Go Back   Science Forums Biology Forum Molecular Biology Forum Physics Chemistry Forum > Regional Molecular Biology Discussion > Forum Physik
Register Search Today's Posts Mark Forums Read

Forum Physik Forum Physik.


Ein Vorschlag Quantentheorie und Relativitätstheorie aneinander anzunähern.

Ein Vorschlag Quantentheorie und Relativitätstheorie aneinander anzunähern. - Forum Physik

Ein Vorschlag Quantentheorie und Relativitätstheorie aneinander anzunähern. - Forum Physik.


Reply
 
LinkBack Thread Tools Display Modes
  #1  
Old 05-15-2007, 09:10 PM
stephan@familie-schuellermann.de
Guest
 
Posts: n/a
Default Ein Vorschlag Quantentheorie und Relativitätstheorie aneinander anzunähern.




Kann die "Nicht - photonischer Wellenhintergrund - Hypothese" die
Gravitation mittels der der Theorie des elektromagnetischen Feldes
und der Wellenfunktion der Materie erklären?

Autor:

S. Schüllermann, Am Hunnenbrunnen 8, 63303 Dreieich, Deutschland,
[Only registered users see links. ]


Einführung:

Die NPW - Hypothese (NPW = Nicht - photonischer Wellenhintergrund)
soll einen Beitrag erbringen, einige offene Fragen der Physik zu
erhellen. Insbesondere die Fragen

- Was sind die Dunkle Materie und die Dunkle Energie?
- Wieso dehnt sich das Universum aus?
- Wieso wird das Higgs - Teilchen nicht gefunden?
- Wie entstanden die ersten Sterne?
- Wie können Relativitätstheorie und Quantentheorie vereint werden?

sollen einer Lösung näher gebracht werden.

Dabei soll vorab gezeigt werden, dass die NPW - Hypothese der
Relativitätstheorie und der Quantentheorie nicht widerspricht.
Am Anfang werden die Grundannahmen der NPW - Hypothese dargestellt.

Theorie:

Grundannahmen der NPW - Hypothese (NPWH)

Grundannahme der NPWH ist, dass es einen Nicht - photonischen
Wellenhintergrund überall im Weltraum gibt, auch dort wo wir davon
ausgehen, dass nur ,,nichts" vorhanden ist.

Es handelt sich - so die NPWH - hierbei um kreisförmige
elektromagnetische Wellen bzw. ,,Kreiswellen". Diese kreisförmigen
elektromagnetischen Wellen werden durch Photonendetektoren nicht
erfasst und durch Schwarze Körper nicht abgestrahlt.

Die Kreiswellen stellen die ,,Dunkle Materie" und die ,,Dunkle Energie"
dar.

Die Kreiswellen (NPW) stehen im Gleichgewicht mit den so genannten
Quantenfluktuationen.

Sie stehen darüber hinaus in Wechselwirkung mit der Wellenfunktion der
sichtbaren Materie. Die Wellenfunktion des Nicht - photonischen
Wellenhintergrundes geht eine Wechselwirkung mit der Wellenfunktion
der gewöhnlichen Materie ein, so dass eine Gesamtwelle gebildet wird.

Darüber hinaus wird der Kreiswellenhintergrund von der Materie
absorbiert. Neuer Kreiswellenhintergrund strömt nach, durch das
Einströmen von Kreiswellen in Körper wird die Gravitation verursacht.

Auf die Wellenfunktion des Lichtes wirkt das Kreiswellenfeld
entsprechend wie auf die Wellenfunktion der Materie.


Diskussion:

NPWH steht in Übereinstimmung mit den bewährten Prinzipien und den
grundlegenden Beobachtungen der Physik und kann diese deuten.

Darüber hinaus bietet er auch eine bildliche Erklärung dieser
Prinzipien. Wie kann das sein?


Ein Prinzip der speziellen Relativitätstheorie:
Die Lichtgeschwindigkeit ist eine universelle Konstante und unabhängig
von der Bewegung der Lichtquelle.

Die Wellen des Kreiswellenfeldes definieren den Raum und die
Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes sowie die maximale
Fortbewegungsgeschwindigkeit der Materie. Materie und Licht können die
Kreiswellen nicht überholen, da sie selbst Veränderungen des
Kreiswellenfeldes darstellen. Ihre Ausbreitung wird somit vom
Kreiswellenfeld bestimmt.

Daher ist die Lichtgeschwindigkeit eine universelle Konstante und
unabhängig von der Bewegung der Lichtquelle.

Hierdurch ändert sich keine Formel bezüglich der Invarianz der
Lichtgeschwindigkeit.


Ein Prinzip der speziellen Relativitätstheorie:
Alle physikalischen Gesetze haben in gleichförmig zueinander bewegten
Systemen die gleiche Form.

NPWH deutet es so: Da alle Teilchen (auch Photonen) als Wellenpakete
aufzufassen sind, sind die Zeitdilatation und die Lorentz -
Kontraktion für Materie und Photonen gleich. Daher haben alle
physikalischen Gesetze in gleichförmig bewegten Systemen die gleiche
Form.

Hierdurch ändert sich die Mathematik der speziellen
Relativitätstheorie nicht.




Ein Newtonsches Axiom sagt:
Die Änderung der Bewegung einer Masse ist der Einwirkung der
bewegenden Kraft proportional und geschieht nach der Richtung
derjenigen geraden Linie, nach welcher jene Kraft wirkt. ( F = m * a;
vektoriell).


NPWH deutet es so:

Im Kreiswellenfeld bewegt sich ein Paket stehender Wellen (Körper).

Die notwendige Energie, um diese Bewegung des Paketes stehender Wellen
im Kreiswellenfeld zu ändern, ist proportional zur Masse des
Wellenpaketes.

Durch diese Interpretation ändert sich der Inhalt des Newtonschen
Axioms nicht.


Ein Newtonsches Axiom sagt:
Ein Körper verharrt in seinem Zustand der Ruhe oder der
gleichförmigen, geradlinigen Bewegung, solange die Summe aller auf ihn
einwirkenden Kräfte gleich null ist.

NPWH deutet es so:

Im Kreiswellenfeld bewegt sich ein Paket stehender Wellen (Körper).
Diese Bewegung wird durch das Paket stehender Wellen beibehalten. Es
verharrt daher in seinem Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen
geradlinigen Bewegung, solange die Summe aller auf es einwirkenden
Kräfte gleich Null ist.

Hierdurch ändert sich die Mathematik des Newtonschen Axioms nicht.


Ein Prinzip der speziellen Relativitätstheorie:

E = m * c ²

NPWH deutet es so: Stehende Wellen (,,Materie") und bewegte Wellen
(,,Photonen") können ineinander umgewandelt werden. Hierfür gilt die
Gleichung
E = m * c ²

Im Übrigen ist die Ähnlichkeit zu

E = ½ m * v ² offensichtlich.


Ein Prinzip der allgemeinen Relativitätstheorie:

Materie krümmt die Raumzeit, wobei die Stärke der Krümmung mit der
Masse eines Körpers zunimmt und mit wachsendem Abstand von ihm
abnimmt.
Raum und Zeit sind dynamisch und bestimmen die Bewegung der Materie.

NPWH deutet es so:

Raum und Zeit sind definiert durch das Kreiswellenfeld.

Wenn das Kreiswellenfeld sich ausdehnt, dehnt sich der Raum aus.

Wenn das Kreiswellenfeld einen Gradienten hat, ist der Raum gekrümmt.
Wenn das Kreiswellenfeld langsamer schwingt, vergeht die Zeit
langsamer.

Das Kreiswellenfeld definiert Raum und Zeit und bestimmt die Bewegung
der Materie.

Hierdurch ändert sich an der Mathematik der allgemeinen
Relativitätstheorie nichts.


Ein Prinzip der allgemeinen Relativitätstheorie:

Die Gravitation ist keine Kraft im herkömmlichen Sinne, sondern eine
Eigenschaft der Geometrie von Raum und Zeit.

NPWH deutet es so:

Die Kreiswellen werden durch die Materie teilweise absorbiert. Durch
die nachströmenden Kreiswellen erhält das Kreiswellenfeld einen
Strömungsgradienten.

Änderungen der Mathematik der Gravitation werden durch diese Deutung
nicht erforderlich sein.

Die Vorteile von NPWH:

Als wesentlicher Vorteil ist zu nennen, dass die NPWH uns verspricht,
einige Antworte auf fundamentale Fragen zu geben und einige Phänomene
einfacher zu erklären.

Was ist Zeit?

Zeit ist nach der NPWH definiert durch die Schwingung des
Kreiswellenfeldes, die wir erleben, und die sich auf alles im
Kreiswellenfeld überträgt.

Bewegen wir uns relativ zum Kreiswellenfeld, so scheint sich die
Bewegung zu verlangsamen, wodurch die Zeit für bewegte Körper
langsamer vergeht.

Die Zeit, die unbewegt zum Kreiswellenfeld gemessen wird, ist die
schnellste Zeit.

Was ist Raum?

Gemäß dem Kreiswellenansatz gibt es zwei Arten von Raum:
1. den Einsteinschen Raum und
2. den Euklidischen Raum.

Der Einsteinsche Raum wird durch die Kreiswellen gebildet und
definiert. Durch Masse werden die Kreiswellen teilweise absorbiert,
weshalb der Einsteinsche Raum dort gekrümmt ist. Der Einsteinsche Raum
ist endlich und er scheint einen Anfang in der Zeit zu haben. Im
Einsteinschen Raum sind Raum und Zeit miteinander verknüpft, da die
Zeit ebenfalls eine Eigenschaft des Kreiswellenfeldes ist.

Der Euklidische Raum wird durch die Gesetze des Euklid definiert. Er
ist unendlich in den Dimensionen des Raums und unabhängig von Zeit,
und er ist nicht gekrümmt. Für die Beobachtung der Natur ist er jedoch
in der Regel nicht direkt, sondern nur als vereinfachte Näherung zum
Einsteinschen Raum relevant. Im Übrigen dient er der Beschreibung der
Raumkrümmung.


Die Natur der schwarzen Energie

Beim Urknall ist ein großer Teil der Materie als Kreiswellen
abgestrahlt worden. Diese stellen einen wesentlichen Teil der
schwarzen Energie dar.


Die Vereinigung von Relativitätstheorie und Quantentheorie

NPWH postuliert, dass sich die Relativitätstheorie fast unverändert
aus der Wellenfunktion ableiten lässt. Wie wenig geändert werden muss,
ist oben dargestellt. Damit rückt die Vereinigung von Quantentheorie
und Relativitätstheorie in greifbare Nähe.


Die Ursache der kosmologischen Kraft

Der Wellenether, der aus den Kreiswellen gebildet wird, dehnt sich am
Rand mit Lichtgeschwindigkeit und im Inneren der Galaxie mit einer
kleineren Geschwindigkeit aus. Die kosmologische Kraft, eine
Scheinkraft, beruht darauf, dass die Materie der Ausdehnung des NPW
und somit des Raumes folgt.


Die Vergangenheit wird geschützt

Durch die Einführung des Nicht - photonischen Wellenhintergrundes als
bevorzugtes Inertialsystem (Relativitätstheorie plus neue
Randbedingung) wird das Machsche Prinzip wieder in vollem Umfang
eingeführt und gleichzeitig wird die Möglichkeit von Zeitreisen in die
Vergangenheit unterbunden.

Die NPWH versöhnt das Machsche Prinzip mit der Relativitätstheorie.


Fragen und Antworten

Das Experiment von Michelson und Morley zeigt doch, dass ein Weltether
nicht existiert, da sonst eine Abweichung in der Laufzeit des Lichtes
zu messen gewesen wäre. Wird dadurch nicht Ihr Ansatz widerlegt?

Im Michelson - Interferometer laufen Lichtstrahlen definierte Strecken
hin und zurück. Nach der Wellentheorie sind die Atome, aus denen das
Interferometer gebaut ist, stehende Wellen. Das Kreiswellenfeld wirkt
auf die hin- und zurücklaufenden Lichtwellen und auf die stehenden
Wellen (Atome) gleich, so dass ein Gangunterschied bei einer Drehung
des Michelson - Interferometers nicht festgestellt werden kann.

Warum laufen die Kreiswellen nicht wie Schallwellen nach einem Knall
auseinander, so dass in der Mitte bald nichts mehr ist?

Die Kreiswellen werden im Raum durch Quantenfluktuationen aufgrund der
Überlagerung mit anderen Kreiswellen reflektiert. Damit verhalten sie
sich ähnlich einem Gasmolekül, das nach einer freien Weglänge einen
Stoß erfährt und seine Richtung ändert.


Nach der dargestellten Auffassung führen die Kreiswellen zur
Schwerkraft. Nun, es ist bekannt, dass elektromagnetische Wellen nicht
in einen Faradayschen Käfig eindringen können. Demnach müsste man dort
schwerelos sein?

Der Absorbtionsvorgang bei Kreiswellen ist nicht der gleiche Vorgang
wie bei der Absorbtion von Photonen. Photonen sind in der Lage, ihre
ganze Energie vollständig an ein Elektron abzugeben. Kreiswellen geben
Ihre Energie nach einem anderen noch unbekannten Mechanismus ab.

Wie entstanden die ersten Sterne? Wie haben sich die Massen im Lauf
der Zeit verändert?

Die derzeitigen Theorien zur Sternentwicklung können die ungleiche
Masseverteilung im Weltraum weniger gut erklären. Eine bessere
Möglichkeit zur Erklärung liefert die NPW - Hypothese, nachdem NPW in
die ersten Sternenkeime einströmte und so deren Masse zu einem
exponentiellen Zuwachs verhalf. Je größer die Sterne wurden, desto
mehr Kreiswellen nahmen sie auf, und umgekehrt. Hierdurch entstand
eine sehr ungleiche Masseverteilung im Weltall.

Obwohl niemand weiß, was dahinter steckt, scheint die Dunkle Energie
alles zu dominieren.

Nach dem allgemeinen Wellenansatz stellt das Wellenfeld der
Vakuumenergie die Dunkle Energie dar. Es sorgt für die Gravitation und
die Relativität, und ebenso für die Masse-/Energiebilanz unseres
Universums. Es enthält sehr viel Energie, kann aber durch
Teilchendetektoren nicht erfasst werden.


Der Raum zwischen den Galaxien.....scheint sich immer schneller
auszudehnen.

Die Wellen des Wellenfeldes der Vakuumenergie haben eine mittlere
freie Weglänge, bevor sie vorübergehend so genannte
Vakuumfluktuationen, also messbare Teilchen, bilden.

Wenn die Fluktuation verschwunden ist, bewegt sich die Welle weiter
fort, in der Regel in eine andere Richtung. Dies entspricht dem
Verhalten von Gasteilchen gemäß der kinetischen Gastheorie.

Wird ein Glaskolben mit Gas im Vakuum zerstört, so haben die äußeren
Gasmoleküle eine sehr lange mittlere freie Weglänge. Deshalb ist die
Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gasteilchen in der Gaswolke außen
größer als innen.

Da sich die Raumzeit in der entsprechenden Weise selbst ausdehnt,
entsteht der Eindruck, die Galaxien bewegten sich, und zwar umso
schneller, je weiter sie vom Zentrum des Universums entfernt liegen.

Warum können wir das Higgs - Teilchen nicht finden?

Nach dem Standardmodell ist die Masse keine grundlegende Eigenschaft
der Materie, sondern entsteht durch Interaktion mit dem
Hintergrundfeld (Higgs - Feld).

Nach NPWH werden Trägheit und Schwere der Masse durch die Interaktion
der Wellenfunktion von Teilchen mit der Wellenfunktion des NPW
verursacht. Daher wird ein Higgs - Teilchen nicht benötigt.

Gleicht die Raumzeit einer Flüssigkeit? Eine so genannte Laval - Düse,
die in Raketenmotoren verwendet wird, ähnelt in gewisser Weise einem
Schwarzen Loch. (Ralf Schützhold, Spektrum der Wissenschaft, 4/2006, S.
45)

Ja, der NPW gleicht einer Flüssigkeit (bzw. einem Gas, s. o.) . Da sie
in Sterne und Schwarze Löcher einströmt, aber Träger beispielsweise
des Lichtes ist, ergeben sich ähnliche Effekte wie bei der
Schallausbreitung in einer Flüssigkeit.



Vorgeschlagenes Vorgehen zur Überprüfung der NPW - Hypothese:

Für die NPW - Hypothese ist ein mathematischer Formalismus zu
entwickeln, der auf sein Übereinstimmung mit der Messung der genannten
Phänomene zu überprüfen ist.


Schlussfolgerung und Zusammenfassung:

Es wurde qualitativ gezeigt, dass die NPWH nicht im Widerspruch zur
allgemeinen Relativitätstheorie oder zur speziellen
Relativitätstheorie steht.

Weiter wurde gezeigt, dass die NPWH uns qualitative Hinweise zur Natur
der Zeit, der Dunklen Energie, der Kosmologischen Konstante und zum
Schutz der Vergangenheit liefern kann.

Schließlich wurde gezeigt, dass NPWH tatsächlich hilfreich sein kann,
die Schwerkraft mittels des Elektromagnetismus und der Wellenfunktion
der Materie zu erklären. Hiermit ist die NPWH ein Schritt zur ,,Theorie
für alles".


Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre ernsthaften kritischen Anmerkungen.

Reply With Quote
  #2  
Old 05-15-2007, 10:32 PM
Peter Niessen
Guest
 
Posts: n/a
Default Ein Vorschlag Quantentheorie und Relativitätstheorie aneinander anzunähern.

Am 15 May 2007 14:10:42 -0700 schrieb [Only registered users see links. ]:


Bevor du damit weitermachst:
Ein paar Spiegel und andere Kleinigkeiten des Alltages wie CDs etc. könnten
schon alles wiederlegen.
--
Mit freundlichen Grüßen
Peter Nießen
Reply With Quote
  #3  
Old 05-16-2007, 08:09 AM
sandro_br@gmx.ch
Guest
 
Posts: n/a
Default Ein Vorschlag Quantentheorie und Relativitätstheorie aneinander anzunähern.

On 15 Mai, 23:10, [Only registered users see links. ] wrote:

....

Das erinnert mich irgendwie an pif paf.

Gruss Sandro

Reply With Quote
  #4  
Old 05-16-2007, 06:43 PM
stephan@familie-schuellermann.de
Guest
 
Posts: n/a
Default Ein Vorschlag Quantentheorie und Relativitätstheorie aneinander anzunähern.

On 16 Mai, 00:32, Peter Niessen <[Only registered users see links. ]> wrote:

Sehr geehrter Herr Nießen,

ich danke Ihnen für Ihre Anmerkung.

Ist es Ihnen möglich darzulegen, auf welche Weise Kleinigkeiten des
Alltages alles wiederlegen können?

Über eine informative Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüssen
Stephan Schüllermann

Reply With Quote
  #5  
Old 05-16-2007, 07:54 PM
Peter Niessen
Guest
 
Posts: n/a
Default Ein Vorschlag Quantentheorie und Relativitätstheorie aneinander anzunähern.

Am 16 May 2007 11:43:04 -0700 schrieb [Only registered users see links. ]:


Hüstel!
Dass ist schon amüsant:
Warum nimmst du nicht ganz einfach solche Dinge in die Hand und machst
Experimente?
Behindert dich da etwas?
Schon die kleinsten Versuche (bitte selber machen) zeigen:
Dein Text ist grandioser Unfug.
--
Mit freundlichen Grüßen
Peter Nießen
Reply With Quote
  #6  
Old 05-16-2007, 08:17 PM
stephan@familie-schuellermann.de
Guest
 
Posts: n/a
Default Ein Vorschlag Quantentheorie und Relativitätstheorie aneinander anzunähern.


Sehr geehrter Herr Nießen,
vielen Dank für Ihre Anmerkung.
Ist es Ihnen möglich darzulegen, welche Wiederlegung Sie hierbei für
möglich halten?
Über eine detaillierte und verständliche Wiederlegung würde ich mich
freuen.
Mit freundlichen Grüssen
Ihr Stephan Schüllermann




Reply With Quote
  #7  
Old 05-16-2007, 08:34 PM
Ralf Muschall
Guest
 
Posts: n/a
Default Ein Vorschlag Quantentheorie und Relativitätstheorie aneinander anzunähern.

[Only registered users see links. ] writes:


....
Weil die vorausgesagte Masse oberhalb der Beschleunigerenergie liegt.


Falls sie prinzipiell unbeobachtbar sind, ist das gleichbedeutend mit
Nichtexistenz.


In diesem Fall haben sie mindestens Masse.


Dann sollte (wegen oben) die Masse den konventionellen Materie
zunehmen und ein Impulsstrom zu ihr hin beobachtbar sein (die
Gleichungen der ART erzwingen Energie- und Impulserhaltung in Form
lokaler Kontinuitätsgleichungen). Warum findet man das nicht?


Wozu ist das gut? Die vorhandenen Theorien bieten sogar eine formale
Beschreibung, was mehr ist als Bildchen.

....
....
....
....
....
....



Nun mal langsam – wie soll eine Theorie, die *nichts* gegenüber den
vorhandenen ändert und außerdem statt echter Formeln nur Bilder hat,
*mehr* beantworten?


Das verletzt die Symmetrie zwischen zwei relativ zueinander bewegten
Beobachtern (jeder von beiden muss die Zeitdilatation des anderen
sehen – ein Bezug auf ein vorgegebenes "Kreiswellenfeld" würde sie
unterscheidbar machen, was nicht sein darf).


Ich habe noch keine einzige Formel hierzu aus der NPWH gesehen.


Da gibt es nix zu versöhnen – das Machsche Prinzip ist unbeobachtbar
und daher irrelevant.



Nein. Lediglich findet man nach einer Zeit trivialerweise die mit der
größeren Geschwindigkeit weiter außen, weil sie weiter fortgeflogen
sind. Am Anfang ist die Geschwindigkeitsverteilung ortsunabhängig.


Du pokerst hoch – der LHC ist fast fertig.

Ich setze hier mal eine Marke[*]:


Da der NPW-Kram unsichtbar sein soll und die Gleichungen ungeändert
bleiben sollen, sehe ich nicht, was man überhaupt messen können will.


Es wurde gar nichts gezeigt – NPWH existiert ja gemäß[*] noch gar nicht.

Ich will trotzdem mal etwas physikalisches (eigentlich nur
semantisches) abwerfen:

Wenn etwas "elektromagnetisch" heißt, dann muss es die
Maxwellgleichungen erfüllen und mit Ladungen gemäß der Eichtheorie
wechselwirken. Tut es das nicht, so ist es schlicht etwas anderes und
verdient den Namen nicht.

Ralf
--
GS d->? s:++>+++ a+ C++++ UL+++ UH++ P++ L++ E+++ W- N++ o-- K-
w--- !O M- V- PS+>++ PE Y+>++ PGP+ !t !5 !X !R !tv b+++ DI+++
D? G+ e++++ h+ r? y?
Reply With Quote
  #8  
Old 05-16-2007, 09:05 PM
Andre Timmer
Guest
 
Posts: n/a
Default Ein Vorschlag Quantentheorie und Relativitätstheorie aneinander anzunähern.

tat kund:


Es fehlt die Abkürzungslegende am Ende des Textes.
Reply With Quote
  #9  
Old 05-17-2007, 09:02 PM
Peter Niessen
Guest
 
Posts: n/a
Default Ein Vorschlag Quantentheorie und Relativitätstheorie aneinander anzunähern.

Am 16 May 2007 13:17:11 -0700 schrieb [Only registered users see links. ]:


LOL!
Warum fängst du nicht einfach das Experimentieren an?
Zumindest bis Heute ist jegliche physikalische Erkenntniss so entstanden.
Dein Gemurmel: "Ich denke mir was." Fällt nicht unter diesen Punkt.

--
Mit freundlichen Grüßen
Peter Nießen
Reply With Quote
  #10  
Old 05-22-2007, 02:46 AM
Peter Kramer
Guest
 
Posts: n/a
Default Re: Ein Vorschlag Quantentheorie und Relativitätstheorie aneinander anzunähern.

Ralf Muschall <[Only registered users see links. ]> wrote in
news:[Only registered users see links. ]:
Das weicht jetzt vielleicht vom Thema ab, aber so deutlich habe ich noch
nirgends eine Bewertung des Mach'schen Prinzips gelesen.
Ich halte es nicht nur für irrelevant, sondern auch für falsch.
Wie deckt sich denn deine Aussage mit anderen Aussagen seriöser
Wissenschaftler, die da sogar die ART, via Äquivalenzprinzip, auf dem
Mach'schen Prinzip begründen?

Übrigens ist NPWH, bisher, keine Theorie, sondern lediglich eine
Interpretation mit bisher unbewiesenen Effekten und Begriffen.

--
Selber denken macht klug.
Reply With Quote
Reply

Tags
aneinander , anzunähern , ein , quantentheorie , relativitätstheorie , und , vorschlag


Thread Tools
Display Modes

Posting Rules
You may not post new threads
You may not post replies
You may not post attachments
You may not edit your posts

BB code is On
Smilies are On
[IMG] code is On
HTML code is Off
Trackbacks are On
Pingbacks are On
Refbacks are On

Forum Jump

Similar Threads
Thread Thread Starter Forum Replies Last Post
Hilfe: Quanten - klassische Welt - Laie... was für eine Mischung ;) Orlow P. Busch Forum Physik 16 10-10-2004 01:05 PM
Allgemeine Relativitätstheorie Jan C. Hoffmann Forum Physik 145 09-20-2004 11:16 AM


All times are GMT. The time now is 05:18 PM.


Powered by vBulletin® Version 3.8.4
Copyright ©2000 - 2014, Jelsoft Enterprises Ltd.
Copyright 2005 - 2012 Molecular Station | All Rights Reserved
Page generated in 0.21726 seconds with 16 queries