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#1
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| Hallo (schon wieder)! Es gibt ja wohl zig verschiedene Taschenrechner(-emulatoren) für Windows. Aber ich finde einfach keinen wissenschaftlichen Taschenrechner der mit meinem simplen, alten Casio fx-115s mithalten könnte. Die meisten wollen Features anbieten, die keiner braucht und sind eher verspielt als nützlich. Gibts Tipps für ein schnelles, einfaches aber leistungsfähiges Taschenrechner-Programm? Danke Andreas |
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#2
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| Andreas Heindl wrote: Als HP48-Benutzer verwende ich den UPN-Rechner Excalibur. (Da muss man nicht dauernd umdenken ;-) Ist Freeware und für meine einfachen Rechnereien genau das Richtige. mfg Helmut |
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#3
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| Andreas Heindl wrote: Hmm, meinst Du mit "Taschenrechnerprogramm", dass das auch aussehen soll wie ein Taschenrechner? Und die ganzen Nachteile eines soolchen haben? (z.B. Vertipper nicht korrigierbar, etc.?) Ich finds am Computer am praktischsten, die Rechnung gleich in einem CAS zu machen, da kann man Zwischenergebnisse in Variablen speichern, Tippfehler ausbessern und evtl. eben auch symbolisch oder mit beliebiger Genauigkeit rechnen. Ich empfehle Mupad (kostenlos): [Only registered users see links. ] -- Vale ! Christianus Auriocus |
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#4
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| Christian Gollwitzer schrieb: MuPad ist ein sehr schönes und einfaches Programm um zu rechnen, der Nachteil ist natürlich die einarbeitung, obwohl die bei Mupad auch recht einfach ist. Nur mir geht es immer so, dass ich mich immer selber dabei erwische, wie ich anfange irgendwelche Spielereien damit zu machen, da wie schon gesagt beliebige genaugkeit genommen werden kann, und man zich verschiedene Rechnungen machen kann. Die Vorteile eines CAS liegen auf der Hand, und wenn man schon einen Rechner braucht, kann man doch eh besser einen in die Hand nehmen. Und sonst, wenn du unbedingt am rechner Arbeiten willst reicht doch die Wissenschaftliche Ansicht des Windows-Standardrechners aus. Wenn der nicht mehr reicht ist CAS die bessere Lösung aufgrund der schon genannten Vorteile. Achso nochmal zu MuPad, die Light Version reicht für die meisten Dinge aus, da die Vollversion, die ich mal hatte um damit eine Facharbeit zu schreiben, nur erwiterte Bibliotheken und Hilfen hat, die man aber auch so im Internet zum download findet(Zumindest das was ich brauchte). Frank Albri |
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#7
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#8
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| albri wrote: Also, ich finde gerade gegenüber diesen "Taschenrechnerprogrammen" hat ein CAS gewaltige Vorteile schon beim Eintippen. Nichts gegen einen "Hardware"-Taschenrechner - aber bei den Software-Rechnern komme ich mir immer verarscht vor. Ich finde es viel intuitiver, z.B. 1/4-3*sin(30) einzutippen, als auf irgendwelche Buttons zu klicken bzw. den Term gar nicht mehr zu sehen. Diese Software-Rechner erlauben in der Regel nicht, dass man den ganzen Ausdruck überarbeitet. Außerdem können sie meist nichtmal Bruchrechnen. Und dann können die CAS halt auch differenzieren und integrieren... Was war nochmal das Integral von x^2/(sqrt(x^2+a^2))? einfach int(x^2/(x^2+a^2), x) eintippen. OK, wenn man wirklich damit programmieren will, muss man schon tiefer einsteigen (wg. funktionaler Programmierung etc.), aber gerade als Taschenrechner finde ich die Dinger gut. bc hat leider zuwenig ordentliche Funktionen vordefiniert, sonst könnte man für reine Fließkommarechnungen damit arbeiten. Octave ist ganz gut für Matrizenrechnung. Auch gnuplot kann man als Taschenrechner benutzen: f(x)=1.0/(7*sin(x)**2) pr f(2.8) und wenn man jetzt z.B. 30 Werte braucht zwischen 1 und 2: set samples 30 set term table plot [1:2] f(x) find ich alles (bis auf das letzte vielleicht) intuitiver, als sowas in eine Taschenrechnersoftware reinzuhacken. -- Vale ! Christianus Auriocus |
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#9
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| > Hallo (schon wieder)! Hallo, auch wenn es Eigenwerbung ist, möchte ich hier "Calculator for Windows" empfehlen: Dieses Programm kann man unter vielen Gesichtspunkten zwischen dem Windows-internen calc.exe und einem CAS einordnen: Die Ein- und Ausgabe erfolgt wie bei einem CAS. Man hat also ein Editor und gibt Ausdrücke wie 1/4-3*sin(30) ein und erhällt das Ergebnis auch wieder im Editor. Symbolische Rechnungen sind aber nicht möglich. Dafür gibt es die Vorteile gegenüber einem CAS, dass das Pogramm sehr kompakt ist und das Laden quasi keine Zeit beansprucht, und dass es nicht so komplex ist und eine schlichte und einfache Oberfläche hat (praktisch keine Einarbeitung erforderlich). Ausserdem bietet es eine Menge vordefinierter Konstanten. Auch kann der Benutzer eigene Konstanten definieren. Aber ambesten selbst testen: [Only registered users see links. ] (150 kB, gepackte .exe, keine Installation nötig) MfG Christian Stellmach |
| Tags |
| für , taschenrechner , windows |
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