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#1
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| Hi NG ich möchte mal ein paar Gedanken zum Zusammenhang zwischen Relativitätstheorie und Quantenphysik zum Besten geben: für die Veranschaulichung der Relativitätstheorie benutze ich ein etwas schiefes aber einfaches Bild: man betrachte die Raumzeit als physikalisches Phänomen. Um diese leichter darstellbar zu machen wird der lokale Raum zu einer Fläche reduziert. Diese Fläche wandert vom einem gedachten Punkt (Urknall) kugelförmig fort. Sie repräsentiert den Raum des dort befindlichen Beobachters. Er kann sich also nur in dieser Fläche bewegen. Ein Pfad durch diesen 'Raum' entspricht für einen Beobachter seiner Zeitachse. Er bewegt sich auf diesem mit c, welche (in diesem Modell) die dimensionslose Größe 1 hat (1 Lichtjahr/Lichtjahr). Die Bahn eines anderen, auf einer orthogonal zu ihm sich 'bewegenden' Objekts interpretiert ein Beobachter als räumliche Bewegung. Die selbe Bahn wird von diesem Objekt als Zeitachse interpretiert. Man kann also sagen, daß räumliche Entwicklung und zeitliche Entwicklung -je nach Perspektive des Beobachters -das gleiche Phänomen beschreiben können. Der lokale Raum ist dabei so etwas wie die Vorderseite einer Welle, welche mit c durch die Raumzeit saust. Anscheinend findet sich in diesem Bild kein Anlaß für die Existenz von Felder. Da es aber Felder gibt, kann man fragen, was die Relativitätstheorie eigentlich genau beschreibt, oder anders ausgedrückt, ob es so etwas wie Raumzeit wirklich gibt. Wenn man ein Stückchen Raum betrachtet, so kann man darin verschiedene Felder finden. Auf irgendeine Weise schafft es das Feld, sich im Raum auszubreiten. Der Gedanke, daß dies mit Hilfe von Quasiteilchen namens z.B. Photonen geschieht, ist imho falsch. Ein Feld besteht nicht aus sich bewegenden Photonen - es ist nicht so etwas ähnliches wie ein Gas. Photonen sind die Anregungszustände des EM-Feldes. Damit bleibt die Frage offen, wieso das Feld sich überhaupt ausbreitet. Es liegt nahe, dem Raum die Eigenschaft zu geben, Felder zu beherbergen. Allerdings ist dies ein anderer Raum als der der Relativitätstheorie. Wenn man nun diesen 'Raum' der Quanten (welcher eben die Eigenschaft hat, Felder zu beherbergen) und untersucht, auf welche Weise er sich zeitlich entwickelt, so erhält man die Aussagen der Relativitätstheorie. Die etwas verwirrende Folgerung ist, daß sich der lokale Raum sozusagen 'bildet', indem die Quantenwelt sich entwickelt. Die Quanten selbst 'leben' in einer Welt ohne Zeit und Geometrie. Diese Begriffe befinden sich 'eine Etage tiefer'. Sie sind eine Ableitung des dynamischen Verhaltens der Quantenwelt. Eine mögliche Interpretation dieses Modells ist, daß sich verschränkte Photonen am selben Punkt der Quantenwelt befinden, auch wenn sie in der räumlichen Betrachtung bereits getrennt sind. Auf kosmologischer Skala kann man dies Bild so interpretieren, daß sich der Raum stets mit konstanter Geschwindigkeit entwickelt (und entwickelt hat). Der Grund dafür liegt in der Konstanz von c. Allerdings ist nicht unbedingt stets eine Expansion damit verbunden. Dank Gravitation kann sich der Raum auch wieder nach innen krümmen und (bei starker Erhitzung) schwarze Löcher bilden, welche dann unter Abkühlung wieder expandieren. Thomas Heger |
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#2
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| Thomas Heger wrote: Hallo Thomas, du schreibst: "Da es aber Felder gibt" Stückchen Raum?, wie sieht denn so ein Stück aus, was lässt sich da betrachten? Felder, "Da es aber Felder gibt" schreibst du, wie/was sind Felder, wie sehen sie aus? Weiter: "Photonen sind die Anregungszustände des EM-Feldes" EM-Feld, woher willst du wissen das es sowas überhaupt gibt, das es sich nicht nur um eine Vorstellungshilfe handelt. Und: "daß sich verschränkte Photonen am selben Punkt der Quantenwelt befinden" Entschuldige, das hört sich an als wenn du all die modernen Begriffe, unbeachtet einer eigenen Prüfung, einfach unter einen Hut stecken willst. Kurt |
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#3
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| "Kurt Bindl" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag news:f5lbu8$drt$01$[Only registered users see links. ]... Bilde mit Daumen und Zeigefinger ein O und blicke hindurch... Nicht ganz klar, was Du hiermit meinst. Ein EM-Feld kann man z.B. in einem Fernseher bewundern. Oder geht es Dir darum, wie realistisch Modelle (=Vorstellungshilfe ??) sein können? Irgendetwas lenkt jedenfalls einen Elektronenstrahl über das Innere meiner Fernsehröhre. Bis auf weiteres nenn ich das mal EM-Feld. Da sich der Leuchtfleck bewegt 'gibt es' ein EM-Feld. TH |
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#4
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| Thomas Heger wrote: OK, dam dann sehe ich Raum. Raum ,das NICHTS ist, also auch keine Eigenschaften haben kann. Also sehe ich auch Nichts. Oh, das ist mir neu, ein EM-Feld im Fernseher? Ich weiss was in einer Bildröhre drin ist, NICHTS sollte es sein. Und erst ein Flachschirm, wo sind da die Felder, der braucht auch keine. Genau, ein EM-Feld ist nach meiner Überzeugung ein Hilfsmittel, es hat mit der "Wirklichkeit" nichts zu tun. Es ist notwendig um sagen zu können an welchem Ort sich ein Elektron befindet wenn man 23 KV als Anodenspannung, 93 V an der "grünen" Kathode und -3V am Steuergitter anlegt, die Ablenkeinheit mit H=2A V = 1A beaufschlagt worden ist, das Elektron x msekunden unterwegs war. Richtig, irgendetwas ist es, irgendwelche Umstände sind es die die Elektronen, übrigens, es ist kein Elektronenstrahl, es sind lauter Einzelne, wobei jedes einzelne Elektron ja auch aus weiteren Teilchen besteht, betrachtet werden müssen, den Leuchtfleck .... Leuchtfleck, einen solchen gibt es auch nicht, erst recht nicht wandert einer über den Schirm. Hoffe du verstehst worauf ich hinaus will. Um den Umstand "Bildröhre" zu beschreiben ist ein EM-Feld, diese Vorstellungshilfe, gut zu gebrauchen. Um zu verstehen was wirklich abläuft nicht. Da ist solcher Art Vorstellung hinderlich, es verdeckt die dahinterliegenden Vorgänge. Es ist nun mal so das es kein Leuchfleck ist der über die Phosphorschicht huscht. Es sind einzelne Atome, in der Art "Leuchtphosphor" die, angeregt durch Elektronenaufschläge, zum "Leuchten", also zu einer für unsere Sensoren sichtbare Reaktion angeregt werden. Immer wieder Andere sind es die dann einen -huschenden Leuchtfleck- ergeben. Kurt |
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#5
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| "Kurt Bindl" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag news:f5li68$e8d$03$[Only registered users see links. ]... 'Raum' ist ein Begriff, der für verschiedene Dinge benutzt wird. Es ist wichtig zu sagen, wovon man spricht, wenn man 'Raum'sagt. Es gibt mathematische Räume und den physikalische. Hier meine ich den physikalischen dreidimensionalen unserer Alltagserfahrung. Daß dieser Raum keine Eigenschaften haben kann, ist nicht richtig. Er hat z.B. die Eigenschaft, dass sich ein Magnetfeld darin ausbreiten kann. (Beweis wohl überflüssig, aber zur Not nimm einen Magneten) Etwas weniger leicht einzusehen ist, daß dieser Raum auch mit der Schwerkraft verknüpft ist. Die Art sagt sowas in etwa aus. Es ist die gekrümmte Raumzeit selber, welche die Gravitation vermittelt (nicht etwa Quasiteilchen namens Gravitonen). Ähnlich verhält es sich auch ´mit dem EM-Feld. Es sind keineswegs hin- und hersausende Photonen welche die Kraft vermitteln. Es ist das Feld, welches das macht. (Begründung: u.A. ist die Photonenzahl nicht beobachterinvariant. Wäre die Photonen nicht mit dem EM-Feld synonym, sondern eigenständige Objekte, dann würden verschiedene Beobachter, wenn sie unterschiedlich viele Photonen sehen, in nicht lösbare Interpretationswidersprüche geraten. Es verträgt sich nicht mit dem Relativitätsprinzip, wenn die Photonen eine eigene, vom Feld unterscheidbare physikalische Realität hätten) Nur, was ist ein Feld?? Eine Eigenschaft des Raumes! Nur hier nicht der der ART, sonder der o.g. physikalische Raum. Warum handelt nun die ART nicht von EM-Feldern, wenn sie doch auch einen Raum beschreibt? Sie beschreibt nur Längen und Zeiten- eben die Raumzeit. Das war genau der Punkt, auf den ich hinaus wollte: man kann die Quantenphänomäne nicht beschreiben auf dem Hintergrund der ART. Anders herum macht es aber Sinn: die ART als Beschreibung der Dynamik von Quantenphänomenen. Thomas Heger Ehrlich gesagt nicht so ganz... Das ist ja alles richtig. Nur was willst du denn nun sagen??? Du hast gesagt, es gäbe kein EM-Feld (???). Das Beispiel mit dem Fernseher war ein simples und naheliegendes. Da gibt es jedenfalls etwas, was die Elektronen ablenkt. Wie auch immer das nun aufgebaut ist, der Name EM-Feld hat sich doch dafür eingebürgert. |
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#6
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| Thomas Heger wrote: Beschreibung Felder aller Art in der ART macht keinerlei Probleme. Die EM-Felder wie die Spinfelder sind Bestandteil der ART. Du sollst deine Naturphilosophie nicht auf dem Mangel an Kenntnis aufbauen. -- Roland Franzius |
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#7
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| Welch weise Worte. Ich wollte auch gar nicht eine neue Naturphilosophie entwickeln. Mir ging es darum ein paar Gedanken über den Zusammenhang der Interpretation des Em-Feldes aus Sicht der Quantenphysik und der der ART in den virtuellen Raum dieser Newsgroup zu stellen. Ziel ist, einmal eine eigene Interpretation zu finden und dann zu sehen, wo dort die Fehler sind, indem man einige launige Reaktionen von erfahreneren Teilnehmern provoziert. Der liebe Kurt hat dieses Anliegen allerdings torpediert, indem er die Existenz von Feldern generell anzweifelt und behauptet, der leere Raum wäre nichts und könne demnach keine Eigenschaften haben. Ich halte diese Aussagen zwar für Blödsinn, möchte aber nicht weiter darüber diskutieren. Thomas Heger |
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#8
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| Thomas Heger wrote: Den mein ich auch. -mein- Raum: Er ist Nichts, hat keinen Rand, ist einfach Nichts. Er hat keinerlei Eigenschaften. Ein Magnetfeld, ein Feld, etwas das es nicht gibt. Zeig mit dem Magneten das Magnetfeld. Schwerkraft, eine schwere Kraft, eine leichte Kraft. Kraft, sowas gibt es auch nicht. Photonen sausen nicht, es gibt keine. Wie kann man denn ein Photon beobachten? Es kann nicht geschehen weil es keine... Muss es sich denn damit vertragen? Kein Feld, kein Photon, kein -nicht vertragen-. Erst die Interpretation von Raum kann da Sinnvolles ergeben. Zeit, ein Wort das nur eine Zahl beschreibt, beschreiben kann. Zeit an sich gibt es nicht, also kann sich auch nichts darauf beziehen. Quantenphänomäne, wieso, es ist doch alles irgendwie gequantelt, es gibt nichts Anderes. Also warum extra Phänomene? Also, ich will die Bezeichner nicht abschaffen (wie grosszügig), ich will sie da sehen wo sie hingehören. Sie gehören in "A" in die Anwendung. Im "V" existieren sie nicht, sie sind nicht notwendig, nicht existent. Im "V" reicht es aus wenn der leere Raum, das Nichts, mit Träger gefüllt ist. Nicht gefüllt, sondern in ihm. Wieweit, welche Ausdehnungen, wer will/kann das beantworten? Träger: frag nicht, hab nur Eigenschaften. Der Träger, er ist überall, soweit er eben reicht. Er wirkt überall gleich, er wirkt nach seinem Zustand. Der Zustand ist nicht überall gleich, er ist Ortsverschieden. Wenn es die Allexpansion gibt dann geht das aufs Konto des sich in den Raum ausbreitenden Trägers. Er leite das was so als Licht bezeichnet wird, als logitudinal sich in ihm ausbreitende Störung weiter. Er erbringt durch die Elementarteilchenerhaltung das hervor was so unter Gravitation läuft. Er bringt durch seine Taktung, welche von seinem Ortszustand beeinflusst ist, all die Umstände zustande die als Materie, als Gravitation, als c bekannt sind. Die Taktung ist auch die Ursache der Quantelung. Das beginnt mit der kürzesten "Zeit", mit der Q_Zeit. Das ist die Dauer zwischen zwei Taktpulsen. Darum zeigt Materie Trägheit, darum wird Licht mit c weitergeschoben. Die vom Träger erhaltene Materie braucht nur den Träger und seine Taktung, mehr nicht. Diese einfachsten Umstände sind die Grundlage allen Seiendem. Dieses Seiende besteht auch nur eine Q_Zeit-dauer lang. Dann ist es weg, es existiert nicht (mehr). Es bildet die Grundlage des Existierenden, selbst ist es nicht (mehr). Es gibt nur das Jetzt, sonst nichts. und wenn das Jetzt nicht mehr ist, dann ist Jetzt. Wenn dessen Dauer durch den Takt beendet wird dann kommts zum Jetzt. Es ist solange Jetzt bis ein Takt es beendet und daraus ein Jetzt macht. Kein Neues, DAS Jetzt. Um eine Sonde zum Jo zu bringen ist es erforderlich den Weg zu kennen, vorauszuberechnen wo wann welche Aktion zu beginnen sei. Es soll ja schliesslich zu einem Jetzt, welches dann im Jetzt ist, ein bestimmtes Ereignis (viele Ereignisse) stattfinden. Das geht nicht dadurch das man es will, das verlangt Ungeheueres. Ungeheuere Anstrengungen und die Fähigkeit vorherzusehen was geschehen wird wenn man Ereignisse gezielt ansetzt. Es verlangt die Vorstellung von Energie, von Wellen, von Graviation, von Impuls, von Zeit, von Masse, von ..... Alles notwendige "Vorstellungsdinge". Sie sind nur ein Synonym dafür das man auf und mit Hilfe von "Umwegen", angepasst an unseren Denkapparat, das gewünschte Ziel erreicht. Hier gilt eindeutig: das Ziel rechtfertigt die Mittel. Die Natur, besser der Träger, besser das was ich hier so lasch als Träger bezeichne, braucht das alles nicht. Wo sollte er es auch verwalten. Warum sollte er es überhaut tun? Das Jetzt, nur der Zustand im Jetzt, existiert ja nur eine Q_Zeit-dauer lang. Dann ist es futsch, wird nicht mehr benötigt. Es besteht kein Grund und keine Notwendigkeit weiter zu denken, es reicht aus um "V" zu haben. .. Kurt |
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#9
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| "Kurt Bindl" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag news:f5p20n$lvt$02$[Only registered users see links. ]... .... Das weiß ich natürlich nicht. Die Konsequenzen wären nur äußerst seltsam: Nähmen wir an, ein Lichtstrahl wäre aus Photonen zusammengesetzt wie ein Verkehrstau aus Autos, so zeigt sich, daß diese Vorstellung falsch sein muß, da nach dieser (falschen) Annahme (der Unabhängigkeit von Feld und Photon) zumindest die Photonenzahl invariant bleiben müßte. (In dem Verkehrsstau-Beispiel würde jeder Beobachter die gleiche Anzahl Autos sehen.) .... Nicht alles tritt in Quanten auf. Die Quantizierung hat damit zu tun, das bestimmte Zustände nur in ganzzahligen Verhältnissen auftreten. Insbesondere die Größen Energie, Raum und Zeit sind nicht per se gequantelt. Das hört und liest man zwar dauernd, es stimmt nur imho nicht. Nach der RT sind Raum und Zeit zumindest verwandt. So braucht man die 'Nicht-Quantelung' nur für die Zeit zeigen. Richtig beweisen kann ich das zwar nicht, aber deutlich machen, wie ich mir das vorstelle. Gequantelte Zeit heißt soviel wie, die Größe tritt in ganzzahligen Vielfachen einer kleinen 'Elementarzeit' auf. Das klingt schon seltsam. Aber es gibt überhaupt keinen Anlass, eine Elementarzeit anzunehmen. Das man sie auch nicht beobachten kann, läßt sich mit einem Oszilloskop demonstrieren.: Ein Hochfrequenzgenerator wird an ein Oszilloskop angeschlossen. Man sieht eine schöne Sinuskurve. Sie zeigt: z.B Spannung als Funktion der Zeit. Ein kleiner Drehknopf läßt die Kurve etwas verschieben. Man kann beliebig hohe Frequenzen einstellen (soweit die Geräte das zulassen) und die Kurven zeigen trotzdem keine Sprünge. Nun könnte die Elementarzeit so winzig sein, daß man sie nicht beobachten kann. Könnte sein, nur: das verträgt sich nicht mit dem Relativitätsprinzip. Ganz ähnlich dem obigen ist, da Raum und Zeit verknüpft sind, eine Elementarzeit nicht möglich. TH |
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#10
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| Thomas Heger wrote: Ja Thomas, wenn man von Photonen ausgeht. Das hab ich ganz einfach weggelassen, nach meiner Vorstellung gibt es keine. Da ist das was als Licht bezeichnet wird einfach eine, nein viele Wirkungen die durch longitudinale Pulse sich raumartig im Träger ausbreiten. Wobei das "raumartig" nicht auf vollkugelig bezogen ist, einfach eine Ausbreitung im Raum. Raum ist dabei Nichts, die Ausbreitung findet im Träger statt, dieser ist im Raum. "Die" Photonen haben Energie und Frequenz, wo soll denn das sein, wo ist hinterlegt welche Frequenz sie haben, welche Energiemenge sie mitführen. Es ist, kann doch nur, eine Rechengrösse sein, ein Hilfsmittel um Zahlen zu händeln. Mit "sie sind vorhanden" kann das doch nicht gleichgesetzt werden. Sie taugen nur um einen ganz bestimmten Umstand beschreibenderweise in ein Vorstellungsschema zu bringen, wirklich sind sie nicht. Und das ist zu beachten wenn man weitersieht. Der Doppelspalt zeigt es doch überdeutlich, die Photonenvorstellung ist ein Irrweg, es bibt einfach keine. ... Also ich gehe davon aus das alles in -kleinsten Mengen- einer Vielzahl davon sich "befindet". Es müsste sich überall finden lassen, nur werden es unsere Messmaschinen nicht schaffen es zu erkennen, sie sind ja selbst aus diesem "Stoff" gebaut. Beispiel Atom: die Orbitalbereiche sind ein Hinweis, ein Zeiger dahingehend, das es einen Bezug zur Zahl 1 gibt. Die Zahl 1 ist der kleinst mögliche Teil. Diese Eins hab ich willkürlich auf 1,234 x 10 hoch 77 festgelegt. Es ist die Trägertaktung, die "Urfrequenz" , unter dieser Dauer (Q_Zeit) gibt es keine Änderungen. Wenn nun die Schwingfrequenzen der Atombausteine, Elementarteilchen bis Atom, an diese Urfrequenz gekoppelt sind, dann kann es nur Schwingfrequenzen geben die Teilungen/N sind, wobei N der Teilerfaktor der Trägertaktfrequenz ist. Dieser Teilerfaktor ergibt sich durch die Umstände im Atom. Demnach haben Elektronen, Protonen, Neutr.. je eine Eigenfrequenz die in Zusammenhang mit der Anzahl ihrer verwendeten ET steht, ET für Elementarteilchen. Auch die Beziehungen der Atombausteine untereinander Elektron / Proton-Neuteron gehorchen/haben wiedrum eine eigene Resonanzfrequenz. DIese Frequenzen ergeben sich aus ALLEN Um/Zuständen des "sich zusammengefundenen Stück Materie". Je mehr unterschiedliche Umstände vorhanden sind, dest mehr Resonanzen ergeben sich. Pro Orbital eine Resonanz, pro Kern/Elektron eine Resonanz, Es muss sich ein Zusammenhang finden lassen, die Abstände der Orbitale untereinander und auch vom Kern müssen sich in einem solchem Verhältnis befinden das es zur Trägertaktung (TT) passt. Da muss eine "Ordnung" erkennbar sein. Das muss sich vortsetzen bis zur Oszillation unseres Alls. Also kein Urknall, sondern eine Alloszillation, das wiederum würde eine Erneuerung bedeuten. Möglicherweise bleibt nicht übrig was sich Materie schimpfen könnte, warscheinlich werden auch die ET neu gebildet wenn es der nach einer "Allzusammenschrumpfung" wieder von Vorne losgeht. Also, ich sehe es so das alles an die TT-Frequenz irgendwie in irgendeinem Teilerferhältnis angebunden ist. Plank hat es ja festgestellt, der Schwarzstrahler weist deutlich auf Quantelung hin. Im Atom muss es erkennbar sein. In den Strukturen des Alls muss es sich wiederfinden. Die Aufteilung der Galaxiehaufen sollte ebenfalls einen Hinweis zeigen. Nach RT sind Raum und Zeit Dinge, sie werden verwendet um Konstanten als konstant erhalten zu können. Raum ist Nichts, er taugt als Bereitstellung für den Träger. Zeit, ja die gibts eh nicht, wie schwer ist denn ein Kilo davon. Zeit, der Begriff Zeit, ist brauchbar wenn man sich zum Kuchen mit Kaffee verabredet, wenn man einen SAT hochschickt, wenn man das Alter des Alls beziffern will. Aber, es ist ein abstrakter Vorstellungsbegriff, völlig untauglich um die Abläufe zu verstehen, ja ich würde sagen: die Verwendung von Zeit ist hinderlich. Um was "brauchbares" zu benutzen bleibt nur eins übrig. Es müssen Zahlen benutzt werden, Anzahlen von Ereignissen, von Schwingungen. Es geht nicht wenn etwas verwendet wird das es nicht gibt, das dann nochdazu mit Raum, der ja nichts ist, zu einer Vorstellung, letztendlich zu "Wahrheit" zusammengspannt wird. Das kann nur im Stillstand enden. Es müssen immer mehr "Gesetze", seien es "Gesetze" wie Energie, Zeit, Raum usw. berücksichtigt werden um einfachste Dinge zu erkennen, zu erklären. Wenn du Zeit als Anzahl Ereignisse, z.B. Anzahl Schwingungen einer Atomuhr anschaust, dann ists OK, dann -denkst- du in Zahlen. Ansonsten denkst du in "Vorstellungen", das geht nicht. Die Schwingung einer Cäsiumuhr ist mit Sicherheit an den TT-Takt gebunden. Wenn sich dieser aufgrund von Umständen verändert, dann verändert sich auch die Resonzfrequenz der Cäsiumschwinger. Sie, die Frequenz der Cäsiumschwinger verändert sich auch -unabhängig-, also zusätzlich durch Bewegung und Beschleunigung derselben. Somit ist jede "Zeit", die daraus gewonnen wurde schon mal nicht stabil. Eine "Zeitangabe" hat sich auf die Erzeugung zu beziehen, eine "selbstständige" nachträgliche Änderung, so wie es es in der RT zu sein scheint ist nicht möglich. Es ist ja keine "Zeit" vorhanden, es ist eine Zahl, diese wurde aufgrund der Umstände wärend ihrer Erzeugung festgelegt. Sie gilt also nur in Bezug zu diesen Umständen. Jetz stell die ein Photon vor das im Gravitationsfeld der Erde Energie zugeführt bekommt, ja was soll es denn anderes machen, diese arme Ding, es muss seine Frequenz erhöhen, damit es zu Erhaltungssätzen passt. Es gibt kein Photon, keine Energie, keine Zeit. Wenn es messbar ist das sich Licht, das vom Berg ins Tal geschickt wird, unten blauverschoben ankommt dann kommt das daher weil die Auswerteschaltung, deren Atomuhr, deren Cäsiumschwinger, also die Atomresonanzen innerhalb des Atoms in einem anderem Takt schwingen als wenn si auf dem Berg oben stehen würde, Es ist eine andere TT vorhanden, es wirkt eine andere "Gravitation" Also sind die Frequenzen unterschiedlich, also misst dieselbe Atomuhr unterschiedliche Farben. Da wird keine Zeit irgendwie verändert, es ist einfach ein simpler Umstand, es ist eine unterschiedliche resonanzfrequenz der Uhr. 1.234 x 10 ^77 da wird es sicher keinen Oszi geben der da noch +/- 1 Hz unterscheiden kann. Die Sinuskurfen hat nur indirekt mit dem zu zun was abläuft. Die Sinuskurfe ist das was am beobachtetem Resonator als Spannungsänderung erkennbar ist. Die einzelnen Abläufe, da wo man ansatzweise von Quantelung reden kann, die finden in den Resonanzen statt sdie ich oberhalb bei der atombetrachtung hingeschrieben habe. Es ist eine Rieeesenanzahl an Ereignissen die eine Sinuskurfe erkennen lasen. Die Kurfe ist das Ergebnis vieeeler TT-Ereignisse. 1 Gigaherz zu 1,234 + 10 ^77 , das fällt unterden Tisch. Was soll das Relativitätzprinzip eigentlich, es ist eine Vorstellungshilfe, sie sollte überdaht, angepasst werden Ein Verknüpfung von Raum und Zeit, von Nichts und Nichtvorhandenem, kann doch nicht gutgehen. Die Postulate sind veraltert, es gibt keine Lichtinvarianz, kein c das überall gleich ist. c ist überall, egal wo man misst als c messbar. Diese Messung ist aber im Umstand "c_local" erbracht worden und gilt NUR für diesen Ort. Vergleiche sind umzurechnen, dazu müssen die Ortsfaktoren bekannt sein. Es geht, es ist möglich, es ist einfach. Es ist doch einfach, die "Farbveränderung von Licht das vom Berg runterkommt ist die einfachst zu machende Ortsbestimmung. Der Unterschied bezeichnet den Schwingungsunterschied der verwendeten Atome (Atomuhr). Jetzt muss nur noch die TT- Frequenz UND der Beschleunigungunterschied durch den Träger auf die verwendeten Cäsiumatome verstanden sein dann ist auch vorhersagbar wies an anderen Orten ist. Die DM ist nicht Anderes als diese Unterschiede. Kurt |
| Tags |
| quanten , raum , und |
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