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#1
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| Hallo. Folgender Versuch: Zu 50 ml AgNO3 (0,01 mol/l) gibt man 5 ml Kaliumchlorid (1 mol/l). Es fällt also Silberchlorid aus. Dann misst man die Spannung zwischen jener Halbzelle und der Bezugselektrode (Ag+/Ag) mit c(Ag+) = 0,1 mol/l. Habe 4,4V gemessen. E(Ag+/Ag) = 0,8 + 0,059 V * lg (0,1) = 0,741V E(K+/K) = -2,92V + 0,059V * lg (0,005) = -3,06V 4,4V - 3,601V = 0,599 V 0,599V = 0,741 - xV x= 0,142 V 0,142V = 0,8 + 0,059V * lgx x= 7,04*10^-12 Kl= c(Ag+)*c(Cl-) c(Ag+) = c(Cl-) Kl = (7,04*10^-12)^2 = 4,95 * 10^-23 Literaturwert: 2*10^-10 Frage mich, wie diese gewaltige Abweichung sein kann. Sehe keinen Rechenfehler. :-/ Würde mich über einen Tipp sehr freuen. Gruß, André |
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#2
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| Andre Duevel <[Only registered users see links. ]> wrote: Hm, das Kalium kann ja eigentlich keine Rolle spielen, da es nicht weiter oxidiert werden kann (haben ja Silberelektroden und keine Kaliumelektroden) und sicherlich nicht reduziert wird. Aber dann passt es ja noch weniger. 4,4V zwischen zwei Silberzellen ist verdammt viel, finde ich. Da wäre dann ja kaum noch ein Silberion in der Lösung vorhanden, nach der Rechnung ( c(Ag+) = 2,65 *10^-76 mol/l). Wenn ich falsch abgelesen haben sollte und es statt 4,4V 0,44V gewesen sind komme ich immer noch auf ein Löslichkeitsprodukt von 1,22 * 10^-17. Auch eine beachtliche Abweichung. Die Temperatur lag auch im Normbereich (ca 22°C). Woran liegt es? Gruß, André |
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| abweichung , des , klwertes , literaturangabe , von |
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| abweichung von der normalbahn | Klaus Küsrten | Forum Physik | 7 | 05-02-2006 08:45 AM |