| | |||||||
| Register | Search | Today's Posts | Mark Forums Read |
| Forum Physik Forum Physik. |
| | LinkBack | Thread Tools | Display Modes |
|
#21
| |||
| |||
| Wolfgang Draxinger schrieb: Hm, meine Quelle war [Only registered users see links. ]. Die verkaufen das Zeug und die basteln auch selber damit rum. Da traue ich denen eine gewisse Erfahrung zu. Die haben auch spezielle Versionen, die bis 120 Grad Celsius halten (z.B. für Modellflugzeugmotoren). Die "Normalausführung" macht aber bei 80 Grad Celsius schlapp. Bei Festplatten können es natürlich die Versionen mit höherer Temperaturgrenze sein. [Only registered users see links. ] [Only registered users see links. ] gruß stephan -- "You can't go around building a better world for people. Only people can build a better world for people. Otherwise it's just a cage." -- (Terry Pratchett, Witches Abroad) |
|
#22
| |||
| |||
| On Mon, 14 Aug 2006 13:39:20 +0200, Wolfgang Draxinger wrote: Du hattest vermutet, dass es wegen dem "Affenzahn" mit dem sich der Arm bewegt, zumindest kurzfristig zu Temperaturen oberhalb von 100°C kommen würde. Nun sind die Magneten für den Antrieb stationär montiert und haben wenig Anlass, sich durch eine vorbeiflitzende Galvanometerspule massiv zu erwärmen. Wenn sich etwas durch zackige Bewegungen erwärmt, ist das erstmal die Spule. Die Luftschicht zwischen Magnet und Spule wirkt gut isolierend und so wird die Wärme im wesentlichen an die Luft abgegeben. Dazu kommt noch, dass die Magneten mit gutem mechanischen und thermischen Kontakt am Alugehäuse befestigt sind. Kurzum, die Galvo-Magneten haben erst dann ein Wärme-Problem, wenn die ganze Festplatte gekocht wird. Da Du aber die Arm-Geschwindigkeit als Grund für kurzfristiger Erwärmung angegeben hast, hielt ich es für wahrscheinlich, dass Du an Reibung am Kopf dachtest. ---<(kaimartin)>--- -- Kai-Martin Knaak [Only registered users see links. ] |
|
#23
| |||
| |||
| Kai-Martin wrote: Einfach probieren: einen alten Motor-Stator (mit Wicklung und Auslegung für Netzspeisung, also eher was sehr altes) über einen Taster ans Netz hängen (oder einen Blechkern mit einem grooooooßen Luftspalt und entsprechender Wicklung, oder Spulenkörper mit entsprechend mehr Wicklungen, um nicht zu viel Strom zu ziehen). Das Material, das man magnetisieren möchte, in den Feldbereich und einmal kurz auf den Taster tippen... (macht Funken, ich weiß). Die Chancen sind groß, irgendeine Halbwelle zu erwischen und eine (ausreichende) Magnetisierung der Probe damit zu erreichen (für Schraubendreher ist es, meiner Erfahrung nach, meist genug). Ansonsten wieder Entmagnetisieren und nochmals probieren :-) (Wenn man Entmagnetisieren möchte, einfach Probe hinein und bei gedrücktem Taster herausziehen...) Mich haben schon viele Leute gefragt, woher denn der ElMagnet weiß, ob ich nun lang oder kurz drücke. Alles verrät man dann doch nicht ;-) (in einer solchen NG wird das auch nicht nötig sein, v.a. bei dir, Kai-Martin) -- Joe |
|
#24
| |||
| |||
| X-No-Archive: Yes begin quoting, Josef Hartmut schrieb: [Selbstmord-Anleitung gesnippt] Ja, etwa so, wie ein Gewitter "Funken macht" - es knallt ggf. tierisch, und die Bude brennt ... Das kannste für den fraglichen Werkstoff gleich mal komplett vergessen - "irgendeine" Halbwelle tut's da nicht, da muß man schon mit Felder definierter Polarität ran. Das geht nur und auschließlich über (logischerweise mit Gleichspannung) aufgeladene Kondensatoren, die dann über eine geeignete Wicklungskonfiguration mit einem sorgfältig konstruierten magnetischen Kreis entladen werden, und zwar mit Hilfe von leistungselektronischen Bauelementen, die das auch abkönnen. Und damit die Geschichte gerade *nicht* schwingt, sind dabei entsprechenden hinreichend fett dimensionierte Freilaufdioden parallel zur Wicklung vonnöten. (Traurig, daß die Leute das nicht wissen: Ich war mal auf einer Tagung, in der u. a. ein Vortrag über magnetisches Umformen gehalten wurde. Im Prinzip wird dabei neben dem Werkstück plötzlich ein starkes Magnetfeld eingeschaltet, das in der Werkstückoberfläche Wirbelströme hervorruft, wodurch das Werkstück stark abgestoßen und z. B. in eine Matrix hineingepreßt wird. Auf die simple Idee, die Stromflußzeit und Einwirkdauer mit einer Freilaufdiode zu verlängern und so die Umformwirkung praktisch zu verdoppeln, waren die leider nicht selbst gekommen.) Aber für "richtige" Magnete eben leider nicht. Nach dem Entmagnetisieren kannst Du Deine Probe umweltfreundlich entsorgen - das war's dann. Bitte mal kitzeln, ich will auch lachen ... Um dann von den Albernheiten mal wegzukommen: Physiker sein ist schön, als solcher *kann* man von den spezifischen Problemen "richtig starker" Elektromagnete auch durchaus Ahnung haben, aber solange man die noch nicht hat, zieht man auf jeden Fall eine *damit* erfahrene Elektrofachkraft bei. Unter dieser Voraussetzung ist das Aufmagnetisieren gar nicht mal *so* schwierig und geht notfalls sogar ganz ohne Strom. Man muß nur planvoll vorgehen: Was man braucht, ist ein *wirklich* starkes Feld in einem hinreichend großen Luftspalt, und "wirklich stark" heißt mehrere Tesla Flußdichte. Bei diesen Flußdichten steckt aber abschreckend viel B*H (magnetische Energie; für Tüpflischeißer auch noch mit einem Vorfaktor) im Volumenelement, die sich ärgerlicherweise mit dem großen V auch noch zu ganz viel W summiert. *Dieses* W muß man schon einmal mindestens in das Feld reinstecken, und wenn man's elektrisch macht, muß es vorher in abschreckend großen und teuren C's drinstecken, wegen derer die Elektrofachkraft zu recht ein bedenkliches Gesicht macht und anfängt, UVV-Gebete zu murmeln (bitte einfach mal nachrechnen). Beim Konstruieren fällt dann auf, daß es sogar ein Mehrfaches dieses schrecklich großen W wird: Einerseits wird eine ganze Menge W schon zum Heizen verbraucht, weil, wenn man gerade keine supraleitende Wicklung zur Hand hat, der erforderliche Strom schon ganz viel R*I^2*t daraus macht (weswegen man t auch klein halten sollte, was die Cs noch teurer macht) - liegt an rho, und wer nur wenig Geld, also keine Supraleiter, hat, nimmt deshalb Wicklungen aus Ag zu ca. 3.200 Euronen pro Liter (ist etwas teurer als Cu, leitet aber ein wenig besser und ist auch nicht so korrosionsempfindlich - für das Institut übrigens eine Zukunftsinvestition: in 10 Jahren erlöst man ein Mehrfaches des Einkaufspreises für die Leiter als Schrottwert - wer's nicht glaubt, drucke sich das Posting aus und lege es auf Termin: im Jahr 2016 gibt es wenigstens 10 kEUR/l für das Silber, macht inflationsbereinigt ca. 10 % Gewinn pro Jahr). Andererseits gelingt es auch leider nicht, das Feld nur auf den Nutzlufspalt zu konzentrieren: nach Ansicht eines gewissen Herrn Maxwell verlaufen Feldlinien immer in sich geschlossen bzw. zumindest quellenfrei, weswegen man irgendwie einen magnetischen Rückschluß braucht, in den man auch noch ein bißchen B*H und damit W stopfen muß. Da lassen sich aber echte Einsparungen vornehmen: wie sparen am H, was durch Einkauf von mehr µ gelingt und sich mit Fe und Co realisieren läßt. Doch, o Schreck, da geht der Ärger los: Das mit dem großen B, das geht mit Fe gar nicht so ohne weiteres - wenn wir es "richtig groß" machen, dann geht nämlich dabei das µ wieder ganz fürchterlich in die Knie; bei ca. 2 T ist da irgendwie Schluß, oder wir brauchen irgendwelche sauteuren Sonderlegierungen, die können ein bißchen mehr. Hilft nichts: wir brauchen nicht nur eine ganze Menge gut (mit Si und so) gewürztes Fe, nein, es muß auch noch fein ausgerollt und beschnitten sein und dann in diesem Zustand hübsch wärmebehandelt, denn der Elektromaschinenbauer murmelt "mußt blechen", das ist wegen der Impulsströme, die dann doch mal lieber ohne Wirbelstromverluste im Anker abgehen sollen. Ja, und die sauteure Sonderlegierung braucht man auch noch, daraus macht man dann (geblechte) Polschuhe zur Flußkonzentration. Und dann kann man $Wundermagnetwerkstoff auch fachgerecht aufmagnetisieren, dauert nur Sekundenbruchteile ... Und ohne Strom geht's auch? Aber ja doch: Ist den Polschuhen doch egal, wo die ihren Fluß herbeziehen - eine elektromagnetische Wicklung braucht's nicht zu sein, die sind auch mit Dauermagneten zufrieden, und die könnten (wegen $Wundermagnetwerkstoff) sogar billiger sein. Sind nur ein wenig eklig zu handhaben: wenn Strom aus ist, ist Elektromagnet auch aus - Dauermagnet aber nicht. Also muß man den Magnetkreis auch abschalten, was man (im Gegensatz zu elektrischen Schaltungen) am besten mit einem Kurzschluß macht: da wird einfach Fe mechanisch passend parallel zum Nutzluftspalt an den Anker geklebt, dann geht wegen dessen großem µ der Fluß durch das Kurzschlußjoch, und der Luftspalt selbst wird nur noch vom Magneten darin erregt. Hat nur einen klitzekleinen Nachteil: da braucht man richtig starke Männer oder ein klein wenig solide Technik zur Betätigung der "Schalter" - ab gewissen Abmessungen treten in solchen Magnetkreisen aber so richtig große Kräfte auf. (Auch die einfache mechanische Handhabung aufmagnetisierter "Supermagnete" ist ab gewissen Größen aus dem gleichen Grund alles andere als trivial: als erstes muß man sie z. B. unbeschädigt in den Luftspalt der Magnetisierungsapparatur selbst hinein und auch noch daraus wieder heraus kriegen.) (Und wer mag, kann den Apparatus ja mal berechnen ...) Gruß aus Bremen Ralf -- R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen: adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus |
|
#25
| |||
| |||
| |
|
#26
| |||
| |||
| X-No-Archive: Yes Ralf Kusmierz wrote: Ist ja nur eine Versuchsanordnung für ein Labor. Als professionelles Gerät natürlich nicht gemeint. Aber zu deinem Entsetzen: Es funktioniert. Kann ich nicht bestätigen. Steht hier neben mir und "funkt"ioniert sehr gut. Es geht darum, magnetische Kraftwirkung zu erzeugen. Da is die Polarität erst einmal schnuppe. (immerhin kömmt ein B^2 in den meisten Lösungen vor...) Das brauchst du mir nicht zu sagen. (Bin Ing.) Soweit so klar. Nur wenn es für den Effekt nicht nötig ist, dann kann mans auch bleiben lassen. Funkt halt schön und man muss Bauelemente nehmen, die avalange-fest sind (gibt es, sind teurer etc. etc... aber es geht) Tja. Das hab ich ja auch nirgends behauptet ;-) Wenn sie vorher permanentmagnetisch war, klar. Bei einem Schraubendreher würd ich das nicht tun (wird teuer, immer neue zu kaufen). Um... *kitzel* Bitte sehr. Dauermagnetkreise kennt man. Das Abschalten is halt ein Problem (wenn mans nicht wieder elektrisch über ein Gegenfeld macht. Schadet dann dem Dauermagneten allerdings) (hängt allerdings vom Einheitensystem ab, um alle i-Punkt Spezialisten zu befriedigen) :-) Is nicht einmal sooo schlimm. Man lötet nur ein bisserl lang mit sehr dickem Kupfer herum... Hat dann einen Klotz, der einen halben Raum füllt (oder so ähnlich). <Supermarkt>3 liter Silber bitte! ODer doch lieber eine Flasche Pommes Frittes?</Supermarkt> :-) Der Tipp ist nett. Ich kauf trotzdem lieber ein paar mio. Barrel Öl. Steigt sicherlich (vielleicht langsamer, aber dafür höher) Wenns anders wär, wärs auch kein Problem (sagt Herr Feynman). Da es aber bis jetz nicht anders ist, is das "wurscht". Sehr viel µ. Das ist gut in der Suppe! Mit einem kleinen Dauermagneten kann man das ein bisserl pushen... µ_r,eff nennt sich das dann. Ja. Und das sind schon sauteure Bleche... <murmel>Wasserkühlung...</murmel> Mit perfektem Querschnittsverlauf (wir wollen ja kein Streufeld herbeirechnen)... Ja. Wenn man mag, kann man temporär ein Wechselfeld überlagern. Geht auch (nur braucht man dann ab und zu einen neuen Dauermagneten...) Hm... Abschätzung: \frac{A*B^2}{2*µ_0} das wird sehr groß... Auch auf das Joch! Die Eigenkräfte aufgrund von Streufeldern, Unsymmetrien etc. aufzufangen ist auch nicht einfach. Man kann sich ganz toll zwicken mit den Dingern. Au ja!!! Stimmt. Danke, verzichte (die Zeit liegt hinter mir). -- Joe |
|
#27
| |||
| |||
| X-No-Archive: Yes begin quoting, Josef Hartmut schrieb: Gut, als Schülerversuch. Du vielleicht, aber hier lesen auch Minderjährige mit. Hatte ich aber so verstanden. Zumindest bei "Supermaterialien" - gewöhnliche Stahlmagnete kann man auch mit "Hausmitteln" aufmagnetisieren. Solche Kupferquerschnitte lötet man dann eigentlich nicht mehr, sondern klemmt sie mit soliden Verschraubungen oder verschweißt sie elektrisch unter Schutzgas. Das Silber läßt sich aber billiger lagern (z. B. unter der Matratze). Oder in Laboraufbauten verstecken. Das ist aber bei Dauermagneten eher kleiner ... Deshalb vermeidet man das und macht lieber den Querschnitt ein bißchen größer. Nee, das hilft nicht: Abgesehen davon, daß die Verluste auch erst einmal zugeführt werden müssen - die Wirbelströme verringern den Flußquerschnitt entscheidend (Feldverdrängung), daher dürfen sie gar nicht erst fließen. Das Schöne an solchen Impulsanordnungen ist doch gerade, daß man teilweise riesenhafte leistungselektronische Bauelemente hat, bei denen man zentnerschwere, quadratmetergroße Kühlkörper erwarten würde, die man dann aber komplett weglassen kann - da es "pro Schuß" immer nur *einmal* rummst und nicht hundertmal pro Sekunde, kühlt alles bis zum nächsten Versuch von ganz alleine ab, ohne jede technische Kühlung. Noch ein Perfektionist ... Wenn da mal bloß nichts kaputtgeht ... Ja, eben! Sowas gehört ganz eindeutig in den Keller vom Nachbarhaus, sonst fällt bei dem Versuch noch die Kaffeetasse auf dem Schreibtisch von dem Bums um. An den kleinen im Kubikzentimeterformat. Die "großen" sind dagegen richtig bösartig ... (Gemeinerweise nimmt die Kraft zu, wenn man ihr nachgibt.) Schade ... Gruß aus Bremen Ralf -- R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen: adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus |
|
#28
| |||
| |||
| Ralf Kusmierz wrote: Naja... grad da nicht :-) Ab sofort kommt ein Disclaimer dran :-) Tut mir leid, wenn es so rüber gekommen ist. Es gibt da ganz neue Heißlöt-Pasten auf Cu-Basis. Das ist praktisch wie schweißen, nur geht's leichter. Muss einmal schauen, wo es das Zeug gibt. Hab schon lang nix mehr damit gemacht (bin von der Leistungselektronik eher in richtung Nachrichtentechnik und Analogtechnik gegangen). Stimmt. Öl macht da (erfahrungsgemäß) leicht Flecken. Am besten in Abschirmblöcke von Topfkreisen gießen, da geht Volumen drauf. HF-Technik ist da immer sehr dankbar. Kommt auf den Luftspalt an :-) Man kann es zumindest sehr genau über l_Joch und l_Dauermagnet einstellen. (l_DM/l_j, wenn ich mich jetz im Kopf nicht verrechnet habe und man von einem hohen µ_j ausgehen kann.) Wenn es die Geometrie zulässt... denn das Volumen wächst auch mit. Naja. Ein Schild aufstellen "Wirbelstromfluss verboten" wird nix nützen. Blechen hilft sehr gut. v.a. mit isolierenden Einlagen oder einer dünnen Lack oder Oxydschicht. Ja. Deshalb ist mit PWM auch eine sehr effiziente Verstärkung möglich (nennt sich jetzt Class D... und keiner weiß so recht, was an dem Verfahren neu sein sollte). Ich hab schon Audioverstärker mit >1kW gebaut auf diese Art und Weise. Da kommt man mit vergleichsweise wenig Metall aus für die Kühlung (ganz verzichten tut man nicht können, weil man ja doch mit einigen kHz arbeitet [BASS - BASS, WIR BRAUCHEN BASS...]). Aber ich machs per numerischer Optimierung, bin ja kein Zerebralonanist. Eine Zugmaschine für Sattelschlepper kann man damit schon beim Wegfahren ein winig behindern. Definitiv. Wär aber schon witzig, bei so einem Versuch daneben mit einem normalen Löffel Suppe zu essen. Wenn ich mal ein ruhiges Stündchen hab, grab ich den Durchflutungssatz aus... Nehmen wir folgende Anordnung: JJJJJJJJJJ JJ JJ DM LL JJ JJ JJJJJJJJJJ mit den Längen: l_DM für den Dauermagneten mit B_r und H_c l_J für das Joch mit µ_J l_0 für den Luftspalt in Anlehnung an µ_0. sowie den Flächen A_DM = A_J vermöge der Fertigung und der Einfachheit überall gleich, A_L die Nutzflussfläche, Streufaktor kann man als Variable einrechnen. Wenn ich Zeit hab, rechne ich es durch und stells hier her (wird eher am WE sein)... -- Joe |
| Tags |
| magnet |
| Thread Tools | |
| Display Modes | |
|
|
| | ||||
| Thread | Thread Starter | Forum | Replies | Last Post |
| Do you konw the magnet material? | Violet Yu | Physics Forum | 7 | 12-13-2010 06:48 AM |
| Using magnet + metal to erase tape recording | David Peters | Physics Forum | 4 | 03-17-2006 10:25 AM |
| What electricity is really made of | stone | Physics Forum | 13 | 02-19-2006 05:40 AM |
| motion of magnet | klawesyn28@mail.com | Physics Forum | 2 | 12-12-2005 03:44 PM |
| Mal wieder Magnet und Kugel | Andreas Lademann | Forum Physik | 0 | 07-10-2004 11:06 PM |