der Quantenphysik auch ganz anders sehen kann, nämlich als Muster in einem sich entwickelnden Continuum. Damit umgehe ich alle Paradoxien und fragwürdigen Interpretationen über Teilchen und Felder. In meinem Model gibts sowas eben nicht, da können die auch nicht paradox sein. Damit zerfallen aber auch die selstsamen Versuche, die Quantenphysik auf die Gravitation auszudehnen zu Staub. Nur: das ist gerade ziemlich in Mode und heißt Stringtheorie bzw. LQG. Auch diese ganzen Fragen nach der Interpretation der Methoden und Modelle der QM erübrigen sich dadurch. Die Methoden sind dann einfach Methoden, und die müssen nicht fundamental Recht haben, sondern nur richtige Ergenissse liefern. Das wird den Quantenleuten auch nicht so gefallen, dafür kann ich aber nichts. Wenn jetzt von mir verlangt wird, numerische Berechnungen abzuliefern, dann hat das zwar Sinn, aber nichts mehr mit meinem Modell zu tun. Ich werde damit aufgefordert etwas zu erfinden , das es gar nicht gibt. Ich weiß auch was und wie ich das machen kann. Das sind alles super interessante Fragen: z.B. könnte ich berechnen wie stabil ein Atomkern ist und wie lang seine Halbwertzeit oder wie die Gitterweiten bestimmter Kristalle sind oder ob und wann ein Stoff supraleitend wird. Solche Sachen könnte ich berechnen. Die Mathematik dafür ist aber nicht ganz einfach und ich sage ja nicht zum ersten Mal, daß ich mich freuen würde, wenn jemand Interesse an diesem Projekt hätte, der sich mit Clifford Algebra und Quaternionen auskennt. Man könnte solche Modelle auch für wirklich überraschende Zusammenhänge entwickeln. Ich sehe z.B. Zusammenhänge zur Geologie oder zur Klimaforschung und selbstredend zur Kosmologie. Thomas Heger Thomas Heger |
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