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| Kann die "Nicht - photonischer Wellenhintergrund - Hypothese" die Gravitation mittels der der Theorie des elektromagnetischen Feldes und der Wellenfunktion der Materie erklären? Autor: S. Schüllermann, Am Hunnenbrunnen 8, 63303 Dreieich, Deutschland, [Only registered users see links. ] Einführung: Die NPW - Hypothese (NPW = Nicht - photonischer Wellenhintergrund) soll einen Beitrag erbringen, einige offene Fragen der Physik zu erhellen. Insbesondere die Fragen - Was sind die Dunkle Materie und die Dunkle Energie? - Wieso dehnt sich das Universum aus? - Wieso wird das Higgs - Teilchen nicht gefunden? - Wie entstanden die ersten Sterne? - Wie können Relativitätstheorie und Quantentheorie vereint werden? sollen einer Lösung näher gebracht werden. Dabei soll vorab gezeigt werden, dass die NPW - Hypothese der Relativitätstheorie und der Quantentheorie nicht widerspricht. Am Anfang werden die Grundannahmen der NPW - Hypothese dargestellt. Theorie: Grundannahmen der NPW - Hypothese (NPWH) Grundannahme der NPWH ist, dass es einen Nicht - photonischen Wellenhintergrund überall im Weltraum gibt, auch dort wo wir davon ausgehen, dass nur ,,nichts" vorhanden ist. Es handelt sich - so die NPWH - hierbei um kreisförmige elektromagnetische Wellen bzw. ,,Kreiswellen". Diese kreisförmigen elektromagnetischen Wellen werden durch Photonendetektoren nicht erfasst und durch Schwarze Körper nicht abgestrahlt. Die Kreiswellen stellen die ,,Dunkle Materie" und die ,,Dunkle Energie" dar. Die Kreiswellen (NPW) stehen im Gleichgewicht mit den so genannten Quantenfluktuationen. Sie stehen darüber hinaus in Wechselwirkung mit der Wellenfunktion der sichtbaren Materie. Die Wellenfunktion des Nicht - photonischen Wellenhintergrundes geht eine Wechselwirkung mit der Wellenfunktion der gewöhnlichen Materie ein, so dass eine Gesamtwelle gebildet wird. Darüber hinaus wird der Kreiswellenhintergrund von der Materie absorbiert. Neuer Kreiswellenhintergrund strömt nach, durch das Einströmen von Kreiswellen in Körper wird die Gravitation verursacht. Auf die Wellenfunktion des Lichtes wirkt das Kreiswellenfeld entsprechend wie auf die Wellenfunktion der Materie. Diskussion: NPWH steht in Übereinstimmung mit den bewährten Prinzipien und den grundlegenden Beobachtungen der Physik und kann diese deuten. Darüber hinaus bietet er auch eine bildliche Erklärung dieser Prinzipien. Wie kann das sein? Ein Prinzip der speziellen Relativitätstheorie: Die Lichtgeschwindigkeit ist eine universelle Konstante und unabhängig von der Bewegung der Lichtquelle. Die Wellen des Kreiswellenfeldes definieren den Raum und die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes sowie die maximale Fortbewegungsgeschwindigkeit der Materie. Materie und Licht können die Kreiswellen nicht überholen, da sie selbst Veränderungen des Kreiswellenfeldes darstellen. Ihre Ausbreitung wird somit vom Kreiswellenfeld bestimmt. Daher ist die Lichtgeschwindigkeit eine universelle Konstante und unabhängig von der Bewegung der Lichtquelle. Hierdurch ändert sich keine Formel bezüglich der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit. Ein Prinzip der speziellen Relativitätstheorie: Alle physikalischen Gesetze haben in gleichförmig zueinander bewegten Systemen die gleiche Form. NPWH deutet es so: Da alle Teilchen (auch Photonen) als Wellenpakete aufzufassen sind, sind die Zeitdilatation und die Lorentz - Kontraktion für Materie und Photonen gleich. Daher haben alle physikalischen Gesetze in gleichförmig bewegten Systemen die gleiche Form. Hierdurch ändert sich die Mathematik der speziellen Relativitätstheorie nicht. Ein Newtonsches Axiom sagt: Die Änderung der Bewegung einer Masse ist der Einwirkung der bewegenden Kraft proportional und geschieht nach der Richtung derjenigen geraden Linie, nach welcher jene Kraft wirkt. ( F = m * a; vektoriell). NPWH deutet es so: Im Kreiswellenfeld bewegt sich ein Paket stehender Wellen (Körper). Die notwendige Energie, um diese Bewegung des Paketes stehender Wellen im Kreiswellenfeld zu ändern, ist proportional zur Masse des Wellenpaketes. Durch diese Interpretation ändert sich der Inhalt des Newtonschen Axioms nicht. Ein Newtonsches Axiom sagt: Ein Körper verharrt in seinem Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen, geradlinigen Bewegung, solange die Summe aller auf ihn einwirkenden Kräfte gleich null ist. NPWH deutet es so: Im Kreiswellenfeld bewegt sich ein Paket stehender Wellen (Körper). Diese Bewegung wird durch das Paket stehender Wellen beibehalten. Es verharrt daher in seinem Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen geradlinigen Bewegung, solange die Summe aller auf es einwirkenden Kräfte gleich Null ist. Hierdurch ändert sich die Mathematik des Newtonschen Axioms nicht. Ein Prinzip der speziellen Relativitätstheorie: E = m * c ² NPWH deutet es so: Stehende Wellen (,,Materie") und bewegte Wellen (,,Photonen") können ineinander umgewandelt werden. Hierfür gilt die Gleichung E = m * c ² Im Übrigen ist die Ähnlichkeit zu E = ½ m * v ² offensichtlich. Ein Prinzip der allgemeinen Relativitätstheorie: Materie krümmt die Raumzeit, wobei die Stärke der Krümmung mit der Masse eines Körpers zunimmt und mit wachsendem Abstand von ihm abnimmt. Raum und Zeit sind dynamisch und bestimmen die Bewegung der Materie. NPWH deutet es so: Raum und Zeit sind definiert durch das Kreiswellenfeld. Wenn das Kreiswellenfeld sich ausdehnt, dehnt sich der Raum aus. Wenn das Kreiswellenfeld einen Gradienten hat, ist der Raum gekrümmt. Wenn das Kreiswellenfeld langsamer schwingt, vergeht die Zeit langsamer. Das Kreiswellenfeld definiert Raum und Zeit und bestimmt die Bewegung der Materie. Hierdurch ändert sich an der Mathematik der allgemeinen Relativitätstheorie nichts. Ein Prinzip der allgemeinen Relativitätstheorie: Die Gravitation ist keine Kraft im herkömmlichen Sinne, sondern eine Eigenschaft der Geometrie von Raum und Zeit. NPWH deutet es so: Die Kreiswellen werden durch die Materie teilweise absorbiert. Durch die nachströmenden Kreiswellen erhält das Kreiswellenfeld einen Strömungsgradienten. Änderungen der Mathematik der Gravitation werden durch diese Deutung nicht erforderlich sein. Die Vorteile von NPWH: Als wesentlicher Vorteil ist zu nennen, dass die NPWH uns verspricht, einige Antworte auf fundamentale Fragen zu geben und einige Phänomene einfacher zu erklären. Was ist Zeit? Zeit ist nach der NPWH definiert durch die Schwingung des Kreiswellenfeldes, die wir erleben, und die sich auf alles im Kreiswellenfeld überträgt. Bewegen wir uns relativ zum Kreiswellenfeld, so scheint sich die Bewegung zu verlangsamen, wodurch die Zeit für bewegte Körper langsamer vergeht. Die Zeit, die unbewegt zum Kreiswellenfeld gemessen wird, ist die schnellste Zeit. Was ist Raum? Gemäß dem Kreiswellenansatz gibt es zwei Arten von Raum: 1. den Einsteinschen Raum und 2. den Euklidischen Raum. Der Einsteinsche Raum wird durch die Kreiswellen gebildet und definiert. Durch Masse werden die Kreiswellen teilweise absorbiert, weshalb der Einsteinsche Raum dort gekrümmt ist. Der Einsteinsche Raum ist endlich und er scheint einen Anfang in der Zeit zu haben. Im Einsteinschen Raum sind Raum und Zeit miteinander verknüpft, da die Zeit ebenfalls eine Eigenschaft des Kreiswellenfeldes ist. Der Euklidische Raum wird durch die Gesetze des Euklid definiert. Er ist unendlich in den Dimensionen des Raums und unabhängig von Zeit, und er ist nicht gekrümmt. Für die Beobachtung der Natur ist er jedoch in der Regel nicht direkt, sondern nur als vereinfachte Näherung zum Einsteinschen Raum relevant. Im Übrigen dient er der Beschreibung der Raumkrümmung. Die Natur der schwarzen Energie Beim Urknall ist ein großer Teil der Materie als Kreiswellen abgestrahlt worden. Diese stellen einen wesentlichen Teil der schwarzen Energie dar. Die Vereinigung von Relativitätstheorie und Quantentheorie NPWH postuliert, dass sich die Relativitätstheorie fast unverändert aus der Wellenfunktion ableiten lässt. Wie wenig geändert werden muss, ist oben dargestellt. Damit rückt die Vereinigung von Quantentheorie und Relativitätstheorie in greifbare Nähe. Die Ursache der kosmologischen Kraft Der Wellenether, der aus den Kreiswellen gebildet wird, dehnt sich am Rand mit Lichtgeschwindigkeit und im Inneren der Galaxie mit einer kleineren Geschwindigkeit aus. Die kosmologische Kraft, eine Scheinkraft, beruht darauf, dass die Materie der Ausdehnung des NPW und somit des Raumes folgt. Die Vergangenheit wird geschützt Durch die Einführung des Nicht - photonischen Wellenhintergrundes als bevorzugtes Inertialsystem (Relativitätstheorie plus neue Randbedingung) wird das Machsche Prinzip wieder in vollem Umfang eingeführt und gleichzeitig wird die Möglichkeit von Zeitreisen in die Vergangenheit unterbunden. Die NPWH versöhnt das Machsche Prinzip mit der Relativitätstheorie. Fragen und Antworten Das Experiment von Michelson und Morley zeigt doch, dass ein Weltether nicht existiert, da sonst eine Abweichung in der Laufzeit des Lichtes zu messen gewesen wäre. Wird dadurch nicht Ihr Ansatz widerlegt? Im Michelson - Interferometer laufen Lichtstrahlen definierte Strecken hin und zurück. Nach der Wellentheorie sind die Atome, aus denen das Interferometer gebaut ist, stehende Wellen. Das Kreiswellenfeld wirkt auf die hin- und zurücklaufenden Lichtwellen und auf die stehenden Wellen (Atome) gleich, so dass ein Gangunterschied bei einer Drehung des Michelson - Interferometers nicht festgestellt werden kann. Warum laufen die Kreiswellen nicht wie Schallwellen nach einem Knall auseinander, so dass in der Mitte bald nichts mehr ist? Die Kreiswellen werden im Raum durch Quantenfluktuationen aufgrund der Überlagerung mit anderen Kreiswellen reflektiert. Damit verhalten sie sich ähnlich einem Gasmolekül, das nach einer freien Weglänge einen Stoß erfährt und seine Richtung ändert. Nach der dargestellten Auffassung führen die Kreiswellen zur Schwerkraft. Nun, es ist bekannt, dass elektromagnetische Wellen nicht in einen Faradayschen Käfig eindringen können. Demnach müsste man dort schwerelos sein? Der Absorbtionsvorgang bei Kreiswellen ist nicht der gleiche Vorgang wie bei der Absorbtion von Photonen. Photonen sind in der Lage, ihre ganze Energie vollständig an ein Elektron abzugeben. Kreiswellen geben Ihre Energie nach einem anderen noch unbekannten Mechanismus ab. Wie entstanden die ersten Sterne? Wie haben sich die Massen im Lauf der Zeit verändert? Die derzeitigen Theorien zur Sternentwicklung können die ungleiche Masseverteilung im Weltraum weniger gut erklären. Eine bessere Möglichkeit zur Erklärung liefert die NPW - Hypothese, nachdem NPW in die ersten Sternenkeime einströmte und so deren Masse zu einem exponentiellen Zuwachs verhalf. Je größer die Sterne wurden, desto mehr Kreiswellen nahmen sie auf, und umgekehrt. Hierdurch entstand eine sehr ungleiche Masseverteilung im Weltall. Obwohl niemand weiß, was dahinter steckt, scheint die Dunkle Energie alles zu dominieren. Nach dem allgemeinen Wellenansatz stellt das Wellenfeld der Vakuumenergie die Dunkle Energie dar. Es sorgt für die Gravitation und die Relativität, und ebenso für die Masse-/Energiebilanz unseres Universums. Es enthält sehr viel Energie, kann aber durch Teilchendetektoren nicht erfasst werden. Der Raum zwischen den Galaxien.....scheint sich immer schneller auszudehnen. Die Wellen des Wellenfeldes der Vakuumenergie haben eine mittlere freie Weglänge, bevor sie vorübergehend so genannte Vakuumfluktuationen, also messbare Teilchen, bilden. Wenn die Fluktuation verschwunden ist, bewegt sich die Welle weiter fort, in der Regel in eine andere Richtung. Dies entspricht dem Verhalten von Gasteilchen gemäß der kinetischen Gastheorie. Wird ein Glaskolben mit Gas im Vakuum zerstört, so haben die äußeren Gasmoleküle eine sehr lange mittlere freie Weglänge. Deshalb ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gasteilchen in der Gaswolke außen größer als innen. Da sich die Raumzeit in der entsprechenden Weise selbst ausdehnt, entsteht der Eindruck, die Galaxien bewegten sich, und zwar umso schneller, je weiter sie vom Zentrum des Universums entfernt liegen. Warum können wir das Higgs - Teilchen nicht finden? Nach dem Standardmodell ist die Masse keine grundlegende Eigenschaft der Materie, sondern entsteht durch Interaktion mit dem Hintergrundfeld (Higgs - Feld). Nach NPWH werden Trägheit und Schwere der Masse durch die Interaktion der Wellenfunktion von Teilchen mit der Wellenfunktion des NPW verursacht. Daher wird ein Higgs - Teilchen nicht benötigt. Gleicht die Raumzeit einer Flüssigkeit? Eine so genannte Laval - Düse, die in Raketenmotoren verwendet wird, ähnelt in gewisser Weise einem Schwarzen Loch. (Ralf Schützhold, Spektrum der Wissenschaft, 4/2006, S. 45) Ja, der NPW gleicht einer Flüssigkeit (bzw. einem Gas, s. o.) . Da sie in Sterne und Schwarze Löcher einströmt, aber Träger beispielsweise des Lichtes ist, ergeben sich ähnliche Effekte wie bei der Schallausbreitung in einer Flüssigkeit. Vorgeschlagenes Vorgehen zur Überprüfung der NPW - Hypothese: Für die NPW - Hypothese ist ein mathematischer Formalismus zu entwickeln, der auf sein Übereinstimmung mit der Messung der genannten Phänomene zu überprüfen ist. Schlussfolgerung und Zusammenfassung: Es wurde qualitativ gezeigt, dass die NPWH nicht im Widerspruch zur allgemeinen Relativitätstheorie oder zur speziellen Relativitätstheorie steht. Weiter wurde gezeigt, dass die NPWH uns qualitative Hinweise zur Natur der Zeit, der Dunklen Energie, der Kosmologischen Konstante und zum Schutz der Vergangenheit liefern kann. Schließlich wurde gezeigt, dass NPWH tatsächlich hilfreich sein kann, die Schwerkraft mittels des Elektromagnetismus und der Wellenfunktion der Materie zu erklären. Hiermit ist die NPWH ein Schritt zur ,,Theorie für alles". Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre ernsthaften kritischen Anmerkungen. |
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| On 16 Mai, 00:32, Peter Niessen <[Only registered users see links. ]> wrote: Sehr geehrter Herr Nießen, ich danke Ihnen für Ihre Anmerkung. Ist es Ihnen möglich darzulegen, auf welche Weise Kleinigkeiten des Alltages alles wiederlegen können? Über eine informative Antwort würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüssen Stephan Schüllermann |
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| Am 16 May 2007 11:43:04 -0700 schrieb [Only registered users see links. ]: Hüstel! Dass ist schon amüsant: Warum nimmst du nicht ganz einfach solche Dinge in die Hand und machst Experimente? Behindert dich da etwas? Schon die kleinsten Versuche (bitte selber machen) zeigen: Dein Text ist grandioser Unfug. -- Mit freundlichen Grüßen Peter Nießen |
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| Sehr geehrter Herr Nießen, vielen Dank für Ihre Anmerkung. Ist es Ihnen möglich darzulegen, welche Wiederlegung Sie hierbei für möglich halten? Über eine detaillierte und verständliche Wiederlegung würde ich mich freuen. Mit freundlichen Grüssen Ihr Stephan Schüllermann |
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| [Only registered users see links. ] writes: .... Weil die vorausgesagte Masse oberhalb der Beschleunigerenergie liegt. Falls sie prinzipiell unbeobachtbar sind, ist das gleichbedeutend mit Nichtexistenz. In diesem Fall haben sie mindestens Masse. Dann sollte (wegen oben) die Masse den konventionellen Materie zunehmen und ein Impulsstrom zu ihr hin beobachtbar sein (die Gleichungen der ART erzwingen Energie- und Impulserhaltung in Form lokaler Kontinuitätsgleichungen). Warum findet man das nicht? Wozu ist das gut? Die vorhandenen Theorien bieten sogar eine formale Beschreibung, was mehr ist als Bildchen. .... .... .... .... .... .... Nun mal langsam – wie soll eine Theorie, die *nichts* gegenüber den vorhandenen ändert und außerdem statt echter Formeln nur Bilder hat, *mehr* beantworten? Das verletzt die Symmetrie zwischen zwei relativ zueinander bewegten Beobachtern (jeder von beiden muss die Zeitdilatation des anderen sehen – ein Bezug auf ein vorgegebenes "Kreiswellenfeld" würde sie unterscheidbar machen, was nicht sein darf). Ich habe noch keine einzige Formel hierzu aus der NPWH gesehen. Da gibt es nix zu versöhnen – das Machsche Prinzip ist unbeobachtbar und daher irrelevant. Nein. Lediglich findet man nach einer Zeit trivialerweise die mit der größeren Geschwindigkeit weiter außen, weil sie weiter fortgeflogen sind. Am Anfang ist die Geschwindigkeitsverteilung ortsunabhängig. Du pokerst hoch – der LHC ist fast fertig. Ich setze hier mal eine Marke[*]: Da der NPW-Kram unsichtbar sein soll und die Gleichungen ungeändert bleiben sollen, sehe ich nicht, was man überhaupt messen können will. Es wurde gar nichts gezeigt – NPWH existiert ja gemäß[*] noch gar nicht. Ich will trotzdem mal etwas physikalisches (eigentlich nur semantisches) abwerfen: Wenn etwas "elektromagnetisch" heißt, dann muss es die Maxwellgleichungen erfüllen und mit Ladungen gemäß der Eichtheorie wechselwirken. Tut es das nicht, so ist es schlicht etwas anderes und verdient den Namen nicht. Ralf -- GS d->? s:++>+++ a+ C++++ UL+++ UH++ P++ L++ E+++ W- N++ o-- K- w--- !O M- V- PS+>++ PE Y+>++ PGP+ !t !5 !X !R !tv b+++ DI+++ D? G+ e++++ h+ r? y? |
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| tat kund: Es fehlt die Abkürzungslegende am Ende des Textes. |
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| Am 16 May 2007 13:17:11 -0700 schrieb [Only registered users see links. ]: LOL! Warum fängst du nicht einfach das Experimentieren an? Zumindest bis Heute ist jegliche physikalische Erkenntniss so entstanden. Dein Gemurmel: "Ich denke mir was." Fällt nicht unter diesen Punkt. -- Mit freundlichen Grüßen Peter Nießen |
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| Ralf Muschall <[Only registered users see links. ]> wrote in news:[Only registered users see links. ]: Das weicht jetzt vielleicht vom Thema ab, aber so deutlich habe ich noch nirgends eine Bewertung des Mach'schen Prinzips gelesen. Ich halte es nicht nur für irrelevant, sondern auch für falsch. Wie deckt sich denn deine Aussage mit anderen Aussagen seriöser Wissenschaftler, die da sogar die ART, via Äquivalenzprinzip, auf dem Mach'schen Prinzip begründen? Übrigens ist NPWH, bisher, keine Theorie, sondern lediglich eine Interpretation mit bisher unbewiesenen Effekten und Begriffen. -- Selber denken macht klug. |
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| aneinander , anzunähern , ein , quantentheorie , relativitätstheorie , und , vorschlag |
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