Go Back   Science Forums Biology Forum Molecular Biology Forum Physics Chemistry Forum > Regional Molecular Biology Discussion > Forum Physik
Register Search Today's Posts Mark Forums Read

Forum Physik Forum Physik.


Die Genesis - wie aus dem Nichts die Welt entsteht !

Die Genesis - wie aus dem Nichts die Welt entsteht ! - Forum Physik

Die Genesis - wie aus dem Nichts die Welt entsteht ! - Forum Physik.


Reply
 
LinkBack Thread Tools Display Modes
  #1  
Old 06-01-2004, 06:38 PM
Guido Stepken
Guest
 
Posts: n/a
Default Die Genesis - wie aus dem Nichts die Welt entsteht !



Nichts ist, wo es hingehört !

Teil 1: Die Genesis

Am Anfang war das Nichts. Es war einfach da, und es gehörte dorthin.
Das Nichts existierte nicht einfach so vor sich hin, nein, es wanderte,
irgendwohin, weil - es machte ja kaum einen Unterschied, ob es hier war,
oder dort. Das Nichts teilte sich, ja das konnte es tun, weil ein
doppeltes Nichts war ja auch ein Nichts, und es fügte sich selber wieder
zusammen, ganz so, wie es ihm gefiel.
Dem Nichts wurde bewußt, daß es dort, wo es ist, nun etwas anders sein
müßte, als dort, wo es vorher war. Das Nichts bezeichnete also das, wo
es nicht mehr war, als sein Gegenstück, und nannte es das Nicht-Nichts.
Nichts und Nicht-Nichts hoben sich gegenseitig auf, klar. Dieses Spiel
machte dem Nichts viel Spaß, und es hatte ein gutes Gefühl dabei.
Und so dachte sich das Nichts, daß also das Nicht-Nichts ein schlechtes
Gefühl dabei haben müsse, weil gute Gefühle und schlechte Gefühle heben
sich auch wieder zu Nichts auf.
Und plötzlich wurde dem Nichts klar, daß es aus dem Nichts ein
Nicht-Nichts erzeugt hatte, und die guten und schlechten Gefühle von
Nichts und Nicht-Nichts ein neues Nichts erzeugt hatten.
Nun waren sie schon zwei Nichts und ein Nicht-Nichts, und die beiden
Nichts freuten sich, und tanzten umher. Dafür hatte das Nicht-Nichts ein
doppelt schlechtes Gefühl und verließ die beiden, aus tiefer Traurigkeit.
Die beiden Nichts gaben sich Namen, um sich unterscheiden zu können. Das
eine nannte sich Nix, weil das war kürzer. Das andere Nichts nannte sich
Xin, weil - das passte so gut. Und die beiden machten sich auf die Suche
nach dem Nicht-Nichts, welchem sie den Namen Nixxin gaben, weil - das
passte auch.
Und sie machten sich auf die Suche nach Nixxin, fanden sie aber
nirgendwo im Nichts, weil - es war dunkel. Sie hatten sich verloren.

Nun überlegten sie, wie sie Nixxin auf sich aufmerksam machen konnten.
Es mußte etwas sein, was sehr schnell war, und überall hin kommen
konnte, ein Signal. Sie erfanden das Licht, eine Welle, die sich ganz
schnell ausbreiten konnte. Aber aus den Nichts eine Welle, das Licht
herzaubern, das ging nicht. Nix und Xin grübelten.

"Wenn wir eine Welle und eine Gegenwelle bauen, also dort, wo die Welle
einen Berg hat, die Gegenwelle ein Tal lassen, dann ergibt das wieder
ein Nichts", meinten sie. Und damit beide Wellen nicht wieder zu einem
neuen Nichts werden, und damit die Suche nach Nixxin schneller geht,
beschlossen die beiden, die eine Welle nach rechts, und die Gegenwelle
genau entgegengesetzt, nach links zu schicken. Eine von beiden würde
Nixxin schon finden, sagten sie sich. "Was aber, wenn Nixxin nach oben
oder nach vorne gewandert ist ?", fragten sie sich. Nix und Xin
überlegten. "Dann erzeugen wir halt noch ganz viele Wellen und
Gegenwellen und schicken sie in alle Richtungen auf die Suche !".

Der unendliche Raum, in welchem sie hin-und her gewandert sind,
erstrahlte nun im Licht. Das Licht breitete sich aus, aber - je weiter
man weg ging, umso kleiner und dunkler wurde das Licht.
Was Nix und Xin nicht wußten, war, daß an allen Stellen im Nichts
ebenfalls sich das Nichts teilte, in ganz viele Nix und Xin's und
Nixxin's, die natürlich alle anders hießen, aber genau gleich waren.
Diese Nix und Xin's waren noch nicht so weit, mit der Erfindung des
Lichtes, aber - als sie das kleine Licht sahen, störte es sie. Es störte
ihre Harmonie. Schießlich galt ja überall im Nichts eine Regel: "Nichts
mußte Nichts bleiben !" Und dann war da die Welle, das Licht, welche auf
sie traf, wie aus dem Nichts. Sie suchten nach der Gegenwelle, konnten
sie aber nicht finden, weil - die war ja in die andere Richtung zu
anderen Nix und Xin's und Nixxin's unterwegs.
Also überlegten sie sich, selber eine Gegenwelle zum Licht zu erzeugen,
um die Welle zu Nichts zu machen, was auch funktionierte, aber nicht
ohne die neue Lichtwelle dann genau in die entgegengesetzte Richtung zu
schicken.
Und plötzlich entstand an allen Stellen im Nichts Licht, welches sich
überall ausbreitete und es wurde sehr hell, sodaß man alles sehen
konnte, aber es wurde gleichzeitig auch sehr warm.
Nix und Xin überlegten, was passiert ein könnte, woher denn dieses Licht
plötzlich gekommen sei. Sie wanderten umher, und trafen auf andere Nix
und Xin's, die ihnen dann die Geschichte erzählten, daß da plötzlich -
einfach so, Licht war, und sie sich von dem Licht gestört fühlten, und
daher ein Gegenlicht, eine Gegenwelle erzeugten, damit das Licht wieder
verschwände, was aber nicht klappte. Nix und Xin wanderten immer weiter
und fragten. Es gab dazwischen auch welche, die meinten, es wäre
plötzlich eine Lichtwelle da gewesen, aber, da sie auch eine Gegenwelle
fast gleichzeitig gesehen hätten, hätten sie selber keine Gegenwelle
gemacht.
Das Durcheinander war perfekt. Nix und Xin befanden sich mitten im Licht
unter vielen anderen Nix und Xin's, und es wurde immer heller und
wärmer. Nixxin hatten sie verloren, aber das war ja nicht schlimm, weil
sie hatte ja sicher viele Freunde gefunden.
Eines störte Nix und Xin aber, die immense Helligkeit und die immer
größer werdende Wärme. Offensichtlich erzeugten ihre Geschwister überall
im Nichts ebenfalls Lichtwellen und Gegenwellen, aber nicht, um jemand
zu suchen, sondern um etwas gegen das helle Licht zu tun. Sie
versuchten, die Harmonie wieder herzustellen, indem sie zu jeder
Lichtwelle, die sie sahen, eine passende Gegenwelle erzeugten, und
umgekehrt, weil Lichtwelle und Gegenwelle ergaben ja wieder Nichts. In
ihrem Fleiß ud Harmoniebestrebungen vergaßen sie ganz, daß sie ja
selber, dort wo sie waren, um eine Lichtwelle mit einer Gegenwelle zu
bekämpfen, selber ja eine Lichtwelle mit erzeugen mußten, die dann
wieder die Harmonie von anderen Nix und Xin's störten.
Das Chaos war perfekt. Zu keiner Lichtwelle fand sich mehr die passende
Gegenwelle, alles war durcheinander.
Da hatten Nix und Xin eine Idee. Was wäre, wenn sie Lichtwellen und
Gegenwellen wieder ordnen würden, die einen Links und die anderen
Rechts, und dann könnten sie sie wieder zu einem Nichts zusammenfügen,
indem sie Wellenberge der Lichtwellen und Wellentäler der Gegenwellen
wieder übereinander legen. Die Lichtwellen und Gegenwellen gehorchten
aber den beiden nicht, sie flitzten mit unglaublicher Geschwindigkeit
durch das Nichts, unerreichbar für Nix und Xin. Es wurde immer heller
und heißer, es mußte bald eine Lösung gefunden werden. Sie fanden keine.
Die Lichtwellen und Gegenwellen wurden immer mehr, das Licht wurde immer
dichter.

Da, plötzlich, Nix und Xin beobachteten an einigen Stellen im Nichts,
das dort sich Wellen und Gegenwellen zufällig wieder aufgehoben hatten,
zum Nichts, wieder. Dort, wo Wellenberge und Wellentäler von zwei
Lichtwellen aufeinander trafen, dort war es dunkler. So etwas wünschten
sich Nix und Xin überall, aber es passierte noch etwas ganz anderes.

An manchen Stellen hatten sich Wellen ineinander verknäult, sie flitzten
nur noch im Kreis umeinander herum. Sie flogen nun nicht mehr geradeaus,
sondern flogen in einer immer enger werdenden Kurve ineinander hinein,
und zwar so eng, daß sie zu einem kleines Knäul aus Lichtwellen wurden,
welches dann später zu einer winzig kleine Kugel wurde. Offensichtlich
hatten Lichwelle und Gegenwellen viel Spaß daran, immer umeinander herum
zu flitzen.

Das passierte bald überall im Nichts, es bildeten sich kleine Knäuel aus
Lichtwellen und Gegenwellen gemischt, die dann zu kleinen Kügelchen
würden. An anderen Stellen im Nichts passierte dasselbe, die riesigen
Mengen von Lichtwellen verknäulten sich ineinander zu keinen Kügelchen.
Langsam wurde es wieder dunkler im Nichts, und Nix und Xin verstanden
garnichts mehr. Wie konnten aus dem Nichts erst ganz helles Licht, und
dann plötzlich diese winzig kleinen Kügelchen entstehen. Es gab keine
Gegenkügelchen, nirgendwo. Offensichtlich hatten Lichtwellen und
Gegenwellen sich irgendwie verabredet, umeinander herum zu flitzen, und
nicht wieder zu Nichts zu werden. So, wie sie vielleicht die Lichtwellen
in die eine Richtung geschickt hatten, und die anderen in die
Gegenrichtung, so stellten sich Nix und Xin das Miteinander der
Lichtwellen und Gegenwellen in den kleinen Kügelchen vor. Die einen
flitzen links herum, die anderen rechts herum.

Nix und Xin fragten die Lichtwellen und Gegenwellen in den kleinen
Kügelchen, warum sie sich nicht wieder zu Nichts zusammenschließen
wollten, so, wie es am Anfang einmal war ? "Ganz einfach", sagen die
Lichtwellen, "wir haben unsere passenden Gegenwellen verloren, im Chaos,
und mit fremden Gegenwellen mögen wir uns nicht gerne verbinden.
Außerdem ist die Zahl von Lichtwellen und Gegenwellen nicht gleich,
manche Kügelchen haben mehr Lichtwellen, und manche mehr Gegenwellen.
Und selbst wenn wir Lichtwellen und nicht passende Gegenwellen wieder zu
Nichts verbinden wollten, blieben noch einige von uns übrig. Daher
verbinden wir uns dann lieber nicht." Dasselbe berichteten auch die
Gegenwellen in den kleinen Kügelchen.

Irgendetwas jedoch war anders, als vorher, bei den Lichtwellen und
Gegenwellen, die ansonsten immer genau in entgegengesetzte Richtungen
stets auseinanderflogen, bemerken Nix und Xin. Die Lichtwellen in den
Kügelchen spürten irgendwie, daß ihr passendes Gegenstück, also die
passende Gegenwelle in einem anderen Kügelchen steckte. Sie erinnerten
sich daran, daß sie ja einmal gemeinsam Nichts gewesen waren, und so
zogen die Kügelchen sich gegenseitig an, um sich wieder zu Nichts
zusammen zu finden. Jede Lichtwelle in einem Kügelchen zog ihre
Gegenwelle in einem anderen Kügelchen an, und weil es so viele
Lichtwellen und Gegenwellen in den Kügelchen waren, zog jedes Kügelchen
ein anderes an. Sie hatten den Wunsch, wieder zu Nichts zu werden.

Die Kügelchen zogen sich daher immer weiter an, bildeten große Kugeln,
und immer größere Kugelhaufen, mitten im Nichts. Es wurde immer dunkler.
Je mehr Lichtwellen und Gegenwellen sich zu kleinen Kügelchen, und diese
wieder zu großen Kügelchen und noch größeren Kügelchen verbanden, desto
dunkler wurde es im Nichts.
Nix und Xin waren zufrieden. Irgendwann, dachten sie sich, wäre wohl das
Nichts wieder so, wie es mal war, bevor sie das Licht erfanden, und
waren beruhigt.

Doch plötzlich passierte wieder etwas merkwürdiges. Sehr große
Kugelhaufen fingen an, zu leuchten, ganz langsam, und immer heller. Was
war das ? Das Licht kam wieder ? Sollte nun alles wieder von vorne
anfangen ? Nein, das Licht kam nicht wieder, es war das Licht aus den
kleinen Lichtkügelchen, welches aus den großen Kugelhaufen schien.
Offensichtlich hatten sich die Lichtwellen und Gegenwellen aus den
kleinen Kügelchen entschieden, sich zu trennen, und sich selber wieder
auf die Suche nach ihren passenden Gegenwellen zu machen, um endlich
wieder zu Nichts werden zu können.

Nix und Xin schauten sich das Schauspiel an, und überlegten sich, wie
sie die großen Kugelhaufen nennen sollten. Sie überlegten lange. Sie
nannten sie Sterne. Da gab es noch Anordnungen von Kugelhaufen, die
nannten sie Galaxien. Und die kleinen Kügelchen nannten sie Atome. Und
sie freuten sich und waren glücklich.

Eigentlich war alles ja garnicht da, eigentlich war ja alles aus dem
Nichts entstanden, aber irgendwie freuten sie sich nun doch, daß da
etwas war. Alles bewegte sich, Kügelchen flitzten umher, als ob sie auf
der Suche nach irgendetwas wären.

Nix und Xin überlegten lange, was denn die Ursache dafür war. Und dann
fiel es ihnen ein, was sie für eine Unordnung angerichtet hatten, das
Durcheinander. Irgendwie, meinten sie, könnte es davon kommen, daß
nichts dort ist, wo es hingehört ! Und das ist es, was die Welt in
Bewegung hält, meinte Nix. Xin bestätigte die Vermutung: "Ja, wenn alles
an seinem Platz wäre, dort, wo es hingehört, würde sich nichts mehr
bewegen. Da aber nichts dort ist, wo es hingehört, strebt es dorthin,
und alles bewegt sich !".

Dieser Text basiert mathematisch auf dem Zermelo - Fraenkel
Aussonderungsaxiom und physikalisch auf dem Casimir - Effekt, und gehört
zur Gattung "Moderne Märchen".

(c) Guido Stepken

--
Wo alle dasselbe denken, wird nicht viel gedacht !

Felix, qui potuit rerum cognoscere

Paulus: "Ceterum censemus deum esse delendum !"

Reply With Quote
  #2  
Old 06-02-2004, 07:14 AM
Helmut Wabnig
Guest
 
Posts: n/a
Default Die Genesis - wie aus dem Nichts die Welt entsteht !

On Tue, 01 Jun 2004 20:38:10 +0200, Guido Stepken
<[Only registered users see links. ]> wrote:

Du meinst den Inhalt deines Postings?
Das hier sind "sci" newsgroups, und da gehört das Zeugs nicht hin.
Ja, und deine mail adresse paßt zu dir.


w.
Reply With Quote
  #3  
Old 06-02-2004, 07:22 AM
Hendrik van Hees
Guest
 
Posts: n/a
Default Die Genesis - wie aus dem Nichts die Welt entsteht !

Guido Stepken wrote:


You hit the point! Auch Dein Posting ist nicht dort, wo es
hingehört ;-)) SCNR


--
Hendrik van Hees Cyclotron Institute
Phone: +1 979/845-1411 Texas A&M University
Fax: +1 979/845-1899 Cyclotron Institute, MS-3366
[Only registered users see links. ] College Station, TX 77843-3366
Reply With Quote
  #4  
Old 06-02-2004, 07:39 AM
Kronberger Reinhard
Guest
 
Posts: n/a
Default Die Genesis - wie aus dem Nichts die Welt entsteht !

Nette Geschichte.

Kronberger Reinhard


Reply With Quote
  #5  
Old 06-02-2004, 09:53 PM
Gerhard Kemme
Guest
 
Posts: n/a
Default Re:Die Genesis - wie aus dem Nichts die Welt entsteht !

Guido Stepken schrieb in der newsgroup de.sci.physik:

Hallo!


Dies wirkt wie ein Spiel mit Worten - entsprechend: Niemand hat etwas zu
sagen, sagt Herr Niemand. Allerdings würde mir bei deinem Spruch dann
eine Begründung fehlen, wie du darauf kommst. Gehört die Blume nicht auf
die Wiese? Meinst du "Nichts" als Leeres, so würde ich doch den Artikel
"Das" vermissen. Die Relation "gehört zu" wird hier anklingend paradox
verwendet, indem "das Nichts" als am richtigen Ort befindlich
beschrieben wird und die allgemeine Dingwelt als nicht am richtigen Ort
beobachtet wird. Richtig begeistert wäre ich, wenn dein Posting nur aus
diesem Aphorismus bestanden hätte.
Hier wäre ein neuer Ansatz mal toll: Deine Weltentstehungsgeschichte.
Hier fehlt irgendwie eine Definition, wie du den Begriff "Nichts"
einführen willst. Es ist mir schon klar, hier geht es um
sprachlich-wohlklingende Ausführungen.

Wie könnte allerdings ernsthaft aus dem Nichts die Welt entstehen? Das
"Nichts" müsste Teil einer bereits existierenden Welt sein. Hier käme
der grundlegende Gedanke, dass es für den Menschen immer
Erkenntnisgrenzen gibt, die prinzipiell nicht überwunden werden können,
weil die Entfernung oder der zeitliche Abstand zu groß sind oder Dinge
in einer völlig woanders liegen, das weder durch Sinne, noch durch
Denken erfasst werden kann. So ist der Mensch vergleichbar mit anderen
Lebewesen, bei denen bestimmte Erkenntnisgrenzen klar bestimmt werden
können: Fische wissen nicht, wie man Auto fährt, und so.

Es gibt bestimmte beobachtbare Prinzipien von Weltentstehung: Dort ist
ein frisch gepflügtes (leeres) Feld - aus ihm wird ein Kornfeld durch
Einbringung von Samenkörner. Folgerung: Leeres ist vorhanden, Kleines
Entwicklungsfähiges kommt hinzu, dann entsteht an jenem Ort eine
vielfältige große komplexe Welt. Jetzt könnte man übergehen,
verschiedenartige Weltentstehungs-Szenarien zu formulieren:

Es gibt einen leeren Zahlenraum mit einigen Hintergrundeigenschaften.
Zahlen fließen hinein. Es entsteht etwas Ablauffähiges, in welchem
virtuelle Gestalten existieren können.

Genauso könnte man einen leeren Raum annehmen, der in der Lage ist Teile
von kleinen logischen Maschinen aufzunehmen. Basisteile strömen herein,
verkletten und verzahnen sich miteinander und bilden einen logischen
Raum.

Es gibt einen völlig leeren Raum. Punktförmige Teilchen strömen herein
und stellen somit Strömungsfelder dar, d.h. Gravitation,
elektromagnetische Schwingungen und sonstige Feldkräfte, die doch nur
wirkende Bewegung kleinster Teilchen sind. All diese "Feldlinien"
interagieren miteinander und begründen somit eine Art "Feldlinien- oder
Frequenzcomputer".

MfG Gerhard Kemme
--
Immer auf dem aktuellen Stand mit den Newsgroups von freenet.de:
[Only registered users see links. ]


Reply With Quote
Reply

Tags
aus , dem , die , entsteht , genesis , nichts , welt , wie


Thread Tools
Display Modes

Posting Rules
You may not post new threads
You may not post replies
You may not post attachments
You may not edit your posts

BB code is On
Smilies are On
[IMG] code is On
HTML code is Off
Trackbacks are On
Pingbacks are On
Refbacks are On

Forum Jump

Similar Threads
Thread Thread Starter Forum Replies Last Post
>>> SEGA GAMES <<< Tonia Martinez Forum Physik 0 08-02-2009 02:35 PM
Der Abgrund zwischen Hirn und Welt Carsten Thumulla Forum Physik 452 10-30-2005 12:05 PM
Hilfe: Quanten - klassische Welt - Laie... was für eine Mischung ;) Orlow P. Busch Forum Physik 16 10-10-2004 01:05 PM
Sind Physiker Analphabeten? Obergscheit Forum Physik 143 09-23-2004 01:06 PM
Licht zwischen Technik und Seelenraum pilgrem Forum Physik 1 05-29-2004 04:53 PM


All times are GMT. The time now is 11:30 AM.


Powered by vBulletin® Version 3.8.4
Copyright ©2000 - 2014, Jelsoft Enterprises Ltd.
Copyright 2005 - 2012 Molecular Station | All Rights Reserved
Page generated in 0.19672 seconds with 16 queries