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| Topologie, Thermodynamik und Gruppentheorie Schon vor einige Dezennien habe ich konstatiert, dass es eine formale Analogie zwischen der Eulerschen Polyedersatz, p + f = k+2, in der Topologie und dem Gibbschen Phasengesetzt, E + F= K+2, in der Thermodynamik der Phasengleichgewichte. Natürlich fragte ich von mich selbst und viele Kollegen, ob diese nur ein Zufall ist? Vergebens! Vor einiger Zeit entdeckte ich endlich ein Buch, wo das Problem kurz behandelt wurde: ABC, Geschichte der Chemie, VEB - Verlag Lepzig, 1989, ISBN 3-342-00118-6, Seite 305. Der Autor des Textes: KM = Prof. Dr.sc. Klaus Möckel , Mühlhausen. Hier ein Excerpt aus der Seite 305 des Buches mit dem Stichwort "PHASENGESETZ": "Das Phasengesetzt drückt den mathematischen Zusammenhang zwischen der Anzahl der Phasen p eines stofflichen Systems, der zu dessen Aufbau erforderlichen, voneinander unabhängigen stofflichen Komponenten k und der beliebig veränderlichen Zustandsvariablen f ( nach Gibbs Freiheiten genannt) durch folgende Gleichung aus: p + f = k + 2 Das Gibbssche P. ist formal dem von Descartes, R., (1640) und Euler, L.., (1752) augestellten Polyedersatz gleich: E + F = K + 2, Dabei bedeuten E, F, und K in dieser Reihenfolge die Zahl der Ecken, Flächen und die Kanten des Polyeders. Ist das Gibbssche P. im Sinne eines S3 Simplex topologisch interpretierbar, kann das darin ausgedrückte physik. Geschehen auf einer Kugeloberflähe abgebildet werden. KM " Das Möbius Band und Die Maschiene Von Dirac Vor einige Wochen entstand ein "neues, grob analoges Problem: Gibt es irgendeine Kopplung zwischen dem Möbius Band in der Topologie und der "Diracschen Machine", die bald vorgestellt wird? Aber zuerst das Möbius Band: Wir nehmen einen rechteckigen Paperstreifen ABCD und dann verdrillen ihn um 180 Grad oder eine halbe Umdrehung um die Längsachse. Zuletz klebt man die Enden DA und BC zusammen so, so dass die punkte A,C einerseits und die Punkte B, D andererseits zur Deckung kommen. Das Resultat heisst Möbius Band. Unterscheidendes Merkmal für das Möbius Band ist, dass es repräsentiert eine Fläche mit einer Seite verglichen mit z.B. einem Bogen aus Papier mit "Ober- und Unterseite" Diese Eigenschaft wird in der Maschienentechnik benutzt um die "Lebensdauer" der Riemen in der Getrieben zu verdoppeln. Denn "die beiden Seiten" der Riemen werden durch die Friktion ebenso abgegriffen. Wenn man statt einer halben Torsion um die Längsachse eine ganze Umdrehung vor dem Leimen, also zusammen zwei Verdrillungen, macht, ist das Resultat wieder eine zweiseitige Fläche, doch sich verdreht. So immer mit geraden Anzahlen und einseitige mit ungeraden. Die Diracsche Machine*) Wir haben einen Würfel, die Flächen deren mit sechs verschiedene Farben angemalt worden sind. Alle acht Ecken sind mit dehnbaren, elastischen Gummifäden ausgerüstet worden. Die anderen Ende der Gummifäden sind symmetrisch an einem Gerüst befestigt worden. Wir nehmen an, dass der Würfel so im Raum sich befindet, dass, z.B. die blaue Fläche gerade gegenüber dem Gesicht des Zuschauers und vertikal ist. Dieser ist der Grundzustand. Dann dreht man den Würfel z.B. entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn 360 Grade oder eine Umdrehung um eine vertikale Achse, die durch den Schwerpunkt geht. Wieder is die blaue Fläche vor und es scheint flüchtig, dass diese Drehung von 360 Grade einer Identitätoperation entspricht. Denn nach der Definition von Hermann Weyl ist die Symmetrietransformation eine solche, dass es nacher unmöglich zu konstatieren ist ob die Transformation durchgeführt worden ist oder nicht. Wirklich wenn der Würfel allein, ohne Gummifäden, im Raum wäre, entstünde es keine Probleme! Aber wenn wir den Würfel mit den verankerten Gummifäden nach der Transformation anblicken, ist die Situation sehr fern von Grundzustand! Denn die Gummifäden sind sehr "gekreuzt" oder übel verwirrt! Die einzige Möglichkeit um nach Grundzustand zu gelangen, scheint die Drehung den Würfel 360 Grade im Uhrzeigersinn zu sein. Also die Umkehrtransformation für die frühere. Wenn wir dagegen den Würfel noch eine Drehung entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn drehen also zusammen zwei ganze Umdrehungen, ist die Verwirrung von Gummifäden noch schlimmer. Nun stellen wir uns vor, dass wir den Würfel in den Raum verankern so fest dass, der Würfel höchtens infinitesimale Verschiebungen ausführen kann. Nun ist es nur eine Frage der Zeit und Geduld, den "Fadenwirrwarr", vielleicht mit der Pinzette, auf- zuklären. Das war vormals die Meinung von Nobelpreisträger und P.A.M. Dirac, der im Jahre 1932 als 30-jährig in Cambridge zum Lucasianischen Professor der Physik ernannt wurde. Derselbe Lehrstuhl, den Isaac Newton vormals und Stephen Hawking heute hat. Hiermit kann man sagen, dass jedenfalls Dirac hat wieder eine Voraussage äussert, wie 1930 die Existenz von Positrone und die Möglichkeit der Antimaterie, mit Recht: "Nur die Transformation zwei volle Umdrehungen oder 720 Grade entspricht der Identitättransfor- mation"*) Hiermit könnte man sagen, dass die erste Umdrehung "einer Quadratwurzel von Identität" entspricht. Die Maschine hätte auf diese Weise, in den Gummifäden ein Gedächtnis! * ) Simon L. Altman: Rotations, Quaternions and Doublegroups , Pages 23-24, Clarendon Press Oxford 1986, ISBN 0-19-855372-2 Mit drei Umdrehungen wieder eine Verwirrung u.s.w. Ungerade Anzahl gibt die Verwirrung. Gerade Grundzustand also Identität. Wenn nun, nach der Drehung der Würfel 360 Grade, man möchte die Situation nach Grundszustand zurückbringen, gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Man ausführt die Umkehrtransormation und bekommt definitionsgemäss den Grundzustand. Diese bedeutet anschaulich, dass man mit Finger dreht den Würfel zurück und die Gummifaden werden frei. 2. Man repetiert die Ursprüngliche Drehung und dann wird der Würfel zusammen 720 Grade gedreht. Resultat: Die "Gummifadenwirrwarr" wird schlimmer. Die einzige Möglickeit wäre nun die Pinzette, Zeit und Geduld benutzen. Die Ursache: Wir dürfen ja nicht die Verankerung des Würfels enden. Hiermit immer ungerade Anzahl von 360 Grade Drehungen erzeugt "Wirrwarr"und gerade Anzahl den Grundzustand darum, dass das Resultat topologisch equivalent mit dem Grundzustand ist. .. Hier scheint eine grobe Analogie mit dem Möbius Band? Denn wenn die Enden des Bandes eine ungerade Anzahl von 180 Grad, vor dem Leimen verdrillt wird, ist Resultat eine einseitige Fläche und umgekehrt. Um das Überraschende Paradoxon von Dirac, mit 720 Grade Drehung, zu verstehen muss man sich auf Quantenmechanik verlassen.*) Denn wenn der Würfel allein in Raum R-3, ohne Gummifäden, sich befinde, musste man nur eine 360 Grade Umdrehung vollbringen um nach Grundzustand zu kommen. Aber in der "Maschine von Dirac" ist der Würfel nicht allein im Raum sonder verankert in das Gerüst. Darum muss man nun, ausser der Invarianz in geometrischen Koordinatetransformation ohne Zeit und "Geschichte", auch Invarianz der messbaren Variablen in der Transformation fordern Aber aus der Quantenmechanik folgt, dass wenn ein Elektron um den Winkel 360 Grade "spins", wird seine Wellenfunktion mit der Zahl -1 multipliziert. Also es geschieht eine Phasenverschiebung von 180 Grade. Aber die Quantenmechanische Phase der Wellenfunktion ist keine "messbare Variable", denn die Energie eine quadratische Funktion von Wellenfunktion ist. Um auch diesen geschtlichen oder Zeitaspekt, ausser Geometrischen, wahrzunehmen muss der Würfel zweiten Mal gedreht werden. Darum ist die richtige Drehung 720 Grade statt 360 Grade. Die Erhaltungsgesetze und Symmetrietransformationen Jetzt ist es aktuell etwas von Erhaltungsgesetze zu sprechen, denn auch hier erscheint der Begriff die Phase einer Wellenfunktion 1 Die Invarianz der Quantenmechanischen Phase der Wellenfunktionen entspricht bekanntlich dem Erhaltungsgesetz von elektrischen Ladung. 2. Die Invarianz der translatorischen Bewegung, also die Homogenität des Raumes, entspricht der Erhaltung der Bewegungsgrösse p = mv. 3.Die Invarianz der Rotation des Raumes, also die Isotropie des Raumes, entspricht der Erhaltung des Momentes der Bewegungsgrösse, oder Impulsmomentes oder Dralls L = p x r = m v x r. *) Simon L. Altman: Rotations, Quaternions and Doublegroups , Pages 23-24, Clarendon Press Oxford 1986, ISBN 0-19-855372-2 4.Die Invarianz der Veschiebung der Zeit, also die Homogenitätt der Zeit, entspricht der Erhaltung der Energie. Der empirische, automatische Beweis für die Richtigkeit der "Prophetie von Dirac" Der Diracsche Würfel wurde zwei volle Drehungen, also 720 Grade, um eine Achse gedreht wie früher. Im System ist ganz viel Potentielle Energie aufgeladet worden, vielleicht doppelt verglichen mit einer Drehung, denn die Gummifäden sind sich mehr elongiert worden. Weil man das System als ein Model von Molekül ansehen kann, hat das System viele Eigenfrequenzen, die die Nullstellen eines Polynoms, oder Lösungen einer Eigenwertgleichungs sind. Wenn man nun dieses System mit einen externem Vibrator stört, die Frquenz dessen stufenlos hin und her geregelt wird, ist es möglich den Grundzustand erreichen. Die Gumifäden muss man am Anfang, also vor der Demonstration, sorgfältig mit Gleitmittel schmieren um die Friktion minimieren. In Prinzip wäre es auch möglich die Eigenschwingungsmoden akustisch, also mit dem Schalle, zu erregen. Wiederspruch mit II Haupgesetz der Thermodynamik? Die "Diracsche Maschine" mit Gummifaden ist energetisch kompatibel mit I Hautgesetz auch wenn sie mit dem Vibrator gekoppelt worden ist, denn wenn ein Zufall geschieht , dass die Frequenz dieselbe ist wie die Eigenfrequenz oder Resonansfrequenz des Systems, absorbiert das System Energie von dem Erreger. Es gibt eine analoge Phänomen wie in der Küvette von Ultrarotspekrophtomter statt, wenn eine Moleküle Strahlung von dem Strahlbündel absorbiert. Aber in der "Diracsche Maschine" scheint die Entropie des "Gummifadenwirrwarrs" grösser zu sein als die Entropie des Endzustandes, 8 gerade Faden, die nur mit einer Weise zuverwirklichen kann. Gummi aber ist ein seltsames Material, das eine negative Wärmeausdehnungskoeffizient, genauer Wärmeausdehnungskoeffizient der Länge, hat. Im Gegenteil z.B. zur meisten Metalle. Hiermit wird Gummi beim Ausdehnen erwärmt. Die Ursache ist, dass die langen, sich aus polymerisierten Isoprenmoleküle gebildeten "Gummimoleküle", beim Dehnen sich strecken und beim Krimpen zur Verwicklung geht. Die Entropie auf Molekülebene ist ja viel grösser als auf "Makroebene" von ausgedenten Gummi. Daneben erwärmt Gummi wenn die latente Wärme von Potentialenergie frei wird und seinerseits verstärkt das Ereignis. Was den Zustand nach zwei volle Umdrehungen angeht, repräsentiert dieser Zustand kein Thermody- namisches Gleichgewicht, sondern einen "Metastabilen Zustand". Wie z.B. übersättigte Lösung, untergekühlte Flüssigkeit oder über 100% feuchte Luft, wie in dem Wilsonsche Nebelkammer. Die Diracsche Machine und LASER Wenn man das Wort "Metastabil" trifft, kommt sehr leicht in den Sinn das Wort LASER. Hier hat man wirklich Atome, Moleküle oder Ionen gepumpt nach einem Energiezustand, was auch "metastabil" benannt wird. Hier hindern die quantenmechnischen Auswahlregeln die spontane Emission von diesem Zustand. In der "Diracsche Machine" könnte man die beiden manuellen Drehungen. Anfangs 360 Grade und wieder 360 Grade drehen in derselben Richtung, als Pumpen bezeichnen. Hier wird ja die Potentielle Energie an das System verschiebt. Wenn die Finger nach der ersten Drehung lösen würde und die Ankerung der Würfel auch los ist, dann rotiert der Würfel natrlich nach Grund- zustand. Auch natürlich mit dieselben Bedingen nach zweiten Drehung! Beide "Entladungen" entsprechen "spontane Emission". Aber nun geschiet erste Drehung wieder und der Würfel wird verankert. Obgleich wir mit den Vibrator helfen zu versuchen, geschiet es gar nichts. Die Topologie verbietet nun die Entladung nach Grundzustand. Verankerung ihrerseits entspricht die verbietende Auswahlregeln. Nun die zweite Drehung, der Würfel noch verankert. Auch nun geschiet es gar nichts anfangs. Aber nun startet man den Vibrator. Es geschieht eine Lavinartige Entladung, der induzierten oder stimulierten Emission in LASER entspricht. Topologie könnte nun nicht die Entladung verbieten! Die ganze potentielle Energie verwandte nun zur Wärme. Also auch beim ersten Pumpen geladete Energie! Literatur Missner, C. W.,Thorne, K. S. And Wheeler, j. A. (1970) Gravitation, Freeman, San Fracisco Biedenarn, L. C. And Louck, J. D. (1981), Angular momentum in quantum physics. Theory and appliation. Addison- Wesley, Reading, Mass Simon L. Altman: Rotations , Quaternions and Doublegroups, Pages 23-24, Clarendon Press Oxford 1986, ISBN 0-19-855372-2 ..Pekka T. Laakso [Only registered users see links. ] |
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| "Pekka T. Laakso" <[Only registered users see links. ]> writes: Wirklich? Normalerweise sind Riemen asymmetrisch, und die ganzen Scherkräfte durch Torsion möchte man sicher nicht unbedingt haben. So ein Spielzeug steht doch nun wirklich in jedem TheoPhy-Institut herum, oder? Bei uns war es ein Tischtennisball, das Gerüst ein Würfel aus Holzleisten und verbunden war das ganze mit rotem Gummifaden (den ich irgendwann mal ausgetauscht habe, deswegen weiß ich das noch – das schwerste dabei war das Zurechtfinden im Mädchen^WKurzwarenladen). Nein, das ist eine klassische Eigenschaft der SO(3). [Absatz über Vibrator, Gummi und Gleitmittel gelöscht] Ralf -- GS d->? s:++>+++ a+ C++++ UL+++ UH++ P++ L++ E+++ W- N++ o-- K- w--- !O M- V- PS+>++ PE Y+>++ PGP+ !t !5 !X !R !tv b+++ DI+++ D? G+ e++++ h+ r? y? |
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| Hendrik van Hees <[Only registered users see links. ].edu> writes: In der sieht man es besser. Allerdings zeigen geschlossene Kurven in der SO(3) die interessante Eigenschaft auch schon. SU(2) ist dann zwar einfach zusammenhängend, aber jeder Drehung entsprechen zwei mögliche Gruppenelemente, und man braucht doch wieder die SO(3), um nachzuschlagen, wann eine Bewegungsgeschichte eines Körpers als Anfangs- und Endpunkt dasselbe SU(2)-Element hat oder entgegengesetzte (analog dazu ist die Kurve in der SO(3) zusammenziehbar oder nicht). Ralf -- GS d->? s:++>+++ a+ C++++ UL+++ UH++ P++ L++ E+++ W- N++ o-- K- w--- !O M- V- PS+>++ PE Y+>++ PGP+ !t !5 !X !R !tv b+++ DI+++ D? G+ e++++ h+ r? y? |
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