Go Back   Science Forums Biology Forum Molecular Biology Forum Physics Chemistry Forum > Regional Molecular Biology Discussion > Forum Physik
Register Search Today's Posts Mark Forums Read

Forum Physik Forum Physik.


Hypermeridiane und Felder

Hypermeridiane und Felder - Forum Physik

Hypermeridiane und Felder - Forum Physik.


Reply
 
LinkBack Thread Tools Display Modes
  #1  
Old 04-05-2008, 04:40 PM
Thomas Heger
Guest
 
Posts: n/a
Default Hypermeridiane und Felder



Hallo Ng

ich habe eine Art Mechnismus gefunden, der mein Modell mit den Quaternionen
ein wenig untermauert. Ich bin recht zuversichtlich über die Nützlichkeit
dieser Annahme und möchte sie kurz schildern.
Quaternionen haben eine interessante Eigenschaft: sie sind in einer Richtung
antisymmetrisch. Eine Rotation um diese Achse sieht aus wie die Projektion
eines Hypermeridians in die 3d-Raum und hat die Form einer rotierten Acht.
Bezogen auf mein Raumzeitmodell bedeutet dies, das es eine in unserer Umwelt
unmögliche Rotation gibt. Dies ist die Rotation um die Zeitachse. Dabei ist
dies so, als wäre die Rotationsrichtung auf der anderen Seite der Zeitachse
in entgegengesetzter Richtung. Ein Kontinuum mit diesen Eigenschaften könnte
also eine eigenwillige Rotation vollführen die man nicht sehen kann. Sie
führt nur zu einem kleinen Resteffekt, den ich mal Fluktuationen nennen
möchte.
Außer der Zeitachse hat das Quaternion noch drei weitere Rotationsachsen.
Diese sind raumartig. In diesen Richtungen gibt es dies antisymmetrische
Verhalten nicht.
Wenn ich nun ein Quaternion nehme und einen gewissen Energiebetrag in Form
von Rotation hineinstecke, dann passiert folgendes:
ich gehe von dicht gepackten Nachbarn aus. Die Drehung überträgt das
Quaternion in alle Richtungen. Die 'seitlichen ' Nachbarn werden sozusagen
seitlich gedreht. Dies ist die Raumachse für das Quaternion und auch für
die Nachbarn. Damit können die aber nichts anfangen, da Rotation um die
raumartige Achse symmetrisch ist und damit an alle Nachbarn weitergegeben
wird. Die Rotation um die zeitartige Achse kann bei einem Element bleiben,
da diese Rotation sozusagen unsichtbar ist. So ein Rotationskern heißt jetzt
Objekt. Die Beinflussung benachbarter Zellen nenne ich Einfluß.
Wenn die abgegebenen Einflüße auf kein anderes Objekt treffen, dann können
sie entweder abgestrahlt werden oder sie laufen in Summe wieder zurück zu
dem Objekt.
Nehmen wir nun an, ein Objekt hat keine Nachbarn, dann wird es welche
erzeugen, diese drehen und selbst verschwinden ('sterben'). Hat es
allerdings welche, dann kann das Element nur in der Zeitrichtung einen Clon
von sich selbst erzeugen, diesen drehen und sterben. In Summe wird also die
Energie in Zeitrichtung tradiert. Dabei wird das Element stets ein wenig
weiter gedreht erzeugt, womit sich eine schraubige Struktur ergibt.
Ein Element steht dabei in ständigem Austausch mit seiner Umgebung. Die
Energie geht dabei hinaus und kommt wieder zurück, geht hinaus und kommt
zurück. Trifft dieser Einfluß aber auf ein anderes Objekt, so kehrt die
Energie nicht zurück, sondern der Drehimpuls wird auf das andere Objekt
übertragen. Hat dies auch eine Rotation, dann wird bei gleicher
Rotationsrichtung das Objekt abgestoßen, bei entgegengesetzter Rotation
angezogen. Der Mechanismus wird dem Phänomen Ladung zugeordnet.
Ist die Nachbarschaft des Objektes gestört oder ist die Rotationsachse
ungünstig, dann kann die Nachbarschaft einen eigenen kleinen Wirbel erzeugen
und diesen wegschießen. Damit zerfällt das Objekt. Es sind also nur
bestimmte geometrische Zusammenhänge stabil in Zeitrichtung. Eine Rotation
um die Zeitachse ist stabil, man könnte sich aber auch eine Rotation
senkrecht dazu vorstellen. Das Quaternion rollt dabei sozusagen. Dies ist
nicht das selbe wie eine Rotation um eine der Raumachsen (diese bilden ein
Dreibein).
Eine Rotation um eine Raumachse ist nicht stabil und muß sofort
weitergegeben werden. Das ist sowas wie Strahlung.
Wenn man nun Gitter solcher Objekte betrachtet, dann gibt es auch stabile
Rotationen die diagonal durch das Gitter laufen. So ein Gitter ist auch
stabil, da dabei die Einflüße nicht mehr zu dem aussendenden Objekt
zurücklaufen müssen.
Man kann nun noch ein wenig Chaos in dieses Bild hineingeben. Dann wird das
Muster dieses Gitters gestört, was aussieht wie eine Zitterbewegung. Dies
wird der Größe Wärme zugeordnet.
Ein Einfluß, der durch eine Reihe solcher Gitterknoten läuft wird dabei ein
wenig abgelenkt da die Elemente ja rotieren. Dadurch ist sein Weg ein wenig
länger und zwar um so mehr, je stärker die Elemente auf seinem Weg rotieren.
Die Summe dieser Rotationen ergibt einen gewissen Energiebetrag und die
Verzögerung sei dazu proportional. dies wird assoziiert mit der Gravitation
im Sinne der ART.
Teilchen in diesem Bild sind bestimmte geometrische Beziehungen, die man den
verschiedenen Rotationsachsen und den sich daraus ergebenden
Beinflussungsmöglichkeiten zuschreibt.
Es gibt davon in der Natur nur die, die einigermaßen stabil sind.
Gelegentlich oder in Experimenten tauchen auch alle möglichen anderen auf,
allerdings sind nur die stabilen häufig.
Es gibt auch eine Energie, die nicht als Teilchen auftritt. Das sind solche
Raumbereiche, in denen die Rotationen sich ganz gleichmäßig verteilen: die
'dunkle Energie'

Thomas Heger

Reply With Quote
Reply

Tags
felder , hypermeridiane , und


Thread Tools
Display Modes

Posting Rules
You may not post new threads
You may not post replies
You may not post attachments
You may not edit your posts

BB code is On
Smilies are On
[IMG] code is On
HTML code is Off
Trackbacks are On
Pingbacks are On
Refbacks are On

Forum Jump

Similar Threads
Thread Thread Starter Forum Replies Last Post
Brechen kanonische Kommutatorrelationen fuer Felder nichtLorentz-Invarianz? Denis Besak Forum Physik 112 07-16-2009 06:43 PM
Randbedingungen für el.m. Felder Sebastian Schubert Forum Physik 5 07-11-2005 07:41 AM
Was und wofür sind interpolierende Felder? arachne@lycos.de Forum Physik 4 02-13-2005 12:15 PM
Morphogenetische Felder Wolfgang Steiner Forum Biologie 13 06-01-2004 11:37 PM
Wer kann Helfen: Herleitung Induktionsgesetz mittels speziellrelativistisch elektischer Felder. HBBerlin Forum Physik 0 04-18-2004 03:52 PM


All times are GMT. The time now is 01:29 AM.


Powered by vBulletin® Version 3.8.4
Copyright ©2000 - 2014, Jelsoft Enterprises Ltd.
Copyright 2005 - 2012 Molecular Station | All Rights Reserved
Page generated in 0.12336 seconds with 16 queries