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Ethik- und Wissenschaftsnotwendigkeit, Hände zu rütteln. ~Richard Clarke Cabot
Der enorme Vorteil der Radioindikatoren ist ihre
Empfindlichkeit, aber jetzt rivalisieren inaktive Indikatoren mit der
Empfindlichkeit von ihrem radioaktiven abläßt. Dieser kann ein
bedeutender Vorteil sein, weil radioaktive Substanzen ein mögliches
Gesundheitsrisiko aufwerfen und muß sehr sorgfältig gehandhabt
werden. Ausserdem erstellen Radioindikatoren radioaktiven
Abfall, und Beseitigung von solchem Abfall ist in zunehmendem Maße
schwierig und kostspielig. Wie kann ein inaktiver
Indikator mit der Empfindlichkeit von einem radioaktiven konkurrieren? Die Antwort ist, indem sie den Multiplikatoreffekt eines
Enzyms verwendet. Das heißt, wenn wir ein Enzym zu einer
Prüfspitze verbinden können, die das Molekül entdeckt, das, wir
innen interessiert sind, produziert das Enzym viele Moleküle des
Produktes und so verstärkt das Signal. Dieses bearbeitet
besonders wohles, wenn das Produkt des Enzyms ist chemiluminescent
(helles Ausstrahlen), weil jedes Molekül viele Photonen ausstrahlt
und wieder das Signal verstärkt. Das Licht kann durch
Autoradiographie mit Röntgenstrahlfilm oder durch ein phosphorimager
entdeckt werden.
Wenn wir die Unkosten eines phosphorimager oder
Röntgenstrahlfilmes vermeiden möchten, können wir Enzymsubstrate
benutzen, die Farbe ändern, anstatt, chemiluminescent zu werden. Diese chromogenen Substrate produzieren die farbigen
Bänder, die dem Standort des Enzyms und folglich dem Standort des
Moleküls entsprechen, das wir versuchen zu entdecken. Die Intensität der Farbe hängt direkt mit der Menge
unseres Moleküls des Interesses zusammen, also ist dieses eine
quantitative Methode.
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