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#11
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| Auch das wird nicht helfen, aber man kanns ja mal versuchen: Gewicht aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Ein Gewicht kann ein Gegenstand sein, der durch seine Masse eine bestimmte Aufgabe erfüllt (Gegengewicht, Briefbeschwerer, Wiegegewicht....) oder: Das Gewicht (oder besser die Gewichtskraft) eines Objekts ergibt sich aus seiner Gravitationsanziehung, die durch die Schwerebeschleunigung gemessen wird. Gemessen wird das Gewicht in der Einheit Newton (N). Die Gewichtskraft eines Objektes berechnet sich als Produkt seiner schweren Masse mit der am Ort herrschenden Schwerebeschleunigung. Da auf der Erde die Schwerebeschleunigung an jedem Ort (fast¹) identisch ist, wird umgangssprachlich die Masse eines Körpers oft (fälschlicherweise) als sein Gewicht bezeichnet. Um diesen - im Alltag harmlosen - Widerspruch zu beseitigen, wurde 1960 im SI-System die alte Krafteinheit Kilopond durch das Newton ersetzt (1kp = 9.806 N). Doch sind die meisten Waagen weiterhin nach (Kilo)gramm skaliert. Die Schwerebeschleunigung auf dem Mond ist geringer als auf der Erde. Dies bedeutet, dass ein Körper, der zuvor auf der Erde gewogen wurde, auf dem Mond zwar nach wie vor die selbe Masse hat, seine Gewichtskraft jedoch jetzt geringer ist. ¹) Die Schwerkraft ändert sich tatsächlich im Erdschwerefeld um bis zu 0.5% (am Äquator im Mittel 978.03 Gal, an den Polen 983.22 Gal, dazu noch der Vertikalgradient von -0.305 Gal pro km). Soweit dazu... Die obige physikalische Definition von Gewicht findet sich übrigens auch in diversen Lehrbüchern und Fachlexika, z.B. Taschenbuch der Physik (Harri Deutsch), Gerthsen-Vogel, Alonso-Finn... -- To get my real email adress, remove the two onkas -- Dipl.-Inform. Hendrik Belitz Central Institute of Electronics Research Center Juelich |
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#12
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| On Mon, 05 Apr 2004 15:52:03 , Winfried Buechsenschuetz <[Only registered users see links. ]> wrote: Ja. Da stimmen wir überein. Es gibt auch keine andere Definition, die Gewicht mit der Dimension kg oder sonst einer festlegt. Du darfst natürlikch zu deiner Schwiegermutter Gewicht sagen, zu deinem Meerschweinchen oder deiner Bierdeckelsammlung. Das ist dir, im Rahmen der Meinungsfreiheit unbenommen. h |
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#13
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#14
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| Hendrik Belitz schrieb in der newsgroup de.sci.physik: Mach bloß eins nicht und weise HB auf einen der mehreren Widersprüche in seiner 'Argumentation' aufmerksam. Du wirst vieles zu lesen bekommen, nur kein Gegenargument. Merk Dir eins: HB und die (angeblichen) Kumpane, die ihn verstehen, sind hier die einzigen, die a) über Wissen verfügen, b) lesen können, c) denken können. Wer ihm widerspricht, dem wird umgehend mindestens eine dieser Fähigkeiten abgesprochen. Winfried Büchsenschütz -- Immer auf dem aktuellen Stand mit den Newsgroups von freenet.de: [Only registered users see links. ] |
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#15
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| On Mon, 05 Apr 2004 16:01:54 +0200, Hendrik Belitz <[Only registered users see links. ]> wrote: Du kannst versuchen, diesen Unsinn unter die Leute zu bringen. Freie Enzyklopdie, Wichtigtuer, aber nicht unbedingt Richtigtuer. So weit, so gut. Das ist definitiv Unsinn. Oder anders ausgedrückt, der Versuch einer Umdeutung eines relativ klar definierten Begriffes (inzwischen bin ich ein bisserl vorsichtig geworden). Die Gewichtskraft in N (die eigentlich niemanden interessiert, ausser Schulbuchautoren) ist die Kraft, mit der ein Gewicht auf die Unterlage drückt. Mit ein bisserl Sprachgefühl kann man das ganz leicht merken. So wiet, so gut. Waagen vergleichen Massen (mit bestimmten geringen Einschränkungen) und sind sinnvollerweise in kg skaliert, denn der Gewichtswert ist von der Schwerkraft unabhängig. Auch das ist richtig, allein, er wiegt gleich viel wie auf der Erde. Und örtliche Abweichungen zusätzlich. Ja. Leider. h |
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#16
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| X-No-Archive: Yes begin quoting, Hendrik Belitz schrieb: ^^^^^^^^^^^^^^ Ach ja? Wo denn da? In meiner Ausgabe nicht. Gruß aus Bremen Ralf -- "*R60* *Substantive* werden groß geschrieben." Grammatische Schreibweisen: adres|sie|ren Ap|pell At|mo|sphäre Autor biß|chen El|lip|se Emis|si|on her- aus Im|mis|si|on in|ter|es|siert kor|re|liert kor|ri|giert Laie mei|stens of|fi|zi|ell par|al|lel re|ell Sa|tel|lit Stan|dard Steg|reif vor|aus |
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#18
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| X-No-Archive: Yes begin quoting, karl robold schrieb: Ja! Ein ToFu zu je fünf Plenk. Gruß aus Bremen Ralf -- R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen: adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission gesamt heraus Immission interessiert korreliert korrigiert Laie nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus |
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#19
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| Heinz Blüml schrieb in der newsgroup de.sci.physik: Das wird von ständiger Wiederholung nicht wahrer und nicht besser belegt (bzw. überhaupt belegt, Du hast noch kein Gesetz zitiert, wo der Begriff 'Gewicht' definiert ist). Es gibt auch kein Gesetz betr. des Wiegens, das nicht auf den Geschäfts- und amtlichen Verkehr eingeschränkt wäre. Ich hatte mal einen Nachbarn, der hat sich auch neue Gesetze ausgedacht, wie das 'hessische Tür- und Fensterrecht'. Auch ein einstw. Verfügungsverfahren, das ihm einige hundert EUR gekostet hat, konnte ihm den Unsinn nicht austreiben. Solche eingebildeten Gesetze scheinen sich lange zu halten, wie auch vorliegender Fall zeigt. Winfried Büchsenschütz -- Immer auf dem aktuellen Stand mit den Newsgroups von freenet.de: [Only registered users see links. ] |
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#20
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| On Mon, 05 Apr 2004 09:03:06 +0200, Hendrik Belitz <[Only registered users see links. ]> wrote: Ich kann nicht nachvollziehen, welche skurrilen Dinge du aus meinen Erklärungen herausfilterst. Waagen (Balkenwaagen) sind dazu vorgesehen und gebaut, dass sie Massen vergleichen. Diese Massen, also die Gewichtsstücke und das Wiegegut, werden im Normalfall durch die in ihrer Grösse unbekannte Schwerkraft angezogen, und diese Gesichtskräfte, die niemandeninteressieren, bilden mit den jeweiligen (gleichen) Hebelsarmen ein Drehmoment, das im Gleichgewichtsfall 0 ist. Sowohl die Hebelsarme als auch die Anziehungskraft kürzen sich heraus, übrig bleibt ein Vergleich der Massen (die Gewichte genannt werden). Waagen mesen also Gewichte. Da sies unter der Bedinugung des Luftauftriebes geschieht, wqeicht der genaue Wert der Masse vom Gewicht etwas (vernachlässigbar wenig für den Warenverkehr) ab. Was du mit "direkt messen" meinen könntest, ist mir nicht erklärlich, aber so wie oben beschrieben funktioniert das Wiegen auf einer Balkenwage. Eine Federwaage muss für den jeweiligen Einsatzort skaliert werden, das heisst, sie muss bei Belastung mit einem Gewichtsstück von 1kg genau 1 kg anzeigen. h |
| Tags |
| das , den , gewicht , nun |
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