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#21
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| Christian Ade wrote: Drehbare Einrichtung braucht Platz, imho sinnvoller wäre es alles anzuschrauben, und dann nach der Schubumkehr alles umzuschrauben. Das Kurvenmanöver habe ich eh noch nicht verstanden, klingt aber sehr nach microsoft: Lieber eine Kurve fliegen, die keiner versteht und wahrscheinlich garnicht funktioniert, als einfach die Triebwerke oder das Raumschiff drehen |
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#22
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| die Kurve dient dazu, das Raumschiff zu drehen: | V | V die Spitze ist jeweils der Kopf des Raumschiffs. Die Triebwerke bleiben die ganze Zeit an, \ _\| aber: --> <== ca. ab hier wird in die andere Richtung beschleu- nigt, so das das Raumschiff am (weit entfernten) Ziel __ /| zum Stehen kommt / A | A | |
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#23
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| man will sie ja auch nicht pausieren lassen, die Insassen sollen davon möglichst wenig mitbekommen. |
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#24
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| "Benno Hartwig" <[Only registered users see links. ]> schrieb: Wie ich schon andrweitig schrieb, hatte ich mit der 1% weniger den statischen Unterschied im Sinn, sondern die bei Bewegung auftretenden Coriolis-Kräfte. Diese sollten sicherlich nicht so extrem sein, dass eine koordinierte Bewegung praktisch unmöglich wird. 1% war da einfach ein Schuss ins blaue. Ich habe jetzt nicht extra überlegt und durchgerechnet, was denn nun wirklich für einen Menschen im Rahmen des Erträglichen liegt. |
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#25
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| ich glaube, ich habe die Frage nicht verstanden, sonst würde ich sagen: man will die triebwerke ja auch nicht pausieren lassen sondern die beschleunigung in richtung raumschiffsspitze immer bei 1g belassen. |
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#26
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| MrStupid schrieb: Wohl wahr. Allerdings wird manchen Menschen ja schon übel, wenn sie in der Straßenbahn rückwärts fahren müssen. Astronauten sollten ja aus etwas anderem Holz geschnitzt sein und das eher wegstecken können. Kann man den besagten Effekt (Einfluss der Gezeiten- und Corioliskräfte auf das Gleichgewichtsorgan) mit irgendwas im Alltag vergleichen? Achterbahn oder andere Jahrmarktsattraktionen? -- »Weil es ein erhabenes Gefühl ist, ein Tier zu töten und es dann in seinen eigenen Darm zu stopfen. Können Sie sich etwas erniedrigenderes vorstellen, als sich in seinen eigenen Arsch stopfen zu lassen?« Wurst-Holger über das Geheimnis seiner Würstchen. |
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#27
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| Adrian Vollmer schrieb Na ja, das stimmt schon, aber es stimmt auch, daß die Jahrmärkte und Rummels und Feste schon immer mit ihren Kettenkarussels, Achterbahnen und anderen, potenziell den Magen umdrehenden, Fahrgeschäften und Attraktionen gute und sichere Geschäfte gemacht haben. Eben, und sogar ich könnte gar nicht genug Achterbahn bekommen Leider konnte ich noch nie an einem Parabelflug zur Simulation von orbitaler Schwerelosigkeit teilnehmen, wäre aber sehr daran interessiert und könnte es mir überhaupt nicht vorstellen, daß einem von solch einem Vergnügen schlecht werden könnte! -- |
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#28
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| "Esim Can" Kann man doch berechnen: 4 * pi^2 * r ------------ = F T^2 Größe Mensch = 2Meter maximal. Durch den unterschiedlichen Radius ergibt sich bei einem senkrecht zur Kreisbahn stehenden Menschen eine unterschiedliche "Gravitations"Kraft auf unterschiedliche Teile des Körpers, wodurch Schwindel entstehen kann. Da Frage ist wie groß darf die Differenz der Gravitation innerhalb des Körpers maximal sein. Wenn mann Kopf und Fuß mal separat nimmt: 4 * pi^2 * (r-kopf) -------------------- = F T^2 4 * pi^2 * (r-fuß) ------------------- = F T^2 Fuß ist Null also ist r - fuß = r. Wenn man die Gleichungen nun etwas umstellt: Vorrausgesetzt FFuß-FKopf = Schwindelgefühl Dann Schwindelgefühl = [(4 * pi^2 * (r-fuss)) / T^2] - [(4 * pi^2 * (r-kopf)) / T^2] <=> Schwindelgefühl = [(4 * pi^2) * (r-(r-kopf))] / T^2 <=> Schwindelgefühl = [(4 * pi^2) * (r-r+kopf)] / T^2 <=> Schwindelgefühl = [(4 * pi^2) * kopf] / T^2 Meine Schlussfolgerung daraus: => Der Radius ist bei festem Zielwert (z.B. 9,81 m/s^2) für das Schwindelgefühl irrelevant. Ist an meiner Rechnung was falsch? Rechnet mal bitte nach ;-) lg, Markus - [Only registered users see links. ] |
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#29
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| > Ist an meiner Rechnung was falsch? Rechnet mal bitte nach ;-) Ok kleiner Fehler. Fdiff ist abhängig von der Frequenz und r ist bei Zielwert F auch abhängig von Frequenz. Ich hab mal grad einige Werte Approximiert: Körper Radius Aussenhaut Ffuß Fkopf Schwindelkraft T 2m 12m 9,66 8,05 1,611 7s 2m 100m 9,86 9,67 0,1973 20s 2m 224m 9,82 9,73 0,0877 30s eine Funktion ist mir dafür nicht eingefallen. lg, Markus - [Only registered users see links. ] |
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#30
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| Tags |
| aufhebung , der , rotation , schwerelosigkeit , zur |
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