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fast OT: Ingeniere und Naturwissenschaftler in Film und Fernsehen

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  #1  
Old 04-30-2007, 07:51 AM
merwerle@aol.com
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Hallo zusammen...

auf welche wirren Gedanken kommt man doch wenn man krank und fast
blind zu Hause den fernseher als Hoerspiel geniesen darf...

Ingenieure wie auch Naturwissenschaftler beklagen sich ueber
Nachwuchsmangel!
Dies ist nu schon fast seit Jahrzehnten so.

Jetzt mal eine ketzerische These:
Ist dies vielleicht so weil eie kuesntlerishe Darstellung dieser
Berufe in den Medien praktisch nicht stattfindet?

Ich meine: wir kennen alle die Arztserien, Anwaltserien alle kennen
wir die voellig falsche Darstellung der Archaeologen in diversen
Filmen und Serien, Quatermain, Indiana Jones oder auch Tomb Raider.
Erfolgreich sind dann auch noch die Serien rund um Geistliche oder um
Lehrer.
Einzig die Pfarrer leiden aehnlich wie der technisch
naturwissenschaftliceh Sektor unter Nachwuchsmangel.
Im Vergleich zu dem allem Spielen Ingenieure eigentlich nur im
Startreck Univerusm eie tragende Rolle, oder die naturwisenschaftler
in dem Stargateuniversum.
Wobei diese tragenden Rollen auch nur groessere Nebenrollen sind.
Und auffaellig: in beiden Faellen werden diese Berufsgruppen als Leute
dargestellt, die nur unter Druck gut arbeiten: zur Problemloesung ist
eigentlich immer alles schon vorhanden, man muss das Puzzle nur neu
zusammenbauen. Der Ingenieur braucht eigentlich immer den Captain der
im Hintergrund die Peitsche schwingt, sonst wird der nicht fertig.

Neben dieser Darstellung gibt es dann noch die Darstellungen in den
dokumentationen:
Tragische helden, die lieber Verhungern als ihre Visionen aufzugeben,
und man erfaehrt letztlich nur von denen die dann doch noch erfolg
hatten...

Das Berufsbild das dementsprechend da ruebergrbracht wird:
Faule Genies die nur unter Druck arbeiten und oft genug dann auch
scheitern, wobei man das scheitern in der oeffentlichkeit nicht
wahrnimmt.

Deshalb die ketzerische Frage:
Waere ein anderes Ingenieursbild in den Medien nicht aus Gruenden der
Public Relations, zur Gewinnung von Nachwuchs einfach um das Interesse
zu wecken, nicht wuenschenswert?

Wenn ja, zweite ketzerische Frage: gibt der Ingenieursberuf/der
Naturwissneschaftler ueberhaupt genug drmatische Spannungsboegen her
um eine derartige Kampagne zu starten?

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  #2  
Old 04-30-2007, 08:26 AM
Michael Bertschik
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Hallo,

[Only registered users see links. ] wrote:

Da ist was dran. Es gibt da ja den "mad scientist", den verrückten
Wissenschaftler, der mit irren Waffen die Erde zerstören will - oder den
Helden mit Gadgets ausstattet. Oder wir haben so eine Figur wie "MacGyver".

Ansonsten ist der Naturwissenschaftler/Ingenieur eher Unterstützer,
manchmal auch der ungehörte Prophet einer Katastrophe. Da haben uns die
Archäologen mit Indiana Jones einiges voraus...

[...]


Mehr "Half Life" spielen: Der Held dort ist Doktor der theoretischen
Physik. :-)

Offenbar verträgt sich Naturwissenschaftlichkeit schlecht mit
interessanten Geschichten...

XP&Fup2 de.sci.physik

Ciao,
MB
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  #3  
Old 04-30-2007, 08:35 AM
Chris Marx c/o www.paf.li
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<[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag
news:1177919519.914501.38490@n59g2000hsh.googlegro ups.com...

Nein, es ist der in jungen Jahren durch die PISA-Schulen noch
nicht völlig vernichtete IHV, der sich intuitiv gegen den unsäglich
masslosen sci.Unsinn wehrt, den es widerspruchslos zu lernen
gäbe, wenn alle erzwungenen Prüfungen zur Karriere bestanden
werden sollen.


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  #4  
Old 04-30-2007, 09:10 AM
Rolf Bombach
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[Only registered users see links. ] wrote:

Tun sie nicht. Warum auch. Über 50k arbeitslose Ings, Markt-
überschwemmung mit Hochschulabgängern...


Sie nicht. Aber die Wirtschaft. Die sucht natürlich jede Menge
an 30kEur/a Ings, die 80h arbeiten unter gleichzeitigem
Urlaubsverzicht. Und im Jammern ohne zu leiden ist die
geübt. Und auch im Erfinden von Ausreden, warum man jetzt
Fernostler einstellen muss.

Die Gesamtsituation wird falsch dargestellt. Es gibt de facto
keinen Massenbedarf an Uni-Abgängern in den hard sciences.
Obwohl sich das Gerücht hartnäckig hält, dass ein '98er
Chemie-Abgänger aus Bern eine adäquate Stellung gefunden hätte.
Immerhin haben die Chemiker in CH das langsam erkannt, und
die Studentenzahlen befinden sich im Freien Fall. Manche
Unis werden Chemie dichtmachen.

Es ist nicht direktes Problem dieser Filme, obwohl sie massgeblich
zum eigentlichen Problem beitragen: Nach wie vor ist das Sozial-
prestige von Ärzten und Anwälten geradezu extrem. Rational ist
das nicht nachvollziehbar. Nach WHO-Studien ist in Industrieländern
jeder 4. oder gar jeder 3.(USA) Todesfall direkt auf ärztliches
Fehlverhalten zurückzuführen. Erklär das aber mal einer
Krankenschwester, welche dem angehenden Chefärztchen einen Pullover
strickt. Kommentare zu Anwälten erspar ich mir lieber, werfe
aber mal den Ausdruck "Abmahnwelle" ein.


Das liegt daran, dass auch das moderne Management keine
anderen Ideen hat, um die Leute zu "motivieren". Temporärangestellte,
Zeitverträge, Entlassungswellen... was anderes fällt denen kaum
noch ein.

Vielleicht ein realistisches Bild der Realität? Will niemand, die
Leute wollen Reality TV. ;-]
Und die Firmen wollen junge FH-Abgänger, die haben ja auch mehr
gelernt (allein schon wegen kürzerer Ferien *duck*), und das
auch wesentlich praxisrelevanter.

Komm mit uns mal auf eine Messkampagne in der Industrie. Da siehst
du dann, warum die Wirtschaft hie und da doch noch Akademiker
nimmt: Hohe Frustrationstoleranz und Leidensfähigkeit ;-).
Techniker, womöglich noch gewerkschaftlich organisierte, würden
das nicht mitmachen, Berufsgenossenschaft auch nicht.

--
mfg Rolf Bombach
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  #5  
Old 04-30-2007, 09:33 AM
Alfred Flaßhaar
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[Only registered users see links. ] wrote:

Das sind keine wirren Gedanken, es ist tatsächlich so. Es liegt in der Natur
des Ingenieurberufs, mit Vertretern anderer Fachgebiete (einschließlich
Ökonomie) eine sog. kollektive Leistung zu erbringen. Nur liegt es am
Verkennen der Rolle des Ingenieurs in diesem notwendigen Zusammenspiel. Nach
meinem Eindruck ist die Ursache dafür in gesellschaftlichen und insbesondere
ökonomischen Strukturen zu suchen.


AFAIK nein. Das was die Medien in Unterhaltungsfilmen zeigen ist nach meiner
Ansicht ein völlig falsches Bild über die von Verantwortung getragener
Würde, die der Ingenieurberuf mit sich bringt. Und der Ingenieurberuf wird
erst spannend, wenn man sich mit der Materie genauer und vorurteilsfrei
beschäftigt. Z. B. auf meinem Fachgebiet konstruktiver Ingenieurbau im
Bauwesen ist derzeit das Klagen groß über verbogene Ansichten zur Sicherheit
der Bauwerke. Kürzlich erschien u. a. in der "Bautechnik" (vielleicht auch
anderswo, ich erinnere mich nicht mehr so genau an die Quelle) ein Artikel
über "Robustheit" tragender Bauteile. Auch im "Stahlbau" war mal ein Beitrag
in eher satirischer Form zur Thematik "Bausicherheit". Stets aber kam
herüber, daß das Schaffen von Bauwerken die Herstellung von Unikaten als
fachübergreifende gemeinsame Leistung ist. Das zu verstehen dürfte dem Laien
schwer fallen. Zwischen den Zeilen war auch leicht der ökonomische Druck als
zu dominanter einseitiger Druck zu erkennen.
(...)


Als Einleitung möglicherweise, aber Änderungen sind dadurch nicht zu
erwarten. Erst das Bestreben aller an Ingenieurleistung Beteiligter zu
ausgewogenem Beitrag und sachbezogene Kompromißbereitschaft bilden nach
meiner Auffassung eine gesunde Grundlage. Ob das aber in der gegenwärtigen
Situation erreichbar ist ... Politische Entscheidungen sprechen dagegen.

Die gibt es. Die Geschichte technischer Entwicklungen ist voll davon.

Freundliche Grüße, Alfred Flaßhaar

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  #6  
Old 04-30-2007, 09:52 AM
merwerle@aol.com
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On 30 Apr., 10:26, Michael Bertschik <[Only registered users see links. ]> wrote:

und eben das trifft meine Frage:

Kann man das Interesse speziell der pubertierenden ueber die Medien
wecken?


wuerde ich eben bei den angewandten/den Ingenieuren nicht unbedingt so
sehen...

Ich bin mitlerweile sowas wie ein "Fehlerspuerhund"
da gibt es viele lustige Geschichten, Actio0n ist kein drin, aber oft
genug eine gewisse Situationskomik,

das reicht dann von im Lackofen kaputtgebackenen Kunststoffteilen weil
einer zur Betriebsversammlung geht un das Band im durchlaufofen auf
stopp stellt (viel Spass beim suchne
ueber den Typ in der warenanahme, der sein Vanilleeis ueber der
offenen Kiste mit Gummiteilen schlabbert und dann werden gelblich
weisse ausbluehungen reklamiert, aber auch so nette Dinge wie einer
schiebt einen wagen in den Ofen, wechselt den Temperschrieb nicht aus,
geht aufs Klo, als er zurueckkommt ist schichtwechsel und die naechste
Schicht leert den Ofen wieder, ist ja dokumentiert, dass der schon
gelaufen ist...
So gibt es viele nette geschichtchen rund um die Aufklaerung von
Fehlern (selber erlebte und auch welche die mir erzaehlt wurden...
mein Favorit ist aus der EDV:
man schickt ein zehnkoepfiges Team um die halbe erde nur weil die
Putzfrau den Stecker gezogen hat...

Fuer Comedy vergleichbar zu MASH denke ich schon dass da der
Teilbereich "Fehlersuche2 einiges hergeben wuerde...
Ich denke bei anderen Bereichen sieht das teilweise auch anders aus...

Michael

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  #7  
Old 04-30-2007, 10:13 AM
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On 30 Apr., 11:10, Rolf Bombach <[Only registered users see links. ]> wrote:

das ist von Fachbereich zu Fachbereich unterschiedlich... Maschbauer
werden zur Zeit gesucht...


wobei 98 allgemein die beschissenste Zeit war...


und haelst du das fuer sinnvoll?
meine Frage zeilt auch auf den Teil der im Moment unter "ueberangebot"
an Absolventen leidet:

ueberleg mal welches Bild die Personalerin, ihres Zeichens Kauffrau,
von Deiner beruflicen Taetigkeit hat...
Ich hab schon erlebt, dass dann gefordert wurde einen genormten 70
Stundentest in zwei Stunden zu erledigen "Geht nicht gibts nicht, der
Scottie sagt auch zum La Forge er muesse langsamer arbeiten, damit er
als Held dasteht..." ist schon ein paar Jahre her und der Ex Kollege
arbeitet mittlerweile nicht mehr beim wettbewerb...


sollte man nicht vielleicht mal von denen lernen?


tragisch, aber deckt sich so in etwa mit meiner persoenlichen
erfahrung im Verwandtenkreis, wenn man hinterher mal den fall
aufrollt, weil einem ein arzt ein paar Stichworte gegeben hat kann man
oft ganze Ketten an aerztlicen Fehlern entdecken...
Die sind einfach auch nur Menschen und machen menschliche Fehler..


Im regelfal wissen die das, allerdings gibt es im medizinsektor eine
Omerta:
Man muss die mediziner als uebermenschen darstellen weil sonst der
Placeboeffekt weg ist!



Es gibt durchaus Firmen die andere Ideen haben, etwa vier Tage an
Firmanprojekten arbeiten und einen in der Woche nach Gusto im
Firmenlabor forschen..



Wie gesagt: was ist das Bild der Kaufleute von der Taetigkeit der
Techniker und wo kommt dieses Bild her?


Eben, die Leute wollen da unterhalten werden und wollen Kunstprodukte
sehen


Der Vorteil der FH ler liegt nicht darin, dass die mehr gelernt haben,
sondern dass die naeher an der Btrieblichen Praxis lernen, die fuegen
sich schneller in das Team ein, dafuer sind die dann auch bei harten
Problemen meist schneller mit ihrem Latein am Ende

Das ist eine Staerke, aber nicht die einzige


Ich hab mir abgewoehnt allzusehr gegen die Vorschriften der BG zu
verstossen...
Und ich erinnere mich noch an Messungen in der PTB:
Man musste extra in einem Raum mesen der fuer Radioaktive Praeparate
zugelassen war, obwohl das was gemessen wurde sominimal war, dass man
die Abschirmung brauchte um die Umgebungsstrahlung draussen zu
halten... den alltaeglicen wahnsinn erlebst Du auch in den Herten
Naturwissenschaften...

Michael

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  #8  
Old 04-30-2007, 10:27 AM
Andreas Demant
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[Only registered users see links. ] schrieb:

Die gibt es durchaus. Werden von der Realität aber selten beachtet. In
guter Science Fiction sind auch gute Darstellungen von Wissenschaftlern
zu lesen. Aber man muss sich nur mal anschauen, was gewissen westliche
Film-Firmen aus der genialen Vorlage von Stanislaw Lem gemacht haben.

Wenn die Techniker in den Filmen immer unter Zeitdruck stehen, dann
liegt es daran, daß dieser Zeitdruck notwendig ist, um den
Spannungsbogen aufzubauen. Bei einem Film wie "2001" schlafen die
Teenies heute doch ein. Die Filmgesellschaften glauben, daß solche Filme
mit einer Handlung nicht zu verkaufen sind.


In Telepolis ([Only registered users see links. ]) war vor einiger Zeit hierzu ein Artikel,
der inhaltlich passte. Grundtenor war, daß die Drehbuchautoren ja auch
unter Druck stehen, möglichst viel Matieral zu erzeugen. Und dies klappt
natürlich besser bei Berufen, über die ein gewisses Grundverständnis
vorhanden ist. Woher soll ein Drehbuchautor wissen, was ein Ingenieur
oder Physiker im realen Leben macht?
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  #9  
Old 04-30-2007, 11:59 AM
Ernst Sauer
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[Only registered users see links. ] wrote:

Ich glaube nicht, dass die Medien daran schuld sind.
Meiner Meinung nach liegt es daran, dass die Lehrer/innen
in den Schulen nicht in der Lage sind, den Ingenieurberuf
richtig darzustellen. Oder anders ausgedrückt:
die Fähigkeiten, die man in einem Ingenieurberuf
benötigt (ich nenne das mal technische Kreativität)
werden in der Schule so gut wie nicht angesprochen.

Eher hört man die Meinung "wer in Mathe und Physik
nicht gut genug ist, kann immer noch Ingenieur werden".
Wie falsch diese Vorstellung ist, kann man erleben,
wenn Mathe-Asse ins Ingenieurstudium kommen
und dort in den konstruktiven und kreativen Fächern
anfangs total auf den Bauch fallen.

Bei einem Richtfest (ich hatte die Statik des Hauses
angefertigt) bin ich mit einer Lehrerin ins Gespräch
gekommen. Sie hat mich dabei nach meinem Beruf gefragt,
ich sagte: Bauingenieur. Darauf sie: ist das ein Lehrberuf?
Diese Geschichte ist wirklich wahr.

Jetzt sieht jeder Lehrer bei einer Bahnfahrt durch die Republik
Häuser, Türme, Brücken, Schornsteine, Seile, ... und
z.Zt. Maibäume. Da könnte ein Lehrer doch mal auf die Idee
kommen, im Physikunterricht in der Mechanik darüber zu
sprechen. Oder der Lehrer könnte sich einen Fachmann holen,
der in der Schule ein Referat halten könnte.
Ein Anruf bei einem Ingenieurverein würde schon weiterhelfen.

Mit Gruß
Ernst Sauer











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  #10  
Old 04-30-2007, 12:47 PM
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On 30 Apr., 13:59, "Ernst Sauer" <[Only registered users see links. ]> wrote:

Ich treffe keine Schuldzuweisung, ich sage lediglich:
da gibt es Medien zur (Schleich-)Werbung und die werden nicht oder
kaum genutzt...

was mir auffaellt ist: Die akademischen Berufe die diese Medien nutzen
leiden eher an zuviel denn zuwenig Interesse...

Daraus stellt sich die Frage:
sollte man diese Medien nutzen, bzwa: kann man diese ueberhaupt
nutzen?


Wie sollten die das auch? die wenigsten kennen den Ing Beruf..., btw:
die wenigsten Ingenieure kennen alle Schattierungen des
Ingeniuerwesens, man kennt das was man tut sehr gut und das links und
rechts daneben noch einigermassen...
Schlimm wird das gegenseitige nverstaendnis wenn Qualitateter auf
Vorentwicklung trifft...


weil sie in der Regel Rechenasse und keine Matheasse sind...
womit man beim in der Physik beliebten Thema "Kampfrechnen" waere...


normale Haerte, auf dem Bau gibt es doch nur Lehrberufe, oder
natuerlich die kreativen Ueberflieger Architekten (Frage an Dich als
Bauing: gibt es Diener Meinung nach eigntlich irgend ein Studium dass
aehnlich an der Praxis vorbeigeht wie das Architekturstudium?)


Waere ein nettes Programm, dazu muesste der Lehrer aber erst einmal
wissen was es in der gegend so gibt...
IMHO waere s an den meisten Gymnasein gut wenn man einmal im jahr
einen "Berufsorientierungstag" machen wuerde an dem Leute aus der auch
akademiscen Praxis ueber ihren Berufsalltag referieren...

Ein Anruf in der naechtsen Firma unter Umstaenden auch schon oder ein
Aufruf in den Elternabenden,
wenn Bildung vom Bildungsgrad der eltern abhaengt sollte man doch da
eigentlich die akademischen Praktiker erwischen koennen...


Michael

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Tags
fast , fernsehen , film , ingeniere , naturwissenschaftler , und


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