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Relativitätstheorie: Zeitdilatation vs. Uhrwerkveränderung

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  #1  
Old 03-22-2005, 12:31 PM
Aziz
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Hey Leute,

ihr bringt da etwas völlig durcheinander!
Nicht die Zeit dilatiert, wie Einstein und Co behaupten.
Sondern das Uhrwerk verändert sich, womit die Zeit gemessen wird.

Es muß schlicht und einfach falsch sein, daß Gravitation die
"Raum-Zeit" verändert. Vielmehr üben Kräfte auf die innere Struktur
von Materie und Energie, die damit eine Zeitveränderung hervorrufen.
Also muß das Uhrwerk verändert sein, nicht die Zeit selbst.

Das Uhrwerk ist hier nicht wörtlich zu nehmen. Es ist die Art und
Weise, wie man die Zeit misst. Wenn also das Meßgerät verändert wird,
dann wird auch eine andere Zeit gemessen.

Denkt einmal darüber nach.

;-)

Aziz
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  #2  
Old 03-22-2005, 01:16 PM
Kronberger Reinhard
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Aziz schreibt


Da plagt man sich jahrein jahraus um ein wenig
mehr zu verstehen und dann kommt Aziz rührt ein
wenig in der Materie und alles wird sonnenklar.

Den Seinen gibts der Herr im Schlaf.

In freudiger Erwartung auf weitere Aufklärungen.

K.R.


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  #3  
Old 03-22-2005, 02:48 PM
Hans-Bernhard Broeker
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Aziz <[Only registered users see links. ]> wrote:


Du bist mit dieser "Erkenntnis" ca. 100 Jahre zu spaet. Genau das
haben die Physiker vor der Formulierung der SRT gemacht, und
festgestellt, dass a) alle einfachen Wege, diese behauptete
Uhren-Veraenderung genauer zu quantifizieren, zu Widerspruechen mit
dem Experiment fuehrten, und b) der einzige bekannte Weg, der
funktioniert (Lorentz' Kontraktionsmodell), nicht einfacher und
durchsichtiger, sondern eher *noch* komplizierter ist als die SRT.

--
Hans-Bernhard Broeker ([Only registered users see links. ]-aachen.de)
Even if all the snow were burnt, ashes would remain.
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  #4  
Old 03-22-2005, 06:11 PM
Roland Damm
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Default Relativitätstheorie: Zeitdilatation vs. Uhrwerkveränderung

Moin,

Aziz hat geschrieben:


Wenn die Änderung an der Uhr aber so perfekt reproduzierbar und auf
alle Zeitmesser gleichermaßen wirkt, was hindert einen dann daran,
die Anzeige der modifizierten Uhr für echt zu halten? Noch dazu, wo
man ja garkeine andere Zeit als die modifizierte messen kann?


Das haben hier sicher schon sehr viele Leute in weitaus höherem Maße
als du getan. Da darüber mal nach.

CU Rollo
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  #5  
Old 03-22-2005, 07:29 PM
Georg Kreyerhoff
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Default Relativitätstheorie: Zeitdilatation vs. Uhrwerkveränderung

Aziz wrote:
wenn alle Naturvorgaenge verlangsamt werden (was ja sein muss,
wenn die Aussage fuer alle Uhren gelten sollen), was soll dann
die Zeit selbst sein?


dazu benoetigst Du eine Uhr, deren Mechanismus auf einer
nicht-lorentzinvarianten Wechselwirkung beruht. Bisher sind solche
Wechselwirkungen nicht beobachtet worden und dementsprechend ist
es auch noch niemanden gelungen, solch eine Uhr zu bauen.
Deine Aussage illustriert sehr schoen die metaphysischen Missverstaendnisse
diverse SRT-Trolle. Die sollten mal darueber nachdenken.

Georg
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  #6  
Old 03-22-2005, 08:02 PM
Thomas Brinkhammer
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Default Relativitätstheorie: Zeitdilatation vs. Uhrwerkveränderung


"Aziz" <[Only registered users see links. ]> schrieb im Newsbeitrag
news:c5e8e089.0503220431.2dfde328@posting.google.c om...

Nein,nehme endlich an was man Dir sagt.
Du selber bist nichts anderes,als ein Anhäufung n-dimensionaler Vektoren
in einer Raumzeitblase.
Warte nur bis der Quantencomputer kommt,dann wird die Funktion "Aziz"
bestimmt,
und dann weisst Du was Du bist:

U=x^2+p-a*2,3+n............oder so ähnlich.


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  #7  
Old 03-22-2005, 08:58 PM
Mario Zeller
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Default Relativitätstheorie: Zeitdilatation vs. Uhrwerkveränderung

Aziz schrieb:

Ich denke, ich werde für den Rest des Jahres leider Threads, deren Titel
die Worte Relativitätstheorie, Zwillingsparadoxon und Einstein
enthalten, filtern müssen.

Langsam nervt es nämlich echt!

Servus,
Mario
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  #8  
Old 03-23-2005, 07:54 AM
Markus Gronotte
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Default Relativitätstheorie: Zeitdilatation vs. Uhrwerkveränderung


"Aziz"


ACK. Nur die Beweise fehlen.

Wenn man (wie ich) den Raum Vierdimensional sieht, dann bewegt sich
nähmlich sowohl Materie als auch Zeit von einem Mittelpunkt weg, wodurch die
Zeit für Materie erst (aus MEnschlicher Sicht) entsteht.
Die Rotverschiebung hat man immer nur in richtung des
Universumsmittelpunktes gemessen IMHO.

lg,

Markus


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  #9  
Old 03-23-2005, 07:15 PM
Lothar Wiese
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Default Relativitätstheorie: Zeitdilatation vs. Uhrwerkveränderung

Aziz wrote:

Damit hast Du in gewisser Hinsicht recht. In

[Only registered users see links. ]

(Arnold Neumaier) steht unter Punkt S3d. Universum ohne Urknall?:
"... Die Größe des Weltalls ist durchaus bestimmbar relativ zu
den Maßstäben, die wir hier auf der Erde definiert haben.
Und wenn man diese als konstant betrachtet, was man nach
der ART darf (aber nicht muss) und was wir per Konvention tun,
dann wächst das Weltall ständig. Und das nennen wir die
Expansion.

Man sagt, man 'weiß', wenn sich alles konsistent in einer
einzigen Theorie interpretieren lässt. Und das ist hier
der Fall - jedenfalls, wenn man die ersten Bruchteile einer
Sekunde außer Acht lässt.


Man könnte allerdings ebenso konsistent sagen, dass der Raum schon
immer gleich groß war und sich nur unsere Maßstäbe immer weiter
verkleinern. Im Sinne der ART ist das nur eine
Koordinatentransformation (Diffeomorphismus).

In diesem Bild schrumpfen dann die Galaxienhaufen und alles,
was darinnen ist, entsprechend mit der Zeit; in der Vergangenheit
waren die Maßstäbe entsprechend riesig.

Man kann natürlich auch die Zeit beliebig monoton transformieren,
ist ebenfalls nur ein Diffeomorphismus, und damit den Urknall auf
t --> minus unendlich verschieben. ..."


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  #10  
Old 03-29-2005, 08:59 AM
Ilja Schmelzer
Guest
 
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Default Relativitätstheorie: Zeitdilatation vs. Uhrwerkveränderung


"Homo Lykos" <[Only registered users see links. ]> schrieb

So habe ich auch mal angefangen (Logunovs RTG).

Nur, die eta_my,ny sind eh unbeobachtbar. Warum nimmst du
eine Minkowski-Hintergrundmetrik statt eines klassisch-newtonischen
Hintergrundes mit absoluter Zeit?

Da hast du wenigstens noch die Zeit nach dem Urknall und die
Ortskoordinaten,
in denen weit entfernte Galaxien zueinander in Ruhe sind (CMBR Ruhesystem)
als empirischen Hintergrund.

Und du bist richtig wieder bei Kant.

Einsteinbeispiel),

Klar. Wozu also eta_my,ny?


Sie macht keinerlei Mühe. Wir bevorzugen harmonische
Koordinaten (wir lieben halt harmonische Sachen) und interpretieren

g^00 sqrt(-g) = rho
g^0i sqrt(-g) = rho v^i
g^ij sqrt(-g) = rho v^i v^j - p^ij

und schon bekommen wir Kontinuums- und Eulergleichung
sofort aus der harmonischen Koordinatenbedingung.

Was sollte daran schwierig sein?

Ilja


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Tags
relativitätstheorie , uhrwerkveränderung , zeitdilatation


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