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Aber was bestimmte Wahrheit anbetrifft, kein Mann hat gekannt sie, noch kennt er sie; weder von den Göttern noch dennoch aller Sachen, von denen ich spreche. Und selbst wenn zufällig er die abschließende Wahrheit äußern sollte, würde er selbst sie nicht kennen; Für alle ist aber ein gesponnenes Web von Vermutungen. ~Xenophanes (c. 570-c. 480 BCE) Griechischer Philosoph.
Inhaltsverzeichnis:
Sterilisation-Fehlersuch-und Forum-Themen
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Sterilisation wird als die Zerstörung aller Formulare des Lebens definiert. Sie kann durch verschiedene Mittel erfolgt werden. In Bezug auf die praktischen Anforderungen des bakteriologischen Labors sind viele jener Mittel wie Elektrizität, Tageslicht, etc., von wenig Wert und werden in ihren Anwendungen begrenzt; andere sind entsprochen zu den bestimmten Zwecken so wohles, daß ihr Gebrauch fast völlig auf solche Anwendungen eingeschränkt wird. Die Grundregelmethoden, die häufig verwendet werden, sterilisieren (Hitze, Dampf und Druck - eine Kombination) und Chemikalie, gleichwohl das Sterilisieren am wirkungsvollsten ist, wenn es richtig durchgeführt wird
Es gibt zwei Hauptmethoden der Sterilisation.
A)
1) zerstören starke Lösungen Mikroorganismen, indem sie Wasser von ihren Zellen (Plasmolyse) z.B. in der Bewahrung der Nahrung durch starke Salz- oder Zuckerlösungen entnehmen. Die Mikroorganismen, die ein starkes Nährsubstrat gewöhnt werden, können plasmoplysis (Bersten der Zelle) erleiden wenn er in ein weniger starkes medium.In jeden Fall, gelegt wird wenn sie stufenweise den ändernden Bedingungen unterworfen werden, wird Tod, verzögert oder verhindert.
2) ist Trocknung zu vielen Mikroben, espe cially die zerstörend, die nicht Sporen bilden. Z.B. ist Ps. Radicicola für Trocknung auf dem gewöhnlichen Bedeckenglas oder auf Baumwolle sehr empfindlich.
3).
Dieses wird normalerweise verwendet, während a Bunsenbrenner im Labor, gleichwohl es einige Heizmethoden gibt:
1. In der Sterilisation in einer blanken Flamme,
(a) Die einfachsten Mittel des Entkeimens eines Metallinstrumentes soll es zu den roten ness in einer Flamme erhitzen. Diese Methode wird immer für ster ilizing Platin, Kupfer, etc., Leitungen und Eisen und Nickelspachteln, Zange, usw. angenommen.
Eine Platinnadel sollte vor Sterilisation, durch das Anhalten sie nahe der Flamme immer sorgfältig getrocknet werden. Dieses vermeidet zu spritzen, die Mikroorganismen zerstreut, besonders wenn feuchtes Material z.B. Fett oder Protein, auf der Nadel sofort in die Flamme gestoßen wird.
(b) Ein Instrument kann durch loderndes entkeimt werden es d.h. indem man schnell es durch eine heiße Flamme führt. Diese Methode ist für die Instrumente, etc. nützlich, nachdem siepoliert die Oberflächen siepoliert hatte, die von den Knicken leer sind, in denen Mikroorganismen Zerstörung z.B. Messer, Glasstangen, Handgriffe der Platinnadeln, Öffnungen der Reagenzgläser, Flaschen, Pipetten, usw. entgehen konnten.
(c) Tiefe Wunden werden durch Cautery mit einem Instrument entkeimt, das zu einer stumpfen roten Hitze erhitzt wird.
2.
Im Notfall, kleinen Instrumente Nadeln, etc., kann indem das Eintauchen sie im Äther oder im absoluten Spiritus und nach dem Abbau entkeimt werden, der die anhaftende Flüssigkeit beleuchtet und sie weg von der Oberfläche der Instrumente brennen läßt. Wiederholen Sie den Prozeß. Es kann dann sicher angenommen werden, daß der Apparat also behandelt worden steril ist.
3.
Porzellanfilterkerzen werden entkeimt, indem man sie zur weißen Hitze im Muffelofen erhitzt. Diese Methode der Sterilisation kann nicht auf Porzellanfilter mit Metallbefestigungen, wie Berkefeld Filtern zugetroffen werden.
Die Zerstörung der autopsied Tiere und der akkumulierten Vergeudungen des Labors ist auch in dieser Weise bestes erreichtes.
4.
Belastung durch Heißluft ist die übliche Methode des Entkeimens aller Glaswaren, der Instrumente mit Metallhandgriffen, des etc., aber es ist- nicht für organische Vorpositionen, mit Ausnahme von Wollen, Baumwolle und Papier verwendbar.
Um leistungsfähige Sterilisation, die vorbereiteten Glaswaren, etc. zu versichern, muß in ein Gas oder elektrisch in einen lebhaften Ofen gelegt werden (einen Thermometer enthalten, der über 200 C registriert.) wer Temperatur ungefähr an 150 C. eine Stunde lang oder an 180 C. für 10 Minuten beibehalten wird. Der Ofen muß bis 60 C. unten abkühlen gelassen werden, bevor man die Tür öffnet, um das Brechen der Glaswaren zu vermeiden durch Kaltluftströme. Baumwolle, Wollen und Papier werden etwas bei dieser Temperatur versengt,
Apparat muß absolut sauber und trocken sein, bevor er entkeimt wird.
4.
Sterilisation durch feuchte Hitze kann in einer von vier Möglichkeiten bewirkt werden:
1.
Einige Substanzen, die als Kulturmedia, seiend reich in den löschbaren oder anders chemisch instabilen Substanzen benutzt werden, können nicht bis 100 C. ohne eine markierte Änderung (z.B., Koagulation) und gewissermaßen erhitzt werden ein destruc tion ihrer Eigenschaften; Blutserum, z.B..
Pasteur zeigte, daß solche Media besseres ster sein können ilized, indem sie erhitzen sie bei einer niedrigen Temperatur (55-60 C.) für eine lange Zeit als an einem Hochtemperatur (70 C. oder sogar 100 C.) für kurze Zeit. In diesem Prozeß wird Hitze nicht ' direkt, als Regel angewendet. Steuerung der Temperatur wird gewöhnlich mittels des Wassers vollendet, das zum gewünschten Grad erhitzt wird.
Verlängerte Heizung bei einer niedrigen Temperatur setzt Pasteurisierung fest. In der Praxis jedoch wird es gefunden, daß, zwecks alle organismen zu beenden, die Pasteurisierung COM sein muß, mit der Methode der unterbrochenen Heizung geplant von Tyndall bined. Die Albuminous Media, die der Tyndall Methode unterworfen werden, müssen bei 37 C. forty-eight Stunden lang schließlich ausgebrütet werden, um alle Probenmaterialien zu beseitigen, die Verschmutzung zeigen.
2.
(a) Ununterbrochene Heizung. Wasser bei 100 C. zerstört die vegetativen Formulare des Bakteriums fast blitzschnell, und Sporen innen von fünf bis fünfzehn Minuten gewöhnlich, obgleich viele Sporen der beständigen Sorten nicht durch Heizung einiger Stunden bei 100 C. Water beendet werden, das von der Abwasserverschmutzung vermutet wird, können sicher folglich einfach gemacht werden zu trinkenden Zwecken, indem man für einige Minuten kocht.
Diese Methode ist auf Metallinstrumente, Spritzen, Gummistopper, Gummi- und Glasschläuche und anderer kleiner Apparat anwendbar.
(b) Unterbrochene Heizung. (Tyndall Methode.) Tyndall beobachtete, daß bestimmte beständige Formulare in einer Infusion fanden, die vom Heu gebildet wurde, wurden zerstört nicht durch die Heizung der Infusion bei 100 C., sobald, selbst wenn die Temperatur während einer verlängerten Periode unterstützt wurde, dennoch, durch das Kochen sie für kurze Zeit an drei aufeinanderfolgenden Tagen, wurden alle lebenden organismen zerstört. Seine Theorie war die, indem sie bei 100 C., die vege tative Formulare erhitzte, aber nicht wurden die Sporen beendet. Die letzten keimen, während die Flüssigkeit abkühlt und werden während der zweiten Heizung beendet. Einige Sporen entgehen jedoch de Struction an der zweiten Heizung;
diese haben gekeimt, bis die dritte Heizung passend ist. Nach der dritten Sterilisation durch Hitze wird vollendet.
Die jetzt gegebene Erklärung ist jedoch, daß das widerstehen ance der Mikroorganismen stufenweise unter den Einfluß der wiederholten Heizungen gesenkt wird. Diese Grundregel der Heizung an drei aufeinanderfolgenden Tagen, ein entkeimt zu werden Medium bekannt jetzt als die Tyndall Methode der Sterilisation. In der allgemeinen Laborpraxis wird Dampf anstelle vom Wasser bei 100 benutzt, aber dieser erfordert speziellen Apparat, während Wasser sich betriebsbereit zu den zur Hand Mitteln verleiht.
Die körperliche Natur des Mediums, der außerordentliche Widerstand der Sporen bestimmter Sorten des Bakteriums oder beide in der Kombination, können, daß diese zeitweilige Heizung an über einem längeren Zeitabschnitt vier, d.h. fünf, sechs, getragen wird etc., Tage nacheinander für dasselbe benötigen oder eine längere Periode jede Zeit oder, daß die Periode zwischen mittent Zwischenheizungen von twenty-four Stunden zu den forty-eight Stunden verlängert wird.
Methode Tyndalls ist dadurch, daß Media des empfindlichen Aufbaus entkeimt werden können, ohne nicht wünschenswerte Änderungen zu produzieren, wie werden produziert häufig durch das hohe tempera ture des autoclav wertvoll.
3. Sterilisation in flüssigem Dampf bei 100 C. Continuous oder unterbrochenes, (a) ununterbrochene Heizung. Das einfache Kochen oder die Belastung durch Dampf bei 100 C., obwohl die Berührung ausgedehnt wird, ist nicht eine zuverlässige Methode der Sterilisation. Wenn Mikroorganismen getrocknet worden sind, wird ihr Widerstand zu den Wärmewirkungen viel erhöht und ist besonders dieser der Fall, wenn sie mit Substanzen einer kolloidalen Natur gemischt werden. Bestimmte beständige Formulare des Protoplasmas bekannt als Sporen können möglicherweise nicht durch eine Heizung bis 100 C. zerstört werden, selbst wenn die Temperatur für sev eral Minuten beibehalten worden ist.
(b) Unterbrochene Heizung. Allgemeiner Gebrauch für das ster ilization von Media.
Diese Grundregel der Sterilisation rückte durch Tyndall Entdeckungen seine breiteste Anwendung in der bakteriologischen Arbeit mit dem Gebrauch des flüssigen Dampfs vor. Hochdruckdampf kann zum gutvorteil verwendet werden, wenn eine Zentralheizungstation vorhanden ist. Der Arnold Sterilisator gebraucht Dampf für den Sterilisationprozeß und verleiht sich betriebsbereit zur ununterbrochenen und unterbrochenen Methode.
4. Sterilisation durch Superheated Steam (unter Druck und folglich über 100 C.). Wasser, Spritzen, chirurgische Behandlungen, die Bettwäsche, Indien-Gummi Apparat, Filter, alte Bearbeitung, Kulturmedia, etc., verletzt nicht durch hohe termperatures, können schneller entkeimt werden, indem man im Dampf unter Druck erhitzt.
Belastung durch Dampf bei einer Temperatur von 115 C. für Zwanzig Minuten ist in den meisten Fällen genügend, Sterilisation zu versichern,
Aber einige Media, Kartoffel zum Beispiel, benötigen eine Temperatur von 120 C. für 10 bis fünfzehn Minuten. Es wird jetzt verwirklicht, daß die Media, die dieser Hochtemperatur unterworfen werden, hydrolytische Änderungen durchmachen, die sie unpassend für die Bearbeitung der empfindlicheren Mikroorganismen machen. Sterilisation im überhitzten Dampf wird an in einem speziellen Apparat getragen, der einen Autoklav genannt wird, der sein kann, also hinsichtlich des Durchlaufes durch direkten oder indirekten Dampf, der konstruiert ist. Das letzte ist für die Sterilisation von Media das desireable.
5)
Licht scheint, nach dem Produzieren der leistungsfähigen chemischen keimtötenden Mittel zu verfahren, vermutlich organisch pro Oxide, im mittleren, das Bakterium umgebend. Bestimmte Strahlen des Lichtes, des Blauen, des violett und Ultraviolet sind insbesondere zu lebenden Zellen zerstörend. Es ist zu diesen Strahlen, daß Sonnelicht seine desinfizierende Tätigkeit verdankt. Praktischer Gebrauch ist von den ultravioletten Strahlen in der Wassersterilisation gebildet worden, indem man die Faßbinder-Hewitt Quecksilber-Dampflampe einsetzte, die einen Quarz anstelle von einem Glasgefäß hat, da diese Strahlen nicht durch Glas überschreiten.
6)
Sterilisation kann durch die Filtration der Gase oder der Flüssigkeiten durch Materialien erfolgt werden, die Mikroorganismen beibehalten.
Das beste Beispiel der Filtration der Gase ist der Gebrauch der Baumwolle anschließt die Flaschen und Gefäße, die Mikroorganismen enthalten. Die Baumwolle ist, genug porös, den notwendigen Austausch der Gase zu erlauben aber wird weder Staub noch fremde Mikroorganismen hereinkommen lassen. Die Sterilisation der Luft oder anderer Gase, wenn Vorder3d durch Baumwolle nach der Stärke der Baumwollschicht und auch nach der Kraft abhängen würde, die angewendet wurde.
Bestimmte Flüssigkeiten, die in der bakteriologischen Arbeit benutzt werden, können nicht sogar einer gemäßigten Menge Hitze unterworfen werden, ohne ihre Natur profund zu ändern. Um solch ein flüssiges steriles zu bilden, wird sie durch einen zylinderförmigen Behälter geführt, geschlossen bei einem Ende wie einem Reagenzglas und gebildet irgendein von porösem "Biskuit" Porzellan, stark gebrannt worden und unglazed (Raumlandfilter) oder von Kieselgur, eine feine Kieselerde (Berkefeld Filter) und benannte ein bougie oder eine Kerze.
Die Poren der Feinfilter sind so klein, daß, während Flüssigkeiten und Körper in gelöster Form durch überschreiten, Mikroorganismen und die Flüssigkeitdurchläufe durch in germ-free Zustand beibehalten werden.
Pasteur in seiner frühen Arbeit verwendete Pflasterplatten, wie der filternmedium, aber resultierend aus Chamberlands erforscht, poröses Porzellan ersetzt jetzt Pflaster. Das fein zerrissene Asbest, das fest in einem Gooch Tiegel gepackt wird, dient, wie ein bakterieller Filter die Schicht des Asbests ist genug stark lieferte. Die Filtriergeschwindigkeit ist normalerweise sehr langsam, weil die Poren des Filters so sehr minuziös sind; , um diese Nachteilentweder Aspiration oder -druck folglich zu überwinden wird im Allgemeinen beschäftigt, um den Prozeß zu beeilen. Diese Methode kann möglicherweise nicht filterable organismen ausschließen.
7)
In einer der neueren Methoden plante für die Vorbereitung der antirabic Impfstoffe, die der Impfstoff vorbereitet wird, indem man das Virus (Rückenmark eines rasenden Kaninchens) in einen Kollodiumbeutel legt und es in laufendem destilliertem Wasser dialysiert. Das lebende Virus wird zerstört, dennoch sind seine immunisierenden Eigenschaften beibehaltenes unimpaired. Durchaus kann der gegenüberliegende Effekt unter einigem erhalten werden, welche unterschiedliche Umstände. Wenn ein Kollodiumbeutel, der eine Aufhebung eines pathogenen Organismus enthält, in den Körperraum eines empfindlilchen Tieres gelegt wird, kommen die organismen innerhalb des Beutels vorwärts und ernährt werden durch die Körperflüssigkeiten, die durch die halbdurchlässige Membrane zerstreuen.
GUMMIEREN, J. G.: Tollwut Hydrophobia. Eine Studie des örtlich festgelegten Virus, Ermittlung des M. L. D., vaccine Behandlung (Hogyes, Pasteur und dialysierter Impfstoff) und Immunitättests. Journal der ansteckenden Krankheiten, Vol. XIV (1914), pp. 33-52.
8)
Zerkleinerung oder das tatsächliche Zerquetschen der Mikrobenzellen wird für zum Demonstrieren der intrazellulären Enzyme neu sortiert.
B.
1)
Sterilisation durch dis infectants hat aber begrenzter Gebrauch in der bakteriologischen Arbeit. Die Menge des Desinfektionsmittels notwendig, vorhandene organismen in einem Nährmedium zu zerstören ist grösser als die Menge, die notwendig ist, Vermehrung eines Organismus zu hemmen, der als Impfstoff nachher benutzt werden kann; der Medium wird folglich unbrauchbar gemacht.
Als Beispiel eine, ein Formalin 1-1000 Quecksilber- Chlorverbindung, 1.5%, ein 5% Phenol, 2% zusammengesetzte Lösung des Kresols, ein etc., seien Sie preiswert und in vielen Fällen anpassungsfähig. Tinktur von iodin ist für Anstrichwunden wertvoll.
Die Common-Seifen und mehr besonders grüne Seife, haben einen keimtötenden Wert der Lage und diesen in Verbindung mit ihrer lösenden Tätigkeit nach Fetten und Protein, und das mechanische Reinigen, das ihren Gebrauch begleitet, schließt aus, ihnen einen wichtigen Platz unter den chemischen Desinfektionsmitteln zuzuweisen.
Die Desinfektionsmittel, die für das Entkeimen der Haut vor Spalte lecting pus, Blut, etc., vom lebenden Thema benutzt werden, müssen sorgfältig gelöscht werden, durch das Teil gut waschen mit Spiritus, bevor man Material sammelt, andernfalls würde das Vorhandensein des Desinfektionsmittels materiell das folgende Wachstum der organismen in der Kultur behinderen.
3. Desinfektionsmittel werden auch sterilen Filtraten hinzugefügt, die nicht mehr als Kulturmedia benoetigt werden. Zu diesem Zweck ein kleine Quantität irgendeines Desinfektionsmittels (wie thymol oder Kampfer) das ohne chemische Tätigkeit auf den Bestandteilen der Flüssigkeit ist, wird ausgewählt.
Eine Menge der Karbolsäure (0.5%) oder anderer Chemikalie wird häufig Impfstoffen, bac Bezeichnungen, Seren, etc., zu den konservierenden Zwecken hinzugefügt.
4. Desinfektionsmittel werden manchmal benutzt, um eine Kultur zu entkeimen, wenn die Produkte der microorgansims unter inves tigation sind. Chloroform, Äther, Toluol, Öl des Knoblauchs oder des Senfes, etc., die durch Verdampfung danach abgetrieben werden können, gehören zu dem nützlichsten in diesem Anschluß.
2)
Chemische Reagenzien wie gehören der Kategorie, die als Antiseptika bekannt ist, zerstören d.h. Substanzen, dessen Wachstum hemmen Sie, aber nicht bakterielle Lebensdauer, sind offensichtlich unbrauchbar.
Die Öffnungen der Reagenzgläser, der Gärunggefäße, der Pipetten, des etc., werden gewöhnlich mit Baumwolle vor Sterilisation eingesteckt. Zu diesem Zweck ist Baumwolle, da sie preiswert und anpassungsfähig ist, dient, Mikroorganismen von der Luft heraus zu filtern ideal, während ing die betriebsbereite Diffusion (Zerstäubung) der Gase erlauben Sie, und nachher einmal verwendet ihm kann gebrannt werden.
Papier (gewöhnliche Zeitung) kann benutzt werden, um Glaswaren als Petrischalen, Tiefkultur Teller, Pipetten, etc. aufzuwickeln, das man in sterilem Zustand speichern möchte und für, welche Baumwolle nicht anpassungsfähig ist.
Glaswaren werden für die zerstörenden Mikroorganismen entkeimt, die auf seiner Oberfläche und oder auf in der Baumwolle oder im Papier benutzt werden beziehungsweise für das Einstecken oder die Verpackung vorhanden sind. Nachdem Sterilisation die Baumwolle und das Papier dienen, Mikroorganismen am Betreten und am Verschmutzen der sterilen Geräte zu verhindern.
Trocknen Sie Hitze, zwar nicht als wirkungsvolles ein Mikrobezerstörer als feuchte Hitze, ist zur Sterilisation der leeren Kulturflaschen, der Pipetten und anderer Glaswaren anpassungsfähiger. Heißluftsteril ization vollendet nicht nur die Sterilisation der Glaswaren, der Baumwollstecker, des etc., aber "stellt" die Stecker ein, damit sie mit grösserem Teildienst gehandhabt werden können.
Alle Glaswaren müssen absolut sauber und trocken sein oder Spuren von Spiritus enthalten, nur bevor sie für Sterilisation sich vorbereiten; andernfalls kann Sterilisation nicht vollendet werden. Wenn betrachten Sie, ist fähige Feuchtigkeit in den Reagenzgläsern, in den Flaschen, in etc. anwesend, verdunstet sie nicht während des Heißluftsterilisationprozesses, und es ist, daß die Temperatur solcher feuchter Teile der Glaswaren nicht erreicht, oder am leastwill 100 sehr, offensichtlich C nicht zu übersteigen.
Richtungen. Reagenzgläser und Flaschen werden mit Baumwolle eingesteckt. Die gewöhnlichen Zangen werden zu diesem Zweck benutzt. (A Glasstange kann auch benutzt werden.) Ein kleines Stück Baumwolle wird auf dem Rand mit der Zange gegriffen und eingesetzt in der Öffnung des Reagenzglases. Stecker sollten in Reagenzgläser von 3 bis cms. 4 sich projizieren und von cms 3 bis 5. In den Ansatz der Flaschen, entsprechend der Größe der Flasche. Nur eine Menge Baumwolle sollte aus der Öffnung heraus sich projizieren, die genügend ist, den gedrehten Außenteil (Lippe) der Reagenzgläser oder der Flaschen vor Staub zu schützen.
Ein "Weihnachten-Baum" Effekt soll vermieden werden. Stecker sollten nicht sein, also fest hinsichtlich seien mit Schwierigkeit noch so lose hinsichtlich des Angebots kein Widerstand zum Abbau gelöscht Sie. Eine wenig Erfahrung genügt, die Menge von Baumwolle zum Gebrauch und zur Festigkeit zu zeigen, mit denen der Stecker passen sollte.
Baumwolle steckt für Reagenzgläser, Flaschen, etc., kann gerollt werden ein. Diese Art des Steckers ist beständiger und kann verwendet werden mehrmals. Lassen Sie den Ausbilder die Methode des Rollens demonstrieren.
Für Heißluftsterilisation können die Reagenzgläser, die mit Baumwolle eingesteckt werden, in große Bündel gebunden werden, oder gelegt worden in Leitung Körbe (nie in den Achatcup), steckt Baumwolle oben ein. Einige Reagenzgläser sollten nicht in einen großen Leitung-Korb oder in eine Leitung Test-Gefäß Zahnstange gelegt werden, da zu sparen ist notwendig, Platz im Heißluftsterilisator.
Die Petrischalen werden separat im Papier aufgewickelt und gebunden zusammen in Sets von drei, bildet ein Blatt Zeitung vier Papiere von der korrekten Größe für die Verpackung der Petrischalen und ist billig.
Drei oder mehr Petrischalen können zusammen aufgewickelt werden, wenn alle gleichzeitig verwendet werden sollen. Kennzeichnen Sie jedes einfach mit der Schreibtischzahl.
Pipetten. Legen Sie ein Stück Baumwolle in die Unterseite eines Reagenzglases, stecken Sie die Oberseite nur der Pipette mit Baumwolle (nicht zu fest}, Verlassen aber wenig der Baumwolle ein, die sich heraus projiziert. Wickeln Sie einen kleinen Teil Baumwolle um den niedrigeren Third der Pipette auf, setzen Sie die Pipette in das Reagenzglas bis die Spitzereste auf der Baumwolle ein und den Baumwollaufwickelnserve als Stecker für das Gefäß bilden.
Wickeln Sie Pipetten also vorbereitet in Papier (eine Schicht) auf und binden Sie und kennzeichnen Sie sie einfach mit der Schreibtischzahl.
Ein abgedeckter Metallkasten wird häufig für das Anhalten der entkeimt zu werden benutzt Pipetten. Das obere Ende der Pipetten werden mit Baumwolle eingesteckt, gesetzt die Pipette im Fall, das geöffnete Ende des Falles ein, der mit Baumwolle eingesteckt wird, und die ersetzte Abdeckung. (diese letzte Methode wird nicht für den neuen Kursteilnehmer, als die Notwendigkeit der vorsichtigen Technik empfohlen, wenn man eine sterile Pipette vom Fall, ohne jene restlichen zu verschmutzen, ist schwierig, nach ihm zu beeindrucken löscht).
Gärunggefäße werden mit Baumwolle eingesteckt, wie für Reagenzgläser verwiesen; der Baumwollstecker sollte nicht in die Birne sich projizieren.
Tiefe Kulturteller werden einzeln im Papier aufgewickelt, wie für Petrischalen verwiesen.
Plättchen und Bedeckengläser werden im Allgemeinen durch loderndes entkeimt, aber, nur wie gebraucht.
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| 09-06-2006 11:02 MORGENS | 3 | 787 | |
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