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Berechnung der Lichtgeschwindigkeit nach QED

Berechnung der Lichtgeschwindigkeit nach QED - Forum Physik

Berechnung der Lichtgeschwindigkeit nach QED - Forum Physik.


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  #1  
Old 08-17-2003, 10:10 AM
Dieter Grosch
Guest
 
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Default Berechnung der Lichtgeschwindigkeit nach QED



Hendrik van Hees <[Only registered users see links. ]-bielefeld.de> schrieb in im Newsbeitrag:
bgai3e$mmoma$[Only registered users see links. ].uni-berlin.de...

Das sind alles, eben der Mathematik geschuldete Dinge, denn die mathematsche
Formuliereung der Physik ist nur eine sinnbefreite Physik, sie beschreibt
Zusammnenhänge mit hilfe der Matematik, gibt aber keine
Erklärung für die Physik.
Denn unter Physik sollte man die Wechselwirkung der Materie (also Masse und
Gravitaton) durch Bewegung verstehen, also müsste in jeder Ableitung einer
Wechselwirkung Masse, Gravitation und Bewegung auftauchen, denn das sind
die einzigen Grössen die für die die Physik beschreiben

Das ist eben das Dilema der bekannte Physik man muss immer etwas Neues
Definieren um etwas zu interpretieren.
zur

Es ist doch interessant wie man hin und her rechnen und normieren muss um
etwas auszuisagen.
Masse ist die Menge an Matirie, also was mus man da Normieren?
Kräfte

Warum muss ich erst eichen?

Und warum wird die Sysmetrie gebrochen?
Die Physik ist immer symetrisch, (actio gleich reactio)
Also eine Wirkung erzeugt eine Gegenwirkung, (Symetrie)
Fazit, jede physikalische Theorie, die eine Symetriebrechung benötigt, ist
*physikalisch falsch*.

Also sind die bekannte physikalischen Teorien nur unvollständige Hilfsmittel
der Physik aber nicht die Physik selbst denn sie muss eine einzige *Theorie*
sein, die man eben Physik nennt.alles andere ist eben nur ein Schritt dahin.
das

Nein ein Photon ist nicht deshalb masselos, ein Photon ist die Schwingung
des Gravitationsfelder zwischen Gravitaion und Antigravitation ( el.-Feld ),
was hat da, bitte schön, die masse überhaut zu suchen? Höchsten ob sie von
einem oder mehreren Teilchen ausgeht.

Deshalb brauche ich auf das folgende nicht mehr eingehen

Versuch erst einmal eine einheitlich Physik vorzustellen, statt hunderte von
Theorien die sie beschreiben sollen, die Physik ist eine einzige in sich
geschlossen symertrisch Theorie Und die gilt es zu finden.
Die Modelle sind zwar nützlich auf dem Weg dahin. Sie müssen aber ständig
auf Symetie überprüft werden und verrsucht werden sie zusammen zu fassen.
Man muss davon ausgehen,dass mathematisch Beschreibungen eben nur
sinnbefreite Modelle sind denen ein physikalischer Sinn unterstellt wird.

MfG

Dieter Grosch




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  #2  
Old 08-19-2003, 02:01 PM
Jürgen Clade
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Default Berechnung der Lichtgeschwindigkeit nach QED

Dieter kritisiert:


Soso. Dann erkläre mal, wie Du

a) denn sonst Physik betreiben willst, wenn nicht mit Hilfe der
Mathematik und
b) was Du unter einer "Erklärung für die Physik" verstehst.


Soweit ich mich entsinne, gibt es eine Gleichung, in der all dies
(Masse, Gravitation, Bewegung) vorkommt und miteinander in Beziehung
gesetzt wird. Man nennt sie die Einstein´sche Feldgleichung der
Allgemeinen Relativitätstheorie.


Wenn Du keine irgendwie definierten physikalischen Begriffe
verwendest, weiß niemand, wovon Du sprichst. Deshalb definiert man
physikalische Begriffe.


Vielleicht solltest Du erst einmal versuchen, die Aussage zu
verstehen.


Es ist von Renormierung die Rede, und warum man die braucht, um für
ein Elementarteilchen wie ein Elektron eine endliche Masse zu
bekommen, steht oben.

Außerdem ist Deine Aussage schon insofern Unsinn, als "Materie" ein
physikalisches Objekt, "Masse" dagegen eine physikalische Größe oder
Eigenschaft bezeichnet.


Wer spricht denn von "eichen"? Die Rede ist von Eich-Invarianz, d.h.
von einer Symmetrieeigenschaft der Lagrange-Dichte. Vielleicht
solltest Du erst lernen, was das ist.


Das ist ausnahmsweise mal eine gute Frage.


Die Physik beschränkt sich nicht auf Newton´s Drittes Axiom, auch wenn
das das einzige sein sollte, was Du von der Physik kennst.


Du weißt ja offensichtlich nicht einmal, von welcher Symmetrie hier
die Rede ist.

BTW: Eine physikalische Theorie ist richtig, wenn sie widerspruchsfrei
ist und mit den experimentellen Daten übereinstimmt. Die Theorie der
elektroschwachen Wechselwirkung beispielsweise erfüllt diese
Kriterien, und in ihr spielt das Phänomen der spontanen
Symmetriebrechung eine zentrale Rolle.


Das ist richtig und wird von keinem Physiker bestritten.


Antigravitation gibt es nicht, und mit dem elektromagnetischen Feld
oder mit Photonen hat Gravitation nichts zu tun (außer natürlich, daß
beides gravitierend wirkt).


Das ist ja gerade das hohe Ziel, auf das sich die Physik hinbewegt.
Ist aber nicht so einfach.

MfG,
Jürgen
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  #3  
Old 08-21-2003, 09:19 AM
Jürgen Clade
Guest
 
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Default Berechnung der Lichtgeschwindigkeit nach QED

Hallo Dieter,


Äh, meinst Du, indem Du definierst, was Du unter einer
"Wechselwirkung" verstehst? Nun, das besorgt die Physik schon.
Übrigens habe ich meine rudimentären Kenntnisse über QED genau auf dem
Weg erworben, den Du hier beschreibst: Erst qualitativ mit Hilfe von
Feynman-Graphen, und dann quantitativ durch Ablesen der einzelnen
Terme aus den Feynman-Graphen, die zur Amplitude beitragen. Na, wenn
das nicht "mit Hilfe der Mathematik" ist...


Ich weiß zwar nicht, was "rein klassisch, durch die Grundrechenarten"
heißen soll (ein wenig mehr Mathematik als bloß die Grundrechenarten
braucht man halt schon), aber ansonsten ist das doch genau das, was
man in der Physik macht!


Aha. Könntest Du diese "andere Stelle" nennen? Der Beweis dafür, daß G
keine universelle Konstante ist, würde mich nämlich schon
interessieren.


Und welche drei wären das? Steht das schon irgendwo?


Was ist "diese Physik" und was ist die "wohlbekannte [Physik?]"? Ich
kenne nur eine Sorte Physik.


Aha. Ich hatte nicht den Eindruck, daß Du z.B. weißt, was Renormierung
ist. Und von welchen "drei Annahmen" sprichst Du? Führe am besten auch
gleich vor, wie Du mit diesen Annahmen auf die beobachteten
Teilchenmassen kommst.


Nein, ein Elektron hat die Masse (9,10956 +/- 0,00005)*10^-31 kg, und
ein Proton hat die Masse (1,67261 +/- 0,00001)*10^-27 kg, das ist die
1836,1-fache Elektronenmasse. Du mußt die Massen schon so hinnehmen,
wie sie im Experiment bestimmt werden, und darfst Dir nicht einfach
neue ausdenken (zumindest nicht, wenn Du Physik betreiben willst).


Kann man daraus auch einen sinnvollen Satz machen?


Ein Teilchen hat immer *Energie*, aber es muß nicht unbedingt Masse
haben. Beim Photon z.B. läßt sich zeigen, daß das Auftreten eines
Masseterms in der Lagrangedichte der (experimentell bestätigten)
lokalen Eich-Invarianz der QED widersprechen würde, und das ist die
theoretische Begründung für die Masselosigkeit des Photons.
Experimentelle Messungen setzen für die Photonenmasse eine extrem
kleine Obergrenze, AFAIK in der Größenordnung von 10^-50 kg.


Welche Theorie ist falsch, und warum?


Wenn die Physik klassisch ist, weshalb verhalten sich z.B.
Quantenobjekte dann ganz offensichtlich nicht so? Die Physiker haben
doch die Quantentheorie nicht erfunden, um armen Schülern das Leben
schwer zu machen, sondern weil sie angesichts der experimentellen
Fakten gar keine andere Wahl hatten! Aber es steht Dir natürlich frei,
z.B. den bekannten Doppelspalt-Interferenzversuch mit der Newton´schen
Mechanik zu erklären - viel Spaß!


Und was willst Du über den "Wahrheitsgehalt" einer Theorie noch mehr
herausfinden, als das, was die Experimente und Beobachtungen hergeben?


Und Du kannst sicher auch ein Experiment nennen, mit dem dieses
"abstoßende Gegenfeld" nachgewiesen werden kann? Übrigens: Das
"Gravitations-Pendant" zur elektrischen Ladung ist die Masse, und
davon gibt´s nur eine Sorte - und deshalb auch nur eine Sorte
Gravitation.


Soll das als Widerspruch zu meiner obigen Aussage gemeint sein? Ich
habe doch nur gesagt, daß die Beschreibung der gesamten Physik durch
eine einzige, vereinheitlichte "Theory of Everything" nicht so einfach
ist. Wenn Du das Gegenteil behauptest, solltest Du Deine TOE hier
präsentieren. Ich garantiere Dir: Wenn sie funktioniert, bekommst Du
dafür sofort den Nobelpreis.


Kann man daraus auch einen sinnvollen Satz machen?

MfG,
Jürgen
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  #4  
Old 08-22-2003, 09:08 AM
Dieter Grosch
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Default Berechnung der Lichtgeschwindigkeit nach QED


Jürgen Clade <[Only registered users see links. ].de> schrieb in im Newsbeitrag:
an

Das kann ich das ist in meinen Beiträgen z.B. *Elementalteilchen* , *Ist c
kosmologisch wirklich konstnt* usw. in de.sci.physik und Astronomie schon
mehrfach dargestellt worden, also mach Dich mit den Threads über Google.com
bekannt.

Das ist es eben, was ich schon an anderer Stelle geschrieben habe, ich
möchtees nich noch einmal wiederholen Lies bitte noch, bevor wir weiete
diskutieren.
Es sind die unterschiedliche G der Teilchen die die unterschiedlichen
*Massen* bewirken.ö

Dann lies meine Definitionen zu Masse , schwere Masse und träge Masse.
keiner
ist
der

Doch, die Quantentheorie ist ein sinnbefreiters mtheamtisches Modell
derrphysikalischen Verhaltens der Teilchen. Die die Ursache der Quantelung
sind. denn nur sie können gante Zahlen annnehmen (Stück).
Und zum Doppelspalt habe ich auch schon etwas gesagt
Dort bleiben die Teilchen als Neutrinos erhalten und die g-,el-. und mg-
Felder des durchfliegenden Teilchens werden durch Interferenz in eine
Schwebung verwandelt die als Wellenpaket sich repräsentiert.
Also, was ist daran so kompliziert?
es

Ich habe des öffteren gezeit, das meine Theorie zum gleichen Ergebnis führt,
also muss entschieden werden welche Theorie nun wahr ist, und zwar durch
geeignete Messungern
die
man
reales

Das ist nach den heutigen Auffassungen so aber nich in meiner Theorie.
Wechselwirkung
durch
Modellen.

Richig, aber den Anfang hab ich mit meiner "Dynamischen Gravitationstheorie"
gemacht und ich hoffe das sie noch weiter entwickelt werden kann.

Das tue ich die ganze Zeit nur will keine mit mir wissenschaftlich
diskutiern. Man versucht nur mich davon zu überzeugen, das es die bekannte
Physik auch beschreiben kann.

Na das wäre schön, nur kannst Du die Garantie nicht übernehmen, denn da habe
andere was dagegen.

MfG

Dieter Grosch.


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  #5  
Old 08-27-2003, 12:04 PM
Jürgen Clade
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Default Berechnung der Lichtgeschwindigkeit nach QED

Dieter,


Sag´ mir doch einfach, wie Du darauf kommst, daß G keine universelle
Konstante sei. Das ist einfacher, als wenn ich die alten ellenlangen
Threads durchstöbern muß, wo ich wahrscheinlich auch keine vernünftige
Begründung finde.


Was gibt´s da zu diskutieren? Das *sind* nunmal die Teilchenmassen, so
wie sie im Experiment bestimmt werden. Bums aus Feierabend. Eine
Theorie sollte erklären, warum im Experiment diese Werte herauskommen,
und wenn Du Dir irgendwelche anderen Werte ausdenkst, ist das nicht
hilfreich.


Und wie?


Du solltest physikalische Begriffe schon so verwenden, wie sie in der
Physik definiert sind. Sonst versteht nämlich keiner, wovon Du redest.

[...]

Kann man das auch in eine Sprache übersetzen, die man als Leser
versteht? Was bitte ist gequantelt?


Kompliziert daran ist, daß Du offenbar Begriffe nicht in ihrer
allgemein üblichen Bedeutung verwendest. So weiß ich z.B. nicht, was
Du mit "bleiben ... als Neutrinos erhalten" meinst. Ein Neutrino ist
eine bestimmte Sorte Teilchen, und soweit ich weiß, hat noch keiner
einen Doppelspaltversuch mit Neutrinos gemacht (wären wohl auch viel
zu schwer zu detektieren). Also: Wovon redest Du?


Gut. Das gyromagnetische Verhältnis des Elektrons, das wir ja schon
angesprochen hatten, beträgt experimentell

g = 2,00231930439 +/- 0,00000000002.

Nenne mir den Wert, den Du aus Deiner Theorie ableitest (mit
Rechnung), und dann vergleichen wir, ob er besser oder schlechter ist
als der Wert, den die QED liefert (den ich solange verschweige ;-)).


Ich hatte nach einem Experiment gefragt, mit dem man Dein "abstoßendes
Gegenfeld" nachweisen kann. Was ist das für eine Theorie, die nicht
einmal Experimente zu ihrer Überprüfung vorschlagen kann?


Gut. Wenn es eine Gravitationstheorie ist, solltest Du ja mindestens
in der Lage sein, die Kepler-Gesetze aus ihr herzuleiten. Mach´ mal
vor.


Bisher habe ich von Deiner TOE noch nichts gesehen, aber ich habe Dir
ja weiter oben zwei Anwendungsbeispiele genannt. Zeig´ mal, was Deine
TOE darüber sagt.


Und wer? Und warum?

MfG,
Jürgen
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  #6  
Old 08-29-2003, 09:53 AM
Dieter Grosch
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Hallo Jürgen;

Jürgen Clade <[Only registered users see links. ].de> schrieb in im Newsbeitrag:
sie
als
universelle
ich
*Ist c
schon
Google.com
XXXXXXXXXXXXXXX
Ich werde Dir die relvanten Postings aus *Elementarmasse* und anscliliessend
*Ist c kosmologisch wirklich konstant* hineinkopieren, erst dann sollten wir
weiten diskutieren.

Elementarmasse vom 26. 5.03

Schon einmal habe ich zu meiner Definition eines *elementaren Teilchens* in
dem Thread "Materie" über die Masse eines solchen Teilchen geschrieben:

=======
Wie wäre es mit einer viel einfacheren klassischen Definition.
Materie ist die Gesamtzahl *elementarer Teilchen*.

Daraus ergibt sich, das alles Materie ist ausser Licht.
Denn Licht ist nur das Schwerefeld des *elementaren Teilchens*, was
weiterhin als Neutrino existiert. und wieder zu einem Elementarteilchen
werden kann, duch Aufnahme der Lichtenergie und Umwandlung in Schwere.
So kann man alle Elementarteilchen mit nur einem *elementaren Teilchen* und
seiner Gravitaion (Schwere), durch Beschreibung der Anzahl der Teilchen
(Cluster ) und dem Bewegungszustand, erklären.

Das geht z.B. so: Man betrachte den Zerfall eines Neutrons
n ---> p + e + ny

Und den Aufbau von n und p nach dem Quarkmodell, dann erhält man als
kleinste Zusammensetzung aus *elementaren Teilchen* (eT) für u=1 und d=3

p= (uud) = (1+1+3) =5 eT
n = (udd)= (1+3+3)=7 eT und für oben
n ---> p + e + ny 7= 5+1+1

Betrachtet man nun ein H-Atom so ergibt sich für die Massen die Definitionen
H= p+e = 5+1= 6
also das H neutral ist und die Gravitation nicht durch Ladungsabstossung
nach aussen beeinflusst ist die Masse eines *Elementaren Teilchens* (eT) zu
m(eT)=1,675*10^-27/ 6 = 2.791*10^-28 [Kg]

Und die jeweiligen Gravitationskonstanten in [m^3k^-1s^-2] der Teilchen zu :

G_p= G*m_p/5*m(eT)= 6,67*10^-11*1.675*10^-27/5*2.79*10^-28
= 8.008*10^-11
G_n = G*m_n/7*m(eT) =5,718*10^-11
G_e = G*m_e/ m(eT) = 2,174*10^-13

So lassen sich dann alle Elementarteilchen aus einem *eT* und seinen
Clustern durch verschiedene G definieren, die sich aus den verschiedenen
Bewegungszuständen ergeben.
Ein Neutrino hat zwar die Masse von 1 [eT] aber ein G =0 was bedeutet, dass
es eine nicht wägbare "Masse" besitzt.

Und das kommt daher, das Teilchen besitzt bezogen auf die Erde die
Geschwindigkeit von c_Erde also 3*10^8[m/s] und kann dadurch nicht mehr
beschleunigt werden. also ist seine Schwere null.
Auf einem anderen Planeten z. B. auf dem Jupiter hat das Neutrino die
Geschwindigkeit c_J also 1,53*10^9 [m/s]

=============

In der Folgezeit konnt ich nun noch feststellen, das sie so ermittelte Masse
eines *eT* sich auch nach Planck als errechnen läss. Planck formulierte:

m_pl = sqrt( hquer * c/ G)

Ich konnte nun feststellen, dass man mit dieser Formel mit einer kleinen
Korrektur im Quotienten (G*e^y) und der Benutzung des von mir für meinen
"Dynamische Gravitationstheorie* verwendeten G von 1,51*10^29 (m^3kg^-1s^-2]
die sich aus der Definition, dass das bei uns messsbare
G aus der Überlagerung von Gravitaion und el.-Ladung resultiert, aus der
Beziehung in der Coulombkraft gleich Gravitationskraft gesetzt wird
resultiert.

G = e^2/ (m_p *m_e) = 1,51*10^29
erhalten wird.
Berücksichtig man nun auch noch, dass die Planeten alle wegen ihrer
unterschiedlichen Geschwindigkeiten um die Sonne auch noch eine andere
Lichtgeschwindigkeit haben, die sich aus der Maxwell-Formel

c = sqrt(1/(eps_0 *my_0))
ergibt, so muss man nur noch die eps und my für die jeweiligen Planeten
berechnen. die sich nach meinen Berechnungen, die sich aus dem Verhältnis
auf der Erde ergibt wo

my_0 = eps_0 * (t_rad/t_ax)^2
ist ergibt. t_rad = Umlaufzeit derErde um die Sonne t_ax = Rotationszeit
So kann man die jeweiligen my_p errechenen, gleiches gilt für dei Berechnung
der eps_p aus eps_o auf der Erde zu

eps_p = eps_0 *( t_E /t_P )^2
wobei es sich um die Unlaufzeiten derPlaneten zur Erde handelt.
So ergibt sich:

Mars: eps =1,52*10^-10 , my =3,42*10^-10, c= 4,38*10^9
Venus: eps =2,24*10^11 , my= Nicht berechenbar wegen rückläufiger axialer
Bewegung (z:Z: noch keine Methode verfügbar)
Mars eps = 2,50*10^-12 ,my= 3,42*10^-7 ; c= 1,10*10^9
Jupiter eps= 6,29*10^-14, my= 6,7^9*10^-6, c=1,53*10^9
Saturn eps= 1,02*10^-14, my=6,47*10^-6, c= 3,89*10^9
Uranus eps= 1,25 *10^-15,my=2,27*10^-6 , c = 1,87*10^10
Neptun eps= 3,22*10^-15, my= 2,08*10^-6 ; c= 3,86*10^10

Aus diese Lichtgeschwindigkeiten auf den Planeten, ergibtr sich für die
Masse der (eT) die oben mit 2,79*10^-28 [Kg] berechnet wurde mit den von
mir Im Thread " Ist c kosmologisch wirklich konstant?" angegebenen
Hauptquantenzahlen der Planeten aus der Berechnung des Sonnensystems aus
Bohrsches Atommodell.
Merkur n =2 , x=1
Venus n =3, x=4
Erde n=3, x=5
Mars n=2, x=2
Jupiter n=7 , x= 80
Saturn n=10, x =46
Uranus n=14, x=18
Neptun n=17 , x=19

Woraus sich dann mit dem oben genannte exponenten y aus der von mir
erweiterten Planck- Gleichung
y = ( n_P/n_E) also das Verhältnis der Hauptquantenzahlen der
Planetenbahnen.zur Erde.
so ergibt sich:
Merkur n =2 , x=1 , nicht richtig y=n^2 ---> m_eT = 2,33*10^-28
Venus n =3, x=4 nicht bestimmbar wegen Rückläüfigkeit
Erde n=3, x=5 ,y= 3/3 ; m_eT = 2,79*10^-28
Mars n=2, x=2 , nicht richtig y=n ----> m_eT = 3,2*10^-28
Jupiter n=7 , x= 80 ; y= 7/3 ; m_eT= 3,18*10^-28
Saturn n=10, x =46 ; y= 10/3 ; m_eT= 3,07*10^-28
Uranus n=14, x=18 ; y= 14/3 ; m_eT = 3,38*10^-28
Neptun n=17 , x=19 ; y=17/3 ; m_eT = 2.95*10^-28

Die Ergebnisse zeigen, dass trotz wirklich nicht vergleichbarer Daten der
einzelnen Planeten ein sehr gut übereinstemmendes Ergebnis erziehlt werden
konnte, wenn man berüchsichtigt, das ja bei der Erde festgestellt wurde, das
auch der Mond einen gewissen Anteil an der Bildung der magneteischen
Komponente hat, der hier nur bei der Erde berücksichtigt wurde, aben au den
Planeten der Einfluss ihrer Monde nicht.

Aus diesen Zusammenhängen ist eindeutig zu entnehmen, dass alle Grössen im
atomaren wie im kosmischen Bereich nach ein und den selben Gesetzen und mit
nur der Masse und Gravitaion als Naturkonstenten abläuft und alle anderen
"Konstanten" bewegungsabhängig sind und sich nach bestimmten Gesetzen aus
den Bewegungsverhalten berechen lassen. wie ich an eps, my und c gezeigt
habe.

Weiterhin konnte ich zeigen, dass die Gleichungen von Planck sehr wohl die
Verhältnisse, auch im Atom wiedergeben, man muss nur die Richtigen Grössen
einsetzen.
Ubrigens hatte ich das schon mal vorgeführt im dem Thread
"Richtigstellung der planckschen Elementargrössen" vom 4.7.2001

Das Fazit der Darlegungen ist jedoch , dass bewiesen werden konnte , dass
die Lichtgeschwindigkeit eben keine Naturkonstante ist und damit die RT
keine Grundlage mehr als universelle Theorie besitzt, und deshalb für die
Anwendeung ausserhalb der Erde nicht geeignet ist.

Weiter hin kannte bewiesen werden, dass die elektrische und magnetische
Induktion also eps und my der Planeten dafür verantwortlich ist und deshalb
ein mitbewegtes *Äther* bilden das überall die Anwendung der
Galilei-Transformation für Licht gestattet. also es keinen Grund mehr für
Einsteins Postulat gibt.

Es zeigt sich eindeutig, das eps und my lediglich die Elastizität
(Deformierbarkeit) des el.- , und mag.- Feldes bedeutet also für die
Bestimmung der Fortflanzungsgeschwindigkeit auch die klassische Beziehung
c=sqrt( E/rho ) angewendet werden kann, was ja in der Maxwell -Gleichung
verwirklicht ist, nur wird hier das Mittel aus beiden Geschwindigkeiten im
mag und el. Vektor gebildet, da sich durch den Aufbau eines mag-Feldes durch
Änderung der el.-Feldstärke und umgekeht, bei Fortflanzung des Lichtes
erfolgt, also das geomitrische Mittel aus der vekteoriellen
Geschwindigkeiten, entsprechend der Elastizität des jeweiligen Feldes also
die Gösse 1/eps * 1/my entspricht E/rho in der Maxwell-Gleichung.

Um noch einmal meine Vorstellungen zu rekapitulieren, hier noch einmal der
Hinweis auf meine Hompage
[Only registered users see links. ]

XXXXXXXXXXXXXXXXx
und *Ist c...* vom 7.4.03:


Hallo Michael

Noch etwas zu dem Problem G und m von Sonne und Planeten:

Ich habe mal versucht dafür eine Berechnung zu starten wor mein System der
Masse eines *elementaren Teilchens* benutz wurde, dann ergibt sich wenn
wie ich berechnet hatte für die Erde 5 Ladungen gelten folgendes Bild :
(m*sqrt(G)/m_ekT) = G_ekT worin der index _ekT die grösse für das
*elementare kosmische Teilchen* steht-

Da die Erde das enzige objeekt ist, wo G und m direkt bestimmbar sind wurde
die Masse der Erde durch 5 die anzahl der Ladungen der Erde dividiert und
dieser Wet als "ekT" = 1,2*10^24 [Kg] bezeichnet.

Nun kann man die Masse der Sonne 179*5 +179*1,5*7 = 2775 ekT
das ergibt sich aus der Struktur des Kerns also 179 Protonen zu 5 ekT und
179*1.5 Neutronen zu 7 ekT in anlehnung an ein Atom der OPrtdnungszahl 179 .

Dann ergibt sich für die Sonne eine Masse von 2775* 1,2*10^24 [Kg] also
3,33*10^27 [Kg] und einem G _S zu 2.4*10^-5 [ m^3kg^-1s^-2]

Für die Planeten erben sich folgende Wert mit ekT gleich der Ladungen:

mp =10^24[kg] und Gp [ m^3kg^-1s^-2]

Merkur ekT 1 mp 1,2 Gp 4,14*10^-12
Venus 4 4,8 7,15*10^-11
Erde 5 6,0 6,67*10^-11
Mars 2 2,4 5,43*10^-12
Jupiter 80 96,0 2,8 *10^-8
Saturn 46 55,2 8,6*10^-9
Uranus 18 21,6 1,31*10^-9
Neptun 19 22,8 1,55*10^-9
Pluto 4 4,8 6,53*10^-11

Mit diesen Werten können alle bekanten Berechnungen vorgenommen werden, und
sie bestätigen auch die Gültigkeit durch die Beobachtungsergebnisse des
Sonnensystems, also wer beweist nun was richtig ist, das können eben nur
direkte Messungen auf den Himmelskörpern.

Das hohe G der Sonne,

XXXXXXXXXXXXXXXXX
und vom mit Korekturen vom 8.4.03

Noch etwas zu dem Problem G und m von Sonne und Planeten:

Ich habe mal versucht dafür eine Berechnung zu starten wor mein System der
Masse eines *elementaren Teilchens* benutz wurde, dann ergibt sich wenn
wie ich berechnet hatte für die Erde 5 Ladungen gelten folgendes Bild :
(m*sqrt(G)/m_ekT) = G_ekT worin der index _ekT die grösse für das
*elementare kosmische Teilchen* steht-

Da die Erde das enzige objeekt ist, wo G und m direkt bestimmbar sind wurde
die Masse der Erde durch 5 die anzahl der Ladungen der Erde dividiert und
dieser Wet als "ekT" = 1,2*10^24 [Kg] bezeichnet.

Nun kann man die Masse der Sonne 179*5 +179*1,5*7 = 2775 ekT
das ergibt sich aus der Struktur des Kerns also 179 Protonen zu 5 ekT und
179*1.5 Neutronen zu 7 ekT in anlehnung an ein Atom der OPrtdnungszahl 179 .

Dann ergibt sich für die Sonne eine Masse von 2775* 1,2*10^24 [Kg] also
3,33*10^27 [Kg] und einem G _S zu 2.4*10^-5 [ m^3kg^-1s^-2]

Für die Planeten erben sich folgende Wert mit ekT gleich der Ladungen:

mp =10^24[kg] und Gp [ m^3kg^-1s^-2]

Merkur ekT 1 mp 1,2 Gp 4,14*10^-12
Venus 4 4,8 7,15*10^-11
Erde 5 6,0 6,67*10^-11
Mars 2 2,4 5,43*10^-12
Jupiter 80 96,0 2,8 *10^-8
Saturn 46 55,2 8,6*10^-9
Uranus 18 21,6 1,31*10^-9
Neptun 19 22,8 1,55*10^-9
Pluto 4 4,8 6,53*10^-11

Mit diesen Werten können alle bekanten Berechnungen vorgenommen werden, und
sie bestätigen auch die Gültigkeit durch die Beobachtungsergebnisse des
Sonnensystems, also wer beweist nun was richtig ist, das können eben nur
direkte Messungen auf den Himmelskörpern.

XXXXXXXXXx

und vom 8.4.03 mit Korrekturen:


Michael Bertschik <[Only registered users see links. ].uni-heidelberg.de> schrieb in im
Newsbeitrag: [Only registered users see links. ]...

Das habe ich, nur Du hast es nicht angenommen. Das waren in der
Elelenentarteilchenphysik Elektron, Positron, Neutrino und up-Quark und
sollen im Planetensystem die änhlichen Teilchen sein.

Jede physikalische Annahme muss durch ein numerischen Vergleich definiert
werden. So mach es die Physik seid Anfang an.

Die hatte ich berechnet bei meinem Planetensystem als Atom, steht auf dem
ersten Posting.

Was für ein experimentelle Beweis, das ist ein Modell, wonach gerechnet
wird.

Wieso, ich habe behauptet, das G, g und r auf der Erde gemessen wurden und
man daraus m_E berechnen kann, was ich auch für die anderen Planeten und
die Sonne fordere.
angegeben.

Das ist eien Annahme, die sich aus der im ersten Posting angegebnen
Berechnung ergibt. Du brauchtst sie doch nicht benutzen wenn sie Dir nicht
gefällt. Wenn Du aber dikutieren willst dann mache es so wie man diskutiert,
nähmlich zur Sache.

Quatsch, dem Atomkern vergleichbare kosmische Protonen.
3,36*10^18m^3/s^2.

Du hast recht ich habe den Ansatz falsch gemacht er lautet nicht:
(m*sqrt(G)/m_ekT) = G_ekT sondern nur
(m*G/m_ekT) = G_ekT
und damit ergibt sich dann, die unten angegebnen Werte.



Aus der obigen Annahme und den Werten aus Posting 1

Und nun korigiert.
========
Für die Sonne ergib sich
3,33*10^27 [Kg] und einem G _S zu 4.0*10^-8 [ m^3kg^-1s^-2]
und die Planeten.
mp =10^24[kg] und Gp [ m^3kg^-1s^-2]
Merkur ekT 1 mp 1,2 Gp 1,66*10^-11
Venus 4 4,8 6.91*10^-11
Erde 5 6,0 6,67*10^-11
Mars 2 2,4 1,89*10^-11
Jupiter 80 96,0 1,36 *10^-9
Saturn 46 55,2 7,58*10^-10
Uranus 18 21,6 2,96*10^-10
Neptun 19 22,8 2,93*10^-10
Pluto 4 4,8 6,60*10^-11
Ich glaube jetzt ist es richtig.


XXXXXXXXX

Bis später!!

MfG

Dieter Grosch








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  #7  
Old 09-04-2003, 09:39 AM
Dieter Grosch
Guest
 
Posts: n/a
Default Berechnung der Lichtgeschwindigkeit nach QED


Jürgen Clade <[Only registered users see links. ].de> schrieb in im Newsbeitrag:

Welches Experiment liefer diese Messgenauingkeit?
Wie wurde diese Genauigkeit erzielt?
Welches Messverfahren? es darf nicht adf der c basieren, da c nicht
kanstant ist, wie ich bewiesen habe, die Konstanz von c beweist man mit
optischen Verfahren und in das Spektrum geht die Veränderung vo c selbst ein
also mach ich damit einen Zirkelschluss und bestimm c mit sich selbst.
Also muss man um die konstanz vonc zu beweisen mechanische Verfahren
verwenden, und die sind nicht so genau

Nach meiner Theorie bedarf es gar keinen Experimentes, es muss 2 heraus
kommen.
Ein gerade ausgeführteer Stoss auf der Schwerpunk zweier Kugeln erzeugt in
jeder Kugel einen Spin dessen Drehrichtung entgegengestzt ist,
actio = reactio also deshalb wird z.B. beim Elektron ein Spin von 1/2
bezogen auf gleiche Ladung in beiden Elektronen, erzielt .
Da nun durch die Rotation ein magnetischer Dipol im Elektron
erzeugt wird, braucht man, wenn man nur das Elektron selbst betrachtet nicht
zu
halbieren auf jeder Halbkugel entsteht ein Magnetpol als actio und reactio
sind in einem Körper und für den Gesamtkörper ergib sich dann, weil ich ja
der Spinn dann kompensiert wird, nur e/(2*Pi*m*c)
weil s*g =1/2 *2 =1 ist.
So einfach ist das!
Hat auch schon Dirac festgestellt.
Deine vielen Kommastellen sind bestimmt auf Fehler der Ausgangsdaten für
Deiner ganzen Rechnung zurückzuführen.Das ist deshalb schon gegeben, da
auch, wie ich mit meiner Theorie
bewiesen habe, die gemessenen Wert von e und m sowie c von den Umständen
der Messung also der Stellung er Erde usw. abhängen und also auch nur
Mittelwerte aus Messungen zu unterschiedlichen Zeiten sein dürften.
Denn es müssen immer Daten verwendest werden, die dirkt gemessen wurden und
nicht aus spektroskopischen Daten stammen, da c von der Bewegung abhangig
ist, aber bei der spektroskopische Bestimmung c c bereits bei der
Beschreibung des benutzt wurde also c sich aus sich selbst bestimmt
(Zirkelschluss)
Das ist auch der Grund weshalb ich Daten die aus Spektren gewonnen wurden
als nicht korrekt bezeichene, also die Definition der Zeit nach SI als
Trugschluss, genau wie das m aus Spektren, bezeichne.


MfG

Dieter Grosch


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Tags
berechnung , der , lichtgeschwindigkeit , nach , qed


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