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#1
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| Hey Leute, ihr bringt da etwas völlig durcheinander! Nicht die Zeit dilatiert, wie Einstein und Co behaupten. Sondern das Uhrwerk verändert sich, womit die Zeit gemessen wird. Es muß schlicht und einfach falsch sein, daß Gravitation die "Raum-Zeit" verändert. Vielmehr üben Kräfte auf die innere Struktur von Materie und Energie, die damit eine Zeitveränderung hervorrufen. Also muß das Uhrwerk verändert sein, nicht die Zeit selbst. Das Uhrwerk ist hier nicht wörtlich zu nehmen. Es ist die Art und Weise, wie man die Zeit misst. Wenn also das Meßgerät verändert wird, dann wird auch eine andere Zeit gemessen. Denkt einmal darüber nach. ;-) Aziz |
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#2
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| Aziz schreibt Da plagt man sich jahrein jahraus um ein wenig mehr zu verstehen und dann kommt Aziz rührt ein wenig in der Materie und alles wird sonnenklar. Den Seinen gibts der Herr im Schlaf. In freudiger Erwartung auf weitere Aufklärungen. K.R. |
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#3
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| Aziz <[Only registered users see links. ]> wrote: Du bist mit dieser "Erkenntnis" ca. 100 Jahre zu spaet. Genau das haben die Physiker vor der Formulierung der SRT gemacht, und festgestellt, dass a) alle einfachen Wege, diese behauptete Uhren-Veraenderung genauer zu quantifizieren, zu Widerspruechen mit dem Experiment fuehrten, und b) der einzige bekannte Weg, der funktioniert (Lorentz' Kontraktionsmodell), nicht einfacher und durchsichtiger, sondern eher *noch* komplizierter ist als die SRT. -- Hans-Bernhard Broeker ([Only registered users see links. ]-aachen.de) Even if all the snow were burnt, ashes would remain. |
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#4
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| Moin, Aziz hat geschrieben: Wenn die Änderung an der Uhr aber so perfekt reproduzierbar und auf alle Zeitmesser gleichermaßen wirkt, was hindert einen dann daran, die Anzeige der modifizierten Uhr für echt zu halten? Noch dazu, wo man ja garkeine andere Zeit als die modifizierte messen kann? Das haben hier sicher schon sehr viele Leute in weitaus höherem Maße als du getan. Da darüber mal nach. CU Rollo |
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#5
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| Aziz wrote: wenn alle Naturvorgaenge verlangsamt werden (was ja sein muss, wenn die Aussage fuer alle Uhren gelten sollen), was soll dann die Zeit selbst sein? dazu benoetigst Du eine Uhr, deren Mechanismus auf einer nicht-lorentzinvarianten Wechselwirkung beruht. Bisher sind solche Wechselwirkungen nicht beobachtet worden und dementsprechend ist es auch noch niemanden gelungen, solch eine Uhr zu bauen. Deine Aussage illustriert sehr schoen die metaphysischen Missverstaendnisse diverse SRT-Trolle. Die sollten mal darueber nachdenken. Georg |
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#6
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| "Aziz" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag news:c5e8e089.0503220431.2dfde328@posting.google.c om... Nein,nehme endlich an was man Dir sagt. Du selber bist nichts anderes,als ein Anhäufung n-dimensionaler Vektoren in einer Raumzeitblase. Warte nur bis der Quantencomputer kommt,dann wird die Funktion "Aziz" bestimmt, und dann weisst Du was Du bist: U=x^2+p-a*2,3+n............oder so ähnlich. |
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#7
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| Aziz schrieb: Ich denke, ich werde für den Rest des Jahres leider Threads, deren Titel die Worte Relativitätstheorie, Zwillingsparadoxon und Einstein enthalten, filtern müssen. Langsam nervt es nämlich echt! Servus, Mario |
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#8
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| "Aziz" ACK. Nur die Beweise fehlen. Wenn man (wie ich) den Raum Vierdimensional sieht, dann bewegt sich nähmlich sowohl Materie als auch Zeit von einem Mittelpunkt weg, wodurch die Zeit für Materie erst (aus MEnschlicher Sicht) entsteht. Die Rotverschiebung hat man immer nur in richtung des Universumsmittelpunktes gemessen IMHO. lg, Markus |
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#9
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| Aziz wrote: Damit hast Du in gewisser Hinsicht recht. In [Only registered users see links. ] (Arnold Neumaier) steht unter Punkt S3d. Universum ohne Urknall?: "... Die Größe des Weltalls ist durchaus bestimmbar relativ zu den Maßstäben, die wir hier auf der Erde definiert haben. Und wenn man diese als konstant betrachtet, was man nach der ART darf (aber nicht muss) und was wir per Konvention tun, dann wächst das Weltall ständig. Und das nennen wir die Expansion. Man sagt, man 'weiß', wenn sich alles konsistent in einer einzigen Theorie interpretieren lässt. Und das ist hier der Fall - jedenfalls, wenn man die ersten Bruchteile einer Sekunde außer Acht lässt. Man könnte allerdings ebenso konsistent sagen, dass der Raum schon immer gleich groß war und sich nur unsere Maßstäbe immer weiter verkleinern. Im Sinne der ART ist das nur eine Koordinatentransformation (Diffeomorphismus). In diesem Bild schrumpfen dann die Galaxienhaufen und alles, was darinnen ist, entsprechend mit der Zeit; in der Vergangenheit waren die Maßstäbe entsprechend riesig. Man kann natürlich auch die Zeit beliebig monoton transformieren, ist ebenfalls nur ein Diffeomorphismus, und damit den Urknall auf t --> minus unendlich verschieben. ..." |
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#10
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| "Homo Lykos" <[Only registered users see links. ]> schrieb So habe ich auch mal angefangen (Logunovs RTG). Nur, die eta_my,ny sind eh unbeobachtbar. Warum nimmst du eine Minkowski-Hintergrundmetrik statt eines klassisch-newtonischen Hintergrundes mit absoluter Zeit? Da hast du wenigstens noch die Zeit nach dem Urknall und die Ortskoordinaten, in denen weit entfernte Galaxien zueinander in Ruhe sind (CMBR Ruhesystem) als empirischen Hintergrund. Und du bist richtig wieder bei Kant. Einsteinbeispiel), Klar. Wozu also eta_my,ny? Sie macht keinerlei Mühe. Wir bevorzugen harmonische Koordinaten (wir lieben halt harmonische Sachen) und interpretieren g^00 sqrt(-g) = rho g^0i sqrt(-g) = rho v^i g^ij sqrt(-g) = rho v^i v^j - p^ij und schon bekommen wir Kontinuums- und Eulergleichung sofort aus der harmonischen Koordinatenbedingung. Was sollte daran schwierig sein? Ilja |
| Tags |
| relativitätstheorie , uhrwerkveränderung , zeitdilatation |
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