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#11
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| On Wed, 31 Oct 2007 20:13:57 -0500, Hendrik van Hees wrote: Egal was sein sollte, ich kenne aus Vorlesungen und Labors "Die TEM00- Mode", wenn es um ein Laserprofil, ohne Nullstelllen geht. Und bei Diodenlasern wünscht man sich, das sie immer auf der gleichen Longitudinal-Mode laufen. Und man flucht, wenn sie störrisch immer dann in eine andere Mode springen, wenn man beinahe die atomare Resonanz erreicht hat. Modus im Zusammenhang mit dem Betrieb von Diodenlasern würde ich eher auf andere Parameter beziehen -- Zum Beispiel darauf, ob die Leistung, oder der Injektionsstrom stabilisiert wird. Der Brockhaus ist übrigens auch dieser Meinung: [Only registered users see links. ] ---<(kaimartin)>--- -- Kai-Martin Knaak [Only registered users see links. ] |
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#12
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| On Thu, 01 Nov 2007 08:28:49 +0100, Kurt Bindl wrote: Weil es etwas anderes ist. Eine Transversal-Schwingung ist nicht dasselbe, wie eine Transversal-Mode. Die Mode ist eine Eigenschaft der Schwingung oder Welle und nicht etrwa die Schwingung selbst. ---<(kaimartin)>--- -- Kai-Martin Knaak [Only registered users see links. ] |
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#13
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| Kai-Martin Knaak wrote: Eine Welle hat Eigenschaften. Die Eigenschaften einer Schwingung sind es die den Begriff "Welle" erst ermöglichen. Eine Welle im strengerem Sinn gibts nicht, es ist eine Zusammenfassung vieler Zustände die erst den Begriff -Welle- ergeben können. Wenn Mode ebenfalls nur eine Eigenschaft benennt, dann welche der Eigenschaften der sie betreffenden Schwingung? "Lichtwellen" sind longitudinal. Im Grunde gibt es überhaupt keine Transversalschwingung. Eine -Transversalwelle- setzt sich aus lauter einzelnen Longitudinalbewegungen zusammen und existiert auch nur als Vorstellung. Kurt |
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#14
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| On Fri, 02 Nov 2007 08:35:55 +0100, Kurt Bindl wrote: ^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Eine Welle im strengeren Sinn ist die Lösung dieser DGL: d^2 u(x,t) / dx^2 - d^2 u(x,t) / dx^2 = 0 wobei u ein von Zeit und Ort abhängiger Parameter des Systems ist. In Worten: Die zweite partielle Ableitung nach dem Ort ist gleich groß, wie die zweite partielle Ableitung nach der Zeit. Solche Lösungen existieren selbstverständlich sowohl in der Theorie als auch in der Realität. Was Du in den falschen Hals bekommen hast, ist vermutlich die Aussage, dass eine _ebene_Welle_ streng genommen in der Realität nicht existiert. Der Grund dafür ist einfach, dass die dafür nötigen Randbedingungen nicht existieren: Räumliche und zeitliche Konstanz bis ins Unendliche in alle Richtungen, insbesondere auch in Richtung Vergangenheit. Die Zahl und Anordnung der Nullstellen. Nein. Sie sind transversal. Schallwellen im Homogenen Medium sind longitudinal. Das erkennt man an der Symmetrie. Wenn man eine ebene Schallwelle um eine Achse senkrecht zur Wellenfront dreht, ändert sich nichts an der Physik. Bei einer ebenen Lichtwelle ändert sich bei der gleichen Operation die Polarisationsrichtung. Murks. ---<(kaimartin)>--- -- Kai-Martin Knaak [Only registered users see links. ] |
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#15
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| Kai-Martin Knaak wrote: oder dieses Aussage hier: Es existiert überhaupt keine Welle. Es existieren Umstände, viele Umstände, alle in einem bestimmten Zusammenhang zueinder. In einer bestimmten Weise betrachtet, erzeugen in unserem Gehirn den Eindruck einer Welle. Dabei muss dieses auch noch vergangene Zustände speichern und in die Interpretation, der Suche nach dem Gesuchtem, einbeziehen. Draussen, also da wo die "Welle" abläuft existieren nur Materieteile die sich nach den Naturgesetzen verhalten. Eine Welle ist da sicher nicht dabei. Es sind lauter Einzelumstände (jedes Elementarteilchen [ET] ist Träger eines Einzelumstandes) die da am -werkeln- sind. Es gibt keinerlei Zusammenhang zwischen den einzelnen ET's, sie existieren für sich allein, nur für sich allein. Genau das existiert nicht. Es existiert weder Zukunft noch Vergangenheit. Nur das Jetzt. Und das dauert eine Taktdauer lang, dann ist es weg. Und jedes ET wird dabei -behandelt- Und die -Behandlungen- ergeben dann das "Aussehen" daswir als Welle bezeichnen. Welle an sich gibts nicht, es existiert nichts was irgendwie eine Welle darstellt. Es sind einfach die Zustände der an der "Welle" beteiligten ET's die uns eine Welle sehen lassen. Eine Welle an sich gibts nicht. Darum hat man sich auch bewusst zu sein das man, wenn man von Welle spricht, von vielen Einzelzuständen, die nur ein Jetzt lang existieren, spricht. Diese Einzelzustände haben keinerlei direkte Verbindung/Abhängigkeit untereinander. Jedes agiert, wird agiert, für sich allein, völlig allein und unabhängig. Hm, da bin ich nicht sicher wie du das meinst. Nullstellen ergeben sich bei stehenden Wellen oder nach einer Wellenlänge, bzw. in Wellenlängenabstand (Lamda/2, 5/8, Lamda usw.). Diese Nullstellen stellen ja eigentlich nur einen -statischen- Zustand dar. Ich bleib dabei, es ist ein longitudinaler Vorgang. Schallwellen sind lauter longitudinale Einzelbewegungen, die aufgrund der Phasenzustände sich als scheinbarer Transversalzustand zeigen. Die einzelnen Materieteilchen weichen einfach aus und -fallen- dann wieder zurück. Die Druckwirkung ist longitudinal. Das Ausweichen geht nur in die transversale Ebene, deshalb scheint es eine solche Welle zu sein. Auch hier gilt wieder: Es gibt keine Welle, es handelt sich um lauter Einzelvorgänge der daran beteiligten ET's. was da so alles rumgeistert. Kurt |
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#16
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| Kai-Martin Knaak <kmk@lilalaser.de> wrote in news @lilalaser.de: Ach, so? Wusste ich doch warum ich bei Gramathik in der Schule nie ein Ass war. "Gehst du Fussbaal nach Schule?" "Sonst mach dich Messer" Wie gefällt dir mein Deutsch? -- Selber denken macht klug. |
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#17
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| Vogel: Es zeigt jedermann, daß du totalverblödet bist. |
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#18
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