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Kleiner Test zur Farbunterscheidungsfähigkeit Hallo, mir ist gerade noch eine andere interessante Frage eingefallen. Warum gibt es bei den Stäbchen fürs Nachtsehen nur eine Sorte? Nichtmal nachtaktive Säuger sehen nachts Farbe, haben aber zwei Zapfen fürs Tagsehen (z.B. Katzen). Hat überhaupt eine Tierart fürs Nachtsehen mehrere Stäbchen um Farben sehen zu können? Die Tatsache, dass "nachts alle Katzen grau sind" ist ja eine Folge unsere SW-Stäbchen und keine physikalische Realität, dass Farben tatsächlich verblassen. Sterne und Mondlicht sind ebenso kontinuierliche Spektren wie das Sonnenlicht. Das kann's also nicht sein. Brauchen nachtaktive Tiere also keine Farbe? Oder geht es nicht, weil es nur einen chemisch möglichen Sehfarbstoff gibt? D.h. der nicht innerhalb der genetisch möglichen Varianz so umgebaut werden kann, dass sich die spektrale Absorbtion ändert? Oder lohnt es sich nicht, weil die Folge ein Einbüssung der Empfindlichkeit wäre, die schwerer wiegt als der Vorteil der Farbunterscheidung. Ich mache mal ein crossposting nach de.sci.biologie. |
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