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"In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind...

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Old 02-16-2006, 06:11 PM
dorian_raetzke@web.de
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....ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt"
George Orwell (1984)

---> Der erste Holocaust <---
Bereits während des Ersten (!) Weltkrieges beweinten gewisse Kreise
das Schicksal von sechs Millionen Juden, die angeblich von einem
"Holocaust" bedroht waren. Derlei Greuelmärchen wurden von 1914 bis
1926 von US-amerikanischen Zeitungen (insbesondere von der New York
Times) meist in Verbindung mit Spendenaufrufen für jüdische und
zionistische Organisationen verbreitet. Besonders frappierend ist die
Tatsache, daß bereits damals, als Adolf Hitler noch ein völlig
unbekannter Gefreiter des Ersten Weltkrieges war, die Begriffe
"Ausrottung" und "Sechs Millionen Juden" mehrfach im Zusammenhang mit
dem Begriff "Holocaust" genannt wurden.

Die antideutsche Greuelpropaganda des Ersten Weltkrieges geriet bald in
Vergessenheit. Doch nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die absurdeste
Haß- und Lügenpropaganda gegen Deutschland verstärkt in
Zeitungsberichten, Büchern und Filmen verbreitet. Nachweislich falsche
Anschuldigungen (z.B. die Spurlose Beseitigung von zigtausend Menschen
auf einen Schlag mit einer Atombombe im KZ Auschwitz, Seife aus
Judenfett, Massentötungen auf elektrisch geladenen Fließbändern,
Verbrennung von KZ-Insassen in Hochöfen, Ermordung von Millionen mit
einem Insektizid) waren sogar offizielle Anklagepunkte beim
Internationalen Militärtribunal (IMT) in Nürnberg. Dadurch mutierten
die Propagandalügen der Besatzer zu einer gesetzlich verordneten
Wahrheit: Laut "Überleitungsvertrag" von 1955 und "2 plus 4 Vertrag"
von 1990 sind alle Urteile des IMT für die Behörden und Gerichte der
BRD rechtsverbindlich. Heute gilt die offizielle Darstellung des
Holocaust als offenkundig und genießt trotz der hanebüchenen
Widersprüche de jure den gleichen Rang wie elementare Naturgesetze.
BRD-Strafrichter maßen sich an, ohne jegliche Anhörung von
Historikern oder anderen Sachverständigen vermeintliche historische
Gewißheiten zu verkünden.

---> "Keine Vergasungen in Dachau"<---
Kurz nach Kriegsende galt es als erwiesen, daß Millionen Juden im KZ
Dachau in eigens dafür gebauten Gaskammern umgebracht wurden. Doch
1960 revidierte der langjährige Direktor des Instituts für
Zeitgeschichte (IfZ) Martin Broszat die bis dahin "offenkundige"
Version der Geschichte. In einem Leserbrief an Die Zeit stellte er
lapidar fest:

"Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden
oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde
nie ganz fertiggestellt. Hunderttausende von Häftlingen, die in Dachau
oder anderen Konzentrationslagern im Altreich umkamen, waren Opfer vor
allem der katastrophalen hygienischen und Versorgungszustände."

Damit räumte Broszat ein, daß Historiker, Journalisten und ehemalige
KZ-Insassen (z.B. Pastor Martin Niemöller) 15 Jahre lang nichts anders
taten, als kritiklos die Greuelmärchen der Siegermächte
nachzuplappern. Heute befindet sich in dem Raum, den viele immer noch
für einen der wichtigsten Tatorte des Holocaust halten, ein Schild mit
der Aufschrift: "Gaskammer - war nie in Betrieb"

---> Die Gaskammer von Auschwitz <---
Anfang der 1960 er Jahre, also kurz nach Broszats öffentlichem
Eingeständnis, daß nirgendwo im Deutschen Reich Gaskammern in Betrieb
waren, wurde das KZ Auschwitz als das nunmehr wichtigste
"Vernichtungslager" des NS-Regimes propagandistisch aufgebauscht. Doch
jeder halbwegs denkfähige Auschwitz-Besucher müßte skeptisch werden:
Die "Gaskammer" ist mit zwei einfachen Holztüren ausgestattet, außen
wie innen sind Türklinken angebracht, eine der beiden Türen hat im
oberen Drittel eine Glasscheibe aus einfachem Fensterglas. Einen
besonderen Verriegelungsmechanismus gibt es ebensowenig wie eine
Abdichtung, die ein unbeabsichtigtes Ausströmen von Giftgas verhindern
würde. Auf diese Ungereimtheiten angesprochen, gab der Direktor der
Gedenkstätte Auschwitz Franciszek Piper in einem Interview mit dem
amerikanischen Journalisten David Cole 1992 zu, daß die "Gaskammer"
von Auschwitz, wie sie heute noch Millionen von Touristen als Original
vorgeführt wird, erst nach 1945 entstand. Unabhängige forensische
Untersuchungen, die u. a. 1993 von Germar Rudolf (damals Doktorand am
Max-Planck-Institut für Anorganische Chemie) durchgeführt wurden,
bestätigen Pipers Feststellung: Im Mauerwerk der Gaskammern konnten
nur verschwindend geringe Spuren von Zyklon B nachgewiesen werden.
Folglich können diese Räume zu keiner Zeit dem allgemein
unterstellten Zweck gedient haben. Auch der leitende Spiegel-Redakteur
Fritjof Meyer kommt in seinem Aufsatz Die Zahl der Opfer von Auschwitz
(Zeitschrift "Osteuropa" 05/2002) aufgrund neuer Archivfunde implizit
zum gleichen Ergebnis.

---> Was ist eigentlich Zyklon B? <---
Zyklon B gilt neben den Gaskammern als die wichtigste Tatwaffe des
Holocaust. Die meisten Menschen halten Zyklon B für ein Giftgas, das
heimlich durch Duschbrausen in die Gaskammern eingeleitet wurde, um die
ahnungslosen KZ-Häftlinge umzubringen. Entgegen dieses immer noch weit
verbreiteten Irrtums ist Zyklon B kein Giftgas, sondern ein Insektizid
in Granulatform. Vom etablierten Holocaust-Experten Jean-Claude Pressac
erfahren wir, daß 95 - 98% des an die Lager gelieferten Zyklon B als
Entlausungsmittel eingesetzt wurde, um die damals europaweit
grassierende Typhus-Epidemie in den Griff zu bekommen, also um das
Leben der Insassen zu erhalten! Hingegen wurde tatsächliches Giftgas,
welches in großen Mengen verfügbar war, kein einziges Mal eingesetzt
- auch nicht für militärische Zwecke.

---> Dokumentenbeweise? <---
Die Ausrottung aller Juden wird oft als eines der wichtigsten Ziele des
NS-Regimes bezeichnet. Doch in Originaldokumenten findet sich kein
einziger Plan, Befehl, Etat oder sonstiger Hinweis, der diese
Verschwörungstheorie untermauern würde. Zwar wird in diesem
Zusammenhang oft das Wannsee-Protokoll angeführt, doch in einer
Publikation der Gedenkstätte "Haus der Wannsee-Konferenz" erfahren wir
folgendes:

"Es gehört zu den fast nicht mehr zu revidierenden Irrtümern der
Geschichtsschreibung und der Publizistik, daß auf der
Wannsee-Konferenz der endgültige Beschluß zum Mord an den
europäischen Juden gefaßt worden sei."

Anhand allgemein zugänglicher Publikationen kann zudem nachgewiesen
werden, daß es vom Wannsee-Protokoll zwei unterschiedliche
Ausführungen gibt, die kurioserweise ein und dasselbe Original
darstellen sollen. Dies ist ein sicheres Indiz dafür, daß dieses
Dokument entweder manipuliert oder vollkommen gefälscht wurde. Heute,
nachdem die Briten und Amerikaner den Irak zum zweiten Mal unter
Vorspiegelung falscher Tatsachen angegriffen haben, nennt man diese
Praxis der Alliierten "sexing up the dossier" - Dokumentenbeweise
werden nach Bedarf fabriziert.

---> Starben wirklich sechs Millionen? <---
Die Zahl der im gesamten Deutschen Reich lebenden Juden betrug 1933 ca.
eine halbe Million. Da diese Zahl nur einen Bruchteil der unterstellten
Opferzahl ausmacht, wird behauptet, vorwiegend osteuropäische Juden
seien vom Holocaust betroffen gewesen. Doch ein Vergleich der
jüdischen Weltbevölkerung vor und nach dem Krieg läßt auch diese
Behauptung wenig glaubwürdig erscheinen. Im World Almanach finden wir
folgende Angaben:

1939: 15,6 Millionen Juden weltweit
1945: 15,2 Millionen Juden weltweit

Am 22. Februar 1948 berichtete die New York Times über statistische
Erhebungen jüdischer Organisationen. Demnach gab es im Jahr 1947
zwischen 15,6 und 18,7 Millionen Juden weltweit. Im Lichte dieser
zeitnah erhobenen Daten ist die Behauptung, sechs Millionen Juden seien
während der NS-Zeit einem Holocaust zum Opfer gefallen, nichts weiter
als die aufgewärmte Propagandalüge aus dem Ersten Weltkrieg. Daß
derlei Lügen kurze Beine haben zeigt auch die Tatsache, daß selbst
für ein einziges Lager (Auschwitz) Opferzahlen genannt werden, die um
ein zigfaches voneinander abweichen:

5.000.000 --- Le Monde, 1978
4.000.000 --- Gedenktafel im KZ Auschwitz (1990 entfernt)
3.000.000 --- IMT Dokument 3868-PS, 1946
1.000.000 --- Institut für Zeitgeschichte, 1995
800.000 --- Die Welt, 1993
356.000 --- Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer, 2002
68.864 --- Internationales Rotes Kreuz, 1994

Die letztgenannte Zahl ist die einzige zweifelsfrei nachgewiesene
Opferzahl für das KZ Auschwitz; sie wurde aufgrund der 1989 wieder
aufgetauchten amtlichen Sterbebücher ermittelt.

---> Zeugenaussagen <---
Es wird oft behauptet, die offizielle Darstellung des Holocaust sei
durch zahlreiche Augenzeugenberichte bestens belegt. Dabei wird
verschwiegen, daß prominente Holocaust-Überlebende wie Elie Wiesel,
Rudolf Vrba, Binjamin Wilkomirski oder Anita und Renate Lasker sich
erstens untereinander widersprechen und zweitens durch ihre
hanebüchenen Behauptungen die Zweifel an der offiziellen Lesart des
Holocaust eher bestärken. Nicht ohne Grund bezeichnete der
Archivdirektor der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem,
Shmuel Krakowski die meisten der 20.000 bekannten Zeugenaussagen zum
Holocaust als "unglaubwürdig, gefälscht, nicht belegbar oder in einer
anderen Weise unwahr."

---> Anne Frank <---
Anne Frank wurde im August 1944 nach Auschwitz deportiert, aber bereits
einen Monat später wegen der herannahenden Ostfront nach Bergen-Belsen
gebracht. Hier verschlechterte sich die Versorgungslage ebenfalls
dramatisch, was an der barbarischen Bombardierung ziviler Ziele durch
die Alliierten lag. Anne Frank wurde nicht, in Auschwitz "vergast",
sondern sie starb Anfang 1945 eines natürlichen Todes.

So schrecklich das Schicksal der Anne Frank auch gewesen sein mag, eine
Frage muß dennoch gestellt werden: Wenn, wie oft unterstellt, die
Juden ins "Vernichtungslager" Auschwitz gebracht wurden, um sie dort
möglichst schnell und effizient zu ermorden, warum wurde Anne Frank
mitsamt ihrer Familie nach Bergen-Belsen evakuiert? Und wieso setzte
das NS-Regime inmitten eines erbittert geführten Krieges die extrem
knappen Transportkapazitäten ein, um ausgerechnet jene Menschen in
Sicherheit zu bringen, für die es angeblich einen rigorosen
Ausrottungsplan gab? Selbst das Schicksal der Anne Frank ist also
geeignet, die Kernthese des Holocaust, nämlich die planmäßige,
industriell angelegte Tötung der Juden, ernsthaft in Frage zu stellen.

Medien und Historiker weichen diesem Thema geflissentlich aus und
ziehen es statt dessen vor, das Tagebuch der Anne Frank plakativ als
"Symbol und Dokument für den Völkermord an den Juden" hinzustellen.
Dieses Buch ist seit Jahrzehnten Pflichtlektüre für so ziemlich jeden
Schüler der westlichen Welt, denn das traurige Schicksal eines
Mädchens eignet sich wie kein zweites zur Holocaust-Indoktrination
junger, unbedarfter Kinder.

Die beiden unterschiedlichen Handschriften im Original legen den
Schluß nahe, daß dieses Machwerk genauso authentisch ist wie die vom
Stern veröffentlichten Tagebücher des Adolf Hitler. Das Manuskript
des Tagebuches der Anne Frank wurde 1980 in einem Labor des
Bundeskriminalamtes (BKA) untersucht. Es stellte sich heraus, daß
einige Passagen "mittels schwarzer, grüner und blauer
Kugelschreiberpaste niedergeschrieben" wurde. Der Spiegel (Nr. 41/1981)
berichtete hierüber und folgerte, die Echtheit des Tagebuches müsse
in Zweifel gezogen werden, denn Kugelschreiber gibt es bekanntlich erst
seit 1951. Dessen ungeachtet besitzt die Anne-Frank-Stiftung die
sprichwörtliche Chuzpe, die beiden unterschiedlichen Handschriften des
Originals offen auszustellen, aber gleichzeitig jegliche Zweifel an der
Echtheit des Tagebuches aggressiv zurückzuweisen.

---> Die späte Einsicht eines etablierten Historikers <---
Nüchtern und ohne ideologische Scheuklappen betrachtet, stellt sich
die Beweislage für das "größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte"
wie folgt dar: Keine Autopsie, die auch nur einen einzigen Todesfall
durch "Vergasung" nachweist, keine Spur einer tatsächlich in Betrieb
gewesenen Gaskammer, Zeugenaussagen, die sich untereinander
widersprechen und im krassen Widerspruch zur offiziellen
Geschichtsschreibung stehen, erfolterte Geständnisse, gefälschte und
manipulierte Dokumentenbeweise.

Dies führte Jean-Claude Pressac, der von der jüdischen
Klarsfeld-Foundation ursprünglich damit beauftragt wurde, die
offizielle Darstellung des Holocaust zu bestätigen, zu folgender
späten Einsicht:

"Pfusch, Übertreibung, Auslassung und Lüge kennzeichnen die meisten
Berichte jener Epoche. Es werden unvermeidlich neue Dokumente ans Licht
kommen, welche die offizielle Gewißheit immer mehr erschüttern
werden. Die scheinbar triumphierende, gegenwärtige Darstellung des
Holocaust ist dem Untergang geweiht. Was wird man davon retten können?
Recht wenig... Es ist zu spät!" (zitiert in: Valérie Igounet,
Histoire du négationnisme en France, Seuil, Paris 2000)

---> Reeducation: Seelenmord am Deutschen Volk <---
Wie ist es möglich, daß die meisten Deutschen dennoch mit geradezu
religiöser Ergebenheit an den Holocaust glauben? Dies liegt nicht
zuletzt an der rücksichtslosen Umerziehungskampagne der Alliierten,
die Sefton Delmer, ein in Berlin geborener Jude, der seinerzeit als
Chefpropagandist der Briten tätig war, wie folgt beschreibt:

"Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ...Und nun fangen
wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda
fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort
von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie
etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie
selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr
wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr
eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend,
sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein,
dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die
Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer
Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht
durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit."

In einem Punkt muß man Herrn Delmer durchaus beipflichten: Das
"Unkraut der geschichtlichen Wahrheit" ist tatsächlich unausrottbar!
Es hat bereits weite Teile der Gesellschaft erreicht und nagt
unablässig an den Fundamenten des Lügengebäudes namens Holocaust,
das in absehbarer Zeit an einstürzen wird.

weiterführende Lektüre mit umfangreichen Quellenangaben hier:
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MfG
Dorian Rätzke

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Tags
allgegenwärtig , lüge , sind , täuschung , und , zeiten


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