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#1
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| hallo leute, in vielen büchern und vorlesungsskripten zu phasenübergängen findet sich eine "herleitung" des landau-ginzburg funktionals über eine hubbard-stratonovics transformation der ising-zustandssumme. als beispiel betrachten wir etwa [Only registered users see links. ]. blöderweise wird dabei meist verschwiegen, dass die hier auftretende matrix K_{ij} weder invertierbar noch positiv definit ist, sodass das zur ableitung "zwischendurch" benötigte gaussintegral eigentlich gar nicht existiert! in manchen darstellungen wird die entsprechende "herleitung" etwas sorgfältiger durchgeführt (zb. binney et al: the theory of critical phenomena, appendix K). wie schon seinerzeit von berlin und kac bei der lösung des sphärischen modells vorgeführt, kann man den ising-constraint s_i^2=1 an die spins benutzen, um eine gross genug gewählte - aber ansonsten beliebige - zahl \alpha=\alpha s_i^2 dem diagonalterm K_{ii} der matrix zuzuschlagen, und diese änderung mit einer uninteressanten multiplikativen konstante e^{-\beta\alpha N} in der zustandssumme zu kompensieren. danach ist diese modifizierte matrix positiv definit, und es existieren alle im zuge der herleitung gemachten operationen. allerdings hängen nun aber die parameter des so gewonnenen landau-ginzburg-funktionals explizit von der beliebigen konstante \alpha ab! wie wird man diese abhängigkeit wieder los???? beim sphärischen modell wird man alpha, soweit ich mich erinnere, insofern los, als dass man ja letztenendes die zustandssumme im td. limes über eine sattelpunktsapproximation tatsächlich analytisch ausrechnen kann; der dabei verwendete integrationsweg in der komplexen ebene kann auf grund der analytizität so verschoben werden, daß \alpha verschwindet. gibt es im falle des landau-ginzburg-gunktionals ein ähnliches analytizitätsargument? dessen abhängigkeit von \alpha wirkt auf mich jedenfalls "echt", was z.b. die werte von korrelationsfunktionen betrifft, die man ja aus dem hergeleiteten funktional (etwa mit monte carlo simulationen) berechnen könnte!!!! für hinweise wäre ich echt dankbar, andi |
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#2
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| X-No-Archive: Yes begin quoting, beheiger schrieb: Gern: Bring Deine Shift-Taste in Ordnung, wenn Du ernstgenommen werden willst. Gruß aus Bremen Ralf -- R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen: adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus |
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#3
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#4
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| (Also nochmals, in der Version für Leseschwache Hallo Leute, in vielen Büchern und Vorlesungsskripten zu Phasenübergängen findet sich eine "Herleitung" des Landau-Ginzburg Funktionals über eine Hubbard-Stratonovics Transformation der Ising-Zustandssumme. Als Beispiel betrachten wir etwa [Only registered users see links. ]. Blöderweise wird dabei meist verschwiegen, dass die hier auftretende Matrix K_{ij} weder invertierbar noch positiv definit ist, sodass das zur Herleitung "zwischendurch" benötigte Gaussintegral eigentlich gar nicht existiert! In manchen Darstellungen wird die entsprechende "Herleitung" etwas sorgfältiger durchgeführt (zb. Binney et al: The Theory of Critical Phenomena, Appendix K). Wie schon seinerzeit von Berlin und Kac bei der Lösung des Sphärischen Modells vorgeführt, kann man den Ising-Constraint s_i^2=1 an die Spins benutzen, um eine gross genug gewählte - aber ansonsten beliebige - Zahl \alpha=\alpha*s_i^2 dem Diagonalterm K_{ii} der Matrix zuzuschlagen, und diese Änderung mit einer uninteressanten Multiplikativen Konstante e^{-\beta\alpha N} in der Zustandssumme zu kompensieren. Danach ist diese modifizierte Matrix positiv definit, und es existieren alle im Zuge der Herleitung gemachten Operationen. Allerdings hängen nun aber die Parameter des so gewonnenen Landau-Ginzburg Funktionals explizit von der beliebigen Konstante \alpha ab! Wie wird man diese Abhängigkeit wieder los???? Beim Sphärischen Modell wird man \alpha, soweit ich mich erinnere, insofern los, als dass man ja letztenendes die Zustandssumme im td. Limes über eine Sattelpunktsapproximation tatsächlich analytisch ausrechnen kann; der dabei verwendete Integrationsweg in der komplexen Ebene kann auf Grund der Analytizität so verschoben werden, daß \alpha verschwindet. Gibt es im Falle des Landau-Ginzburg Funktionals ein ähnliches Analytizitätsargument? Dessen abhängigkeit von \alpha wirkt auf mich jedenfalls "echt", was z.b. die Werte von Korrelationsfunktionen betrifft, die man ja aus dem hergeleiteten Funktional (etwa mit Monte Carlo Simulationen) berechnen könnte!!!! Für Hinweise wäre ich echt dankbar, Andi |
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| hubbardstratonovics , transformation |
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