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Thomas Heger 04-13-2008 06:31 AM

anticommutative Rotation
 
Hi Ng
die Raumzeit der ART hat die Eigenschaft anti-kommutativ zu sein. Das heißt
soviel wie a.b=-b.a (wobei das Minus für eine bestimmte Art von Inversem
steht).
Ich betrachte nun Rotationen von kleinen Elementen dieser Raumzeit. Genauer
ist Raumzeit die Summe dieser Elemente. Dieses antikommutative Verhalten
bewirkt nun, daß ich die rotierenden Elemente beliebig dicht packen kann und
die rotieren immer noch.
In unserer Welt ist so etwas nicht möglich, aber die ist auch kommutativ dh.
a.b=b.a

Kann man das so sehen?

Thomas Heger


Horst H. 04-13-2008 09:04 AM

anticommutative Rotation
 
On 13 Apr., 08:31, "Thomas Heger" <[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]> wrote:

Die Raumzeit der ART hat die Eigenschaft, anti-kommunikativ zu sein.
Das heißt, sie ist nur für eine bestimmte Art von Perversen und
rotierende, dicht gepackte Elemente von theoretischem Interesse.

MfG
Horst


Ralf Callenberg 04-13-2008 11:32 AM

anticommutative Rotation
 
13.04.2008 08:31, Thomas Heger:


Was ist a, was ist b, welche Multiplikation hast Du hier?

Gruß,
Ralf

hawkwind 04-13-2008 11:56 AM

anticommutative Rotation
 


Thomas Heger schrieb:

Wo hast du das denn her ?


In meiner Welt sind nicht alle Operationen kommutativ. Bei 2
aufeinaderfolgenden Rotationen um unterschiedliche Achsen
z.B. spielt die Reihenfolge schon eine Rolle. Ist das in deiner
Welt nicht so ? :)


Thomas Heger 04-13-2008 01:52 PM

anticommutative Rotation
 

"Ralf Callenberg" <[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]> schrieb im Newsbeitrag
news:ftsr0g$vbh$02$[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]...

Das sind Quaternionen. Genauer gesagt, ich möchte eine Art imaginäres fluid
so modellieren. a und b wären darin Punkte und anwenden möchte ich die
normale Multiplikation für Quaternionen.
Eigentlich möchte ich Rotationen modellieren und das ging so: w= q. v. q^-1.
Dann sind q und q^-1 die 'Wände' und v das Element, das zu w wird. Dies v
nenne ich den Masse-Term und und q den Strahlungsterm. Ich nehme an, daß man
in ein Quaternion beide packen kann, bin mir aber nicht ganz sicher. Das
sieht ziemlich aus wie etwas aus der Quantenphysik:
E(x_i)=<psi| x_i |psi>

Thomas Heger


Thomas Heger 04-13-2008 02:00 PM

anticommutative Rotation
 

"hawkwind" <[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]> schrieb im Newsbeitrag
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Wer hätte das bestritten. Z.B macht es einen Unterschied ob man zuerst die
Unterhose anzieht und dann die Hose oder umgekehrt.
Aber der Raum in drei Dimensionen hat die Eigenschaft, das seine Elemente
sich bezüglich linearer Operationen kommutativ verhalten. Für die Raumzeit
gilt das aber nicht. Wo ich das gelesen habe, das weiß ich nicht mehr.

Thomas Heger



Ralf Callenberg 04-13-2008 02:07 PM

anticommutative Rotation
 
13.04.2008 15:52, Thomas Heger:


Und was beschreiben diese Quaternionen Deiner Meinung nach in der ART?


Es geht mir nicht darum, was Du modellieren willst, es ging mir um Deine
Aussage über die ART.

Gruß,
Ralf

Ralf Callenberg 04-13-2008 02:09 PM

anticommutative Rotation
 
13.04.2008 16:00, Thomas Heger:


Ich gehe davon aus, dass Du das nirgendwo gelesen hast. Du hast
höchstens irgendwo etwas gelesen, was Du falsch verstanden oder falsch
in Erinnerung hast - oder auch beides.

Gruß,
Ralf

Thomas Heger 04-13-2008 02:43 PM

anticommutative Rotation
 

"Ralf Callenberg" <[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]> schrieb im Newsbeitrag
news:ftt43e$k0g$02$[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]...
Die Raumzeit kann man als ein geomtrisches Modell bezeichnen. Ihre spezielle
Fom ist Audruck dessen, was wir Gravitation nennen. Ich sage nun, etwas was
eine Form hat, das muß auch aus etwas bestehen. Dieses Etwas postuliere ich
und nenne es Element. Mit der ART selber brauche ich mich nicht
beschäftigen, da die hiervon nicht betroffen ist. Dann schaue ich mich nach
einem passenden Modell um und finde Quaternionen ganz passend. Ich sage
also, die Raumzeit der ART kann man als Summe dieser Elemente betrachten.
Wie die sich entwickeln, das schildert mein Modell. Ich muß also aus den
Quaternionen die Raumzeit wieder zusammenbasteln. Das mache ich über
bestimmte Regeln, die einen Mechanismus beschreiben, der von innen nach
außen funktioniert. Das erstaunliche ist, das die Regeln so unglaublich
einfach sind. Genau genommen brauche ich fast gar keine, da die bestimmenden
Größen (Raum, Zeit, ...) über einen Beobachter eingefügt werden. Das Modell
selber hat gar keine Einheiten. Es geht nur von einer Gleichartigkeit der
Elemente aus.

Thomas Heger


Thomas Heger 04-13-2008 02:57 PM

anticommutative Rotation
 

"Ralf Callenberg" <[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]> schrieb im Newsbeitrag
news:ftt46h$k0g$02$[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]...
das hatte ich aus der Definition des Intervalls ds²=(ct)² -dx² -dy² -dz².
Das ist eine komplexwertige Formel, also muß der Raum schiefsymmetrisch
sein, welcher von e_1, ..., e_4 aufgespannt wird.

Thomas Heger



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