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#1
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| Aus dem Forschungszentrum Wien Seibersdorf behauptet mit einem sich drehenden Niobring und flüssigem Helium (Supraleiter)die Erdgravitation abzuschirmen, bzw. eine neue Kraft entdeckt zu haben. Fest montierte Gyroskope zeigen an, dass sie sich bewegen. Im ersten Fall verquirlt der sich drehende Ring die Raumzeit und erzeugt ein Kraftfeld. Der Effekt ist auch davon abhängig ob sich der Niobring gegen, oder mit dem Uhrzeigersinn dreht. Der Effekt tritt ab einer gewissen tiefen Temperatur auf und funktioniert auch ohne Supraleiter. In Neuseeland verhält es sich gerade umgekehrt. Die Erddrehung scheint einen Einfluss auf dieses seltsame Feld zu haben. Tjamar und sein Team arbeiten derzeit an einer Vergrößerung ihres Versuchsaufbaus. Die Sache mit Newtons Apfel scheint komplizierter zu sein als angenommen, Einstein schwankt. Lone |
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#2
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| Lone wrote: Kein Wunder bei soviel "verquirlt der sich drehende Ring die Raumzeit" Kurt |
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#3
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| On 29 Okt., 19:20, "Kurt Bindl" <[Only registered users see links. ]> wrote: Aus DIE ZEIT (17.5.2007) Das Herzstück seines vielleicht bahnbrechenden Experiments(von Tajmar) steckt schwingungsgedämpft in einer brusthohen Sandkiste: ein an eine Milchkanne erinnernder Kühlbehälter. Martin Tajmar zieht einen spindelförmigen Einsatz aus der Kryokanne und zeigt auf einen in Goldfolie eingewickelten Ring vom Format eines bodenlosen Aschenbechers. »Das ist das berühmte Niob«, sagt er. Dämpfe flüssigen Heliums kühlen den Ring in der Apparatur auf minus 269 Grad Celsius. Kalt genug, damit die Elektronen ohne Widerstand durchs supraleitende Metall flitzen können. Ein Druckluftmotor versetzt den Supraleiter in Rotation. In Sekunden beschleunigt der tiefgekühlte Kreisel auf 6500 Umdrehungen pro Minute - und lenkt dabei ultrapräzise Kreisel in seiner Nähe einen Tick vom Kurs ab. Bei jeder Beschleunigung des Niobrings zeigen die sensiblen Lasergyroskope einen Ausschlag. Mysteriös ist das deshalb, weil sich die Messfühler überhaupt nicht bewegen können. Sie hängen an kräftigen Stahlstreben, die an der Decke verschraubt sind. »Es ist ausgeschlossen, dass der rotierende Supraleiter mechanisch irgendeine Kraft überträgt«, erklärt Tajmar. Was raubt den Kreiselkompassen dann die Orientierung? Zitat Ende. Ich sage: Es gibt bis dato keine Theorie, die diesen Effekt erklärt. Er ist in seiner Art völlig neu und lässt sich in kein vorhandenes Schema einordnen. Was aber tut Tjamar. Er bemüht Einstein. Zitat aus DIE ZEIT, Fortsetzung Martin Tajmar vermutet, dass der supraleitende Niobring eine Art Raumzeit-Quirl ist: eine Maschine, die das vierdimensionale Gewebe aus Raum und Zeit in ihrer Nähe mitreißt und verdrillt - wie der Knethaken den Teig in einer Rührmaschine. Laut Relativitätstheorie erzeugt solch ein Raumzeit-Wirbel ein lokales Schwerefeld. Lense-Thirring-Effekt oder Gravitomagnetismus heißt das Phänomen. Albert Einstein zufolge sind die resultierenden Gravitationsfelder jedoch unmessbar winzig und für praktische Anwendungen irrelevant. Die rotierende Erdkugel etwa verdrillt den umgebenden Weltraum so minimal, dass ein Satellit in der Umlaufbahn pro Jahr nur millionstel Millimeter vom Kurs abkommt.(Anm. Laut Theorie und von den Gravity Probe B Satelliten bisher vergeblich nachzuweisen versucht)Die meisten Physiker halten den Versuch, die Schwerkraft zu beeinflussen, deshalb für Zeitverschwendung. Doch der in Seibersdorf gemessene Effekt ist zigtrillionenmal so stark, wie Einstein erlaubt. Zitat Ende Ich meine: Das eigentlich Interessante ist: Gravity Probe B findet überhaupt keine "verquirlte Raumzeit"(bis jetzt und ich fürchte für immerdar)- um diesen unglücklichen Einsteinschen Term zu verwenden. Das Tajmar Team findet einen Effekt, der 1000 mal eine Millarde Größenordnungen stärker ist. Das liest sich so, als gäbe es den Lense Thirring Effekt gar nicht und Tajmar hat etwas völlig neues gefunden. Er interpretiert es nur falsch. Und zwar mit der zweifelhaften auf Geometrie beruhenden Raumzeit- Begriffswelt der ART. So schädlich kann die ART sein...sie stiftet Verwirrung in den besten Köpfen, indem sie den unbefangenen Blick auf neue Phänomene verstellt, und eigene Denkansätze als überflüssig erscheinen lässt. |
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#4
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| Lone wrote: Solange an anzeihender Gravitation, an Gravitation überhaupt, festgehalten wird kanns ja nichts oder nur unter grossen Umwegen was werden. Es ist doch offensichtlich das der Effekt nur dann auftritt wenn eine Änderung des die Elektronen tragenden Materials entsteht. Bei einem Ringbeschleuniger ist es doh auch so, da entsteht Synchrotronstrahlung auch nur wenn eine Änderung der Fluggeschwindigkeit der rumsausenden Elektronen eintritt. Die Elektronen -richten- sich im Träger ein. Sobald sie eine stabile Geschwindigkeit erreicht haben, also diese nicht verändert wird, sind sie im Träger in diesem Zustand eingebettet. Jede Änderung führt nun zur Ausgleichsreaktion(en). Beim Ringbeschleuniger ists als Synchrotronstraglung, beim -Antigravitationskreisel- als Zigarettenrauchbeeinflussung, bei einer UKW-Antenne als Funkwelle, beim Laser als Lichtschwingung, beim Röntgengerät als Röntgenstrahlung erkennbar. Es ist immer der gleiche Vorgang, jede Änderung, jedes Delta, das die Elektonen erfahren, führt zu einer Neuorientierung im Träger. Dies ist dann erkennbar. Der Umstand ist auch nicht auf Elektroen begrenzt, es handelt sich bei diesen -Umständenänderungen- um Änderungen/Neueinrichtungen der Elementarteilchen. Sie sind es die die Bindung zum Träger haben und von diesem erhalten und somit auch -repariert- werden. Diesr Reparaturismus erzeugt die entsprechenden Wirkungen im Träger welche irrtümlicherweise als unterschiedliche Vorgänge gedeutet werden. Es gibt keine Gravitation, es wird nie eine geben, es hat nie eine gegeben. Es wird nicht gelingen etwas das nicht existiert, abzuschirmen oder in gegensätzlicher Weise zu erzeugen. "Gravitation" ist nichts Anderes als Beschleunigung. Beschleunigung in Reinstform. Und dies findet am Ort des Elementarteilchens statt. Nur am Ort und sonst nirgends. Solange die Märchen von der Vorzeichenlosen Gravitation rumschwirren kanns nichts werden. Kurt |
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#5
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| On Tue, 30 Oct 2007 11:34:20 +0100, Kurt Bindl wrote: Nein. Synchrotronstrahlung entsteht auch und gerade dann, wenn Ladungen mit konstanter Geschwindigkeit im Kreis fliegen. Die Strahlung, die bei einer Änderung dder Geschwindigkeit erzeugt wird, nennt man Bremsstrahlung. ---<(kaimartin)>--- -- Kai-Martin Knaak [Only registered users see links. ] |
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| Kai-Martin Knaak wrote: OK, das bestätigt meine Behauptung das sich die Dinger gegen den Träger bewegen. Denn sonst würden sie tatsächlich nur bei Änderungen aktiv sich wehren. Dürfte nur ein anderer Name für die gleichen Umstände sein. Es entstehen halt dann, je nach Delta-v, andere Frequenzen. Kurt |
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| Kurt Bindl wrote: Nein. Denn einen Träger, wie du ihn dir offenbar vorstellst, gibt es nicht. Seine Existenz ist durch die Kombination der diversen experimentellen Resultate klar widerlegt. |
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#8
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| Hans-Bernhard Bröker wrote: Du weisst erstens nicht wie ich ihn mir vorstelle zweitens kann man etwas das angeblich nicht existiert auch nicht als nichtexistent beweisen. drittens erinnert diese deine Aussage hier an deine Generalaussage zur Steinewerferei, an dein Nein, ohne jemals eine Erklärung abgegeben zu haben warum meine Behauptung falsch ist. Kurt |
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#9
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| Kai-Martin Knaak <kmk@lilalaser.de> wrote in news Aha, da erleben wir gerade die Neuerfindung der elementaren Mechanik. "mit konstanter Geschwindigkeit im Kreis"? Mal ganz sachlich und einfach: Die Geschwindigkeit eines im Kreis fliegenden Körpers ist NIE konstant. Ein sich im Kreis drehender Körper ist immer einer Beschleunigung unterworfen. Vielleicht solltest du dabei lernen das eine Geschwindigkeit ein Vektor ist und dass eine Richtungsänderung, wie sie bei der Kreisbewegung stattfindet, gleichbedeutend mit einer Änderung der Geschwindigkeit ist. Genau aus diesem Grunde gibt es auf einer Kreisbahn immer eine Zentrifugalbeschleunigung. Genauso eine Beschleunigung wie sie beim Abbremsen oder Beschleunigen auch auftritt. Kannst du mir daher mal den prinzipiellen Unterschied zwischen Synchrotonstrahlung und Bremsstrahlung erläutern? -- Selber denken macht klug. |
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#10
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| Lone <[Only registered users see links. ]> wrote in news:1193680758.934148.143200 @o80g2000hse.googlegroups.com: An der ganzen Sache kann etwas nicht stimmen. Eine Verdrehung der Raumzeit in der Grösse in der sie von den Wiener Forschern beobachtet wurde, könnte gemäss ART nur von einem massereiche Stern verursacht werden. Die in Wien haben aber derade mal die verschwinden Masse eines kleinen Ringleins zum drehen gebracht. Eine solche Annahme lässt das erwähnte Experiment noch nicht zu. So nein Mist, jetzt säuft der auch noch nach seinem Tode zuviel Alkohol. -- Selber denken macht klug. |
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| martin , tjamar |
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