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anticommutative Rotation Hi Ng die Raumzeit der ART hat die Eigenschaft anti-kommutativ zu sein. Das heißt soviel wie a.b=-b.a (wobei das Minus für eine bestimmte Art von Inversem steht). Ich betrachte nun Rotationen von kleinen Elementen dieser Raumzeit. Genauer ist Raumzeit die Summe dieser Elemente. Dieses antikommutative Verhalten bewirkt nun, daß ich die rotierenden Elemente beliebig dicht packen kann und die rotieren immer noch. In unserer Welt ist so etwas nicht möglich, aber die ist auch kommutativ dh. a.b=b.a Kann man das so sehen? Thomas Heger |
anticommutative Rotation On 13 Apr., 08:31, "Thomas Heger" <[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]> wrote: Die Raumzeit der ART hat die Eigenschaft, anti-kommunikativ zu sein. Das heißt, sie ist nur für eine bestimmte Art von Perversen und rotierende, dicht gepackte Elemente von theoretischem Interesse. MfG Horst |
anticommutative Rotation 13.04.2008 08:31, Thomas Heger: Was ist a, was ist b, welche Multiplikation hast Du hier? Gruß, Ralf |
anticommutative Rotation Thomas Heger schrieb: Wo hast du das denn her ? In meiner Welt sind nicht alle Operationen kommutativ. Bei 2 aufeinaderfolgenden Rotationen um unterschiedliche Achsen z.B. spielt die Reihenfolge schon eine Rolle. Ist das in deiner Welt nicht so ? :) |
anticommutative Rotation "Ralf Callenberg" <[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]> schrieb im Newsbeitrag news:ftsr0g$vbh$02$[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]... Das sind Quaternionen. Genauer gesagt, ich möchte eine Art imaginäres fluid so modellieren. a und b wären darin Punkte und anwenden möchte ich die normale Multiplikation für Quaternionen. Eigentlich möchte ich Rotationen modellieren und das ging so: w= q. v. q^-1. Dann sind q und q^-1 die 'Wände' und v das Element, das zu w wird. Dies v nenne ich den Masse-Term und und q den Strahlungsterm. Ich nehme an, daß man in ein Quaternion beide packen kann, bin mir aber nicht ganz sicher. Das sieht ziemlich aus wie etwas aus der Quantenphysik: E(x_i)=<psi| x_i |psi> Thomas Heger |
anticommutative Rotation "hawkwind" <[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]> schrieb im Newsbeitrag news:[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]... Wer hätte das bestritten. Z.B macht es einen Unterschied ob man zuerst die Unterhose anzieht und dann die Hose oder umgekehrt. Aber der Raum in drei Dimensionen hat die Eigenschaft, das seine Elemente sich bezüglich linearer Operationen kommutativ verhalten. Für die Raumzeit gilt das aber nicht. Wo ich das gelesen habe, das weiß ich nicht mehr. Thomas Heger |
anticommutative Rotation 13.04.2008 15:52, Thomas Heger: Und was beschreiben diese Quaternionen Deiner Meinung nach in der ART? Es geht mir nicht darum, was Du modellieren willst, es ging mir um Deine Aussage über die ART. Gruß, Ralf |
anticommutative Rotation 13.04.2008 16:00, Thomas Heger: Ich gehe davon aus, dass Du das nirgendwo gelesen hast. Du hast höchstens irgendwo etwas gelesen, was Du falsch verstanden oder falsch in Erinnerung hast - oder auch beides. Gruß, Ralf |
anticommutative Rotation "Ralf Callenberg" <[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]> schrieb im Newsbeitrag news:ftt43e$k0g$02$[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]... Die Raumzeit kann man als ein geomtrisches Modell bezeichnen. Ihre spezielle Fom ist Audruck dessen, was wir Gravitation nennen. Ich sage nun, etwas was eine Form hat, das muß auch aus etwas bestehen. Dieses Etwas postuliere ich und nenne es Element. Mit der ART selber brauche ich mich nicht beschäftigen, da die hiervon nicht betroffen ist. Dann schaue ich mich nach einem passenden Modell um und finde Quaternionen ganz passend. Ich sage also, die Raumzeit der ART kann man als Summe dieser Elemente betrachten. Wie die sich entwickeln, das schildert mein Modell. Ich muß also aus den Quaternionen die Raumzeit wieder zusammenbasteln. Das mache ich über bestimmte Regeln, die einen Mechanismus beschreiben, der von innen nach außen funktioniert. Das erstaunliche ist, das die Regeln so unglaublich einfach sind. Genau genommen brauche ich fast gar keine, da die bestimmenden Größen (Raum, Zeit, ...) über einen Beobachter eingefügt werden. Das Modell selber hat gar keine Einheiten. Es geht nur von einer Gleichartigkeit der Elemente aus. Thomas Heger |
anticommutative Rotation "Ralf Callenberg" <[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]> schrieb im Newsbeitrag news:ftt46h$k0g$02$[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]... das hatte ich aus der Definition des Intervalls ds²=(ct)² -dx² -dy² -dz². Das ist eine komplexwertige Formel, also muß der Raum schiefsymmetrisch sein, welcher von e_1, ..., e_4 aufgespannt wird. Thomas Heger |
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